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BAD WILDUNGEN. Als ein Auto seinetwegen eine Vollbremsung machen musste, hat sich ein älterer E-Bike-Fahrer so sehr erschreckt, dass er stürzte. Der 72-Jährige kam mit leichten Verletzungen vorsorglich in ein Wildunger Krankenhaus.

Nach Polizeiangaben von Montag wollte der Rentner aus Fritzlar am Sonntagabend gegen 18 Uhr die Berliner Straße in Höhe der Straße Am Bruch am Wildunger Stadtrand überqueren. Von der Bundesstraße kommend näherte sich zu diesem Zeitpunkt ein Autofahrer, der in Richtung Innenstadt unterwegs war. Um einen Zusammenstoß mit dem querenden Radfahrer zu verhindern, leitete der Autofahrer eine Vollbremsung ein.

Das dabei entstehende Quietschen versetzte dem Radfahrer einen solchen Schrecken, dass er die Gewalt über sein Fahrrad verlor und stürzte. Eine Berührung zwischen Auto und E-Bike hatte es nicht gegeben. Bei dem Sturz zog sich der 72-Jährige leichte Verletzungen zu. Glücklicherweise hatte der Mann einen Helm getragen. Mit dem Rettungswagen kam der Rentner zur weiteren Untersuchung in eine Klinik.

Nach Einschätzung der Polizei wäre es zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge gekommen, wenn der Autofahrer nicht derart stark gebremst hätte - dann vermutlich mit gravierenden Folgen. Den Schaden am Fahrrad des Fritzlarers schätzte die Wildunger Polizei als gering ein. Am Auto war überhaupt kein Schaden entstanden. (pfa) 


Weitaus schlimmere Folgen hatte kürzlich ein Fahrradunfall am Edersee:
E-Bike-Fahrer nach schwerem Sturz in Lebensgefahr (16.06.2017)

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Publiziert in Retter

HAUBERN. Schwere Kopfverletzungen hat ein alkoholisierter Radfahrer am Sonntag bei einem Sturz in Haubern erlitten. Einen Helm hatte der 61-Jährige nicht getragen.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei befuhr der Mann aus einem Frankenberger Ortsteil am Sonntagabend die Kirchstraße in Richtung Ortsmitte Haubern. In Höhe der Hausnummer 32 geriet der 61-Jährige aufgrund seiner Alkoholisierung und eines Fahrfehlers mit dem Vorderrad gegen den Bordstein.

Daraufhin verlor er vollends die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Notarzt- und Rettungswagen rückten an, vorsorglich alarmierte die Leitstelle auch einen Rettungshubschrauber. Die Luftretter kamen aber nicht zum Einsatz, die Maschine drehte wieder ab. Der Schwerverletzte wurde ins Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert. Lebensgefahr besteht offenbar nicht.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Marburg ordnete eine Blutentnahme bei dem Radfahrer an. Seine Kopfverletzungen hätten weitaus weniger gravierend ausfallen können, wenn der 61-Jährige einen Helm getragen hätte.


Nicht nur angefordert, sondern auch zum Einsatz kam der Hubschrauber am Sonntag nach einem Motorradunfall:
In Kurve geradeaus: Kradfahrer mit Hubschrauber in Klinik (05.05.2013, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter
Donnerstag, 07 Februar 2013 17:33

80-jähriger Radfahrer schwer verletzt

LICHTENAU. Ein 80 Jahre alter Radfahrer ohne Helm hat bei einem Sturz auf der Neuenheerser Straße am Donnerstag schwere Kopfverletzungen erlitten.

Der Senior radelte gegen 14.40 Uhr auf der leichten Gefällstrecke in Richtung Herbram. Er geriet mit dem Rad auf die unbefestigte Bankette und stürzte mit dem Kopf auf den Asphalt. Einen Helm trug der Rentner nicht.

Der Schwerverletzte wurde am Unfallort notärztlich versorgt. Mit einem Rettungswagen kam der Mann in ein Krankenhaus nach Paderborn.

Publiziert in PB Retter

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