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EDERTAL-BUHLEN. Ein in Brand geratenes Stoppelfeld sorgte am Samstagnachmittag für reges Einsatzaufkommen in Buhlen - ein Übergreifen der Flammen auf ein Weizenfeld und eine jagdliche Ansitzeinrichtung konnte verhindert werden.

Während der Feldarbeiten bemerkte der Landwirt von seinem Mähdrescher aus, dass aus seiner Arbeitsmaschine Rauch aufstieg und das Stoppelfeld in Brand geraten war. Unverzüglich setzte er den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 14 Uhr rückten die ersten Wehren unter dem Alarmkürzel „FWALD1, brennt Stoppelfeld" in die Gemarkung Buhlen aus. Noch während der Alarmfahrt veranlasste Einsatzleiter und Wehrführer der Feuerwehr Bergheim-Giflitz Mathias Ladwig einen zweiten Alarm, um weitere Einsatzkräfte zu ordern; somit wurden die Wehren Buhlen, Hemfurt-Edersee, Bergheim-Giflitz und Böhme auf den Plan gerufen.

Ebenfalls vor Ort war ein Streifenwagen der Polizei. Etwa 2000 Quadratmeter Stoppelfeld brannten beim Eintreffen der Freiwilligen. Die Brandbekämpfung erfolgte über die Wassertanks der wasserführenden Einsatzfahrzeuge. Um diese wieder befüllen zu können, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet; hierfür wurde innerorts ein Standrohr gesetzt. Zum Einsatz kamen knapp 8000 Liter Löschwasser.

Um ein Ausbreiten der Flammen zu verhindern, galt der erste Löschangriff dem Stoppelfeld. Der Besitzer des Feldes pflügte während der Einsatzarbeiten das Feld zudem vorsorglich mit einem Schlepper um. Anschließend wurde der etwa 500 Meter weiter abgestellte Mähdrescher bewässert, um die leichte Rauchentwicklung zu stoppen. Knapp 90 Minuten später war der Einsatz beendet und die 50 am Einsatz beteiligte Kräfte konnten wieder abrücken. Die genaue Ursache des Feuers und die Schadenshöhe sind nicht bekannt. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 28 Juli 2018 14:07

Großer Stoppelfeldbrand bei Wetterburg

WETTERBURG. Zu einem großen Feldbrand kam es am Samstagmittag bei Wetterburg. Die 3000 Quadratmeter Brandfläche konnten die Einsatzkräfte schnell in den Griff bekommen.

Die Feuerwehren Bad Arolsen, Neu-Berich, Wetterburg, Helsen und Külte rückten gegen 12.28 Uhr aus, um den Brand zu bekämpfen. Dieser drohte augenscheinlich auf andere Felder überzugreifen, sodass Eile geboten war.

Mit vereinten Kräften der Landwirte und Feuerwehren konnten die etwa 85 Einsatzkräfte die Flammen verhältnismäßig zügig in die Knie zwingen. Auch zwei Güllefässer wurden für die Wasserversorgung genutzt. Mehrere Landwirte grubberten das Feld, um eine weitere Ausweitung zu verhindern. Da gerade Erntearbeiten auf dem Feld getätigt wurden, war der Landwirt auch direkt vor Ort. 

Einsatzleitung hatte der Stadtbrandinspektor der Stadt Bad Arolsen, Karl-Heinz Meyer. Niemand wurde bei dem Brand verletzt, nach etwa eineinhalb Stunden konnten die Kräfte wieder abrücken. 

Publiziert in Feuerwehr

EDERTAL. Bevor sich das Feuer eines in Brand geratenes Stoppelfeldes weiter ausbreiten konnte, rückten die Einsatzkräfte der Edertaler Wehren unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam am Mittwochnachmittag um 14.15 Uhr zu einem Bodenfeuer beim Rettungspunkt 5520 in Richtung Nationalpark aus.

Vorgefunden haben die Einsatzkräfte ein brennendes Stoppelfeld bei Kleinern. Aus dem mitgeführten Löschfahrzeug konnte mit einem Schnellangriff ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte, noch nicht abgeerntete Feld verhindert werden. Im Einsatz waren die Ortsteilwehren Kleinern/Gellershausen und Bergheim-Giflitz jeweils in Gruppenstärke.

Nachdem das Feuer gelöscht werden konnte, hat der betroffene Landwirt mit einem mit Wasser gefüllten Güllefass zusätzlich das Feld benässt und mit einer Scheibenegge bearbeitet, um Glutnester zu ersticken. Der Einsatz konnte nach einer Stunde beendet werden. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BATTENBERG. Schnell aus war ein Brand eines Stoppelfeldes am Mittwochnachmittag zwischen Battenberg und Berghofen. Und das, obwohl eine Fläche von etwa vier bis fünf Fußballfeldern brannte. Dass der Brand dennoch so schnell unter Kontrolle gebracht wurde, ist gleich mehreren Umständen zu verdanken:

Zum einen haben die Feuerwehrkameraden aus Battenberg und Berghofen vor Ort direkt die richtige Entscheidung getroffen und Tanklöschfahrzeuge nachgefordert. Somit konnte man dem Brand mit ausreichend Löschwasser zu Leibe rücken. Das ganz spezielle Erfolgsrezept kam aber in diesem Fall von einigen Landwirten: Als das bereits abgedroschene Getreidefeld brannte, fuhren sie mit ihren Schleppern und Kultivatoren aufs Feld und brachen es kurzerhand um, sodass die Erde die Flammen erstickte. Weiterhin unterstützten die Landwirte die Feuerwehren mit Güllefässern, die sie mit Wasser gefüllt hatten. Insgesamt wurden so in kurzer Zeit rund 50.000 Liter Löschwasser ausgebracht und das Feuerkonnte gelöscht werden.

Begonnen hatte alles, weil es Funkenflug aus einer Quaderballenpresse gab, der dann – angefacht durch den Wind – das Getreidefeld oberhalb der B 253 Richtung Berghofen entzündete. Auch die Ballenpresse wurde von der Feuerwehr mit Wasser gekühlt, zuvor hatten die Landwirte bereits mit Pulverlöschern das Feuer erstickt. Dennoch, so schätze einer der Landwirte vor Ort, könne an der rund 200.000 Euro teuren Presse ein Schaden von gut 5000 Euro entstanden sein.

Abschließend kontrollierten die Battenberger Feuerwehrleute die Presse noch einmal mit einer Wärmebildkamera und konnten ihren Einsatz dann beenden.



Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-SELBACH. Ein in Brand geratenes Stoppelfeld bei Selbach rief am Dienstag die Waldecker Wehren auf den Plan.

Nach ersten Erkenntnissen war gegen 12.30 Uhr bei Feldarbeiten ein Stoppelfeld zwischen Selbach und Freienhagen in Brand geraten. Wahrscheinlich, so Einsatzleiter Bernd Schäfer, hat ein Funke aus dem Strohhäcksler das Feuer ausgelöst. Noch während über das Handy die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert wurde, setzte sich der Landwirt auf den Schlepper, koppelte den Häcksler ab und zog ein 200 Meter entfernt stehendes Wasserfass zum brennenden Feld. Etwa 1000 Liter Wasser ließ der Landwirt auf das brennende Stroh laufen und konnte somit ein Ausbreiten der Flammen auf ein angrenzendes Getreidefeld und ein nahes Waldstück verhindern.

Einsatzleiter Bernd Schäfer rückte mit vier Fahrzeugen und 24 Brandschützern an. Vor Ort wurden nochmals 3000 Liter Wasser auf das abgebrannte Feld gespritzt und bestehende Brandnester abgelöscht.

Nach 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte aus Netze und Sachsenhausen abrücken. (112-magazin)

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ALLENDORF/BATTENFELD. Gleich mehrere Einsätze im Frankenberger Land hatten die Freiwilligen Feuerwehren aus Allendorf, Bromskirchen und Ernsthausen am Samstag zu bewältigen.

Gegen 12.30 Uhr rückten die Wehren aus Allendorf (Eder) und Battenfeld zu einem brennenden Stoppelfeld aus. Auf einem seiner abgeernteten Felder bemerkte der Landwirt aufsteigenden Rauch und alarmierte die Leitstelle über den Flächenbrand. Mit einem Schnellangriff der eingesetzten Wehren aus Allendorf und Battenfeld konnte die Brandbekämpfung eingeleitet werden.

Da aber das Löschwasser in den mitgeführten Fahrzeugen knapp wurde, beschloss Einsatzleiter Horst Huhn die Löschfahrzeuge im Pendelverkehr zu befüllen um weitere Löschangriffe gewährleisten zu können. Zwei Landwirte unterstützen die Aktionen mit Wasserfässern und grubberten die Fläche um. Ein Ausbreiten der Flamen konnte so verhindert werden. An dem Einsatz beteiligten sich 20 Brandschützer - beendet wurde der erste Einsatz um 14.15 Uhr.

Nur wenige Stunden später rückten dieselben Wehren erneut zu einem Flächenbrand, etwa 500 Meter von der ersten Einsatzstelle entfernt aus. Wie die Brände entstanden sind, konnte bislang nicht geklärt werden.

Weitere Einsätze in Ernsthausen und Bromskirchen

Weitere Einsatztätigkeiten am 30. Juni, meldeten die Brandschützer aus Ernsthausen und Bromskirchen. Während in Bromskirchen ein Aufsitzrasenmäher in Flamme aufging, brannte in Ernsthausen eine Gasflasche ab. Die Wehren konnten durch ihr beherztes eingreifen Schlimmeres verhindern. Verletzt wurde niemand.  (Marvin Schreck/112-magazin)

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RODA. Bei einem Feuer in der Feldgemarkung bei Roda sind am Samstagabend 30 Rundballen verbrannt. Die 25 eingesetzten Feuerwehrleute hatten das Feuer aber rasch im Griff. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

Die Leitstelle alarmierte am Samstagabend 20 Uhr die Feuerwehren Roda, Rosenthal, Frankenberg und Gemünden mit dem Stichwort. Für die Einsatzkräfte bot sich am Einsatzort folgende Lage: Mehrere Rundballen standen auf einem Stoppelfeld in der Rodaer Feldgemarkung in Vollbrand, der Brand breitete sich auf das Stoppelfeld aus. Die ersteintreffende Rodaer Wehr rollte zunächst die noch nicht in Brand geratenen Rundballen weg und löschte dann mit einem C-Rohr die brennende Flächen rund um die brennenden Rundballen ab, um ein weiteres Ausbreiten des Brandes zu verhindern. "Die Maßnahmen zeigten Wirkung, nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle", sagte Tim Werner von der Feuerwehr Roda gegenüber 112-magazin.de. Sechs Rundballen habe man vor dem Übergreifen des Feuers schützen können, 30 wurden aber zerstört.

Die Feuerwehr Rosenthal stellte die Löschwasserversorgung mit ihrem Staffellöschfahrzeug STLF 20/25 durch Pendelfahrten zum nächstgelegenen Hydranten im Ort sicher. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Gemünden konnten nach entsprechender Rückmeldung die Einsatzfahrt mit ihren Tanklöschfahrzeugen abbrechen.

Mit einer Gesamtmenge von 16.500 Litern Wasser, versehen mit einem Netzmittel, wurde der Brand gelöscht. Im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren Roda und Rosenthal mit drei Fahrzeugen. Auch die Polizei war mit einem Streifenwagen vor Ort. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den späten Abend hin.

Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Zeugen hatten nämlich aus der Entfernung beobachtet, wie ein unbekannter Mann die Strohballen entzündet hatte und anschließend mit einem Fahrrad davonfuhr. Der Täter trug vermutlich eine dunkle kurze Hose und ein dunkles T-Shirt. Der Schaden beträgt etwa 500 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.


Links:
Feuerwehr Roda
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENBERG. Möglicherweise ein heiß gelaufenes Lager hat am Donnerstagnachmittag den Brand einer Rundballenpresse ausgelöst. Das landwirtschaftliche Gerät brannte vollständig aus. Die Flammen griffen auch auf das zwischen Sachsenberg und Nieder-Orke gelegene Stoppelfeld über.

Nach dem Alarm gegen 14.40 Uhr rückten die Feuerwehren aus Sachsenberg, Neukirchen, Dalwigksthal, Münden und Rhadern mit insgesamt 35 Einsatzkräften aus. Auf dem Feld angekommen löschten einige der Brandschützer das brennende Stoppelfeld mit Wasser, andere Kameraden setzten zum Ablöschen der brennenden Ballenpresse mit Schaummittel angereichertes Löschwasser ein. Nur durch den Einsatz von Schaum sei ein wirksames Ablöschen möglich gewesen, erklärte Stadtbrandinspektor Klaus Debus (Rhadern) am Nachmittag gegenüber 112-magazin.de.

Um genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, bauten die Einsatzkräfte mit den wasserführenden Fahrzeugen aus Sachsenberg, Münden und Rhadern einen sogenannten Pendelverkehr auf. Dabei fuhren die Helfer nach Sachsenberg und tankten die Fahrzeuge am Hydranten wieder und wieder auf.

Trotz des umfassenden Löscheinsatzes habe man einen Totalschaden an der Rundballenpresse nicht verhindern können, erklärte Debus weiter. Wie hoch der Schaden an dem Gerät, das Feuerwehrangaben zufolge einem Landwirt aus einem Lichtenfelser Stadtteil gehört, ist, wusste Debus nicht.


Zuletzt hatte am vergangenen Wochenende bei Nordenbeck eine Presse gebrannt:
Wieder Feuer bei der Ernte: Ballenpresse in Flammen (18.07.2015, mit Fotos)

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NORDENBECK/NIEDER-ENSE. Erneut ist während der Ernte ein Feuer ausgebrochen: Nachdem am Freitag bei Helsen ein Stoppelfeld in Flammen aufging und die Feuerwehr stundenlang in Atem hielt, ist am Samstag zwischen Nordenbeck und Nieder-Ense eine Ballenpresse in Brand geraten.

Nach Einschätzung der Feuerwehr könnte ein technischer Defekt oder ein heiß gelaufenes Lager den Brand am Samstagnachmittag ausgelöst haben. Die Leitstelle alarmierte um 14.51 Uhr die Feuerwehren aus Nordenbeck, Goldhausen und Korbach, die wenig später mit mehreren Fahrzeugen zur Einsatzstelle ausrückten. Dort schlugen die Flammen aus der Presse, die der Landwirt geistesgegenwärtig vom Stoppelfeld auf eine angrenzende Wiese gefahren und vom Schlepper abgekuppelt hatte.

Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte die Flammen. Um den Brand wirkungsvoll zu bekämpfen, löschten die Wehrmänner auch den Innenraum der Presse. Dazu hob der Landwirt die hintere Klappe der Maschine mit dem Frontlader seines Schleppers an - nun war der Weg frei für das Löschwasser. Das kam übrigens vor allem aus den Korbacher Tanklöschfahrzeugen, die zum Einspeisen der kleineren Fahrzeuge der Ortsteilwehren bereitstanden. Einsatzleiter war der Wehrführer von Nordenbeck, Andreas Matzkeit.


Über den genannten Einsatz in Helsen berichtete 112-magazin.de am Freitag:
Getreidefeld in Flammen, B 252 zeitweise gesperrt (17.07.2015, mit Fotos)

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HELSEN. Ein größeres Getreidefeld, das bereits zu etwa zwei Dritteln abgeerntet war, ist am Freitagnachmittag in Brand geraten. Das Feuer erfasste auch Teile der noch nicht eingebrachten Frucht und drohte auf ein kleines Waldstück überzugreifen.

Wegen der starken Rauchentwicklung sperrte die Arolser Polizei zeitweise die an der Brandstelle bei Helsen vorbeiführende Bundesstraße 252 voll. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Helsen, Mengeringhausen und Schmillinghausen waren im Einsatz, außerdem unterstützten Landwirte mit Güllefass und einem sogenannten Grubber die Löscharbeiten. Die Brandstelle lag nordwestlich von Helsen auf der anderen Seite der Bundesstraße.

Während ein laut Polizei ortsansässiger Landwirt am Nachmittag die Ernte einholte, löste vermutlich ein heiß gelaufenes Lager in der großen Maschine gegen 15.30 Uhr den Brand aus. Glück im Unglück: Zum einen war das Feld bereits zu weiten Teilen abgeerntet, so dass vor allem gedroschenes Stroh verbrannte, zum anderen fing der Mähdrescher selbst nicht Feuer.

Auch nachdem der Brand an den meisten Stellen gelöscht war, loderten hier und da die Flammen immer wieder auf und mussten erneut abgelöscht werden. "Brand unter Kontrolle" meldeten die Brandschützer dann gegen 16.15 Uhr, etwa zeitgleich gab die Polizei auch die Bundesstraße wieder für den Verkehr frei - die Rauchentwicklung hatte inzwischen wieder stark abgenommen, außerdem bestand keine Gefahr mehr, dass sich die Flammen auch auf eine Böschung an der B 252 ausdehnen würden.

Während der Löscharbeiten atmete einer der Feuerwehrleute Rauchgas ein, so dass die Einsatzleitung einen Rettungswagen anforderte. Dessen Besatzung brachte den Brandschützer vorsorglich zur Beobachtung ins Krankenhaus nach Korbach.

Noch bis zum Abend dauerten die Nachlöscharbeiten an. Kurios: Der Landwirt fuhr die noch stehende Frucht, die nicht vom Feuer betroffen war, noch am Nachmittag ein.

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