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Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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KORBACH. Ihren schwarzen Suzuki hatte eine 28-jährige Frau aus Diemelsee am Dienstag (26. Mai), gegen 8 Uhr, vor einer Arztpraxis in der Dr. Hartwig-Straße abgestellt - bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug gegen 13 Uhr, stellte die Swift-Fahrerin einen Kratzer an der Beifahrerseite in einer Höhe von 51 cm fest.

Vom Verursacher fehlte jede Spur, wie die 28-Jährige den aufnehmenden Beamten mitteilte. Nach Angaben der Polizei ist der Schaden am Swift vermutlich beim Ein- oder Ausparken entstanden. Anhand der Spurenlage ist davon auszugehen, dass es sich beim Verursacherfahrzeug um ein helles, vermutlich weißes oder hellblaues Fahrzeug handelt.

Hinweise zum Fluchtauto nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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KASSEL. Eine böse Überraschung erlebte am Montag eine 45-jährige Suzuki Swift-Besitzerin aus Kassel, als sie am späten Abend zurück zu ihrem in der Brandaustraße in Kassel-Rothenditmold abgestellten Auto kam.

Ein Unbekannter war zwischenzeitlich gegen ihren Wagen gekracht, war aber von der Unfallstelle geflüchtet, ohne sich um den verursachten Schaden von rund 5.000 Euro zu kümmern. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei suchen nun den Flüchtigen und erhoffen sich durch die Veröffentlichung des Falls, Hinweise von Zeugen auf den bislang unbekannten Fahrer oder sein Fahrzeug zu bekommen.  

Die 45-Jährige hatte eine Streife des Polizeireviers Nord gegen 22.10 Uhr am Montagabend in die Brandaustraße gerufen. Der Unfallort befindet sich in Höhe der Hausnummer 10, kurz bevor die Straße vor den Bahngleisen in eine scharfe Linkskurve mündet. Wie das Unfallopfer gegenüber den Beamten vor Ort schilderte, hatte ihr Wagen nur für rund drei Stunden in Fahrtrichtung der Bahngleise am rechten Fahrbahnrand gestanden. In dieser Zeit muss der bislang unbekannte andere Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug gegen ihr Auto gekracht sein.

An dem Swift war im vorderen, linken Bereich ein erheblicher Schaden entstanden. Der Wagen war sogar nicht mehr fahrbereit und musste später abgeschleppt werden. Auf welche Art und Weise der Unbekannte den Suzuki Swift beschädigte, ist derzeit unklar.  

Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe bitten Zeugen, die den Unfall möglicherweise beobachtet haben oder Hinweise auf den flüchtigen Verursacher geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Mittwoch, 14 Februar 2018 13:22

Beim Rangieren: Mit Sattelzug Hyundai beschädigt

DIEMELSTADT. Einen auf einem holländischen Autotransporter festgezurrten Hyundai Tucson hat ein Lkw-Fahrer mehrmals beim Zurücksetzen mit seinem Truck beschädigt - anschließend setzte der Brummifahrer seinen Weg Richtung Autobahn 44 fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Zugetragen hatte sich der Unfall am Dienstag auf den SVG-Parkplatz gegen 22.35 Uhr. Ein Zeuge konnte beobachten, wie der Fahrer eines Sattezuges mit Aufleger, beim Rangieren mehrmals mit seinem Heck rückwärts gegen einen Autotransporter stieß. Er notierte sich das Kennzeichen, sowie die Marke des Lkws und die Aufschrift auf der Schutzplane des Auflegers und benachrichtigte über sein Handy die Polizei.

Die Ermittlungsarbeit der Polizei ergab, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen im Saale-Orla Kreis zugelassenen Lkw handelt. Mittlerweile wurde die Spedition über die Unfallflucht informiert. Polizeibeamte aus Bad Arolsen waren federführend bei der Unfallaufnahme. Ersten Schätzungen zufolge wurde der Schaden an dem Tucson auf 5000 Euro beziffert. (112-magazin)

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Samstag, 10 Februar 2018 08:31

Volkswagen beim Pfarrhaus zerkratzt

DIEMELSEE-VASBECK. Unverständnis über eine Straftat herrscht im Diemelseer Ortsteil Vasbeck. Nach Polizeiangaben stellte ein 79-jähriger Mann aus Vasbeck seinen silbergrauen VW Touran am Donnerstagabend um 20 Uhr in der Lindenstraße im Bereich des Pfarrhauses ab. Als er zwei Stunden später zu seinem Auto zurückkehrte, musste er feststellen, dass ein Unbekannter die gesamte linke Fahrzeugseite mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt hatte.

Der Schaden liegt im vierstelligen Bereich. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt in diesem Fall die Polizeistation Korbach, unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Sonntag, 17 Dezember 2017 09:55

Unfallflucht in Bad Arolsen - Polizei sucht Zeugen

BAD AROLSEN. Eine Unfallflucht ereignete sich am Wochenende in der Schlesienstraße in Bad Arolsen - dort hatte ein unbekannter Fahrzeugführer einen Passat gerammt.

Nach Angaben der ermittelnden Beamten wurde ein silberfarbener VW-Passat am Freitag um 13.25 Uhr in der Schlesienstraße vor einem Wohnhaus abgestellt. Als der 44-jährige Halter des Wagens am Samstagmorgen gegen 10 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er Beschädigungen an linken Kotflügel, der Stoßstange und am linken Außenspiegel fest. Der Sachschaden beträgt 600 Euro.  

Der Verursacher hatte sich vom Unfallort entfernt ohne seiner Meldepflicht nachgekommen zu sein. Jetzt bitten die Beamten der Polizeidienststelle Bad Arolsen um Hinweise aus der Bevölkerung.

Wer hat im beschriebenen Zeitraum Beobachtungen bezüglich der Unfallflucht in der Schlesienstraße wahrgenommen? Hinweise bitte an die Polizeistation Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990.

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BAD AROLSEN. Totalschaden an zwei Autos, zwei verletzte Personen und eine gesperrte Straße sind das Ergebnis eines Unfalls, der sich am Abend gegen 19.30 Uhr (wir berichteten, hier klicken) in der Residenzstadt ereignet hatte. Nach Angaben der Bad Arolser Polizeibehörde waren ein silberblauer Mazda 323 und ein silbergrauer Suzuki Swift in der Rauchstraße kollidiert. Dabei hatte eine 60-jährige Swift-Fahrerin einen aus Richtung Helsen kommenden 47-jährigen Mazda-Fahrer auf der Rauchstraße übersehen, als die Bad Arolserin mit ihrem Suzuki aus einer Ausfahrt heraus auf die Rauchstraße abbiegen wollte. Sowohl die Suzuki-Fahrerin, als auch der Geschädigte Mazda-Besitzer wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit zwei RTW in die Krankenhäuser nach Bad Arolsen und Wolfhagen gefahren. Über die schwere der Verletzungen war zum Unfallzeitpunkt nichts bekannt.

Notrufnummer 112 gewählt

Nach der telefonischen Meldung durch Anwohner der Rauchstraße bei der Leitstelle, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Arolsen zur Unfallstelle geordert. Mit zwei Löschfahrzeugen und einem Leitungsfahrzeug waren die Einsatzkräfte in Zugstärke nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Unfallort eingetroffen. Der zuvor über die Leitstelle gemeldete Pkw-Brand stellte sich als gegenstandslos heraus - vermutlich hatte der Anrufer bei der Leitstelle, austretendes Kühlwasser als Rauchentwicklung erkannt.

Retter schnell vor Ort

Ebenso zügig war der Notarzt und ein Rettungswagen vom Deutschen Roten Kreuz am Ort des Geschehens. Ein zweiter RTW wurde zusätzlich angefordert um eine zweite verletzte Person zu versorgen. Während sich die Streifenwagenbesatzung um die Unfallaufnahme kümmerte, sicherten die Kameraden der Feuerwehr die beiden Autos, klemmten die Batterien ab, streuten Öl-Bindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe und regelten den Verkehr. Im Nachgang wurde die Straße von Autoteilen und Bindemitteln durch die Feuerwehr gereinigt. Die Rauchstraße war im Teilbereich für knapp zwei Stunden für den Verkehr gesperrt worden.

Beide Autos haben nur noch Schrottwert und mussten abgeschleppt werden.

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