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Freitag, 11 August 2017 16:16

Wer hat Radmuttern an Hyundai Tucson gelöst?

OBERHÖRLEN. Unbekannte haben an einem Hyundai Tucson sämtliche Radmuttern des linken Vorderrades gelöst. Glücklicherweise kam es zu keinem Unfall. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der aktuelle Fall ist nicht der erste dieser Art im Kreis Marburg-Biedenkopf.

Die Fahrer, die den grauen Hyundai SUV nutzten, fiel zum Glück rechtzeitig auf, dass mit dem Auto etwas nicht stimmte. Der letzte Fahrer schaffte es dann auch noch in die Werkstatt, ohne dass ein Unglück passierte. In der Werkstatt stellte sich bei der Überprüfung am Mittwoch heraus, dass alle fünf Radmuttern des linken Vorderrades gelöst und bereits fast komplett herausgeschraubt worden waren. "Es hätte nicht viel gefehlt und das Rad hätte sich von der Achse gelöst", sagte am Freitag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Ein selbständiges Lösen gleich aller Radmuttern bezeichnete Ahlich als höchst unwahrscheinlich, so dass von einem bewussten Lösen der Muttern auszugehen ist. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der graue SUV wird gewerblich genutzt und stand zur mutmaßlichen Tatzeit in der Limbergstraße in Steffenberg-Oberhörlen. Die Feststellung des Schadens war am Mittwoch gegen 9 Uhr. Wer hat vor diesem Zeitpunkt jemanden an diesem Auto, insbesondere vorne links am Rad gesehen? Hinweise erbittet die Polizei in Biedenkopf, Telefon 06461/9295-0. (ots/pfa) 


Mehrfach gab es in der Vergangenheit im Kreis ähnlich gelagerte Vorfälle:
Radmuttern an Bus gelöst: Fahrerin stoppt rechtzeitig (05.01.2017)
Radmuttern gelöst: Klappern warnt Fahrerin rechtzeitig (28.06.2016)
Radmuttern an Golf gelöst: Zum Glück kein Unfall (02.03.2016)
Unbekannte lösen Radmuttern an Wohnmobil (12.09.2014)
Gefährlicher Unfug: Radmuttern von Lkw-Reifen gelöst (29.12.2011)

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Publiziert in MR Polizei

STEFFENBERG/SOEST. Nach dem Angriff auf einen 26-Jährigen in Steffenberg ist der 23 Jahre alte Tatverdächtige in einem Krankenhaus in Soest (NRW) festgenommen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde eine einstweilige Unterbringung in der Psychiatrie angeordnet. Das Opfer schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Der Beschuldigte war in Soest in den Fokus der Polizei geraten, nachdem er sich im Krankenhaus zur Behandlung mehrerer, eher oberflächlicher Stichverletzungen vorgestellt hatte. Eine Überprüfung des Beschuldigten durch die örtliche Polizei führte dann zur Festnahme aufgrund der bestehenden Fahndung. Die Stichverletzungen dürfte sich der Mann im Rahmen der Auseinandersetzung vermutlich selbst zugefügt haben. Wieso sich der Beschuldigte, der im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnt, nach der Tat nach Soest begeben hat, ist Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen nach der Festnahme konnte schließlich auch der zur Fahndung ausgeschriebene Fiat Panda in Soest sichergestellt werden. Die Spurensicherung an dem Auto dauert derzeit an. Die mutmaßlichen Tatwaffe wurde noch nicht gefunden.

Der Beschuldigte wurde am Montag dem Haftrichter beim Amtsgericht Marburg vorgeführt. Da dringende Anhaltspunkte für eine psychische Störung bestehen, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft seine einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wegen des dringenden Verdachts eines versuchten Totschlags angeordnet.

Bei der Tat in Steffenberg, die im Fahrzeug des Beschuldigten begann und sich anschließend auf der Straße fortsetzte, hatte der Beschuldigte seinem Kontrahenten nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen mehrere lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt. Nachdem Zeugen auf das Geschehen aufmerksam geworden waren und dem Geschädigten zur Hilfe eilten, floh der Beschuldigte mit dem später sichergestellten Fiat Panda vom Tatort. Der Beschuldigte und der Geschädigte sind sich persönlich bekannt.

Der Geschädigte, der sich weiterhin in stationärer Behandlung befindet, ist inzwischen außer Lebensgefahr, jedoch noch nicht vernehmungsfähig. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 06 August 2017 10:41

Blauer Fiat Panda gesucht: MR-RO 113

MARBURG/STEFFENBERG.  Nach einer körperlichen Auseinandersetzung befindet sich ein 26-jähriger Mann mit lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus. Staatsanwaltschaft und Polizei fahnden derzeit intensiv nach einem geflüchteten, identifizierten 23-jährigen Mann. Der Vorfall ereignete sich in einem Ortsteil der Gemeinde Steffenberg in der Nacht zum Samstag, 05. August, gegen 23.30 Uhr.

Aussagen zum Tathergang oder zu den Hintergründen der Auseinandersetzung waren zum Zeitpunkt der Ermittlungen nicht möglich. Das Opfer erlitt nach ersten Untersuchungen offenbar lebensgefährliche Stichverletzungen. Eine Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. Der Verletzte befindet sich derzeit im Krankenhaus, wird intensivmedizinisch betreut und ist nicht vernehmungsfähig. Nach Angaben von Zeugen kannten sich die beiden Männer.

Fahndung auch in Waldeck-Frankenberg

Durch die intensiven Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass der nach wie vor flüchtige Tatverdächtige mit einem blauen Fiat Panda und dem amtlichen Kennzeichen MR - RO 113 unterwegs ist. Die bisherige Fahndung nach dem Auto blieb erfolglos, so dass die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe bitten. Die Ermittler bitten ausdrücklich darum, bei Antreffen oder Sichtung des Autos nur zu beobachten und sofort die Polizei über den Notruf 110 anzurufen!

Der Gesuchte könnte sich auch im Raum Waldeck-Frankenberg aufhalten. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Gegen drei betrunkene Autofahrer, die mit Konzentrationen zwischen 1,8 und 3,5 Promille Alkohol im Blut am Steuer saßen, hat die Polizei Strafverfahren eingeleitet. In zwei Fällen wurde der Führerschein sichergestellt, der Promillefahrer im dritten Fall besaß überhaupt keine Fahrerlaubnis.

In negativer Hinsicht schoss den Vogel ein 53-Jähriger ab, der am Freitagnachmittag in Steffenberg auffiel. Als die Polizei kam, saß der Mann noch hinterm Steuer seines kurz zuvor abgestellten Autos und schlief. Das Atemalkoholmessgerät zeigte um 16.30 Uhr einen Wert von mehr als 3,5 Promille an. Ein Richter ordnete eine Blutentnahme an. Die Sicherstellung des Führerscheins war nicht möglich, weil der Mann gar keinen hat. Neben der Anzeige wegen der Trunkenheitsfahrt leitete die Polizei auch ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Ebenfalls am Steuer eingenickt war ein 34 Jahre alter betrunkener Autofahrer in Stadtallendorf. Weil der Wagen mit laufendem Motor auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes stand und der Fahrer offenbar schlief, riefen Passanten am Freitagabend die Polizei. Bei der Kontrolle um 20.20 Uhr zeigte der Alkotest des 34-jährigen mutmaßlichen Fahrers dann mehr als 2,1 Promille an. In seinem Wagen lagen diverse geleerte Falschen mit vormals alkoholischem Inhalt. Eigenen Angaben zufolge war er mit dem Auto zuvor unterwegs, um sich Nachschub für den ausgegangenen Getränkevorrat zu besorgen. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein und veranlasste ebenfalls eine Blutprobe.

Schließlich stoppte die Polizei am Sonntagabend um 19.30 Uhr auf der Bundesstraße 3 in Cölbe einen Ford und stellte bei der Kontrolle fest, dass auch dieser Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Der Alkotest reagierte dann auch positiv und bestätigte den Verdacht. Der Test zeigte mehr als 1,8 Promille an. Die Fahrt des 54-jährigen Mannes war damit zu Ende. Er musste ebenfalls mit zur Blutprobe, die Polizei stellte auch seinen Führerschein sicher. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Im Landkreis gab es in der Nacht zu Mittwoch mindestens fünf Verkehrsunfälle durch Glätte, bei denen insgesamt fünf Personen verletzt wurden und ein Sachschaden von insgesamt 30.000 Euro entstand.

Die beiden schwereren Verkehrsunfälle ereigneten sich am Dienstag kurz hintereinander auf der Kreisstraße 64 in der Gemeinde Steffenberg. Um 17.40 Uhr bremsten die zwei hintereinander fahrende Autofahrer zwischen Lixfeld und Oberhörlen wobei der hintere Wagen ins Schleudern geriet und beim Vorbeirutschen mit dem vorausfahrenden Auto zusammenstieß. Bei diesem Unfall entstand an den beteiligten Autos, einem roten Skoda und einem weißen Mini, ein Gesamtschaden von mindestens 8000 Euro. Die 19-jährige Minifahrerin wurde leicht verletzt.

Der zweite Unfall auf der gleichen Straße ereignete sich auch am Dienstag um 17.45 Uhr zwischen Hirzenhain und Oberhörlen. In einer leichten Rechtskurve geriet ein roter VW Polo ins Schleudern und prallte frontal in einen entgegenkommenden roten Nissan Navara. Die 19-Jährige Polofahrerin, der 51-jährige Fahrer des Nissans und seine Ehefrau erlitten Verletzungen und wurden ambulant behandelt. An den Autos entstand jeweils ein wirtschaftlicher Totalschaden im Wert von 11.000 Euro.

Auch in Stadtallendorf, auf der B 3 an der Auffahrt vom Erlenring in Richtung Gießen und auf der Landesstraße 3048 zwischen Fronhausen und Bellnhausen ereigneten sich glättebedingte Unfälle, welche jedoch nur leicht waren. (ots)  

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Publiziert in MR Polizei

STEFFENBERG. Zum dritten Mal im April ist im Kreis Marburg-Biedenkopf ein Mensch bei einem Verkehrsunfall gestorben: Ein 18-jähriger Autofahrer aus der Gemeinde Steffenberg erlag am späten Mittwochabend seinen Verletzungen, nachdem er gegen einen Baum geprallt war.

Der junge Mann befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 23.30 Uhr alleine mit seinem Citroen die Landstraße 3331 aus Richtung Oberhörlen kommend in Richtung Niederhörlen. Aus bisher unbekannten Gründen kam der Fahrer auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite seitlich gegen einen Baum.

Rettungskräften gelang es zwar, den Fahrer rasch aus seinem Wagen zu befreien. Letztendlich waren sich alle folgenden Rettungsmaßnahmen vergebens. Der junge Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte einen Sachverständigen mit der Rekonstruktion des folgenschweren Unfalls.

Die L 3331 wurde ab 23.40 Uhr für zwei Stunden voll gesperrt und der Verkehr örtlich umgeleitet. Neben den Polizeibeamten der Polizeistation Biedenkopf waren die Feuerwehren aus Niedereisenhausen und Niederhörlen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungswagen sowie der Kriseninterventionsdienst des Landkreises Marburg-Biedenkopf im Einsatz. Die Anzahl der Rettungskräfte betrug insgesamt 35 Personen.


Mitte April verloren zwei Menschen bei Unfällen in Marburg-Biedenkopf ihr Leben:
Frontal gegen Baum: 53-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall (16.04.2015)
Motorrad gegen Auto: 22-Jährige kommt ums Leben (17.04.2015)

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Publiziert in MR Retter
Mittwoch, 24 September 2014 10:07

Tierquälerei und Sachschaden auf Pferdekoppeln

STEFFENBERG. Ein unbekannter Täter treibt seit Anfang September immer wieder an Pferdekopplen im Kreis Marburg-Biedenkopf sein Unwesen - schon im April wurden dort zwei Pferde durch Unbekannte verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung.

Bereits im April gab es einen Vorfall auf einer Viehweide in Niedereisenhausen an der Feldgemarkung Auf dem Hals. Dort hatten Unbekannte zwei Pferde mit einem scharfen Gegenstand angegriffen. Glücklicherweise wurden die Tiere dabei nur leicht verletzt.

Seit Anfang September wurden der Polizei weitere Fälle gemeldet, bei denen sich ein Unbekannter an Pferdekopplen zu schaffen machte. Die Beamten haben den dringenden Verdacht, dass für alle Vorfällen ein und derselbe Täter verantwortlich sein könnte.

Zwischen Mittwoch, 3. September, und Samstag, 20. September, gab es insgesamt vier weitere Vorfälle rund um Nieder- und Obereisenhausen: Der Täter schnitt den Pferden die Halfter durch und machte sich unerkannt aus dem Staub. Letztmalig schlug er zwischen dem 19. und 20. September in Obereisenhausen in der Gemarkung Mühlrain, Richtung Steinperf, zu. Dabei wurden keine Pferde verletzt, es entstand lediglich Sachschaden.

Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

STEFFENBERG. Ein vermutlich durch Brandstiftung in Flammen geratener Holzstapel hat bei den umliegenden Wohnhäusern hohen Schaden verursacht. Drei Bewohner mussten außerdem mit leichten Rauchgasvergiftungen in die Uni-Klinik nach Marburg gebracht werden.

Laut Polizeibericht von Montag vernahm eine Bewohnerin am Samstagmorgen gegen 5 Uhr im Hainbachweg in Niedereisenhausen starken Brandgeruch. Die 22-jährige Frau flüchtete mit ihrem acht Jahre alten Sohn zu einem Nachbarn, der vergeblich versuchte, mit einem Feuerlöscher den in Brand geratenen Holzstapel zu löschen.

Dabei zog sich der 51-Jährige eine Rauchgasvergiftung zu und wurde ebenso wie die Frau und deren Sohn vorsorglich in die Uni-Klinik gebracht. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen verhindern. Trotzdem zerplatzen durch die extreme Hitzeentwicklung des brennenden Holzstapels mehrere Fensterscheiben des naheliegenden Hauses.

Schaden: Rund 100.000 Euro
Im Innern der Wohnungen entstand durch Ruß ein enormer Schaden, der sich nach Schätzungen auf rund 100.000 Euro beläuft. Als Brandursache schließen die Ermittler des Fachkommissariates Brandstiftung nicht aus.

Die Kripo sucht zudem nach zwei 15 bis 17 Jahre alten Jugendlichen, die als Zeugen vernommen werden sollen. Beide befanden sich bei Eintreffen der Feuerwehr in Nähe des Brandortes. Die jungen Männer mit schmaler Gestalt haben dunkle Haare und trugen beide auffallend hellblaue Jacken. Hinweise nimmt die Kripo in Marburg, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 26 April 2013 18:35

Katze zum zweiten Mal beschossen

STEFFENBERG. Schussverletzungen an seiner Katze hat ein Katzenbesitzer im Steffenberger Ortsteil Oberhörlen festgestellt. Innerhalb der vergangenen sechs Wochen war das der zweite Vorfall dieser Art.

Laut Polizeibericht von Freitag stellte der Tierbesitzer die Schussverletzungen an seiner Katze am Mittwochnachmittag fest. Wie er der Polizei mitteilte, hatte er seine Katze in der Schillerstraße im Ortsteil Oberhörlen für etwa eine Stunde frei laufen lassen. Als sie gegen 15.30 Uhr zurückkam, erkannte er sofort, dass die Katze stark unter Schmerzen litt.

Bei einer genauen Untersuchung bemerkte er mehrere blutende Einschusslöcher und Geschosse im Fell. Die tierärztliche Untersuchung bestätigte dies. Demnach dürfte mehrfach mit Diabolo-Munition auf die Katze geschossen worden sein. Wie der Katzenbesitzer weiter erklärte, sei dies schon der zweite Vorfall in den vergangenen sechs Wochen. Damals sei seine Katze mit gleichen Verletzungen nach Hause gekommen.

Die Polizei in Biedenkopf ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06461/9295-0.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 20 März 2013 16:16

Streit um Geld: 18-Jähriger erstochen

STEFFENBERG. Durch Messerstiche ist am Dienstagabend ein 18 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Der mutmaßliche Täter wurde gefasst und sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

In der Nähe des Festplatzes in Steffenberg-Niedereisenhausen kam es laut Polizei und Staatsanwaltschaft kurz nach 22 Uhr zu der folgenschweren Auseinandersetzung zwischen dem 18-Jährigen und einem ein Jahr älteren Mann. Die Polizei nahm den zunächst geflüchteten jungen Mann kurz nach der Tat fest.

Zwei Messerstiche in den Oberkörper
Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte der 19-Jährige im Streit ein Messer gezogen und stach damit zwei Mal zu. Er traf den Oberkörper des 18-Jährigen, der noch am Ort des Geschehens seinen schweren Verletzungen erlag. Nach ersten Ermittlungen ging es bei dem Streit um Geldschulden. Die Ermittlungen der genauen Tatumstände dauern noch an.

Der zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Marburg erließ bei der Vorführung am Mittwoch einen Haftbefehl. Der 19-Jährige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Woher Täter und Opfer stammen, ging aus der Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft nicht hervor.

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