Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Stichverletzungen

PADERBORN. In einem Einfamilienhaus an der Hochstiftstraße fand die Polizei am Montag, den 14. Januar gegen 7.10 Uhr eine männliche und eine weibliche Leiche - die Todesumstände waren unklar.  

Zur Aufklärung übernahmen Todesermittler der Paderborner Kriminalpolizei die Untersuchungen. Die Verstorbenen wurden als das in dem Haus wohnende Ehepaar - ein 56-jähriger Mann und eine 46-jährige Frau - identifiziert. Hinweise aus dem persönlichen Umfeld des Ehepaars hatten den Polizeieinsatz am Morgen ausgelöst.  

Noch am Montagnachmittag erfolgten die Untersuchungen der Gerichtsmedizin, nachdem die Staatsanwaltschaft Paderborn die Obduktion der Leichname beantragt hatte. Laut ersten Ergebnissen der Obduzenten ist die Frau infolge mehrerer Stichverletzungen verstorben. Hinsichtlich des Mannes ist von einem Suizidalgeschehen auszugehen.

Hinweise auf die Beteiligung Dritter liegen derzeit nicht vor. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

STEFFENBERG/SOEST. Nach dem Angriff auf einen 26-Jährigen in Steffenberg ist der 23 Jahre alte Tatverdächtige in einem Krankenhaus in Soest (NRW) festgenommen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde eine einstweilige Unterbringung in der Psychiatrie angeordnet. Das Opfer schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Der Beschuldigte war in Soest in den Fokus der Polizei geraten, nachdem er sich im Krankenhaus zur Behandlung mehrerer, eher oberflächlicher Stichverletzungen vorgestellt hatte. Eine Überprüfung des Beschuldigten durch die örtliche Polizei führte dann zur Festnahme aufgrund der bestehenden Fahndung. Die Stichverletzungen dürfte sich der Mann im Rahmen der Auseinandersetzung vermutlich selbst zugefügt haben. Wieso sich der Beschuldigte, der im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnt, nach der Tat nach Soest begeben hat, ist Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen nach der Festnahme konnte schließlich auch der zur Fahndung ausgeschriebene Fiat Panda in Soest sichergestellt werden. Die Spurensicherung an dem Auto dauert derzeit an. Die mutmaßlichen Tatwaffe wurde noch nicht gefunden.

Der Beschuldigte wurde am Montag dem Haftrichter beim Amtsgericht Marburg vorgeführt. Da dringende Anhaltspunkte für eine psychische Störung bestehen, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft seine einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wegen des dringenden Verdachts eines versuchten Totschlags angeordnet.

Bei der Tat in Steffenberg, die im Fahrzeug des Beschuldigten begann und sich anschließend auf der Straße fortsetzte, hatte der Beschuldigte seinem Kontrahenten nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen mehrere lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt. Nachdem Zeugen auf das Geschehen aufmerksam geworden waren und dem Geschädigten zur Hilfe eilten, floh der Beschuldigte mit dem später sichergestellten Fiat Panda vom Tatort. Der Beschuldigte und der Geschädigte sind sich persönlich bekannt.

Der Geschädigte, der sich weiterhin in stationärer Behandlung befindet, ist inzwischen außer Lebensgefahr, jedoch noch nicht vernehmungsfähig. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Stich- und Schnittverletzungen haben unbekannte Tierquäler einer Stute im Genitalbereich zugefügt. Die Kripo nahm Ermittlungen auf und sucht nun nach Zeugen, denen verdächtige Personen im Umfeld der im Habichtswald gelegenen Koppel bemerkt haben.

Wie die Ermittler berichten, stellten die Besitzer die Verletzungen am Donnerstagmorgen um 8.30 Uhr fest. Am Mittwochabend hatten sie die Stute und auch die anderen auf der Koppel stehenden Tiere noch unverletzt gesehen. Bislang ist unklar, wann sich die Tat genau ereignete. Auch von welcher Seite sich die oder der Täter der Koppel näherten, ist bislang nicht bekannt. Die Kripobeamten schließen nach den Ermittlungen am Tatort eine Selbstverletzung des Pferdes derzeit aus.

Die Koppel, auf der mehrere Pferde und Esel stehen, ist über mehrere Wege zu erreichen. Sie gehört zum Institut Lauterbad, das hinter dem Golfclub Bad Wilhelmshöhe liegt. Man gelangt sowohl über Feld- und Waldwege als auch über die Hauptzufahrt am Ehlener Kreuz an der Landesstraße 3298, gegenüber der Kreisstraße 6, an die Koppel.

Die Kripo ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Beamten bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Gebiet gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 02 Februar 2017 18:41

Betrunken auf Bekannten eingestochen: Lebensgefahr

BAD LAASPHE. Lebensgefährliche Stichverletzungen hat ein 40 Jahre alter Mann bei einem Streit unter Bekannten in Bad Laasphe erlitten. Der Messerstecher wurde festgenommen und nach haftrichterlicher Vorführung in Untersuchungshaft eingeliefert.

Der eigentliche Streit war bereits in der Nacht zu Mittwoch in einem Mehrfamilienhaus in der Friedrichstraße entbrannt. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung fügte der unter Alkoholeinfluss stehende 42-jährige Wohnungsinhaber seinem ebenfalls alkoholisierten Bekannten mit einem Messer mehrere Stichverletzungen am Oberkörper zu.

Obwohl der 40-Jährige lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte, begab sich der ebenfalls in Bad Laasphe wohnende Mann zu Fuß nach Hause. Eine Nachbarin entdeckte den Mann dann am Mittwochmittag in seiner Wohnung und informierte die Polizei. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Verletzten in ein Krankenhaus.

Vor dem Hintergrund der Tat verständigte die Polizei die Staatsanwaltschaft Siegen und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen. Diese nahmen, unterstützt von Beamten des Bad Berleburger Kriminalkommissariats, unverzüglich ihre Ermittlungen auf. Der 42-jährige Tatverdächtige wurde am Mittwochnachmittag in seiner Wohnung von Kräften der Polizeiwache Bad Berleburg und der Berleburger Kripo vorläufig festgenommen. Dabei wurde auch das mutmaßliche Tatwerkzeug aufgefunden und von der Polizei sichergestellt.

Das mögliche Tatmotiv liegt laut Polizei vermutlich "im persönlichen Bereich", wobei Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag dazu keine weiteren Angaben machten. Der 42-Jährige wurde am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht in Bad Berleburg vorgeführt, der dem Festgenommenen den Haftbefehl wegen versuchten Totschlags verkündete und ihn in Untersuchungshaft nehmen ließ. (ots/pfa)  

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Publiziert in SI Polizei

BAD ENDBACH. Mit lebensgefährlichen Stich- und Schnittverletzungen ist eine 18 Jahre alte Frau nach einer Auseinandersetzung mit einem jungen Mann ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die Polizei nahm den zunächst geflüchteten 24-jährigen mutmaßlichen Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung fest.

Staatsanwaltschaft und Kripo führen intensive Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Angaben über Motiv und weitere Hintergründe sind derzeit noch nicht möglich, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Abend in einer gemeinsam Pressemitteilung erklärten. In welcher Beziehung der Festgenommene und die verletzte 18-Jährige zueinander stehen, blieb zunächst offen.

Der Notruf erreichte Rettungsleitstelle und Polizei am Montag gegen 15.30 Uhr. Nach intensiver Fahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, erfolgte knapp eine Stunde nach der Tat die widerstandslose Festnahme des Tatverdächtigen.

Ein Rettungshubschrauber transportierte das Opfer nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus. Wegen der andauernden medizinischen Versorgung waren weitere Angaben zum Zustand der jungen Frau am Montagabend nicht möglich.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 22 April 2013 14:05

Nachbarschaftsstreit endet blutig

GOTTSBÜREN. Ein seit längerer Zeit schwelender Nachbarschaftsstreit ist eskaliert: Dabei verletzte ein 65-Jähriger seinen 50 Jahre alten Nachbarn mit einem Messer an Hals und Kopf. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Zur Eskalation des Nachbarschaftsstreits kam es am Sonntagabend gegen 19 Uhr auf der Mühlenstraße im Trendelburger Ortsteil Gottsbüren. Unter dringendem Tatverdacht wurde der 65 Jahre alter Nachbar des Verletzten noch am Tatort von der Polizei vorläufig festgenommen. Er wurde zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn ermittelt jetzt das K 11 wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei befuhr ein in Gottsbüren lebendes Ehepaar zum Zeitpunkt des Vorfalls wenige Minuten vor 19 Uhr am Sonntagabend mit seinem Auto die Mühlenstraße in dem Trendelburger Stadtteil. Am Steuer saß die 50 Jahre alte Ehefrau des späteren Verletzten, während dieser auf dem Beifahrersitz saß.

Ehepaare sollen seit Jahren miteinander im Streit liegen
Auf der Mühlenstraße begegneten sie dem 65 Jahre alten Nachbarn, der gerade seinen Hund ausführte. Die beiden 50-Jährigen einerseits sowie der 65-Jährige und dessen Ehefrau andererseits sollen den bisherigen Erkenntnissen zufolge seit Jahren miteinander im Streit liegen. Beim Passieren des Fußgängers soll dieser dem Ehepaar im Auto in beleidigender Form den Mittelfinger ausgestreckt haben. Daraufhin wendete die Frau den Wagen und fuhr mit halb geöffneter Seitenscheibe zu dem 65-Jährigen zurück und wollte ihn zur Rede stellen.

Dieser habe dann aber sofort mit beiden Händen ins Fahrzeug gegriffen, die Fahrerin am Kragen gepackt und geschüttelt. Daraufhin, so das Ehepaar gegenüber der Polizei, sei der 50-jährige Ehemann aus ausgestiegen und um das Auto herumgegangen, um seiner Frau zu Hilfe zu eilen. Beide Männer hätten daraufhin an der Fahrerseite miteinander gekämpft. Im Verlaufe dieser Auseinandersetzung soll der 65-Jährige dann ein Klappmesser gezogen und mehrfach auf den 50-Jährigen eingestochen haben.

Rettungshubschrauber im Einsatz
Ein 39-Jähriger Anwohner, der wohl durch Schreie auf die Situation aufmerksam wurde, brachte die Kontrahenten auseinander. Der verletzte 50-Jährige wurde von einem Notarzt und dem Rettungsteam erstversorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber zur stationären Weiterbehandlung in das Rote-Kreuz-Krankenhaus nach Kassel geflogen.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 07 April 2013 17:22

Stiche in den Hals: 33-Jähriger stirbt

KASSEL. Gewaltverbrechen in Oberzwehren: Ein 33 Jahre alter Mann ist am Sonntag durch Stiche in den Hals so schwer verletzt worden, dass er noch am Tatort starb.

Der zunächst als medizinischer Notfall angelaufene Einsatz des Rettungsdienstes entpuppte sich sehr schnell als Fall für die Polizei. Am Sonntagmittag gegen 12.50 Uhr wurde der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen mitgeteilt, dass im Kasseler Stadtteil Oberzwehren eine männliche Person mit einer Stichverletzung am Hals derzeit reanimiert wird. Die entsandten Funkstreifenwagenbesatzungen ermittelten dann vor Ort, dass aufgrund der vorgefundenen Gesamtumstände und erster Zeugenaussagen ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden kann.

Trotz der Rettungsmaßnahmen erlag der 33-jährige Mann noch am Einsatzort in der Waldmannstraße 37 seinen Verletzungen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Über Hintergründe war zunächst nichts zu erfahren.


Erst am Ostermontag war in Borken ein Mann niedergestochen worden:
Nach Messerstich in Lebensgefahr, Täter verhaftet (01.04.2013)

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 23 Februar 2013 14:06

Messerstiche: Spanier lebensgefährlich verletzt

KASSEL. Durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper ist ein 43 Jahre alter spanischer Staatsbürger in der Nacht zu Samstag auf dem Königsplatz in Kassel lebensgefährlich verletzt worden.

Ein junger Mann, der den Schwerverletzten verletzt am Boden liegen sah, hatte den Rettungsdienst verständigt. Die Rettungsleitstelle informierte die Kasseler Polizei. Nach ersten Erkenntnissen soll die Tat gegen Mitternacht unmittelbar an der Straßenbahnhaltestelle am Königsplatz geschehen sein. Zur Tat selber gibt es derzeit noch keine Zeugen, obwohl sich zur Tatzeit um kurz nach Mitternacht zahlreiche, zumeist junge Menschen, auf dem Königsplatz in Kassel aufgehalten haben sollen. Nach seiner intensivmedizinischen Versorgung und einer Operation soll der Spanier derzeit nicht mehr in akuter Lebensgefahr schweben, hieß es am Samstagmittag von der Polizei.

Vier bis sechs Leute sollen 43-Jährigen attackiert haben
Der 43-Jährige soll zur Tatzeit mit einem Landsmann auf dem Königsplatz unterwegs gewesen sein. Ersten Erkenntnissen zufolge soll er recht hartnäckig Anwesende um Zigaretten angebettelt haben. Dann soll es zu einem massiven Konflikt mit einer Personengruppe von etwa vier bis sechs Leuten gekommen sein. Ein bis zwei Personen dieser Gruppe sollen zunächst auf den Mann eingeschlagen haben, ein weiterer soll ihm dann die lebensgefährlichen Stichverletzungen beigebracht haben. Die jetzt wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelnden Beamten des Kommissariats 11 suchen nun nach Zeugen und bitten diese, sich mit dem Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 08 Januar 2012 09:53

42-Jähriger in eigener Wohung überfallen

KASSEL. In seiner eigenen Wohnung ist ein 42-Jähriger aus Kassel überfallen worden. Der Mann, der im Kasseler Stadtteil Bettenhausen wohnt, erlitt bei der Tat Stichverletzungen.

Das spätere Opfer hatte den Täter laut Polizei zunächst selbst in die Wohnung eingelassen. Kurz danach bedrohte dieser ihn dann mit einem Messer, griff ihn damit an und fügte ihm auch Stichverletzungen zu. Dann nahm der Täter die EC-Karte des 42-Jährigen an sich und flüchtete aus der Wohnung. Das Opfer wurde mit leichten Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Täter ist etwa 35 Jahre alt, 1,75 Meter groß und war bei dem Überfall bekleidet mit dunkler Jacke und heller Hose sowie einer Basecap mit silberner Verzierung. Er hatte einen dunklen Rucksack bei sich. Das Opfer gab weiterhin an, den Täter schon im Bereich der Trinkerszene am Lutherplatz gesehen zu haben. Hinweise auf den Mann erbittet die Polizei unter der Rufnummer 0561/9100.

Publiziert in KS Polizei

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