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Montag, 30 November 2020 14:10

Löschzug rückt in Sudetenstraße aus

KORBACH. Ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Korbach rückte am Montag zu einem Einsatz in die Sudetenstraße aus - dort sollten nach einer ersten Meldung Personen in Gefahr sein.

Gegen 12.30 Uhr wurde der Löschzug der Feuerwehr Korbach mit dem Stichwort "F2Y – Rauch aus Wohnung, Personen in Gefahr" in ein Mehrfamilienhaus in der Sudetenstraße alarmiert. Gleichzeitig wurde der Notarzt und ein RTW in Marsch gesetzt. Die zuerst eintreffenden Kräfte vom Rettungsdienst konnten ein gekipptes Fenster der Erdgeschosswohnung öffnen und sich somit Zutritt zur betroffenen Wohnung verschaffen.

Personen befanden sich glücklicherweise nicht in den verrauchten Räumen. Ursache für die Rauchentwicklung war ein eingeschalteter Herd und das darauf befindliche Essen. Gemeinsam mit den Einsatzkräften des Löschzuges wurde die Wohnung gelüftet, mit der Wärmebildkamera wurde der betroffene Küchenbereich kontrolliert.

Es entstand lediglich geringer Sachschaden. Noch während der Arbeiten kehrte die Eigentümerfamilie zurück und war einerseits geschockt, andererseits aber auch glücklich über den glimpflichen Ausgang. Ein Dank gilt den aufmerksamen Nachbarn, die rechtzeitig den Notruf abgesetzt haben. Wiedermal wurde die Wichtigkeit von Rauchmeldern bewiesen. Der Einsatz war für die Feuerwehr nach knapp 30 Minuten wieder beendet.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 17 Februar 2020 07:19

C2 stark demoliert - Zeugen gesucht

KORBACH. Einen geparkten C2 hat ein bislang Unbekannter in der Hansestadt beschädigt - die Polizei sucht Zeugen der Tat.

Nach Angaben der Besitzerin wurde der schwarze Citroen am 15. Februar (Sonntag) um 1 Uhr in der Sudetenstraße, in Höhe der Hausnummer 4 abgestellt. Bei ihrer Rückkehr zum Pkw, um 1.30 Uhr nachts, stellte die Besitzerin folgende Beschädigungen am Fahrzeug fest: Der rechte Außenspiegel ist abgetreten worden, die rechte Heckleuchte eingeschlagen, das Dach wurde mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt, Abdichtgummis an der Windschutzscheibe herausgezogen und der Windabweiser abgerissen. Auf ca. 2500 Euro schätzt die Polizei den angerichteten Sachschaden.

Vom Verursacher fehlt jede Spur, daher bittet die Polizei Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 um Hinweise. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 August 2018 07:23

Kleinbrand löst Einsatz der Wehren aus

ALLENDORF/EDER. Ein Kleinbrand sorgte am Mittwochnachmittag für rege Einsatztätigkeiten der Wehren aus Allendorf, Rennertehausen und Frankenberg - etwa 30 Brandschützer waren im Einsatz.

Gegen 14.30 Uhr meldete der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Sudetenstraße 19 ein Feuer auf dem Balkon im 3. Obergeschoss. Dort waren aus bislang ungeklärter Ursache mehrere Gegenstände in Brand geraten. Mt einem Eimer Wasser konnte der Wohnungseigentümer die Flammen zwar ablöschen, der Einsatz der Feuerwehr war dennoch angebracht.

Unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn ging ein Trupp mit einer Kübelspritze in die Wohnung vor, löschte nach und warf die verkokelten Gegenstände über den Balkon auf den Rasenvorplatz, um weitere Rauchentwicklungen zu vermeiden. Kameraden der Feuerwehr Rennertehausen verlegten indes den Schnellangriff ihres Löschgruppenfahrzeugs in den Garten, um übriggebliebene Glutnester abzulöschen.

Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte die Drehleiter der Feuerwehr Frankenberg ihre Alarmfahrt abbrechen und in den Standort zurückkehren. Ein weiteres Löschgruppenfahrzeug der Allendorfer Wehr blieb während des Einsatzes in Bereitschaft im Gerätehaus als Reserve stationiert. Auch die Besatzung des alarmierten RTWs brauchte nicht eingreifen.

Eine Streife der Frankenberger Polizei war vor Ort und protokollierte das Einsatzgeschehen. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Am Tag zuvor Fehlalarm

Am Abend zuvor war die Feuerwehr Allendorf schon einmal in der Sudetenstraße im Einsatz. Ein Rauchwarnmelder, nur zwei Häuser entfernt vom gestrigen Einsatzstandort, hatte akustischen Alarm ausgelöst, der einen Nachbarn auf den Plan rief. Da der Mieter der betroffenen Wohnung nicht zuhause war, wurde die Leitstelle über den piependen Warnmelder informiert, die umgehend die Feuerwehr Allendorf alarmierte. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine dreiteilige Schiebeleiter in Position gebracht, über die ein Löschtrupp Zugang zur Wohnung fand. Hier konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden - der Rauchmelder hatte aus ungeklärten Gründen ausgelöst (Schreck/112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Drei Autofahrer ohne Führerschein sind der Polizei bei Verkehrskontrollen im Landkreis Waldeck-Frankenberg ins Netz gegangen. Einer der Fahrer flüchtete mit Tempo 120 im Ort vor der Kontrolle, wurde dann aber festgenommen.

Eine Streife der Bad Arolser Polizei kontrollierte am Dienstagmittag einen Paketkurier. Bei der Kontrolle in der Arolser Straße in Volkmarsen stellte sich heraus, dass der ausländische Fahrer zwar im Besitz einer ausländischen Fahrerlaubnis ist, diese in Deutschland aber keine Gültigkeit hat. Der Fahrer selbst und auch der zuständige Disponent des Lieferunternehmens müssen nun mit einer Verkehrsstrafanzeige rechnen.

Kurze Zeit später kontrollierte eine Streife der Bad Arolser Polizei auf der Bundesstraße B 252 in der Gemarkung von Twistetal einen 26-jährigen Mann aus Bad Arolsen in einem VW Golf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dem Mann ein rechtskräftiges Fahrverbot auferlegt wurde und er demzufolge kein Auto fahren darf. Auf ihn und auch auf den Fahrzeughalter warten nun Strafverfahren.

Mit hohem Tempo geflüchtet
In Allendorf (Eder) nahmen Beamte der Polizeistation Frankenberg einen Fahrer vorläufig fest, der keinen Führerschein hat und mit hohem Tempo vor der Streife geflüchtet war. Den Angaben zufolge wollten die Polizisten am Dienstagabend um 20.45 Uhr den Fahrer eines Opels in der Bahnhofstraße kontrollieren. Als der Opelfahrer bemerkte, dass die Kontrolle ihm galt, gab er Gas. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung mit Blaulicht und Martinshorn auf. Die halsbrecherische Fahrt ging durch mehrere öffentliche Straßen mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h innerhalb der geschlossenen Ortschaft.

In der Sudetenstraße verließ der Opelfahrer sein Auto und flüchtete zu Fuß, leitete aber bei der Festnahme nur Augenblicke später keinen Widerstand. Der Grund für die Flucht war schnell klar: Der 39-jährige Opelfahrer gab zu, keinen Führerschein zu besitzen. Er muss sich nun wegen verschiedener verkehrsrechtlicher Verstöße verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Aus etwa acht Metern Höhe hat am Samstagabend eine Jugendliche aus einem Baum in einem Korbacher Wohngebiet gerettet. Die 17-Jährige war in den Baum geklettert, um einen Fußball aus der Krone zu holen. Vorsorglich brachten die Brandschützer einen Sprungretter in Stellung.

Zahlreiche Kinder und Jugendliche bolzen am Samstagabend auf einem Spiel- und Freizeitplatz zwischen Johannesgemeinde und Sudetenstraße, als gegen 18.45 Uhr ein Lederfußball in der Krone eines Baums in etwa 13 bis 15 Metern Höhe landet und in den Zweigen stecken bleibt. Einzig die 17-jährige Katerina traut sich, klettert den Stamm empor auf den Baum. Etwa zwei Drittel des Weges nach oben hat die mutige Jugendliche bereits geschafft, als es in ungefähr acht bis zehn Metern Höhe nicht mehr weitergeht - weder auf noch ab.

Nach einer Weile wird es offenbar auch den anderen Jugendlichen auf dem Bolzplatz zu mulmig, jemand wählt den Notruf und berichtet der Leitstelle von der misslichen Situation. Die Feuerwehr wird alarmiert, außerdem vorsorglich die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt. Auch eine Polizeistreife eilt in die Sudetenstraße.

Weil Katerina auf der dem Bolzplatz zugewandten - und damit der Straße abgewandten - Seite im Baum feststeckt, ist der Einsatz der Drehleiter nicht möglich. Sofort bringen die Brandschützer unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Steffen Bricher einen sogenannten Sprungretter in Stellung: Es überdimensionales Kissen, das mit Pressluft in wenigen Sekunden aufgeblasen wird und wie eine dicke Matte unter dem Baum platziert wird. Zeitgleich stecken andere Feuerwehrleute vier Steckleiterteile zusammen und schieben die Leiter zu der jungen Frau empor. Die 17-Jährige verweilt in einer Astgabel und beobachtet die Szenen unter ihr - etliche Schaulustige sind ebenfalls auf den Bolzplatz gekommen und sehen den Feuerwehrleuten bei der Arbeit zu. Jeder Griff sitzt bei den Freiwilligen, die mit etwa 25 Frauen und Männern angerückt sind.

Einer der Brandschützer steigt die Leiter hinauf und hilft der Jugendlichen, die kurzerhand selbst auf die Sprossen steigt und nach unten klettert. Unversehrt hat sie nach wenigen Augenblicken wieder festen Boden unter den Füßen, nimmt ihre erleichterte Mutter in den Arm und dankt den Einsatzkräften für deren Hilfe. Die Rettungskräfte und der Notarzt rücken unverrichteter Dinge wieder ab - froh darüber, dass Katerina nicht mal einen Kratzer hat.

Den Fußball übrigens hätte das mutige Mädchen überhaupt nicht erreichen können: Der Lederball hängt in solch dünnen Ästen fest, dass die 17-Jährige keinen Halt mehr gehabt hätte. Zum Glück muss sie schon vorher aufgeben. An die Folgen eines Absturzes aus dieser Höhe mag an diesem Abend niemand denken. Ein Feuerwehrmann fährt schließlich mit der Drehleiter in die Baumkrone und bringt den Ball mit dem Einreißhaken zu Boden. Mit dem Ball in den Händen stellt sich die mutige Jugendliche noch zu einem Erinnerungsfoto mit Feuerwehrleuten auf, dann geht sie mit ihrer Mutter nach Hause. Dieser Abend wird ihr in besonderer Erinnerung bleiben... (pfa)  


Erst am Vortag war die Korbacher Feuerwehr zweimal im Einsatz:
Kleidung unter Treppe in Flammen: Gebäudebrand verhindert (07.04.2017, mit Fotos)
Technischer Defekt: Radlader-Motor gerät in Brand (07.04.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Angebranntes Essen in einem Mehrfamilienhaus in der Sudetenstraße hat am späten Dienstagabend einen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst ausgelöst. Der Mieter wurde wegen des Verdachts auf eine Rauchvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. In der betroffenen Wohnung war die Feuerwehr zuvor schon zweimal im Einsatz, zuletzt vor zwei Monaten.

Eine Bewohnerin des Hauses wählte gegen 23.30 Uhr den Notruf, weil in der Dachgeschosswohnung die Rauchmelder piepten, sich dort aber niemand rührte. Als wenig später die alarmierte Feuerwehr eintraf und die Freiwilligen an der Wohnungstür klopften und klingelten, öffnete niemand. Daraufhin verschafften sich die Einsatzkräfte unter der Leitung von Axel Vögler mit Spezialwerkzeug Zutritt zur Wohnung. Die Räume waren verraucht, den Mieter mussten die Brandschützer trotz des Dauersignals der Rauchmelder wecken.

Im Backofen in der Küche fanden die Feuerwehrleute verbrannte Pommes frites, die für die Rauchentwicklung und das Auslösen des Feueralarms gesorgt hatten. Die Einsatzkräfte schalteten den Herd aus und lüfteten die Wohnräume. Die Besatzung eines Rettungswagens der Johanniter brachten den Mieter mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus.

Schaden war bei dem Vorfall nicht entstanden. Für den tief schlafenden Mieter hätte das verbrannte Essen auch den Tod bedeuten können, wären die Nachbarn nicht durch das Alarmsignal auf die Gefahr aufmerksam geworden. "Hier hat mal wieder ein Rauchmelder ein Leben gerettet", sagte der Einsatzleiter gegenüber 112-magazin.de. Nach gut 30 Minuten rückten die Einsatzkräfte wieder ab. (ots/pfa)  


Über die vergangenen Einsätze in derselben Wohnung berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Betrunken, eingeschlafen, Essen verbrannt: Wehr rückt aus (29.11.2016, mit Fotos)
Baguettes zu Briketts verwandelt: Feueralarm (14.04.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Angebranntes Essen in einer Dachgeschosswohnung in der Sudetenstraße hat am Dienstagabend für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. In derselben Wohnung gab es vor dreieinhalb Jahren einen ganz ähnlichen Einsatz.

Damals waren es Baguettes, die im Ofen verbrannten, während der Bewohner alkoholisiert eingeschlafen war. Am Dienstag nun kam es unter denselben Umständen zu einem ganz ähnlichen Vorfall: Erneut stand der Bewohner unter Alkoholeinfluss, als er sich sein Abendessen zubereiten wollte und einschlief - diesmal war es eine Pilzpfanne, die auf dem Herd verbrannte und schließlich zu einer Rauchentwicklung führte. Diese wiederum ließ einen Rauchmelder ertönen, Nachbarn verständigten gwgen 21.30 Uhr die Feuerwehr.

Die Brandschützer rückten mit mehreren Fahrzeugen und gut 20 ehrenamtlichen Einsatzkräften in die Sudetenstraße aus. Unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers André Casper ging ein Trupp unter Atemschutz in die Dachgeschosswohnung vor, wo der Bewohner im Badezimmer angetroffen wurde. Die Feuerwehrleute brachten den Mann ins Freie. Die Brandschützer löschten das völlig verbrannte Essen ab und belüfteten das Mehrfamilienhaus mit einem speziellen Hochdrucklüfter.

Die Besatzung eines Rettungswagens rückte vorsorglich aus - der Mieter hatte sich längere Zeit in der verrauchten Wohnung befunden, so dass eine Rauchgasvergiftung zu befürchten war. Der Mann wollte jedoch nicht mit ins Krankenhaus kommen. Nach dem Belüften konnte er schließlich in seine Wohnung zurückkehren. (pfa)  


Über den zurückliegenden Einsatz berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Baguettes zu Briketts verwandelt: Feueralarm (14.04.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Ein Kind ist wohl für die meisten Fälle der Brandserie verantwortlich, die seit Ende September Polizei und Feuerwehr in der Badestadt beschäftigte und vor allem bei Anwohnern der Sudetenstraße für ein ungutes Gefühl sorgte.

Ab Freitag, 30. September, war es in Wildungen zu mehreren Sachbeschädigungen durch Feuer gekommen. In drei Fällen brannten Müllcontainer aus. In einem weiteren Fall brannte an diesem Mittwochabend gegen 20 Uhr ein Baum in unmittelbarer Nähe zu den bisherigen Tatorten. "Dieser Brand war besonders gefährlich, weil ein Übergreifen des Feuers auf ein Wohngebäude möglich war", sagte Polizeisprecher Volker König am Freitag.

Die Ermittlungen der Polizei führten nun auf die Spur eines dringend tatverdächtigen Kindes. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten einen Bunsenbrenner und weitere Materialien sicher, die vermutlich zum Entzünden der Mülltonnen und des Baumes genutzt worden waren. Der Brand am Kaiserlindenplatz am frühen Montagmorgen gegen 2.30 Uhr ist dem jungen Tatverdächtigen wohl nicht zuzuordnen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Angaben zum Alter und Motiv des Jungen sowie dazu, wie genau die Ermittler auf seine Spur gekommen waren, machte König am Freitag nicht. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Zu zwei Mülltonnenbränden ist die Wildunger Kernstadtwehr am Sonntagabend und am frühen Montagmorgen gerufen worden. Im ersten Fall brannte ein mit Altpapier befüllter Container, im zweiten Fall eine Hinweistafel aus Kunststoff.

Zu dem ersten Einsatz wurde die Stützpunktfeuerwehr am Sonntagabend um 21.34 Uhr in die Sudetenstraße gerufen: Dort brannte nach Angaben der Wehr ein 1,1 Kubikmeter fassender und mit Altpapier befüllter Abfallcontainer. Die Feuerwehrleute, die mit dem Vorauslöschfahrzeug ausgerückt waren, löschten den Brand mit einem C-Rohr ab. Zur Kontrolle setzten sie abschließend die Wärmebildkamera ein. Der Kunststoffcontainer wurde vollständig zerstört. In derselben Straße hatte es erst in der Nacht zu Freitag gebrannt - die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen gibt, stand zunächst nicht fest.

Gut fünf Stunden später, am frühen Montagmorgen um 2.30 Uhr, wurde die Wehr erneut alarmiert. Am Kaiserlindenplatz sollte ebenfalls eine Mülltonne brennen. Laut Polizei handelte es sich aber um eine Hinweistafel aus Kunststoff, die angesteckt worden war. Die Feuerwehr brauchte nicht mehr einzugreifen. Die Ermittlungen, in diesem wie in dem vorangegangenen Fall, dauern an. Hinweise auf verdächtige Personen nimmt die Wache in der Badestadt unter der Rufnummer 05621/70900  entgegen. (pfa)  


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Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 30 September 2016 11:21

Bad Wildungen: Unbekannte zünden Mülltonne an

BAD WILDUNGEN. Eine Papiermülltonne haben Unbekannte am frühen Freitagmorgen gegen 0.30 Uhr in der Sudetenstraße angesteckt. Beim Eintreffen der Polizei war die Mülltonne bereits niedergebrannt, die Täter waren verschwunden.

Da die Tonne weit genug vom Haus entfernt stand, entstand kein weiterer Sachschaden. Die Feuerwehr wurde deshalb nicht mehr alarmiert.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen. (ots/pfa)  

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