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BURGWALD. Eine spiegelglatte Fahrbahn führte am Mittwochmorgen zu einem Unfall zwischen Ernsthausen und dem Rosenthaler Ortsteil Roda - es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Trotz guter Winterbereifung und angepasster Geschwindigkeit konnte am 17. Februar der Fahrer (52) eines Linienbusses einen Unfall nicht verhindern. Plötzlich auftretende Straßenglätte hatte gegen 7.45 Uhr die Landesstraße 3087 mit einer Eisschicht überzogen. Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle war der 52-jährige Mann aus Gemünden etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgang von Ernsthausen in einer leichten Rechtskurve ins Schleudern geraten. Dabei kam der Linienbus nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte beim Durchfahren des Flutgrabens einen Weidezaun auf einer Länge von 50 Metern und kam in Schräglage in Fahrtrichtung Roda zum Stehen.

Fahrgäste waren zu diesem Zeitpunkt nicht im Bus, daher wurde auch niemand verletzt. Eine Polizeistreife aus Frankenberg nahm den Unfall auf und sicherte die Unfallstelle ab. Im Nachgang musste der Bus geborgen werden. Nach Angaben der Polizei wird der Schaden am Bus auf 20.000 Euro geschätzt, etwa 2500 Euro müssen für Erneuerung des Weidezauns aufgebracht werden.

Link: Unfallstandort am 17. Februar 2021 bei Ernsthausen.

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WALDECK. Glimpflich gingen zwei Unfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg am Donnerstag auf der Bundesstraße 251 aus - es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Um 21.14 Uhr ging bei der Polizeistation Korbach die Meldung eines Alleinunfalls ohne Personenschaden am Ortsschild von Freienhagen ein. Bei Eintreffen der Streife nahm die Polizei den Unfall auf und sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war eine Frau (30) aus Kassel mit ihrem Opel Corsa aus Richtung Ippinghausen kommend auf der B 251 in Richtung Meineringhausen unterwegs. 

Am Ortsausgang von Freienhagen kam der Corsa trotz guter Winterbereifung auf schneeglatter Fahrbahn ins Rutschen, überquerte die Gegenfahrbahn und war gegen die Leitplanke gekracht. Dabei entstand am Opel wirtschaftlicher Totalschaden (2000 Euro) und an der Leitplanke ein Sachschaden von 200 Euro. Abgeschleppt wurde der in Waldeck-Frankenberg zugelassene Opel von der Firma Heidel.

Skoda fährt in Weidezaun

Ebenfalls auf der Bundesstraße 251 ereignete sich am 7. Januar ein weiterer Unfall. Mit seinem Skoda war gegen 23.35 Uhr der Fahrer (21) zwischen Ippinghausen und Freienhagen aufgrund von Straßenglätte von der Fahrbahn abgekommen und in einem Wiesengrundstück gelandet. Der Korbacher blieb unverletzt, sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Am Pkw selbst entstand ein Sachschaden von 2500 Euro. Die Höhe des Sachschadens am Zaun wird 50 Euro betragen. (112-magazin.de)

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Donnerstag, 19 Dezember 2019 18:09

Überschlag auf der Kreisstraße 5 - Opel Totalschaden

HERBSEN/SCHMILLINGHAUSEN. Ein Teilstück der Kreisstraße 5 zwischen Herbsen und Schmillinghausen war am heutigen Donnerstag von überfrierender Nässe betroffen und führte gegen 8 Uhr zu einem Alleinunfall, bei dem eine 34-jährige Frau aus Volkmarsen verletzt wurde.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Frau mit ihrem Opel Corsa die Kreisstraße 5 von Herbsen in Richtung Schmillinghausen. Auf Grund von Straßenglätte geriet ihr Wagen ins Schleudern, überquerte die Gegenfahrbahn und rutschte in den Flutgraben. Anschließend krachte der Pkw in die Böschung, richtet sich auf und blieb nach einem Überschlag auf dem Dach liegen. Aus eigener Kraft konnte die Dame aus dem Seitenfenster aussteigen und Hilfe anfordern.

Weil der Corsa halb im Flutgraben und halb auf der Fahrbahn lag, ließ die Polizei den Abschleppdienst anrollen. Auf Anraten der Beamten wurde die 34-Jährige von Familienangehörigen zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. An dem Opel entstand Sachschaden von 3000 Euro.  (112-magazin)

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LEHNHAUSEN . Vermutlich hat Straßenglätte am Montagmorgen zu einem Unfall zwischen Gemünden und Frankenberg beigetragen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 29-jähriger Mann mit seinem Ford Fiesta gegen 7.30 Uhr die Kreisstraße 99 von Lehnhausen kommend in Richtung Oberholzhausen, als er bedingt durch Straßenglätte in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Pkw verlor, von der Straße abkam und links in den Graben rutschte. Dabei wurde ein Leitpfosten, sowie ein prismaförmiges Stationszeichen (K 99) aus dem Erdreich gerissen. Folge, dessen überschlug sich der graue Fiesta und blieb auf dem Dach liegen.

Sowohl der Fahrer (Gemünden), als auch die Beifahrerin konnten sich aus der misslichen Lage selbst befreien und blieben unverletzt. Mit einem Abschleppwagen wurde das Fahrzeug von der Unfallstelle entfernt und ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut. 

Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Polizeistation Frankenberg. Auf insgesamt 1850 Euro wird der Schaden geschätzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort K 99 am 28. Januar 2019

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HUNDSDORF. Vermutlich war Straßenglätte verantwortlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf am 2. Januar dieses Jahres.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr der Fahrer eines in Polen zugelassenen Lkws um Mitternacht die Bundesstraße aus Richtung Braunau in Fahrtrichtung Hundsdorf. Aufgrund von Straßenglätte kam der Lkw nach links von der Fahrbahn ab , knickte dabei ein Verkehrsschild ab und kam im Graben zum Stehen. 

Weil sich das Verkehrsschild in den Dieseltank gebohrt hatte, liefen einige hundert Liter Betriebsstoff aus. Die um 0.41 Uhr alarmierten Einheiten der Feuerwehren aus Bad Wildungen, Hundsdorf und Armsfeld trafen zeitnah ein, banden ausgelaufenen Kraftstoff mit Bindemittel und reinigten im Anschluss die Fahrbahn. Gleichzeitig wurde der noch mit etwa 150 Liter befüllte Kraftstoffbehälter mit einer Handmembranpumpe entleert. Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte mit neun Einsatzfahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer im Einsatz.

Während der Einsatztätigkeiten wurde der Verkehr über einen nahegelegenen Parkplatz umgeleitet. Der Lkw musste abgeschleppt werden.

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BAD AROLSEN/LANDAU. Für einen 45-jährigen Fahrer und seinen 52 Jahre alten Mitfahrer endete die Tour mit dem Golf am Samstagmorgen in einer Leitplanke an der Bundesstraße 450 bei Landau.

Nicht angepasste Geschwindigkeit auf schneeglatter Fahrbahn führte am 3. Februar zu einem Unfall auf der Bundesstraße 450 am Abzweig nach Landau zur Landesstraße 3198. Gegen 4 Uhr war der in Wolfhagen wohnende 45-Jährige mit seinem grünen Golf von Garsterfeld kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. In Höhe des Abzweigs nach Landau geriet der VW in einer langgezogenen Rechtskurve ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanke.

Dabei wurde ein 52-jährige Mitfahrer, der auf der Rücksitzbank platzgenommen hatte schwer verletzt und musste mit einem RTW nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Wolfhager Krankenhaus transportiert werden. Der Fahrer des Golfs erlitt nur leichte Verletzungen und konnte nach ambulanter Versorgung entlassen werden. An dem grünen Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 2000 Euro. Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der eingesetzten Beamten in einen Feldweg geschoben, um die Fahrbahn für den Verkehr freizumachen.

Die Schadenshöhe an der Leitplanke gibt die Polizei mit 500 Euro an.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 450 bei Landau

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TWISTETAL. Bei einsetzendem Schneefall am Freitagmorgen, stießen auf der Kreisstraße 79 zwei Autos  zusammen - als Unfallursache gab die Polizei Fahrbahnglätte an.

Gegen 9.15 Uhr, befuhr eine 31-jährige Frau mit ihrem schwarzen Golf die Kreisstraße 79, vom Mühlhäuser Hammer kommend in Fahrtrichtung Mühlhausen. Dabei geriet sie auf glatter Fahrbahn mit ihrem Pkw ins Schleudern, driftete auf die Gegenfahrbahn und krachte frontal in einen entgegenkommenden schwarzen Hyundai, der von einer 37-jährigen Frau aus Twistetal gefahren wurde. Ein hinzugerufener Notarzt versorgte die verletzten Fahrzeugführerinnen, die umgehend mit zwei RTW in das Korbacher Stadtkrankenhaus verlegt wurden.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von 18.000 Euro, wobei der wirtschaftliche Totalschaden an dem Golf mit 8.000 Euro bewertet wurde. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Firma Heidel abgeschleppt werden.

Die Unfallaufnahme wurde durch Beamte der Polizeistation Korbach geführt.

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WALDECK-FRANKENBERG. Der erste Schnee hat bereits am Donnerstag im Raum Willingen und am Freitag in Bad Wildungen und Bad Arolsen zu Unfällen auf schneeglatten Straßen geführt - wer noch nicht auf Winterreifen "umgesattelt" hat, sollte das schnellstens nachholen.

Auch die Polizei erinnert an die Winterreifenpflicht. Wer jetzt bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte ohne Winterreifen fährt, setzt seine und die Sicherheit von anderen Verkehrsteilnehmern aufs Spiel. 60 Euro und einen Punkt kostet eine Fahrt mit Sommerreifen bei glatten Straßen, im Falle eines Unfalls deutlich mehr.

Mehr Sicherheit durch Winterreifen

Winterreifen erhöhen die Sicherheit, denn sinken die Temperaturen unter 7 Grad, verlieren die Sommerreifen ihre Leistungsfähigkeit. Die Gummimischung verhärtet und das Bremsverhalten sowie die Haftungseigenschaften verändern sich. Im Vergleich zu einem Sommerreifen verdrängen Winterreifen mit dem gröberen Profil mehr Wasser von der Fahrbahn. Zudem krallen sich die Reifen bei Eis und Schnee viel besser in den Untergrund und bieten daher bessere Lenk- und Fahreigenschaften.

Neue gesetzliche Regelungen

In diesem Jahr sind neue gesetzliche Regelungen in Bezug auf Winterreifen in Kraft getreten. Steht der Kauf von neuen Winterreifen an, sollte jetzt auf das sogenannte "Alpine" Symbol geachtet werden. Das dreizackige Bergsymbol mit der innenliegenden Schneeflocke ist für Winterreifen Pflicht, die ab dem 1. Januar 2018 hergestellt werden. Das bisherige M+S Symbol reicht dann für neu produzierte Reifen nicht mehr aus. Übergangsweise (bis zum 30.09.2024) erfüllen bereits hergestellte Reifen mit M+S Kennzeichnung noch die bisherigen Vorgaben.

Mehr Zeit einplanen

Die Polizei appelliert: Planen Sie mehr Zeit für Ihre Fahrten ein! Einfach eher losfahren heißt die Devise, damit keine Hektik auf winterlichen Straßen entsteht - Zeitdruck kann jetzt noch schneller böse enden. (ots/r)

Link: Zwei Unfälle in wenigen Minuten auf der Bundesstraße 251 (30.11.2017, mit Fotos)

Link: Serienunfall auf Bundesstraße 485 (1.12.2017, mit Fotos)

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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Sturmböen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt derzeit die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach. In den tieferen Lagen gilt die Warnung bis Mitternacht, in Lagen über 600 Meter bis Dienstagmorgen, 6 Uhr. Außerdem ist in höheren Lagen mit Glätte zu rechnen.

Der DWD gab die Sturm- und Glättewarnungen am Montagabend heraus. "Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der Meldung der Meteorologen.

Außer Sturm ist am Abend und in der Nacht auch Straßenglätte durch überfrierende Nässe möglich - voraussichtlich aber nur in Lagen oberhalb 600 Meter. Diese Warnung gilt bis 10 Uhr am Dienstagmorgen.

Detaillierte Warninformationen gibt es jederzeit auf der Internetseite wettergefahren.de. (pfa)

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FREIENHAGEN. Nach einem Glätteunfall in Freienhagen haben die örtliche Wehr sowie die Kameraden aus Sachsenhausen und Dehringhausen eine fast 200 Meter lange Ölspur abgestreut. Auch für die Einsatzkräfte war die Anfahrt wegen der Glätte nicht ganz ungefährlich.

Eisregen hatte am Sonntagmorgen für glatte Straße im Waldecker Stadtgebiet gesorgt. Wie die Feuerwehr Sachsenhausen auf ihrer Homepage berichtet, wurden die Feuerwehren Freinhagen, Dehringhausen und Sachsenhausen gegen 10.15 Uhr mit dem Stichwort "Betriebsstoffe aufnehmen nach Verkehrsunfall" in die Dehringhäuser Straße nach Freienhagen gerufen. Dort war ein VW Golf ins Rutschen gekommen, beim Aufprall auf eine Gartenmauer war dann die Ölwanne aufgerissen.

Das gesamte Motoröl war bei dem Unfall ausgetreten und verteilte sich aufgrund der Witterung auf einer Länge von etwa 180 Metern auf der kompletten Fahrbahn. Die Einsatzkräfte streuten das Öl ab, kehrte das Bindemittel ein und anschließend wieder zusammen, um es für eine fachgerechte Entsorgung wieder aufzunehmen.

Nachdem die Brandschützer unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer entsprechende Hinweisschilder aufgestellt hatten, wurde die Fahrbahn in Absprache mit der Polizei nach etwa einer Stunde wieder für den Verkehr frei. (r/pfa)


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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