Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Straßenverkehrsgefährdung

SALZKOTTEN. Zwei Polizistinnen haben am Mittwoch einen flüchtigen Autofahrer gestellt, der zuvor einen Verkehrsunfall mit Verletzten verursacht hatte und mit europäischem Haftbefehl gesucht wurde.

Gegen 12.20 Uhr fiel einer Polizeistreife auf der Geseker Straße ein Jaguar-Fahrer auf, der während der Fahrt einen Tablet-PC nutzte. Die beiden Polizistinnen folgten dem Wagen in Richtung Paderborn. Als sie die Anhaltezeichen am Streifenwagen einschalteten, gab der Jaguar-Fahrer Gas. Das Auto beschleunigte stark und entfernte sich von der Streife. Am Rückstau in Höhe des Kreisverkehrs an der Dr.-Krismann-Straße fuhr der Jaguar links vorbei und fuhr entgegen der Fahrrichtung in den Kreisverkehr ein. Dabei kam zur Gefährdung eines Fußgängers.

Im Kreisverkehr kollidierte der Jaguar frontal mit einem aus Paderborn entgegenkommenden Nissan Qashqai. Die Autos schleuderten aus dem Kreisverkehr auf den Gehweg. Der Qashqai prallte gegen eine Laterne und blieb stark beschädigt in einem Kiesbett vor einem Autohaus liegen. Die 54-jährige Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Der Jaguar XF kam ebenfalls schwerbeschädigt auf dem Gehweg zum Stillstand. Kaum stand der Wagen, öffnete der Fahrer die Tür, stieg aus und flüchtete zu Fuß in die Straße An der Burg.

Die Polizistinnen folgten zunächst mit dem Streifenwagen. Da der Flüchtende die Wege verließ, sprangen auch die Beamtinnen aus ihrem Fahrzeug und sprinteten hinterher. Nachdem sowohl der Fahrer als auch die beiden Verfolgerinnen den knietiefen Rothebach durchquert hatten, schlossen die Polizistinnen auf dem parallel des Baches verlaufenden Gehweg auf. Sie stoppen den Mann, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Auch er hatte bei dem Unfall Verletzungen erlitten und musste mit einem Rettungswagen unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden.

Die verletzte Nissanfahrerin brachte der Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung ins nahegelegene Salzkottener Krankenhaus. Bei dem Unfall waren Sachschäden in Höhe von rund 20.000 Euro entstanden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Im Fußraum des Jaguars lag das Tablet, welches als Beweismittel sichergestellt wurde. Nachdem die Personalien des 31-jährigen Jaguar-Fahrers ermittelt werden konnten, stellte sich heraus, dass gegen den Rumänen ein europäischer Haftbefehl aus seinem Heimatland vorlag. Zwei Jahre muss der Mann dort in Haft. Da der Verdacht von Alkohol- und Drogeneinwirkung bestand, wurden dem Jaguar-Fahrer eine Blutprobe entnommen. Eine Fahrerlaubnis besaß der 31-Jährige auch nicht. Über Nacht musste er im Krankenhaus versorgt werden und wurde von Polizisten bewacht.

Am Donnerstagvormittag kam er ins Polizeigewahrsam und wurde am Nachmittag an die Justiz überstellt. Wegen des Verdachts eines illegalen Einzelrennens, Straßenverkehrsgefährdung, Fahrerflucht, Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinwirkung und Fahren ohne Fahrerlaubnis läuft jetzt ein neues Strafverfahren gegen den 31-Jährigen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 27 Dezember 2016 23:11

Mit 2,1 Promille Unfall auf der Autobahn verursacht

BAUNATAL. Mit einer Konzentration von 2,1 Promille Alkohol im Blut hat ein Autofahrer einen Unfall auf der A 49 bei Baunatal verursacht. Der 26 Jahre alte Mann aus Dortmund musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Der 26-Jährige befuhr gegen 5.30 Uhr mit seinem Fiat Punto die wegen einer Baustelle leicht verkürzte Auffahrt. Der Mann zog unvermittelt nach links auf die rechte Fahrspur in Richtung Kassel. In diesem Streckenabschnitt ist die rechte Fahrspur aufgrund der Baustelle verengt. Durch sein riskantes Fahrmanöver bremste er einen auf dieser Spur fahrenden Fiat Ducato aus. Der 36-jährige Fahrer des Kleintransporters fuhr auf den Punto auf. Bei dem Zusammenstoß entstand an dem Fiat Ducato ein Schaden von etwa 2000 Euro und an dem Punto ein Schaden von 3000 Euro. Der Fahrer des Lieferwagens zog sich bei dem Aufprall leichte Verletzungen zu.

Unfallverursacher mit mehr als zwei Promille
Da der Dortmunder Unfallverursacher merklich unter Alkoholeinwirkung stand und der Atemalkoholtest 2,1 Promille anzeigte, nahmen die Beamten den 26-Jährigen mit zur Dienststelle. Dort führte eine Arzt die angeordnete Blutentnahm durch. Den Führerschein des Unfallverursachers stellte die Polizei sicher. Der Fahrer muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung verantworten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Auf der Flucht vor der Polizei hat ein 38-jähriger Autofahrer mit seinem Wagen eine Funkstreife der Arolser Polizei gerammt. Als die rasante Fahrt mit einem Unfall endete, verletzte der Fahrer auch noch einen Beamten mit einem Schlagstock. Der polizeibekannte polnische Staatsbürger wurde festgenommen.

Die Polizei ermittelt nach dem Vorfall nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Straßenverkehrsgefährdung, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz - im Auto des Mannes fanden die Beamten nämlich noch ein Einhandmesser mit eingelassener Rasierklinge. Bei der Aktion am späten Donnerstagabend waren zwei Polizeibeamte leicht verletzt und zwei Einsatzfahrzeuge beschädigt worden.

Was war passiert? Die Rettungsleitstelle in Korbach stellte am Donnerstagabend um 22.30 Uhr einen Notruf zur Polizeistation Bad Arolsen durch. In dem Notruf teilte ein 52-jähriger Anrufer aus Bad Arolsen mit, dass ein verwirrter Mann an seiner Haustür geklingelt und um Verständigung der Polizei gebeten habe. Auf Nachfrage der Polizei beim Anrufer ergab sich dann, dass sich die verwirrte Person zwischenzeitig mit einem Auto mit Recklinghäuser Kennzeichen davongefahren war. Eine entsandte Funkstreife fuhr anschließend zur Anschrift des Anrufers und entdeckte das beschriebene Fahrzeug am Fahrbahnrand stehend in der Rauchstraße.

Im Wagen saß ein Mann, der sich eingeschlossen hatte. Als die Beamten das Auto und den Fahrer kontrollieren wollten, entzog sich der Mann der Kontrolle und flüchtete mit seinem Wagen in Richtung Helsen. Bei dieser Aktion mussten die kontrollierenden Beamten zur Seite springen, um nicht angefahren zu werden. Da der Fahrer bei der anschließenden Verfolgung sämtliche Anhaltesignale missachtete, setzte sich die Funkstreife vor das Fahrzeug, um es auszubremsen und ein Auffahren auf die Bundesstraße 252 zu verhindern.

Streifenwagen an der rechten Front gerammt
Dies gelang auch gefahrlos. Doch nachdem die Beamten ausgestiegen waren, setzte der Autofahrer seinen Wagen zurück und fuhr an der Funkstreife links vorbei. Die Beamten nahmen erneut die Verfolgung auf, konnten den Flüchtenden abermals überholen und auf dem Zubringer der B 252 quer vor das Fahrzeug fahren. Auch das ignorierte der Flüchtende, setzte seine Fahrt rücksichtslos fort und rammte den Funkstreifenwagen an der rechten Front.

Danach übernahm eine entgegenkommende Streife, die nach der Aktion sofort gewendet hatte, die Verfolgung. Nach einigen Überholmanövern und leichten Berührungen beider Autos auf der B 252 wollte der Flüchtende nach Schmillinghausen abbiegen, wobei er sein Fahrzeug aber übersteuerte und in den rechten Straßengraben fuhr.

Die Beamten eilten sofort zum Fahrzeug des Flüchtenden und forderten ihn zum Aussteigen auf. Der Fahrer hatte sich aber in seinem Auto eingeschlossen und reagierte auf keinerlei Aufforderungen der Polizei. Gleichzeitig beobachteten die Beamten, dass der Flüchtige etwas in seinen Händen zu verbergen versuchte. Aus diesem Grund schlugen sie die teils verdunktelten Scheiben des Wagens ein. Daraufhin schlug der Fahrer mit einem Schlagstock auf die Beamten ein, wobei ein Beamter an der Hand getroffen und leicht verletzt wurde.

Nach Reizgaseinsatz mit erhobenen Händen ausgestiegen
Die Beamten setzten daraufhin Reizgas ein und "drohten dem Mann weiteren Einsatz einfacher körperlicher Gewalt an", wie es Polizeisprecher Jörg Dämmer am Freitag formulierte. Daraufhin und aufgrund des zuvor versprühten Reizgases stieg der Mann dann schließlich mit erhobenen Händen aus dem Fahrzeug und ergab sich der Polizei. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und brachten ihn zur Polizeistation Bad Arolsen.

Das im Fahrzeug in der Mittelkonsole gefundene Einhandmesser mit eingelassener Rasierklinge stellten die Polizisten sicher. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass es sich um einen 38-jährigen polnischen Mitbürger aus Recklinghausen handelt, der der Polizei auch einschlägig bekannt ist. Gegen ihn ergingen mehrere Strafanzeigen. Was der 38-Jährige in Bad Arolsen gemacht und warum er am Abend zunächst um die Hilfe der Polizei gebeten hatte, blieb am Freitag unklar. (ots/pfa)  


Im April gab es eine wilde Verfolgungsfahrt, die in Rhenegge endete:
Streifen und Hubschrauber verfolgen Flüchtige: Festnahmen (20.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

BERNDORF. Nach einem verbotenen und zugleich nicht ungefährlichen Überholmanöver auf der B 252 zwischen Twiste und Berndorf ermittelt die Korbacher Polizei gegen einen Lkw-Fahrer: Der Trucker überholte trotz Überholverbots und zwang einen entgegenkommenden Autofahrer zu einem scharfen Bremsmanöver.

Dieser Autofahrer wird nun als Zeuge gesucht - der Lkw-Fahrer dagegen ist der Korbacher Polizei bereits bekannt. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung.

Zu dem Vorfall kam es nach Angaben der Beamten am frühen Mittwochnachmittag gegen 14 Uhr auf der Bundesstraße zwischen den beiden Twistetaler Ortsteilen. Eine 36-jährige Frau aus Korbach befuhr mit ihrem blauen VW T5 die Strecke in der Baustelle bei Berndorf - dort gilt derzeit Tempo 50, außerdem besteht Überholverbot. Ein Lkw-Fahrer überholte dennoch die 36-Jährige, nachdem er zunächst sehr dicht auf ihren VW Bus aufgefahren war. Außerdem überholte der Lastwagen noch ein Auto. Der Fahrer eines entgegenkommenden Kleinwagens konnte nur durch scharfes Abbremsen einen Zusammenstoß mit dem Lastwagen vermeiden.

Bei dem Auto soll es sich um einen beigefarbenen Kleinwagen handeln. Der Fahrer diese Fahrzeug wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizei in Korbach zu melden. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BRILON. Die Kontrolle über seinen Wagen hat am Freitag ein Fahranfänger verloren, der zu schnell und in riskanter Fahrweise auf der B 7 unterwegs war. Das Auto des 18-Jährigen landete auf dem Dach, der Fahrer kam leicht verletzt davon.

Der 18-Jährige aus Brilon war laut Polizei gegen 9.20 Uhr mit seinem Opel Corsa auf der Bundesstraße von Beringhausen kommend in Richtung Brilon unterwegs. Er war nach Zeugenaussagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und überholte mit hohem Risiko andere Fahrzeuge. Am Rösenbecker Kreuz nahm er einem Sattelzug die Vorfahrt. Am Thülener Kreuz verlor er dann in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Der Opel geriet in Schleudern, prallte in den Straßengraben und wurde von dort aus zurück auf die Straße katapultiert, wo er auf dem Dach liegen blieb. Der junge Fahrer wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

Den Führerschein des Fahranfängers stellte die Polizei noch an Ort und Stelle sicher. Die B 7 blieb in diesem Streckenabschnitt für die Unfallaufnahme etwa eine Stunde voll gesperrt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

SCHAUENBURG/BAUNATAL. Deutlich betrunken hat eine 56-Jährige mit ihrem Kleinwagen am Sonntag gleich zwei Unfallfluchten begangen. Dabei hatte sie etwa drei Promille Alkohol im Blut und muss sich nun unter anderem wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle in zwei Fällen sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in einem Fall verantworten.

Der erste Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr in Schauenburg. Zu dieser Zeit meldeten sich Zeugen beim Polizeirevier Süd-West in Baunatal und berichteten von einer Unfallflucht in der Straße Wahlgemeinde. Eine Fahrerin sei mit ihrem roten Kleinwagen gegen einen geparkten Wagen gefahren und anschließend geflüchtet. Das Kennzeichen führte die Beamten nach entsprechender Überprüfung zu der 56-Jährigen, deren Auto an ihrem Wohnort stand und frische Beschädigungen aufwies. Die erheblich alkoholisierte Frau musste die Beamten auf die Dienststelle begleiten, wo sie nach Sicherstellung ihres Führerscheins und Blutprobenentnahme das Revier wieder verlassen konnte. Ein Atemalkoholtest hatte einen Wert von drei Promille angezeigt.

Über rote Ampel und Grünfläche, dreimal durch den Kreisel
Abends dann meldete sich gegen 20.15 Uhr ein Zeuge, der berichtete, dass er auf der Altenritter Straße, Einmündung Schulze-Delitzsch-Straße, beinahe von dem roten Kleinwagen gerammt worden wäre, der entgegen der Fahrtrichtung durch den Kreisel fuhr. Der Zeuge beobachtete im Anschluss auf der Schulze-Delitzsch-Straße eine sehr unsichere Fahrweise der Fahrerin und fuhr zunächst hinterher. Als der Wagen bei Rot in die Friedrich-Ebert-Allee einbog, verständigte der Zeuge die Polizei. Im weiteren Verlauf streifte der Wagen, nachdem er wieder nach links eingebogen war, am Parkstadion einen Metallpfosten und fuhr anschließend über eine Grünfläche auf die Altenritter Straße. Dort schließlich steuerte die Fahrerin gleich dreimal durch den Kreisel.

Auf der weiteren Fahrt in Richtung L 3215 soll der rote Wagen dann in den Gegenverkehr gefahren sein, so dass ein Auto und ein Motorrad ausweichen mussten. Die Fahrt ging weiter nach Elgershausen. Dort sei der Wagen mit 80 km/h durch den Ort gefahren. Der zwischenzeitlich eingetroffenen Funkstreife der Baunataler Polizei gelang es schließlich, die Frau aus dem südlichen Kreis Kassel zu stoppen. Die alkoholisierte Frau am Steuer war diejenige 56-Jährige, die bereits am Nachmittag ihren Führerschein bei der Polizei hatte abgeben müssen. Es wurde erneut eine Blutentnahme angeordnet. Der Atemalkoholtest ergab diesmal sogar einen Wert von 3,1 Promille.

Auch Vorwurf der Straßenverkehrsgefährdung
Wegen der von der Promillefahrerin begangenen Straßenverkehrsgefährdungen sucht nun die Polizei noch Zeugen oder Betroffene. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. Die 56-Jährige, der weitere Autofahrten ausdrücklich untersagt wurden, muss sich demnächst vor Gericht verantworten. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Auf der Flucht vor der Polizei ist ein alkoholisierter Autofahrer von der Straße abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Dabei zog sich der 22-Jährige am späten Mittwochabend schwere Verletzungen zu.  Zuvor war der junge Fahrer, der keine Fahrerlaubnis besitzt, mit hoher Geschwindigkeit durch die Innenstadt von Paderborn gerast und hatte hierbei mehrere rote Ampeln missachtet.

Eine Polizeistreife stand am Abend um 22.40 Uhr vor einer roten Ampel am Kasseler Tor, als sich der Seat von hinten mit überhöhter Geschwindigkeit näherte. Ohne auf das auch für ihn geltende Rotlicht zu achten, fuhr der Seat mit gleichbleibender Geschwindigkeit an dem Streifenwagen vorbei und setzte seine Fahrt in Richtung Busdorfwall fort - zu einer Kollision mit anderen Autos kam es dabei glücklicherweise nicht.

Die Beamten nahmen die Verfolgung des Seats auf, der nach rechts auf die Driburger Straße abbog und hier noch weiter beschleunigte. Währenddessen meldeten Zeugen, dass der Wagen zuvor über den Liboriberg gerast war, wo er bereits zwei rote Ampeln missachtet hatte. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit verloren die Beamten den Seat noch auf der Driburger Straße aus den Augen.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung wurde der Wagen letztlich an der Kreuzung Driburger Straße / George-Marshall-Ring im Graben liegend aufgefunden. Anhand der Spurenlage stand fest, dass er bei seiner Flucht nach rechts auf den George-Marshall-Ring abbiegen wollte. Dieses misslang dem Fahrer jedoch, sodass er geradeaus über die dortige Verkehrsinsel fuhr, wo er zunächst einen Wegweiser aus der Verankerung riss. Anschließend rutschte das im Kreis Soest zugelassene Auto in den gegenüberliegenden Straßengraben und kollidierte mit einem Baum.

Der schwer verletzte Fahrer saß bei Eintreffen der Polizei noch auf dem Fahrersitz. Er wurde nach notärztlicher Versorgung in ein Paderborner Krankenhaus eingeliefert. Weil er zudem stark unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Weitere Überprüfungen ergaben, dass er keinen Führerschein hat. Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung, Trunkenheit im Verkehr und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Ein Radfahrer mit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut hat in Kassel die Kontrolle über sein Mountainbike verloren und ist gegen zwei geparkte Autos gekracht. Der Schaden beläuft sich auf 1000 Euro, den 36-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung.

Der Unfall passierte am frühen Dienstagabend im Stadtteil Wesertor. Gegen 19 Uhr befuhr der 36-jährige Mann aus Kassel mit seinem Mountainbike den Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters am Franzgraben 42. Der Mann kam aus Richtung Haupteingang und fuhr in Richtung Ausfahrt. Der Radfahrer kam ins Schleudern und stieß gegen ein geparktes Fahrzeug. Anschließend prallte er noch gegen ein weiteres geparktes Fahrzeug.

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest offenbarte den Beamten den Grund für die unsichere Fahrweise des Mannes. Das Gerät attestierte 2,25 Promille.


Reichlich Alkohol war auch der Grund für einen kuriosen Unfall in Marsberg:
Über zwei Promille: Frau fährt sich auf Friedhof fest (28.07.2015)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein betrunkener Autofahrer aus Lohfelden hat sich am späten Donnerstagabend eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Dabei raste er über mehrere rote Ampeln und fuhr falsch herum durch einen Kreisel.

Der 35-Jährige war einer Polizeistreife gegen 23.20 Uhr in Kaufungen aufgrund seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, gab er Gas und flüchtete mit seinem Mittelklassewagen. Die Polizisten nahmen daraufhin sofort die Verfolgung auf. An der Sparkasse in Oberkaufungen gelang es schließlich, das Fahrzeug zu stoppen.

Bis dahin hatte der Fahrer einige gravierende Verkehrsverstöße begangen, unter anderem war er auf der verkehrten Seite durch den Oberkaufunger Kreisel gefahren, hatte mehrere rote Ampeln überfahren und die Anhaltesignale der Polizisten vehement missachtet. Den Grund seiner Flucht erfuhren die Ordnungshüter bei der vorläufigen Festnahme des 35-Jährigen. Der stand nämlich deutlich unter Alkoholeinfluss.

Der Promillefahrer musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und den Führerschein abgeben. Der Mann aus Lohfelden wird sich wegen Trunkenheit am Steuer und Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen.

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MARBURG-BIEDENKOPF. Alkohol und Drogen am Steuer haben die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf beschäftigt, in einem Fall kam es sogar zu einem Verkehrsunfall. Vier Blutproben wurden angeordnet.

Ebsdorfergrund: Der Wert des Atemalkoholtests lag bei über 1,5 Promille. Vermutlich erklärt das, warum ein 46-jähriger Mann am Donnerstagabend gegen 21.15 Uhr mit seinem Auto verunfallte. Er war unterwegs von Hachborn nach Wittelsberg und verlor im Heskemer Kreisel die Gewalt über seinen SUV. Er fuhr leicht schräg über den Kreisel und anschließend in den Wald, wo die Fahrt vor einem Baum endete. Der entstandene Schaden an Auto und Kreisel liegt bei rund 3000 Euro. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

Kirchhain: Die Polizei Stadtallendorf stoppte in der Nacht zu Freitag gegen 0.30 Uhr in Kirchhain einen schwarzen Audi. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 19-Jährige offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der junge Mann wollte sich vermutlich deshalb zuvor der Kontrolle entziehen und raste auf der Flucht mit hoher Geschwindigkeit durch Kirchhain, bevor er dann in der Rostocker Straße doch stoppte. Die Polizei erweiterte ihre Ermittlungen daher auf den Verdacht der Straßenverkehrsgefährdung aus. Etwaige Geschädigte werden gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf in Verbindung zu setzen. Der junge Mann durfte erst nach der Blutprobe wieder gehen. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Roßdorf: Am Donnerstag um 15.50 Uhr saß eine 24 Jahre junge Frau am Steuer eines Autos, obwohl sie unter dem Einfluss von Drogen stand. Die Fahrt war nach positiver Reaktion des Drogentests bei einer Verkehrskontrolle zu Ende, eine Blutentnahme wurde angeordnet. Die Frau erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren.

Neustadt: Morgens um kurz vor und um kurz nach 10 Uhr zeigte der Atemalkoholtest ein Ergebniss jenseits von 1,6 Promille. Der 56-jährige Mann aus Schwalmstadt steht unter dringendem Verdacht, mit seinem BMW von Wiera bis nach Neustadt gefahren zu sein. Die Kontrolle war auf dem Großparkplatz Am Kaufmarkt. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

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