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RÖDDENAU. Am Dienstagmorgen kam es um kurz vor acht Uhr auf der B 253 zum Abzweig nach Röddenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei sind ein Pkw Audi und ein Gelenkbus miteinander kollidiert. Glücklicherweise endete der Unfall aufgrund von zwei Umständen noch relativ glimpflich. Zum einen traf die Aufprallwucht hauptsächlich die Beifaherseite des Pkw, der zum Glück nur mit einem Fahrer besetzt war. Erste Meldungen, nach denen der Fahrer eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich nicht. Der Mann überstand den Unfall leicht verletzt. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau, die am Morgen auf die Bundesstraße ausgerückt waren, brauchten kein schweres Gerät zur Menschenrettung einzusetzen. Zusammen mit den First Respondern der Feuerwehr Rodenbach unterstützten die Kameraden den DRK Rettungsdienst aus Frankenberg bei der Versorgung des verletzten Audifahrers.

Der zweite glückliche Umstand war, dass der Bus zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste an Bord hatte. Der Pkw schlug genau in die hintere Seite des Busses ein. Schwer beschädigt blieb der Bus, der von einem 24-jährigen Mann gesteuert wurde, im Kreuzungsbereich stehen, der Pkw stand gegenüber dem Abzweig in den Leitplanken.

Wie die Polizeibeamten der Polizeistation Frankenberg vor Ort mitteilten, war der Pkw von Allendorf in Richtung Frankenberg unterwegs, der Bus kam aus Richtung Frankenberg und wollte nach links in Richtung Röddenau abbiegen. Aus unklaren Gründen übersah der 24-jährige Busfahrer den herannahenden Audi und im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, den der Audifahrer noch durch eine Notbremsung zu verhindern versucht hatte. Den Schaden gab die Polizei zunächst mit vorsichtigen Schätzungen im fünfstelligen Eurobereich an.

Die Mitarbeiter von Hessen mobil reinigten die Fahrbahn, bevor der Pkw vom Abschleppdienst Avas aus Frankenberg geborgen und abgeschleppt wurde. Der Bus musste vor dem Abschleppen zunächst durch einen Lkw Service angeschaut werden.

Link: Unfallstandort am 27.10.2020 auf der B253 bei Röddenau

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Publiziert in Polizei

NETPHEN. Am frühen Montagnachmittag wurde die Leitstelle der Polizei über die Kreisleitstelle der Feuerwehr Siegen über einen Waldbrand in Netphen-Unglinghausen in Kenntnis gesetzt.  

Beim Eintreffen der ersten polizeilichen Einsatzmittel und der Feuerwehr konnte festgestellt werden, dass zunächst ein Waldgebiet von ca. 1000 qm betroffen war. Durch die Feuerwehr Unglinghausen wurden weitere Feuerwehrkräfte angefordert, um die Wasserversorgung durch einen Pendelverkehr sicherzustellen.

Mit einem Großaufgebot an Feuerwehrkräften konnte der Brand schließlich nach mehreren Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Durch die Polizei wurden verkehrsregelnde Maßnahmen an der Zufahrt zum Waldgebiet durchgeführt, um den Pendelverkehr der Feuerwehrlöschfahrzeuge reibungslos zu gewährleisten.  

Zur Brandursache können aktuell noch keine Angaben gemacht werden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 06 September 2018 17:25

Verkehrsunfall: Frontalzusammenstoß mit vier Verletzten.

OLSBERG. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Kleinlaster auf der Kreisstraße 16 wurden am Donnerstagmorgen vier Menschen verletzt.

Ein 26-jähriger Mann fuhr mit seinem Kleinlaster um 7.55 Uhr von Gevelinghausen in Richtung Elpe. Am Ende einer Rechtskurve geriet der Lkw in den Gegenverkehr. Hier kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Auto einer 43-jährigen Olsbergerin.

Bei dem Zusammenstoß wurden der Mann aus Bad Arolsen und die Frau leicht verletzt. Ebenso leichte Verletzt wurden die jeweiligen Beifahrer. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Straße war bis etwa 9.15 Uhr in beide Richtungen gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Am Mittwoch, den 22. August wurde eine Bedrohung gegenüber der Paul-Julius-von-Reuter-Schule in Kassel ausgesprochen, worauf die Polizei mit nötigen Schutzmaßnahmen reagierte.

Ein anonymer Anrufer drohte gegen kurz nach 7 Uhr mit Gewalt. Um jedwede Gefahr auszuschließen, sperrte die Polizei die Schule und die angrenzenden Straßen für Personen und Fahrzeuge. Während die Ermittlungen liefen, konnte der Schulbetrieb noch nicht aufgenommen werden. Die Polizei sprach mit der Schulleitung ab, dass die Schule erst um 9.45 Uhr beginnt. 

Die Bedrohung gegenüber der Paul-Julius-von-Reuter-Schule wurde von den Fachleuten des Zentralen Polizeipsychologischen Dienstes (ZPD) an der Hessischen Polizeiakademie in Wiesbaden auf Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse bewertet. Im Ergebnis bewertete der ZPD, dass aktuell keine Hinweise auf eine reale Gefahr vorliegen.  

Nachdem die Drohung einging, hatte die Polizei veranlasst, dass die Schule geräumt wird. Zeitgleich sind das Gebäude und Teile der angrenzenden Straßen für Personen und den Fahrzeugverkehr abgesperrt worden. Nachdem die Absuche der Polizei abgeschlossen war und keine neuen Hinweise auf eine mögliche Bedrohung erlangt wurden, konnte der Schulbetrieb ab 9.45 Uhr aufgenommen werden.  

Die Polizei bleibt weiterhin an der Schule und führt die Ermittlungen wegen "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten" fort. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in jedem Fall eine strafrechtliche Verfolgung mit Geld- und Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren und zusätzlich Schadensersatz für die entstandenen Kosten drohen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

GEMÜNDEN/HAINA. Am Montag, den 6. August beginnt der Um- und Ausbau der Landesstraße 3077 zwischen dem Ortsende der Kerngemeinde Haina (Kloster) und der Einmündung in die Landesstraße 3073 bei Sehlen. Bis zum 16. November werden sich die Arbeiten hinziehen, die Straße wird für diesen Zeitraum gesperrt.

Während auf einem rund 300 Meter langen Abschnitt ab dem Knotenpunkt in Richtung Haina lediglich die Fahrbahndecke in einer Stärke von 10 cm abgefräst und anschließend erneuert wird, folgtan schließend auf einer Länge von etwa 1,6 Kilometer bis zum Ortseingang von Haina der Um- und Ausbau der Landesstraße. Insbesondere hier weist der schlechte Allgemeinzustand der Fahrbahn mit Verdrückungen, Spurrillen und abgerissenen Rändern auf einen nicht frostsicheren Aufbau hin, der aus Gründen der Verkehrssicherheit dringend zu verbessern ist. In diesem Abschnitt wird deshalb die Linienführung der Straße optimiert und die Fahrbahn auf durchgängig sechs Meter, zuzüglich einer beidseitigen Bankette von überwiegend 1,50 Meter verbreitert. Durch die Linienverbesserung und das Absenken der Kuppen wird die Verkehrssicherheit erhöht. Zudem erhält der Straßenkörper einen neuen frostsicheren Aufbau in einer Gesamtstärke von 60 cm.

Die Oberflächenentwässerung erfolgt vorwiegend über Straßenseitenmulden sowie über die Längs- bzw. Querdurchlässe, die erneuert werden. Wege- und Grundstückszufahrten werden wieder verkehrsgerecht angebunden und neue Schutzeinrichtungen installiert.

Aufgrund des Umfangs der auszuführenden Arbeiten ist es unumgänglich, die Landesstraße zwischen der Einmündung in die L 3073 und der Kerngemeinde Haina bis voraussichtlich zum 16. November 2018 zu sperren. Die ausgewiesene Umleitung führt aus Richtung Gemünden (Wohra) und Sehlen nach Haina und umgekehrt.

Das Land Hessen investiert für den Um- und Ausbau der L 3077 im Rahmen der Sanierungsoffensive 2016 - 2022 ca. 1,86 Millionen Euro in den Erhalt des Landesstraßennetzes. Hessen Mobil bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit den notwendigen Arbeiten verbundenen verkehrlichen Einschränkungen. (hessen-mobil)

Karte: Am 6. August beginnt der Um- und Ausbau der Landesstraße 3077 zwischen dem Ortsende der Kerngemeinde Haina  und der Einmündung in die Landesstraße 3073 bei Sehlen.

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Publiziert in Baustellen

WOLFHAGEN. Mit 3,3 Promille Alkohol im Blut hat ein 33-Jähriger einen Streifenwagen gerammt, der als Straßensperre die Weiterfahrt des Mannes verhindern sollte. Nach einer Verfolgungsfahrt endete die Flucht mit einem Unfall. Einen Führerschein konnten die Beamten dem Fahrer nicht abnehmen - er hatte gar keinen.

Wie die Beamten der Wolfhager Polizeistation berichten, begann die Odyssee gegen 2 Uhr am frühen Samstagmorgen. Der 33-Jährige hatte nach einem Streit die eigene Wohnung verlassen, stieg alkoholisiert in den vor der Tür stehenden Wagen eines Familienangehörigen und fuhr davon. Im Rahmen der anschließenden Fahndung trafen Beamte den Wagen gegen 3 Uhr im Wendehammer der Straße Am Tonberg an und stellten ihren Kleinbus quer zur Fahrbahn, um die Weiterfahrt zu unterbinden.

Der 33-Jährige rammte jedoch den Funkwagen und flüchtete mit erheblicher Geschwindigkeit trotz eindeutiger Anhaltezeichen. Während der Verfolgung gelang es dem Streifenwagen, in der Lynkerstraße aufzuschließen. Um die Fahrt auf die naheliegende Bundesstraße 450 zu verhindern, touchierte die Streife den Fluchtwagen. Durch den Anstoß rollte das Auto über eine Verkehrsinsel und mehrere Verkehrszeichen und anschließend gegen eine Straßenlaterne.

Der 33-Jährige setzte abermals zur Flucht an, wurde aber vom Streifenwagen wiederholt touchiert und von der Fahrbahn einen kleinen Hang hinab gedrängt, wo schließlich beide Fahrzeuge auf einer Grünfläche zum Stehen kamen. Den Beamten gelang die Festnahme des Flüchtigen, bevor Unbeteiligte zu Schaden kamen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro.

Der Atemalkoholtest beim Unfallfahrer zeigte einen Wert von 3,3 Promille und hatte die Entnahme einer Blutprobe auf der Dienststelle zu Folge. Neben den Unfallfluchten unter Alkoholeinwirkung muss sich der Wolfhager auch noch wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. "Er konnte den Beamten keinen Führerschein vorlegen", sagte am Montag Polizeisprecher Torsten Werner. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 16 April 2016 07:59

Külte: Straße ab Montag gesperrt

VOLKMARSEN-KÜLTE. Wie Hessen Mobil in einer Presseerklärung mitteilte, wird die Kreisstraße 4 zwischen dem Knotenpunkt der Landesstraße 3080 aufgrund von Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Davon betroffen ist auch ein Teilstück der Ortsdurchfahrt von Külte. Im ersten Bauabschnitt wird die Strecke vom 18.04.2016 - 08.05.2016 für drei Wochen nicht befahrbar sein. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt aus Richtung Wetterburg kommend über Volkmarsen, Herbsen nach Külte und umgekehrt.

Quelle/Karte: Hessen Mobil

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Publiziert in Baustellen
Freitag, 21 Dezember 2012 15:09

Wohn- und Geschäftshaus in Brand (aktualisiert)

FELSBERG-NEUENBUNSLAR. Eine Wohnung ist am Freitag kurz nach 14 Uhr in Brand geraten. Das Gebäude in der Fritzlarer Straße wird auch als Geschäftshaus genutzt.

Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht und unter Kontrolle gebracht hatte, betraten Beamte der Regionalen Kriminalinspektion Homberg bereits die Brandstelle. Es handelt sich um eine vermietete Wohnung im Obergeschoss des Gebäudes. Der Mieter befand sich berufsbedingt zur Brandzeit nicht in seiner Wohnung.

Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben. "Ein technischer Defekt ist nicht auszuschließen", heißt es von Seiten der Polizei. Die Ermittlungen dauern an.

Der durch den Brand entstandene Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt. Die vom Brand betroffene Wohnung ist unbewohnbar. Die darunter befindlichen Geschäftsräume wurden durch Löschwasser, welches durch die Decke drang, in Mitleidenschaft gezogen.

Publiziert in HR Feuerwehr
Montag, 13 Februar 2012 19:42

US-Fliegerbombe in Industriepark gefunden

BURBACH. Am Montagmorgen wurde in der Burbacher Carl-Benz-Straße, an der Einfahrt zum Industriepark Burbach  eine Zehn-Zentner-Bombe  aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Sie wurde im Zuge der Bauarbeiten zur Verlegung des Heller-Flussbetts anhand von Luftbildern ausgewertet worden.

Auf diesen Luftbildern waren drei mögliche Fundstellen von US-Fliegerbomben aus dem zweiten Weltkrieg erkennbar. Nach bisherigen Informationen, wurden an zwei der drei Stellen aber nur noch Splitter aufgefunden. Unweit der Landstraße 523 trafen die Experten des Kampfmittelräumdienstes dann aber ins Schwarze.

Am Montagnachmittag sperrte die Polizei dann die Landstraße 523 beim Industriepark weiträumig ab. Auch die Gebäude im Umkreis von 500 Metern wurden im Laufe des Montags vorsorglich evakuiert.

Am späten Nachmittag war es dann soweit, die Experten des Kampfmittelräumdienstes machten sich an die Arbeiten und entschärften die Weltkriegs-Hinterlassenschaft. Wie die Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes erklärten, stellte die Entschärfung  keinerlei Probleme dar. Die Zehn-Zentner-Bombe konnte vor Ort entschärft werden. 

Publiziert in SI Polizei

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