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FRANKENBERG. Rund 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg rückten am Abend des 26. September zur Bundesstraße 252 in Höhe der bft-Tankstelle "Alte Hütte" aus. Dort waren gegen 21.20 Uhr zwei Personenkraftwagen kollidiert. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Frau (33) aus Thüringen am Samstagabend die Bundesstraße von Frankenberg kommend in Richtung Viermünden. Als sie die Tankstelle passiert hatte, bemerkte sie, dass sie falsch abgebogen war. Daraufhin verlangsamte die 33-Jährige ihre Fahrt, um auf der Fahrbahn zu wenden. Beim Zurücksetzen ihres silbergrauen Volkswagens versperrte sie quasi die komplette Fahrbahn. Die durchgezogen Linie ignorierte die Frau aus Gotha dabei gänzlich. 

Zum selben Zeitpunkt befuhr ein 25-Jähriger aus der Gemeinde Burgwald mit seinem schwarzen Audi die Frankenberger Umgehungsstraße in gleiche Richtung. Überrascht wurde der Bottendorfer allerdings vom Wendemanöver der Frau aus Gotha - trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte der Fahrer seinen Audi nicht mehr zum Stehen bringen. Mit enormer Wucht bohrte sich der Audi in die Seitentür des Volkswagens. Dabei wurde die Frau im Golf eingeklemmt und erlitt eine schwere Beinverletzung.

Um 21.30 Uhr folgte die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr. Während die Polizei die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr absicherte, setzte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Stefan Stroß einen Trupp zum Ausleuchten der Unfallstelle ein. Parallel dazu wurde der Holm des Volkswagens mit hydraulischem Gerät aus dem Pkw geschnitten, sodass die Einsatzkräfte dem Notarzt die verletzte Frau übergeben konnten. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt konnte die Frau mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht werden- dort wurde sie stationär aufgenommen.  

Ebenfalls ins Krankenhaus wurde der 25-jährige Fahrer aus Burgwald gebracht - er hatte einen Schock erlitten, konnte das Krankenhaus aber wieder verlassen. Beide Fahrzeuge haben nur noch Schrottwert und mussten abgeschleppt werden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B252 am 26. September 2020. 

Publiziert in Polizei
Samstag, 22 September 2018 09:04

Firmenwagen brennt am Untermarkt aus - Totalschaden

FRANKENBERG. Fast vier Monate nach einem Fahrzeugbrand in Frankenberg hat an fast derselben Stelle erneut ein Pkw Feuer gefangen - in Gruppenstärke rückte die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß aus.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte am Samstagmorgen gegen 3.40 Uhr in den Untermarkt. Dort fanden die Freiwilligen einen in Vollbrand stehenden Mercedes Benz (OS) vor. Dieser wurde umgehend mit Löschwasser aus den Fahrzeugtanks unter Zumischung von Netzmittel abgelöscht.

Weil Brandrauch in ein nebenstehendes Wohngebäude gezogen war und um die Gefährdung von Personen auszuschließen, wurden vorsorgliche Lüftungsmaßnahmen und Gefahrstoffmessungen durchgeführt. Die Polizei Frankenberg ließ den schrottreifen Benz, der in Osnabrück zugelassen ist, von der Firma AVAS abschleppen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.  (112-magazin)


Bereits am 16. April dieses Jahres brannte ein Audi auf dem Untermarkt aus - der Täter konnte nicht ermittelt werden.

Link: Viessmann-Auto brennt in Altstadt: Ursache noch unklar (16.04.2018)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 11 Februar 2018 17:13

Ford brennt, Fahrerin und Jugendliche retten sich

FRANKENBERG. Etwa 10.000 Euro Sachschaden sind an einem schwarzen Ford Focus entstanden, nachdem das Fahrzeug in der Siegener Straße in Flammen aufgegangen war - die Polizei vermutet einen technischen Defekt als Brandursache.

Am Sonntag, gegen 15.10 Uhr, befuhr eine 49-jährige Frau aus Richtung Röddenau in Fahrtrichtung Innenstadt die Siegener Straße, als in Höhe der Raiffeisen-Tankstelle Qualm den Innenraum ihres Wagens vernebelte. Die Fahrerin und die beiden jugendlichem Mitfahrer konnten das Auto noch verlassen und sich in Sicherheit bringen. Kurze Zeit später stand das Fahrzeug in Vollbrand, sodass die Leitstelle die Frankenberger Wehr alarmierte.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß wurde bei Eintreffen der Wehr ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet und der erste Löschangriff mit zwei C-Rohren durchgeführt. Rund 18 Einsatzkräfte der Wehr waren an dem Einsatz beteiligt. Um einen in unmittelbarer Nähe des brennenden Wagens befindlichen Verteilerkasten zu schützen, entschied sich Stroß Schaummittel einzusetzen, um das Herunterkühlen zu beschleunigen.

Die Siegener Straße wurde für den Zeitraum der Löscharbeiten bis etwa 16.30 Uhr gesperrt. Im Anschluss wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut und die Straße gereinigt. Wie sich herausstellte, hatte der vier Jahre alte Ford bereits vor dem Brand Öl verloren und die Straße verunreinigt.

Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die 49-Jährige aus einem Ortsteil von Allendorf, sowie die beiden Jugendlichen mussten die Heimreise ohne ihren Ford antreten, der im Anschluss abgeschleppt wurde.  (112-magazin)

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FRANKENBERG. Zu einem gemeldeten Zimmerbrand rückten am Samstagmorgen 22 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus - die Ursache war schnell ermittelt.

Mit dem Stichwort "F2, Zimmerbrand" wurden um 10.23 Uhr, die Kameraden durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Einsatzleiter Stefan Stroß war mit seinem Team zügig vor Ort und sondierte die Lage: ein glimmender Verteilerkasten hatte angefangen zu schmoren, so dass beißender Rauch ein Zimmer eines Wohnhauses in der Friedrich-Riesch-Straße  verraucht hatte. 

Der stellvertretende Stadtbrandinspektor rüstete einen Trupp mit Atemschutzgeräten aus und ließ die Stromversorgung in dem Haus kappen. Im Nachgang wurde das Zimmer gelüftet und ein Mitarbeiter der Energiegesellschaft Frankenberg angefordert. Abschließend wurde mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht.

Als Ursache für den Schmorbrand kann ein technischer Defekt nicht ausgeschlossen werden.

Unterstützt wurde die Aktion von einer Streifenwagenbesatzung aus Frankenberg und einer RTW-Besatzung des DRK. Verletzt wurde niemand. 

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Publiziert in Feuerwehr

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