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FRANKENBERG. Zündeleien von Jugendlichen führten am Samstagabend zu Einsatztätigkeiten von Feuerwehr und Polizei.

Ein aufmerksamer Jogger bemerkte gegen 18.10 Uhr im Frankenberger Stadtwald aufsteigenden Rauch aus einem Baumstamm. Daraufhin informierte er die Polizei in Frankenberg. Ein Streifenwagen mit zwei Beamten machte ich unverzüglich auf den Weg. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, stießen sie auf vier 12 bis 13 Jahre alte Kinder und Jugendliche, die versuchten den Schwelbrand in dem Baumstumpf zu löschen, allerdings erfolglos. Die Polizei veranlasste, dass die Kernstadtwehr Frankenberg alarmiert wurde und setzten den in ihrem Streifenwagen mitgeführten Pulverlöscher ein; dieser  Löschversuch blieb ebenfalls erfolglos.

Die Feuerwehr Frankenberg rückte mit elf Einsatzkräften und drei Fahrzeugen an. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost wurde der Baumstumpf mittels Kettensäge umgesägt. Anschließend wurde ein Hochdrucklöschgerät und Löschrucksäcke eingesetzt, um letztlich alles ablöschen zu können. Während der Löschtätigkeiten wurde der Baumstumpf mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Schwierig gestaltete sich bei dem Einsatz die Anfahrt, da die Einsatzstelle etwa 150 Meter vom Waldweg entfernt war. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. Die Heranwachsenden, die am Einsatzort angetroffen wurden, gaben zu, mit einem Feuerzeug gezündelt zu haben - die Polizei ermittelt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Pilzsammler haben bei ihrer Suche unterhalb des Marburger Stadtwaldgeländes im Unterholz einen bereits stark verwitterten menschlichen Schädel gefunden. Bei der erweiterten Suche rund um den Fundort entdeckte die Marburger Kriminalpolizei keine weiteren Knochen entdecken.

Der Schädel selbst weist Polizeiangaben von Dienstag zufolge keine unmittelbar auffallenden Spuren einer Gewalteinwirkung auf. Zur Bestimmung des Alters und der Liegezeit des Schädels sowie zur Erhebung des Zahnstatus und der Detektierung eines DNA-Identifizierungsmusters befindet sich das Fundstück nun im gerichtsmedizinischen Institut.

"Weitere Aussagen sind erst nach den Untersuchungen möglich", sagte am Dienstag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Vergangene Woche Knochenfund
Erst in der vergangenen Woche hatte ein Pilzsammler im benachbarten Kreis Waldeck-Frankenberg menschliche Knochen im Wald entdeckt. Die Untersuchungen zur Identifizierung des vermutlich aus Berlin stammenden Mannes dauern an. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Fund bei Frankenberg:
Pilzsammler stößt im Wald auf menschliche Knochenreste (04.08.2017)

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Publiziert in MR Polizei

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