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WANFRIED. Die bislang erfolglose Suche nach einem vermissten Kind im Werra-Meißner-Kreis ist in der Nacht vorübergehend unterbrochen worden. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren daran beteiligt.

Der Junge war gegen 20.30 Uhr bei der Polizei in Eschwege als vermisst gemeldet worden, nachdem er gegen 18 Uhr bei einem Ausflug auf einen Spielplatz in der Nähe der Werra aus den Augen seiner Mutter geraten war. Die nordhessische Polizei leitete daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Unterstützt wurden die Polizeibeamten hierbei von den Feuerwehren aus Wanfried, Schwebda und Aue sowie der DLRG, dem Deutschen Roten Kreuz und zwei Rettungshundestaffeln. Auch ein Mantrailer kam zum Einsatz.

Feuerwehr und DLRG suchten mit zwei Booten die Werra mehrere Stunden lang ab. "Leider gelang es den über 100 Einsatzkräften nicht den Jungen aufzufinden", sagte am frühen Morgen ein Polizeisprecher in Kassel. Die Suchmaßnahmen wurden zunächst gegen 3 Uhr abgebrochen, nachdem der gesamte Stadtbereich von Wanfried sowie umliegende Felder und die Werra und deren Uferbereiche erfolglos abgesucht worden waren. Die Wiederaufnahme der Suche ist nach Tagesanbruch vorgesehen.

Zeugen die Hinweise auf den Verbleib des Fünfjährigen geben können, werden weiterhin gebeten, sich mit de Polizei in Verbindung zu setzen. Das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel ist unter der Rufnummer 0561/9100 jederzeit zu erreichen. Der fünfjährige Junge ist etwa einen Meter groß, hat schwarze lockige Haare und eine dunkle Hautfarbe. Bekleidet ist das Kind mit einem grünen Oberteil und einer dunklen Hose.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 19 März 2015 15:25

Marburg: 92-jährige Mechthild Klasen vermisst

MARBURG. Seit der Nacht zu Donnerstag sucht die Polizei im Raum Marburg intensiv nach der vermissten Mechthild Klasen. Die 92-Jährige hat unbemerkt ein Altenheim verlassen und ist nicht in der Lage, sich zu orientieren.

Seit der Nacht um kurz nach 1 Uhr dauert die Suche nach Mechthild Klasen an, die das Altenheim in der Sudetenstraße unbemerkt verlassen hatte. Die Polizei setzte am Vormittag einen Hubschrauber und Suchhunde ein. Sowohl diese Suchaktionen als auch die veranlassten Rundfunkmeldungen und Nachfragen bei den Taxen, Stadtwerken und Krankenhäusern führten bislang nicht zum Auffinden der desorientierten Dame, die trotz ihres Alters noch gut zu Fuß ist.

Die Polizei Marburg bittet nun auch die Leser von 112-magazin.de um Mithilfe. Wer die vermisste Frau gesehen hat, solle sich umgehend mit der Polizei in Verbindung setzen. Die 92-Jährige ist 1,54 Meter groß und schlank (57 Kilogramm), sie hat kurze graue Haare. Zuletzt trug sie vermutlich einen beigefarbenen Mantel. Frau Klasen ist zwar desorientiert, aber durchaus überzeugend und bestimmt in ihren Aussagen oder Angaben. Hinweise erbittet die Polizei Marburg unter der Rufnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

GLADENBACH. Nach dem Einsturz eines Fachwerkwohnhauses in der Ortsmitte von Mornshausen ist am Montagabend die Leiche eines Mannes aus den Trümmern geborgen worden - laut Staatsanwaltschaft handelt es sich um den 73 Jahre alten Bewohner des Gebäudes. Schäden auch an den umliegenden Gebäuden und erste Aussagen deuten auf eine möglicherweise vorangegangene Explosion hin.

Die Ursache für die mögliche Detonation in der Straße Raue Gass steht nicht fest. Ein Gasanschluss ist laut Polizei am Haus nicht vorhanden. Eine Messung der Feuerwehr verlief entsprechend negativ. Der Verbleib des einzigen dort gemeldeten 73-jährigen Mannes war unmittelbar nicht bekannt. Daher war das THW mit Suchhunden und Ortungsgerät im Einsatz, um das eingestürzte Gebäude abzusuchen. Die Rettungskräfte mussten wegen des insgesamt instabilen Trümmerfeldes sehr vorsichtig vorgehen.

Bei der Absuche der Trümmer entdeckten die Einsatzkräfte gegen 22.40 Uhr eine männliche Leiche. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstagvormittag mitteilten, handelt es sich bei dem Toten um den zunächst vermissten 73-Jährigen. Der Kriseninterventionsdienst betreute die Angehörigen am Unglücksort.

Hund des Verstorbenen lebend gefunden
Die Suche wird den Angaben zufolge am Dienstag fortgesetzt, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen im Haus befinden. Experten der Kriminalpolizei Marburg haben die Ermittlungen zur Einsturzursache aufgenommen. Gleich zu Beginn fanden die Beamten dabei den Hund des Verstorbenen lebend. Derzeit gehen Staatsanwaltschaft und Polizei aufgrund vorliegender Aussagen und wegen der Schäden an umliegenden Gebäuden weiterhin davon aus, dass dem Einsturz möglicherweise eine Detonation vorausging. Hinweise zur Ursache dieser Detonation ergaben sich bislang nicht.

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Publiziert in MR Polizei

BAD ENDBACH. Gute Nachrichten aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf: Eine seit Dienstagabend vermisste Seniorin ist wieder da. Ein Radfahrer traf am Donnerstagnachmittag in einem Waldgebiet unweit von Bad Endbach auf die 67-Jährige.

Der Radfahrer, der über die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei von der Suche nach der Vermissten informiert war, verständigte die Polizei. Die in einem Pflegeheim in Bad Endbach lebende Frau wurde, leicht verschmutzt und den Umständen entsprechend wohlauf, an das Pflegepersonal übergeben.

Laut Polizeibericht von Freitag kann sich die Seniorin nicht daran erinnern, wo sie sich in den vergangenen Tagen aufgehalten hat. Nach der Vermissten war unter anderem mit Suchhunden in der Umgebung von Bad Endbach gesucht worden.


Ebenfalls ein Radfahrer hatte im März einen aus Wangershausen vermissten Mann im Wald gefunden und ihm damit das Leben gerettet:
Mountainbiker findet Vermissten: 74-Jähriger lebt (14.03.2014)

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Publiziert in MR Polizei

BAD ENDBACH. Aus einem Pflegeheim in Bad Endbach wird die 67 Jahre alte Jutta H. vermisst. Von der orientierungslosen Frau fehlt seit Dienstagabend jede Spur.

Seit 20.30 Uhr an diesem Abend gilt die 67-Jährige als vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Rettungsdienste und Polizei, bei denen auch Suchhunde zum Einsatz kamen, verliefen bisher ohne Erfolg. Letztmalig wollen Zeugen die Seniorin am Dienstagabend in Bad Endbach vor der Kirche und am Friedhof gesehen haben.

Die Gesuchte ist etwa 1,70 Meter groß, schlank und hat schulterlange, schwarze Haare. Bekleidet war sie mit einem schwarzen Pulli. Die Vermisste wirkt leicht verwirrt und ist orientierungslos. Hinweise auf den Aufenthaltsort der Frau nimmt die Polizeistation Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 03 April 2014 19:53

26-jähriger Waldarbeiter nach Kirchgang vermisst

LICHTENAU/PADERBORN. Die Polizei ist auf der Suche nach dem 26 Jahre alten Tomasz S., der seit vergangenem Sonntag in Lichtenau-Holtheim vermisst wird. Die Polizei sucht Zeugen, die den jungen Mann seitdem gesehen haben.

Bei dem Vermissten handelt es sich um einen polnischen Waldarbeiter, der seit Anfang März auf einem Hof am Marschallshagen wohnt und im Holtheimer Forst arbeitet. Seit Sonntag wurde er auf dem Hof vermisst. Eigene Suchmaßnahmen und Recherchen blieben erfolglos, sodass am Mittwoch durch Verwandte des Mannes Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet wurde.

Nach den Ermittlungen wurde der 26-Jährige zuletzt sicher am Sonntagnachmittag in Paderborn gegen 16 Uhr bei einem Kirchenbesuch an der Pankratiusstraße gesehen. Sein Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt.

Am Donnerstag setzte die Polizei in Holtheim einen Hubschrauber und Suchhunde ein. Hinweise auf den Mann konnten dabei nicht gefunden werden. Die Paderborner Polizei hat ihre polnischen Kollegen um Ermittlungen gebeten. In seiner Heimat ist Tomasz S. bislang nicht angekommen. Gründe für sein Verschwinden sind bislang ebenfalls nicht bekannt.

Der Vermisste ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat kurze hellbraune Haare. Zuletzt trug er eine graue Winterjacke, Jeans und graue Schuhe. Die Polizei bittet Personen, die Tomasz S. seit Sonntagnachmittag gesehen haben, sich zu melden. Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des 26-Jährigen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei

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