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WALDECK-FRANKENBERG. Mehrere Glätteunfälle haben am Samstagnachmittag die Polizei beschäftigt. Zwei Autoinsassen wurden schwer verletzt, eine Radfahrerin zog sich Schnittverletzungen zu.

Auf der L 3076 zwischen Sachsenberg und Schreufa rutschte ein Auto gegen einen Baum. Fahrer und Beifahrer mussten mit schweren Verletzungen in die Krankenhäuser in Korbach und Frankenberg eingeliefert werden, berichtete ein Polizeisprecher.

Glätteunfälle gab es auch in Sudeck, bei Rhena sowie in Korbach. Verletzt wurde niemand. In Dorfitter rutschte am Nachmittag ein Hyundai von der B 252 und gegen eine Hauswand. Dabei entstand ein Schaden von 5000 Euro. Die 47 Jahre alte Fahrerin aus Bielefeld kam mit dem Schrecken davon.

Unfallflucht in Korbach
In der Louis-Peter-Straße in Korbach rutschte auf der glatten Straße eine Frau mit ihrem Wagen gegen einen geparkten Opel. Die Fahrerin hielt an, betrachtete kurz ihren Schaden und fuhr dann weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Eine Zeugin hatte das beobachtet und brachte die Polizei auf die Spur der Frau. Sie wurde zuhause angetroffen und erhielt eine Anzeige wegen Unfallflucht (zur kompletten Meldung hier klicken).

Fahrradfahrerin durchschlägt Heckscheibe
Glück im Unglück hatte eine Radfahrerin in Bergheim, berichtete eine Sprecherin der Bad Wildunger Polizei. Weil der Radfahrerin Schnee ins Auge geraten war, übersah sie einen am Rand der Schlossstraße geparkten Wagen. Die Frau kollidierte mit dem Auto und durchschlug die Heckscheibe. Weil sie einen Schutzhelm trug, kam sie mit Schnittverletzungen davon, sagte die Beamtin. Ansonsten blieb es auf den Straßen im Raum Bad Wildungen ruhig.

In Dienstbezirk der Arolser Polizei mussten die Beamten bis zum späten Nachmittag keine Glätteunfälle aufnehmen. Dort hatte es kaum geschneit, sagte ein Polizist.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 August 2014 19:55

Beim Abbiegen Lkw übersehen: Auto mitgeschleift

SUDECK. Beim Einbiegen aus einem Feldweg in die Landesstraße 3082 zwischen Sudeck und Adorf hat eine 66 Jahre alte Autofahrerin am Mittwoch einen Lkw übersehen. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Containerlaster den Wagen der Frau mehrere Meter mitschleifte.

Der Unfall passierte kurz nach 10.30 Uhr, sowohl die Autofahrerin aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee als auch der 35-jährige Lkw-Fahrer aus Warstein erlitten einen Schock, blieben aber körperlich unversehrt.

Die 66-Jährige befuhr laut Polizei mit ihrem VW Passat Kombi einen Wirtschaftsweg und wollte bei Sudeck in die Landesstraße 3082 nach rechts in Richtung Adorf abbiegen. Rechts neben dem Feldweg steht ein Maisfeld, das der Frau womöglich die Sicht nahm. Auf der schmalen Straße selbst stand am rechten Rand ein Auto, dessen Fahrer einen aus Richtung Adorf kommenden Lkw passieren lassen wollte. Die Passatfahrerin bemerkte zwar das stehende Auto, übersah jedoch den fahrenden Containerlaster. Als die Frau mit ihrem Kombi zum Abbiegen ansetzte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Lastwagen.

Der Lkw erfasste das Auto an der linken Front, schleuderte es herum und schleifte den Passat einige Meter weit mit. An dem älteren Wagen der Frau entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro. Den Schaden am Lastwagen gab die Polizei mit 4000 Euro an.

Anzeige:

Publiziert in Polizei

SUDECK. Ein erst acht Tage alter Säugling hat einen Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Adorf und Sudeck offenbar ohne Verletzungen überstanden. Das Baby wurde aber vorsorglich zur Untersuchung in die Kinderklinik nach Kassel gebracht. Die Mutter zog sich bei dem Unfall am Sonntagabend jedoch eine Fraktur zu. Die Fahrerin des Wagens wurde leicht verletzt, der zweite Beteiligte blieb unverletzt.

Mit einem Auto der Marke Honda befuhr eine 58 Jahre alte Frau aus Brilon am Sonntag gegen 19 Uhr die Landesstraße 3082 von Sudeck in Richtung Adorf. Mit im Wagen saßen eine 40 Jahre alte Frau, ebenfalls aus Brilon, und ihr in einem entsprechenden Sitz gesichertes Baby. Nach Angaben der Korbacher Polizei fuhr die 58-Jährige etwa mit Tempo 60 mittig auf der schmalen, aber geraden Landesstraße. Als ein nachfolgender Mercedesfahrer, 63 Jahre alt und zufälligerweise ebenfalls aus Brilon, den Honda überholen wollte, kündigte der Mann das mit der Lichthupe an.

Während des Überholmanövers stießen die Außenspiegel der beiden Fahrzeuge zusammen. Daraufhin steuerte die Überholte nach rechts, kam von der Fahrbahn ab, geriet auf die Bankette, lenkte stark gegen und verlor endgültig die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Das Auto kam nach links von der Straße ab, durchfuhr den Graben, geriet auf ein Feld und kam nach etwa 60 Metern zum Stehen.

Rettungskräfte und der Korbacher Notarzt rückten zur Unfallstelle aus, versorgten die Verletzten und brachten sie in Krankenhäuser: Laut Polizei wurde die 40-Jährige stationär in der Korbacher Hessenklinik aufgenommen, wo die 58-Jährige sich einer ambulanten Behandlung unterzog. Das Baby kam zur Beobachtung nach Kassel in die dortige Kinderklinik.

Am Honda entstand ein Schaden von 4000 Euro. Der Wagen wurde abgeschleppt. Am Mercedes des 63-Jährigen entstand den Angaben zufolge kein Schaden.

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Publiziert in Retter

SUDECK. In Vollbrand gestanden hat am späten Dienstagabend ein sogenannter Mähaufbereiter, eine Art überdimensionaler Rasenmäher: Auf einer Wiese bei Sudeck geriet die landwirtschaftliche Maschine durch Überhitzung oder technischen Defekt in Brand.

Das teilte eine Beamtin der Korbacher Polizei am Morgen gegenüber 112-magazin.de mit. Der 25 Jahre alte Fahrer blieb den Angaben zufolge bei dem Brand unverletzt. Der Mitarbeiter eines Lohnunternehmens aus dem Kreis Paderborn war gegen 23.15 Uhr mit einem Fahrzeug der Marke Krone Big M400 auf einer Wiesenfläche mit Grasschnitt beschäftigt, als ein Warnlämpchen leuchtete.

Wenig später habe bereits ein Mähwerk geglüht, dann sei die Maschine in Flammen aufgegangen und ausgebrannt. Die hinzu gerufenen Feuerwehren hätten einen Totalschaden nicht mehr verhindern können. Sie waren mit 43 Brandschützern im Einsatz, sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer. Als sie eintrafen, stand die Erntemaschine vollständig in Flammen. Mit Wasser und Schaum erstickten die Wehrleute die Flammen.

Das Wasser wurde aus den Löschfahrzeugen entnommen und dann im Pendelverkehr vom Sudecker Hydranten auf die Wiese gefahren. Drei Trupps unter Atemschutz löschten und kühlten das Gerät.

Wie die HNA berichtet, war am Mittwoch die Untere Wasserbehörde an der Einsatzstelle. Sie entschied, dass Erdreich abgetragen und entsorgt werden muss, weil Betriebsstoffe ausgetreten waren, sagte Römer. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Uwe Becker aus Stormbruch, die beiden Stellvertreter Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle waren ebenfalls vor Ort. Der Schaden liegt laut Polizei bei rund 200.000 Euro.


Hoher Schaden entstand Ende Mai beim Brand einer Forstmaschine:
290.000 Euro teurer Rückezug in Brand: Totalschaden (23.05.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

SUDECK. Um dem Rettungsdienst und dem Notarzt den Zugang zu einem bewusstlosen Patienten in einem verschlossenen Haus in Sudeck zu ermöglichen, hat die Leitstelle am Samstag die Feuerwehren aus Sudeck und Adorf alarmiert.

Zunächst waren gegen 11 Uhr der Korbacher Notarzt und der promedica-Rettungswagen aus Sachsenhausen zu dem medizinischen Notfall nach Sudeck alarmiert worden. Weil sich eine nicht ansprechbare Person hinter einer verschlossenen Tür befand und die rettungskräfte nicht zu dem Patienten gelangten, wurden die Feuerwehren Sudeck und Adorf zu einer Türöffnung alarmiert.

Mit insgesamt 19 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen rückten die Wehren nach Auskunft ihres Sprechers Günter Radtke aus. Die Wehren brauchten die Tür jedoch nicht mehr zu öffnen, da Nachbarn in der Zwischenzeit die Tür mit einem Nageleisen geöffnet hatten. "Unser Einsatz war daher dann doch nicht mehr nötig", sagte Einsatzleiter Torsten Behle.

In Fällen, in denen die Feuerwehr Türen öffnen muss, kommt ein als Zieh fix bezeichnetes Spezialwerkzeug zum Einsatz. Das Werkzeug, das zentral in Adorf gelagert ist, erlaubt einer schonende und zugleich schnelle Türöffnung ohne Schaden an Tür oder Schließzylinder.


Die Feuerwehr Adorf war erst am Donnerstag im Einsatz:
Schwerer Motorradunfall: 40-Jähriger in Klinik geflogen (3.10.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 05 Februar 2013 18:11

Neue Wildschadenregelung

DIEMELSEE. Die Gemeinde Diemelsee wird im Rahmen des neuen hessischen Jagdgesetzes eine Berechnung der Verwaltungskosten bei Wild- und Jagdschäden vornehmen. Bislang war dieser Dienst kostenlos. Wie Rainer Fischer von der Gemeinde Diemelsee auf Nachfrage von 112-magazin.de  mitteilte, werden pro 15 Minuten 12,55€ berechnet. Das sind immerhin gut 50,-€ pro Stunde. Ob die Anfahrtskosten  noch dazukommen, ist bis jetzt nicht bekannt. Die amtlichen Wildschadenschätzer der Gemeinde Diemelsee, Martin Vollbracht aus Giebringhausen und Kurt Biederbick aus Sudeck sind mit der Aufgabe betraut das neue Gesetz zum 01.April 2013 umzusetzen. Die Kosten für die Wildschadenschätzung wird in Zukunft derjenige bezahlen, der den Schätzer bestellt hat, so Kurt Biederbick gegenüber 112-magazin.de.

Gerade vor dem Hintergrund, dass der Schwarzwildbestand immer mehr zunimmt, rät Kurt Biederbick zur Besonnenheit bei Jagdpächtern und Landwirten. Zumindest kann man ausschliessen, dass die Schätzer ab 01. April wegen 15,-€  Wildschaden gerufen werden, da die Kosten des Schätzens erheblich teurer sind. Miteinander statt gegeneinander sollte die Devise heißen.

Die Fotos zeigen Wiesenschäden durch Schwarzwild in der Gemarkung Rhenegge und Stormbruch im Januar und Februar 2013.

 

 

Publiziert in Archiv - Sammlung
Samstag, 03 Dezember 2011 07:20

Jugenddomizil in Flammen: Bauwagen ausgebrannt

SUDECK. Ein als Jugendraum genutzter Bauwagen ist am frühen Samstagmorgen ausgebrannt. In dem Wagen, der auf dem Gelände eines Bauernhofes in der Straße Vor den Zäunen steht, hatten sich zuletzt am Vorabend Teenager des Diemelseer Ortsteils getroffen.

Zum Zeitpunkt des Brandes am Samstagmorgen gegen 5.50 Uhr befand sich aber glücklicherweise niemand in dem Bauwagen. "Es ist eine der Regeln gewesen, dass niemand in dem Wagen übernachten darf", sagte am Morgen der Landwirt, auf dessen Grundstück das rollende Jugenddomizil steht. Sei Nachwuchs nutzte ebenso wie andere Jugendliche des Ortes regelmäßig den Wagen als Treffpunkt.

Nun ist damit Schluss: Denn als am Samstag ein Zeitungsträger und auch Nachbarn auf das Feuer aufmerksam wurden und Alarm schlugen, brannte der alte Bauwagen bereits lichterloh. Die örtliche Feuerwehr baute rasch eine Wasserversorgung vom nächsten Hydranten aus zur Einsatzstelle auf, wenig später waren auch die Adorfer Kameraden zur Stelle. "Unter Atemschutz hat ein Trupp das Feuer gelöscht", erklärte Feuerwehrsprecher Günter Radtke an der Brandstelle gegenüber 112-magazin.de. Einsatzleiter war Gemeindebrandinspektor Uwe Becker, auch seine beiden Stellvertreter Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer waren an der Einsatzstelle vertreten.

Insgesamt standen mehr als 20 Brandschützer in Bereitschaft. "Wir können nur froh sein, dass der Bauwagen nicht dicht an irgendeinem Gebäude gestanden hat", verdeutlichte Feuerwehrsprecher Radtke die Gefahr, die bereits von einem solch relativ kleinen Bauwagen für umliegende Objekte ausgehen kann. Wie stark die Wärmestrahlung beim Brand war, zeigte sich beim Blick auf Siloballen, die wenige Meter entfernt lagen: Die Folie war durch die Hitzeentwicklung bereits an einigen Stellen geschmolzen.

Erleichtert war der Sprecher auch darüber, dass von dem Bauwagen selbst für die Kameraden keine Gefahr ausging. "Wir müssen bei solchen Objekten immer damit rechnen, dass Gasflaschen explodieren", sagte Günter Radkte weiter. In diesem Fall habe keine Gasflasche im Bauwagen gestanden. Der provisorische Jugendraum verfügt über einen Ofen. Ob dieser beim letzten Treffen der Teenager am Freitagabend in Betrieb war, stand am Samstagmorgen zunächst nicht fest. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Link:
Feuerwehr Adorf

Publiziert in Feuerwehr
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