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NIEDERWALD. Tot ist ein seit Dienstag vermisster Mann am Freitag aus dem Baggersee bei Kirchhain-Niederwald geborgen worden. Die Polizei geht von einem natürlichen Tod oder einem Unglücksfall aus.

Die Ehefrau und Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain zuletzt am Dienstag gegen 12.30 Uhr gesehen. Als sie kurz nach 13 Uhr das leere Brett im See treiben sahen, informierte man die Rettungskräfte und begann zeitgleich mit der Suche. Am Dienstag und auch am Mittwoch suchten Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, THW und weitere Helfer jeweils bis in die Abendstunden hinein nach dem 76-Jährigen - vergeblich.

Am Freitagvormittag schließlich barg die Feuerwehr den Verstorbenen aus dem Niederwälder Baggersee. Nach sämtlichen bisherigen Ermittlungen schließt die Kripo Marburg ein Fremdverschulden aus und geht stattdessen von einer natürlichen Todesursache oder einem Unglücksfall aus, wie ein Sprecher am Nachmittag berichtete. (ots/pfa)


Kürzlich kam ein junger Mann beim Baden im Edersee ums Leben:
25-jähriger Nichtschwimmer stirbt im Edersee (10.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWALD. Die Suche nach einem vermissten Surfer im Baggersee von Niederwald ist auch am zweiten Tag ergebnislos abgebrochen worden. Der 76-Jährige war zuletzt am Dienstagmittag gesehen worden.

Die Ehefrau und weitere Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain noch am Dienstag gegen 12.30 Uhr noch paddelnd auf seinem Surfbrett gesehen. Gegen 13 Uhr dann wurde das herrenlose Brett im See treibend gesehen, daraufhin wurden die Rettungskräfte informiert. Die Suche, an der neben der Ehefrau und Zeugen auch Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei mit mehreren Tauchern, einem Polizeihubschrauber, zwei Sonarbooten und Wassersuchhunden beteiligt waren, musste allerdings am Dienstagabend um 21.30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden.

Die Suche nach dem vermutlich gestorbenen Mann wurde am Mittwoch fortgesetzt. Dabei kamen ab 15 Uhr Sonarsonden, fünf Taucher und zwei Boote von DLRG und THW zum Einsatz. Doch erneut blieb die Suche erfolglos. Der Einsatz musste am Mittwochabend witterungsbedingt um 21.30 Uhr abgebrochen werden. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWALD. Nach mehreren Stunden ist die Suche nach einem vermissten Surfer im Baggersee von Niederwald am Dienstagabend abgebrochen worden. Der 76-Jährige war mittags zuletzt gesehen worden.

Die Ehefrau, Zeugen, Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei suchten ab 13 Uhr rund um und in dem Baggersee nach dem Mann. Eingebunden in die Suche waren mehrere Taucher, ein Polizeihubschrauber, zwei Sonarboote und Wassersuchhunde.

Die intensive Suche nach dem 76-jährigen am gesamten Ufer, auf und unter Wasser musste allerdings um 21.30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden. Sie wird am Mittwoch fortgesetzt.

Die Ehefrau und weitere Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain zuletzt gegen 12.30 Uhr gesehen. Als sie kurz nach 13 Uhr das leere Brett im See treiben sahen, informierte man die Rettungskräfte und begann zeitgleich mit der Suche. (ots/pfa)

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EDERSEE. Das Sturmtief hat am Samstag mehrere Rettungseinsätze auf dem Edersee notwenig gemacht. Die Wasserschutzpolizei kritisierte am Sonntag einige unvernünftige Wassersportler.

Mehrere Motorrettungsboote der DLRG-Stationen Waldeck und Fürstental waren über Stunden im Einsatz. Insgesamt wurden sieben gekenterte Segelboote wieder aufgerichtet oder abgeschleppt, außerdem wurden ein erschöpfter Surfer aufgenommen und den Besatzungen dreier Kanus Hilfe gewährt. Ein Segler wurde mit Verdacht auf Rippenprellung an einen Rettungswagen übergeben. Über größere Sachschäden ist, bis auf das zerfetzte Segel eines Katamarans, nichts bekannt geworden.

Bei den Einsätzen stellten Wasserschutzpolizei und DLRG fest, dass sich einige Personen sehr unvernünftig verhielten. Die Wasserschutzpolizei weist darauf hin, dass solche Wetterlagen nur etwas für professionelle Sportler sind. "Alle anderen Wassersportler sollten die Wetterwarnungen ernst nehmen und rechtzeitig an Land fahren beziehungsweise den Segel- oder Kanuausflug auf einen anderen Tag verlegen", sagte am Sonntag Gerd Paulus vom Wasserschutzpolizeiposten Waldeck, "schwere Unfälle mit Personenschäden könnten sonst die Folge sein".


Über weitere sturmbedingte Einsätze berichteten wir am Samstagabend:
Sturm beschert Feuerwehren einige Einsätze im Landkreis (25.07.2015)

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