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FRANKENBERG (Eder). Auf der Frankenberger Südumgehung hat sich am Donnerstagmorgen ein Tanklaster mit 36.000 Liter Kraftstoff bei einem Abbiegemanöver festgefahren. Ersten Erkenntnissen zufolge war der 27-jährige Fahrer aus Richtung Bottendorf kommend auf der Bundesstraße 252 in Richtung Korbach unterwegs gewesen, als er nach links in die Rosenthaler Straße abbiegen wollte. 

Aufgrund des Fehlverhaltens eines anderen Fahrzeugführers musste der Gladbecker diesen Vorgang abbrechen und versuchte mit seinem MAN über die falsche Abbiegespur auf die Rosenthaler Straße im negativen Winkel aufzufahren. Bei trockenem Wetter wäre dem Fahrer das Kunststück sicherlich geglückt. Da sich der Untergrund am Fahrbahnrand durch die starken Regenfälle aufgeweicht hatte, rutschte der Trucker mit seiner Zugmaschine in den Straßengraben. Dabei wurde das Führerhaus vorne links und hinten rechts beschädigt.

Die am Unfallort eintreffenden Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg regelten den Verkehr und bestellten das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. Mit einer starken Seilwinde wurde der MAN aus dem sumpfigen Morast gezogen. Während die Auffahrt in Richtung Rosenthal von 10 bis 11.30 Uhr für den Verkehr gesperrt blieb, wurde der Verkehr auf den Bundesstraßen B 252 und B 253 unwesentlich beeinträchtigt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252/B253 Südumgehung Frankenberg

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Publiziert in Polizei

DORFITTER. Nach der Kollision mit einem Tanklaster ist eine BMW-Fahrerin mit ihrem Wagen von der B 252 abgekommen und in einem Maisfeld gelandet. Dem Lkw-Fahrer gelang es, sein Gefährt am Fahrbahnrand zum Stehen zu bringen - direkt neben der abfallenden Böschung.

Die 30-jährige Korbacherin war am Donnerstag gegen 11 Uhr von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang von Dorfitter wollte laut Polizei ein Fahrzeug nach links in einen Feldweg einbiegen. Der nachfolgende Wagen bremste rechtzeitig ab. Die dann folgende BMW-Fahrerin bemerkte die stehenden Fahrzeuge zu spät und wich - und ein Auffahren zu verhindern - nach links auf die Gegenspur aus.

Dort näherte sich allerdings ein Tanklaster eines einheimischen Bauunternehmens, an dessen Steuer ein 63 Jahre alter Mann aus einem Korbacher Stadtteil saß. Der Lkw-Fahrer versuchte seinerseits ebenfalls, die drohende Kollision zu vermeiden, und wich nach rechts auf den Grünstreifen aus. Dennoch stieß der 1er BMW mit dem Lastwagen zusammen. Durch den Anstoß geriet der Wagen ins Schleudern, drehte sich offenbar mehrfach, fuhr eine Böschung neben der gegenüberliegenden Straßenseite hinunter und blieb mit der Front in einem Maisfeld stehen.

Der Lkw-Fahrer verletze sich bei der Kollision an einem Bein, die Autofahrerin überstand den Unfall nach erster Einschätzung der Polizei unverletzt. Der Laster konnte nach dem Unfall noch in eine Werkstatt in der Nähe fahren, das Auto musste geborgen und abgeschleppt werden. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 14.000 Euro. (pfa)


Immer wieder landen Autos bei Unfällen in Maisfeldern:
35-Jährige aus Diemelsee bei Rösenbeck verletzt (19.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Nach einem Verkehrsunfall mit einem Tanklastwagen, bei dem am Montagmorgen 4000 Liter Heizöl ausgelaufen waren und es zu einer stundenlangen Vollsperrung des Zubringers von der A 7 zur A 49 bei Kassel kam, sind auch am Dienstag noch Arbeiten an der Unfallstelle nötig. Der Verkehr ist davon aber kaum betroffen.

Bei dem Unfall am Montagmorgen war eine Achse eines Tanklastwagens gebrochen, was dazu führte, dass der Tank aufgeschlitzt wurde und der Brennstoff auslief. Etwa 4000 Liter Heizöl flossen auf die Straße und in den angrenzenden Flutgraben. Nachdem am Montag vor allem die Feuerwehr das auf die Fahrbahn geflossene Heizöl beseitigt hatte, liefen am Dienstagmorgen die weiteren Maßnahmen zur Schadensbeseitigung an. Dazu wurde die Schutzplanke an der Unfallstelle demontiert, nun beginnen die Baggerarbeiten.

Laut Polizei wurden rund 25 Quadratmeter Erdreich durch den Unfall kontaminiert. Der gepflasterte Flutgraben wird nun auf einer Fläche von zehn mal zweieinhalb Metern ausgehoben und entsorgt. Die Erdaushubtiefe liegt schätzungsweise zwischen 20 und 30 Zentimetern. Wie ein Gutachter an der Unfallstelle feststellte, ist das Trinkwasser nicht gefährdet.

Die Arbeiten an der Unfallstelle werden von der Autobahnmeisterei Baunatal begleitet. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Verkehr nur minimal beeinträchtigt wird. "Es kommt zwar zu einer Fahrbahnverengung, der Verkehr soll allerdings weiter fließen", sagte am Morgen Polizeisprecher Torsten Werner.

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Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter
Mittwoch, 18 Dezember 2013 17:29

Estrichlaster landet in Wiese: 130.000 Euro Schaden

DELBRÜCK. Etwa 130.000 Euro Sachschaden sind am Mittwoch beim Unfall eines Lastzuges auf der Wulfhorster Straße entstanden. Eine aufwendige Bergung sorgte für eine stundenlange Straßensperrung.

Der 49-jährige Lastzugfahrer fuhr am Morgen gegen 8.30 Uhr von Westenholz in Richtung Rietberg. Der 39-Tonner-Tanklaster war mit Fließestrich voll beladen. Laut Angaben des Fahrers lief ein Reh auf die Straße. Beim Ausweichen habe er die Kontrolle verloren. Der Lastzug kam nach rechts von der Straße ab und kollidierte mit mehreren Bäumen. Auf einer Weide kam das schwere Gespann mit hohem Sachschaden zum Stillstand. Der Fahrer blieb unverletzt.

Aus dem aufgerissenen Kraftstofftank lief Diesel ins Erdreich. Deswegen schaltete die Polizei die Untere Wasserbehörde ein. Zur Bergung des Lastzuges mussten zwei Autokräne, darunter ein 100-Tonnen-Fahrzeug, eingesetzt werden. Um das havarierte Gespann frei zu bekommen war ein Abpumpen des Estrichs in ein anderes Fahrzeug erforderlich. Die Straße wurde für die Dauer der Bergungsarbeiten bis zum Nachmittag gesperrt.

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Publiziert in PB Polizei

EHRINGEN. Ein mit 12.000 Litern Heizöl beladener Tanklaster ist am Vormittag kurz hinter dem Bahnübergang bei Ehringen von der glatten Kreisstraße 11 abgekommen und umgekippt. Der 45-jährige Fahrer wurde leicht verletzt. Ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten rückte aus.

Der Verkehrsunfall geschah nach Informationen der zuständigen Polizeistation Bad Arolsen gegen 10.50 Uhr. Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten war der Tanklaster von Wolfhagen-Niederelsungen in Richtung Volkmarsen-Ehringen unterwegs. Das Fahrzeug hatte rund 12.000 Liter Heizöl geladen. Kurz hinter dem Bahnübergang geriet der Tanklaster auf schneebedeckter, winterglatter Fahrbahn ins Schleudern, überfuhr die Bankette am rechten Fahrbahnrand, drehte sich und kippte im angrenzenden Feld auf die rechte Seite. Dabei wurde der 45 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Habichtswald leicht verletzt. Er konnte sich aber selbständig aus dem Führerhaus befreien. Einsatzkräfte der DRK-Bereitschaft Ehringen rückten aus und versorgten den Mann ambulant.

Kreisstraße bis zum späten Nachmittag gesperrt
Die Tanks hielten dem Unfall und dem Sturz auf die Seite stand und blieben dicht. Lediglich an den Verschraubungen der Tanks und vom Betriebstank des Lkw sickerten etwas Diesel aus, konnte aber von den eingesetzten Feuerwehrleuten ohne Probleme gebunden werden. Bevor der umgestürzte Tanklaster von einem Bergungsunternehmen aufgerichtet werden konnte, mussten die 12.000 Liter Heizöl in ein anderes Tankfahrzeug umgepumpt werden. Die Kreisstraße 11 blieb bis zum späten Nachmittag gegen 16.45 Uhr gesperrt. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht in den Unfall verwickelt. An dem Tankfahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 35.000 Euro angegeben wird.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/NORDENBECK. Ein Gefahrguttransporter ist beim Abbiegen von der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Nordenbeck auf die Kreisstraße 57 in Richtung Lengefeld nach rechts in den Graben abgerutscht. Das geladene Bitumen musste abgepumpt werden, um das Gespann wieder auf die Straße bringen zu können.

Der 46 Jahre alte Fahrer aus Bad Frankenhausen war gegen 5 Uhr auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Nordenbeck unterwegs und wollte nach rechts auf die Kreisstraße nach Lengefeld abbiegen, um weiter in Richtung Winterberg zu steuern. Hierbei rutschte allerdings der Auflieger auf den schlammigen Boden der Bankette und versank schließlich immer weiter. Der Tanklastzug hatte 25 Tonnen flüssigen Bitumens geladen, das eine Temperatur von etwa 175 Grad Celsius hatte.

Das in Guxhagen angesiedelte Transportunternehmen entsandte sofort einen zweiten Tanklastzug, in den die schwarze Masse umgepumpt wurde - nur so bestand die Aussicht darauf, den Auflieger wieder auf die Straße zu bekommen. Die Feuerwehr aus Korbach mit dem Gefahrgutzug und die Kameraden aus Nordenbeck sicherten die Unfallstelle ab, der Verkehr floss wechselweise einspurig. Als das havarierte Fahrzeug gegen 7 Uhr leer war, gelang es dem Fahrer, den Sattelzug wieder komplett auf die Fahrbahn zu bekommen. Am Auflieger war lediglich die hintere Stoßstange beschädigt worden, so dass der Schaden gering und die Weiterfahrt möglich war. Bevor die beiden Lkw-Fahrer die Unfallstelle verließen, säuberten sie die Fahrbahn und nahmen das beim Umpumpen auf Straße und Bankette geflossene Bitumen wieder auf.

Kurios an dem Unfall war, dass der Gefahrgut-Auflieger bei dem Unfall ausgerechnet ein Durchfahrtsverbotsschild für Fahrzeuge mit wassergefährdenden Stoffen erfasste. "Dieses Schild war aus Richtung Korbach und in der Dunkelheit überhaupt nicht zu sehen", sagte der Lkw-Fahrer an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Warum der 46-Jährige aus Richtung Korbach kommend diese Route für seine Tour nach Winterberg gewählt hatte, war am Morgen zunächst nicht zu erfahren.

Publiziert in Feuerwehr

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