Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tödlicher Motorradunfall

Laaspherhütte. Innerhalb von nur etwas mehr als einer Woche hat ein erneut ein schwerer Motorradunfall in Wittgenstein ein Todesopfer gefordert. Am Sonntagabend wurden die Rettungskräfte und die Polizei zu einem Unfall auf die L 718 zwischen Bad Laasphe und Laaspherhütte alarmiert.

Der Unfall

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war ein 50-jähriger Motorradfahrer aus dem Raum Bad Laasphe mit seiner Harley von Bad Laasphe in Richtung Laaspherhütte unterwegs. Zunächst ist die Straße durch überragende Äste der am Fahrbahnrand stehenden Bäume ziemlich dunkel, wie eine Art Tunnel. Im Bereich einer folgenden Rechtskurve gibt es dann eine lichte Stelle, durch die die tief stehende Sonne den Motorradfahrer sehr stark geblendet haben muss. Er fuhr mit seiner Maschine geradeaus und prallte dann frontal gegen einen Straßenbaum. Das Motorrad blieb nach dem Aufprall total zerstört stehen und fing Feuer.

Die Polizei

Vor Ort waren Polizeistreifen aus Bad Laasphe und Bad Berleburg im Einsatz. Die ersteintreffenden Bad Laaspher Beamten begannen sofort, das brennende Motorrad mit Feuerlöschern abzulöschen und waren bei den Rettungsmaßnahmen behilflich.

Anschließend waren die Streifenwagenbesatzung mit der Beweissicherung und dem Vermessen der Unfallstelle und des Motorrades beschäftigt. Das Motorrad wurde aufgrund des schweren Unfalles sichergestellt.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten blieb die L 718 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

Der Rettungsdienst

Nur wenige hundert Meter von der Bad Laaspher DRK-Rettungswache entfernt ereignete sich der folgenschwere Unfall. Die Besatzungen von Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug waren in kürzester Zeit vor Ort und leiteten die Versorgung des Motorradfahrers ein. Außerdem wurde der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ zur Unfallstelle beordert, der aufgrund der beengten Platzverhältnisse in Laaspherhütte landete. Trotz intensiver Bemühungen konnten die Rettungskräfte dem Mann nicht mehr helfen. Seine Verletzungen waren derart schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Feuerwehr

Um den Brand des Motorrades endgültig zu löschen, war auch direkt bei Notrufeingang die Bad Laaspher Feuerwehr alarmiert worden. Wenige Minuten nach dem Rettungsdienst und der Polizei traf ein Löschfahrzeug des Zuges 1 an der Unglücksstelle ein. Die Kameraden erstickten den Motorradbrand mit Löschschaum. Außerdem leuchteten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle zur Unfallaufnahme aus, sicherten die Straße ab und waren bei der Bergung und der Reinigung der Fahrbahn behilflich. Die Feuerwehrkameraden sorgten auch dafür, dass die Hubschrauberbesatzung nach der Landung in Laaspherhütte umgehend zur Unfallstelle gefahren und anschließend auch wieder zum Hubschrauber gebracht wurde.

Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 24 August 2017 21:50

17-Jähriger prallt mit Moped gegen Auto und stirbt

GREBENSTEIN/IMMENHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat am Donnerstag ein 17-jähriger Mopedfahrer beim Zusammenstoß mit einem Auto erlitten. Zu dem folgenschweren Unfall kam es bei einem Überholmanöver des Teenagers.

Der Jugendliche war nach Angaben der Polizei gegen 15.40 Uhr mit seinem Leichtkraftrad unterwegs auf der L 3233 Immenhausen in Richtung Grebenstein. Dabei setzte er zum Überholen eines Fahrzeugs an, das in derselben Richtung unterwegs war. Während des Überholmanövers stieß der Teenager mit einem entgegenkommenden VW Golf zusammen, den ein 76 Jahre alter Mann steuerte. 

Der junge Kradfahrer aus Calden wurde nach Angaben der Polizeistation Hofgeismar bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Golffahrer erlitt einen Schock, der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.

Die L 3233 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat der 43 Jahre alte Fahrer eines Beiwagen-Motorrades bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Sein sechsjähriger Sohn als Mitfahrer und die Ehefrau des Getöteten, die auf einer weiteren Maschine vorausfuhr, erlitten einen Schock.

Laut Autobahnpolizei ereignete sich der tragische Verkehrsunfall gegen 11.40 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 43-jährige Niederländer etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe aus noch unbekannten Gründen die Mittelschutzplanke touchiert.

Motorrad rollt führerlos 200 Meter weiter
Er war anschließend von seinem Motorrad gestürzt und hatte sich dabei die tödlichen Verletzungen zugezogen. Das Motorradgespann war noch etwa 200 Meter weitergerollt, bevor es auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam. Der sechjährige Sohn und die vorausfahrende Ehefrau des 43-Jährigen, die ebenfalls auf den tragischen Unfall hinter sich aufmerksam geworden war, erlitten einen Schock und wurden anschließend mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Klärung wurden ein Gutachter mit der Rekonstruktion beauftragt sowie das Motorradgespann sichergestellt. Zudem suchen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal nach Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Aufgrund des Unfalls musste die A 44 in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Gegen 14 Uhr wurde zunächst der rechte Fahrstreifen freigegeben, gegen 14.50 Uhr schließlich auch die restliche Sperrung aufgehoben. Es war zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit rund 15 Kilometern Stau gekommen. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

MELSUNGEN. Tödliche Verletzungen hat ein 33 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er am frühen Dienstagmorgen auf der B 83 in Höhe der sogenannten Hexenbaumkurve mit einem Auto zusammenstieß. Dessen ebenfalls 33 Jahre alter Fahrer erlitt einen Schock.

Der Motorradfahrer aus Söhrewald war Polizeiangaben zufolge gegen 5.45 Uhr auf der B 83 aus Richtung Röhrenfurth kommend in Richtung Melsungen unterwegs. Ausgangs der Hexenbaumkurve überholte er mit seinem Motorrad zunächst ein Auto und scherte danach wieder nach rechts ein. Anschließend zog er mit seinem Motorrad wieder nach links, um ein zweites Auto zu überholen.

Dabei übersah er laut Polizei offensichtlich einen entgegenkommenden VW Golf. Als sich der 33-Jährige in Höhe des zu überholenden Fahrzeuges befand, schlingerte das Motorrad, der Biker kam zu Fall und rutschte gegen den entgegenkommenden Golf, den ein 33-jähriger Melsunger steuerte.

Das Motorrad rutschte auf der Straße weiter. Der 33-jährige Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der Autofahrer erlitt einen Schock. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 25.000 Euro. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache bestellt. Beide Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Die B 83 war in Höhe der Unfallstelle bis gegen 8 Uhr komplett gesperrt. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

DELBRÜCK. Ein 46 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Kreis Soest ist bei einem Zusammenstoß mit einem Auto am späten Dienstagabend zwischen Boke und Mantinghausen getötet worden. Seine Beifahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Der 46-jährige Biker hatte zusammen mit seiner Frau (43) gegen 22.20 Uhr die Mantinghauser Straße aus Richtung Boke kommend befahren. Zeitgleich war ein 31-jähriger Autofahrer auf der Straße Leiwesdamm in Richtung Mantinghauser Straße unterwegs. Beim Abbiegen nach links prallte der Fordfahrer mit der Ducati zusammen. Sowohl der Motorradfahrer als auch seine Sozia wurden von der Maschine geschleudert.

Trotz des schnellen Einsatzes des Rettungsdienstes kam für den 46-jährigen Mann jede Hilfe zu spät. Seine Frau erlitt schwerste Verletzungen. Sie wurde nach notärztlicher Erstbehandlung zunächst mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Später wurde sie in eine Bielefelder Spezialklinik verlegt. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Er wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Sie wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Für die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Mantinghauser Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt und der Verkehr wurde abgeleitet. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

ADORF. Der schwere Motorradunfall bei Adorf vor etwa drei Wochen, bei dem ein 25-Jähriger starb, hat ein zweites Todesopfer gefordert: Ein 26 Jahre alter Korbacher erlag in einer Klinik seinen Verletzungen, wie Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte. Die beiden jungen Männer waren damals mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen kollidiert.

Insgesamt drei Motorradfahrer waren am Montagabend, 12. Juni, gegen 19 Uhr mit ihren Maschinen auf der L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer kollidierten in Höhe eines Aussiedlerhofes mit dem Ladewagen eines Traktor-Gespanns, mit dem ein 30 Jahre alter Mann die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren wollte. Der dritte Motorradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt, weil er in einem gewissen Abstand hinter den beiden anderen Maschinen gefahren war.

Der 25-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der lebensgefährlich verletzte 26-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen, wo er etwa zweieinhalb Wochen später seinen Verletzungen erlag. Der Schlepperfahrer erlitt ebenso wie der dritte Motorradfahrer einen Schock. Alle Beteiligten sind Korbacher.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall hatte kommen können. Über das Ergebnis liegen 112-magazin.de bislang keine Angaben vor. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den folgenschweren Verkehrsunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

ADORF. Tödliche Verletzungen hat am Montagabend ein 25 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Anhänger zusammenstieß. Ein weiterer Motorradfahrer (26), der ebenfalls gegen den Ladewagen prallte, zog sich schwerste Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 30-jährige Schlepperfahrer erlitt ebenso wie ein weiterer Kradfahrer (31) einen Schock.

Die Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck blieb mehrere Stunden voll gesperrt. Drei Rettungswagen, zwei Notärzte, zwei Rettungshubschrauber, die Adorfer Feuerwehr, zwei Notfallseelsorger und eine Streife der Korbacher Polizei waren im Einsatz. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm noch am Abend ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kommen konnte.

Fest steht bislang, dass drei Motorradfahrer gegen 19 Uhr die L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck befuhren - die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer vorn, ein 31-Jähriger in gewissem Abstand dahinter. Zur selben Zeit befuhr ein 30 Jahre alter Schlepperfahrer mit einem angehängten Ladewagen einen Wirtschaftsweg in Höhe eines Aussiedlerhofes und wollte die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren.

Vor dem Anfahren habe er sich - auch mit Blick in einen Verkehrsspiegel - davon überzeugt, dass die Landesstraße frei sei, gab der Traktorfahrer später der Polizei gegenüber an. Als der Traktor die L 3078 überquerte, stießen die beiden jungen Motorradfahrer gegen den Ladewagen und wurden zu Boden geschleudert. Eine der Maschinen geriet unter ein Rad des Ladewagens. Als der nachfolgende Motorradfahrer den Berg hinauffuhr und die Unfallstelle erreichte, sah er die Verunglückten bereits auf der Fahrbahn liegen.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle die Rettungskräfte und auch die Adorfer Feuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen ausrückte und die Unfallstelle absicherte. Die beiden Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel) und Christoph 25 (Siegen) nahmen Kurs auf die Unfallstelle. Für den 25-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Luftretter flogen den 26-Jährigen in eine Klinik nach Kassel. Rettungskräfte und Notfallseelsorger betreuten den Traktorfahrer und den dritten Motorradfahrer. Alle Beteiligten kommen laut Polizei aus Korbach. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

GUDENSBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 70 Jahre alter Motorradfahrer am Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Der Mann war in einer leichten Kurve von der Straße abgekommen.

Der 70-Jährige befuhr nach ersten Informationen der Polizei gegen 14.40 Uhr mit seinem Motorrad die Landesstraße 3220 aus Maden kommend in Richtung Niedervorschütz. Dort überholte der Rentner mit nur mäßiger Geschwindigkeit ein anderes Motorrad und kam in einer leichten Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Dort überschlug er sich.

"Die sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen verliefen leider ergebnislos", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher - der Kradfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Neben RTW und Notarzt war auch ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle im Einsatz.

Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft ein Gutachten an, das ein Sachverständiger erstellen soll. Die Landesstraße zwischen den beiden Gudensberger Ortsteilen blieb längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

WALDAU. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei einem Überholmanöver auf der B 83 von der Straße abkam und mit einer Laterne kollidierte. Jede Hilfe für den jungen Mann aus Niestetal kam zu spät.

Der folgenschwere Alleinunfall passierte am Freitagnachmittag gegen 16.50 Uhr in Höhe des Kasseler Stadtteils Waldau. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 24-jährige Motorradfahrer aus Niestetal mit seiner Maschine auf der vierspurigen Hautverkehrsstraße in stadtauswärtiger Richtung unterwegs. Als er ein Auto mit Anhänger überholte, verlor er aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach links von der Bundesstraße ab und kollidierte frontal mit einer auf dem Mittelstreifen stehenden Straßenlaterne. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle.

An dem Motorrad entstand ein Schaden von 4000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache beauftragte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen, der noch am Nachmittag die Untersuchungen an der Unfallstelle aufnahm. Die B 83 war bis gegen 19 Uhr teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte örtlich umgeleitet. (ots/pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG/MARSBERG. Zwei schwere Motorradunfälle mit einem Toten und einem Schwerverletzten in der Region haben am Wochenende bereits ihre dunklen Schatten geworfen auf die neue Zweiradsaison, die noch nicht einmal richtig begonnen hat. Gerade zu Beginn der Saison häufen sich alljährlich die Verkehrsunfälle, an denen Zweiradfahrer beteiligt sind. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besondere Vor- und Rücksicht walten zu lassen.

Ursächlich für die Unfälle sind einerseits häufig Fahrfehler von motorisierten Zweiradfahrern, die noch ungeübt in die neue Saison starten und ihre Fähigkeiten überschätzen. Sehr häufig, gerade zu Beginn der Zweiradsaison, sind es aber auch die Fehler anderer Verkehrsteilnehmer, die zu Verkehrsunfällen mit Zweirädern führen - zum Beispiel beim Linksabbiegen oder Einfahren in bevorrechtigte Straßen. Zweiradfahrer werden in diesen und ähnlichen Fällen oft zu spät oder gar nicht wahrgenommen, ihre Geschwindigkeit schlichtweg falsch eingeschätzt. Schon ist es passiert, mit oft fatalen Folgen für die Fahrer und Beifahrer auf zwei Rädern.

Jede verletzte oder gar getötete Person ist eine zu viel, daher appelliert die Polizei zu Beginn der Zweiradsaison an alle Verkehrsteilnehmer:

Für den Motorradfahrer gilt:

  • Die Fahrfertigkeiten müssen erst wieder antrainiert werden, also und nicht nur zu Saisonbeginn eine vorsichtige defensive Fahrweise Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining
  • Die Fahrweise dem Fahrbahnzustand (Schmutz, Schienen, verschlissene Fahrbahnbeläge, insbesondere frostbedingte Schlaglöcher) anpassen
  • Nur ein technisch einwandfreies Motorrad in Betrieb nehmen
  • Geeignete Kleidung und ein geprüfter Helm sind Pflichtprogramm

Für den Fahrradfahrer gilt:

  • Stets am rechten äußeren Fahrbahnrand fahren und vorhandene Radwege nutzen
  • Der Fahrradhelm sollte für alle Radfahrer selbstverständlich sein Nur mit einem verkehrssicheren Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen
  • Beleuchtung, Bremsen und Klingel kommen eine besondere Bedeutung zu (weitere Tipps für Radfahrer gibt es hier)

Für die übrigen Verkehrsteilnehmer gilt:

  • Auf Zweiräder im Straßenverkehrsbild einstellen
  • Geschwindigkeiten von Motorrädern richtig einschätzen
  • Schulterblick rettet Zweiradfahrer
  • Abstand halten, insbesondere den Seitenabstand zu Radfahrern beachten

Für alle Verkehrsteilnehmer gilt gleichermaßen:

  • Bewegen Sie sich aufmerksam und rücksichtsvoll im Straßenverkehr, dann sollte für Sie der Start in die Zweiradsaison 2016 möglichst unfallfrei gelingen

Die beiden genannten schweren Motorradunfälle passierten am Samstag auf der L 800 (Diemelseestraße) zwischen Helminghausen und Padberg sowie auf der Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen. Dabei kam unweit des Diemelsees ein 46-Jähriger aus Paderborn ums Leben, im anderen Fall wurde ein 19-Jähriger auf der K 1 verletzt. (pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 1 von 6

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige