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Dienstag, 25 Mai 2021 11:46

Blitzer in Korbach

KORBACH. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit in der Heerstraße in Korbach. Das Blitzgerät steht direkt an der Bushaltestelle "Süd" am Korbacher Stadtpark.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

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Publiziert in Blitzer

KORBACH. Vermutlich mit einem Messer, in jedem Fall aber mutwillig, sind im Korbacher Stadtpark die Wände mehrerer Partyzelte zerschnitten worden, die dort während eines Dartturniers aufgestellt waren.

Als Tatzeitraum nennt die Polizei den frühen Sonntagmorgen, 6 bis 8.15 Uhr. Die Zelte hatten die Veranstalter des Dartturniers am Wochenende am Rande des Stadtparks, Höhe Strother Straße, aufgestellt. Der Schaden wird auf mindestens 600 Euro geschätzt.

Passanten, die beispielsweise im genannten Zeitraum mit ihren Hunden dort spazierengingen, könnten die Täter beobachtet haben und Angaben machen. Wer die Ermittlungen mit Hinweisen unterstützen kann, der wird gebten, sich an die Polizeistation Korbach zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Vollständig ausgebrannt ist am frühen Sonntagmorgen ein älteres Audi Cabrio. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten die Flammen. Da die Brandursache unklar ist, stellte die Polizei das Fahrzeug für entsprechende Ermittlungen sicher.

Der 46 Jahre alte Autobesitzer aus einem Korbacher Stadtteil hatte sein silberfarbenes Audi 80 Cabrio am Samstagabend gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz zwischen Stadtpark und Schule abgestellt. Als kurz vor 3 Uhr früh eine Polizeistreife an dem Parkplatz vorbei in die Altstadt fuhr, fiel den Beamten auf dem Parkplatz nichts Ungewöhnliches auf. Wenige Minuten später ging ein Notruf ein, dass dort ein Auto in Flammen stehe. Beim Eintreffen den Beamten gegen 3.10 Uhr brannte der Wagen tatsächlich lichterloh.

Bis zur Ankunft der alarmierten Korbacher Feuerwehr hatten die Flammen das gesamte Fahrzeug vom Motorraum bis zum Heck erfasst und schlugen meterhoch in den Nachthimmel. Alle Reifen waren durch die enorme Hitzeentwicklung geplatzt und brannten. Das Verdeck des Cabrios war verbrannt, das Feuer drohte auf angrenzende Bäume überzugreifen. Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Fahrzeugbrand schließlich ab. Weil verschmutztes und teils mit Betriebsstoffen wie Öl versetztes Löschwasser in die Kanalisation zu gelangen drohte, forderte Einsatzleiter Axel Vögler die Umweltschutzgruppe nach. Die Feuerwehrleute sicherten einen Gully unter anderem mit Ölbindemittel und standen bis zum Ende der Fahrzeugbergung vorsorglich bereit.

Während der Löscharbeiten brachen die Brandschützer Motorhaube und Kofferraum auf, um auch darunter die Flammen bekämpfen zu können. Dabei fiel ihnen die nachgerüstete Gasanlage im Kofferraum auf, die sie über einen längeren Zeitraum mit Löschwasser kühlten. Ob ein eventueller technischer Defekt an dieser Anlage oder an anderen Teilen des Wagens zu dem Brand geführt hatte oder gar vorsätzliche Brandstiftung als Ursache in Frage kommt, ließ sich an der Einsatzstelle nicht klären. Die Polizei stellte das ausgebrannte Auto daher sicher. Entweder ein Brandermittler der Kripo oder ein Sachverständiger der Versicherung werde nun versuchen, den Grund des nächtlichen Feuers herauszufinden, hieß es.

Den Restwert des Wagens, den sein Besitzer vor zwei Jahren gebraucht und bereits mit der nachgerüsteten Gasanlage versehen gekauft hatte, gab ein Polizist in der Nacht mit 3000 Euro an. (pfa)


Die Korbacher Wehr war erst am Freitagabend im Einsatz:
Falsch in die Umgehung eingebogen: Zusammenstoß (06.08.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Das ist kein Scherz, sondern äußerst gefährlich und eine Straftat obendrein: Zwei Gullydeckel haben Unbekannte in der Parkstraße ausgehoben. Ein Autofahrer ramponierte sich am frühen Morgen einen Reifen und die Felge - mehr passierte glücklicherweise nicht.

Der 50-Jährige befuhr laut Polizei am Mittwochmorgen mit seinem Chevrolet Matiz die Straße Neuer Garten und bog rechts ab in die Parkstraße, um weiter in Richtung Professor-Klapp-Straße zu fahren. Als er gegen 5 Uhr einen ausgehobenen und auf der Fahrbahn liegenden Gullydeckel sah, versuchte er noch auszuweichen, fuhr jedoch mit dem linken Vorderrad über den rechteckigen Metalldeckel. Dabei wurden Reifen und Felge beschädigt.

Der Mann, der auf dem Weg zur Arbeit war und sein Vorderrad wechseln musste, hob den Gullydeckel wieder auf den Schacht und verständigte die Polizei. Die Beamten entdeckten ganz in der Nähe einen weiteren ausgehobenen Gullydeckel und hoben diesen ebenfalls wieder in seine ursprüngliche Position.

"Wenn ein Rad- oder Rollerfahrer in der Dunkelheit in einen offenen Gullyschacht fährt, kann er sich beim Sturz das Genick brechen", sagte am Morgen der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizeistation, "das ist kein Streich oder Scherz mehr". Die Beamten haben ein Strafverfahren eingeleitete wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und suchen nun Zeugen, denen in der Nacht zu Mittwoch in der Gartenstraße oder den umliegenden Straße verdächtige Personen aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der möge sich auf der Wache melden unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zwei Parkautomaten haben unbekannte aufgebohrt. Die Täter, die das Münzgeld aus den Geräten entwendeten, verursachten einen Sachschaden in vierstelliger Höhe.

Ein Mitarbeiter der Stadt Korbach bemerkte am Mittwochmorgen um 8.30 Uhr, dass sowohl ein Parkautomat an der Heerstraße als auch ein Gerät auf dem Parkplatz Am Stadtpark aufgebrochen worden waren. Die Taten müssen sich in der Zeit ab Montagmorgen, 8 Uhr, ereignet haben - zu diesem Zeitpunkt hatten städtische Mitarbeiter letztmals an den Automaten zu tun gehabt.

Die Diebe gingen nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König professionell vor, denn sie bohrten die Automaten auf und entwendeten die Bargeldfächer daraus. Wie hoch ihre Beute ist, steht noch nicht fest.

Mit ihren Hinweisen wenden sich mögliche Zeugen an die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

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KORBACH. Ein 24-Jähriger hat zwei Räuber in die Flucht geschlagen - und das ist zumindest in einem Fall wörtlich zu nehmen. Das Überfallopfer traf einen Täter mit dem Ellenbogen so fest an der Nase, dass Blut floss. Die Unbekannten flüchteten daraufhin ohne Beute.

Der 24 Jahre alte Korbacher war am Donnerstagabend um 18.45 Uhr im Stadtpark in der Nähe des "Dinos" unterwegs, als er von zwei jungen Männern angehalten wurde. Einer der Männer hielt den Korbacher fest und der andere versuchte, das Smartphone des Korbachers aus dessen Hosentasche zu ziehen.

Das Opfer setzte sich allerdings zur Wehr und stieß einem der Räuber einen Ellenbogen ins Gesicht und rief laut um Hilfe. Daraufhin ließen die Räuber von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung Heerstraße. Beide Täter sind zwischen 20 und 25 Jahre alt und sprachen mit osteuropäischem Akzent. Einer der Räuber ist etwa 1,60 Meter groß und schlank. Er hat schwarze, gelockte Haare und trug eine schwarz-weiße Basecap. Bekleidet war er mit einem T-Shirt und einer dunklen Jeans.

Blut am T-Shirt
Da der Täter mit dem T-Shirt im Weglaufen die Blutung zu stillen versuchte, dürften daran Blutflecken zu sehen sein. Dies könnte später jemandem aufgefallen sein, der zunächst aber vermutlich keinen Zusammenhang herstellen konnte.

Der andere Räuber ist etwa 1,80 Meter groß, kräftig mit sportlicher, durchtrainierter Figur. Auch er hat dunkle Haare. Er trug eine kurze, helle Jeans, ein graues T-Shirt und neon-grüne Nike-Schuhe. Außerdem hatte er eine dunkle Umhängetasche dabei. Beide Räuber trugen zudem Sonnenbrillen.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu den Männern oder ihrer weiteren Fluchtrichtung machen kann, wendet sich an die Kriminalpolizei in Korbach. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 19 Dezember 2014 21:03

Arolsen: Bestohlene Fahrradbesitzerin meldet sich

BAD AROLSEN. Einen Tag nach einem Suchaufruf der Bad Arolser Polizei in den heimischen Medien nach der Eigentümerin eines roten Damenrades hat sich die Frau bei den Ermittlern gemeldet.

Eine Bad Arolserin hatte das Fahrrad der Marke Prince Target im Stadtpark Mengeringhausen gefunden und die Polizei informiert. Die Beamten vermuteten, dass das Rad gestohlen wurde. "Dieser Verdacht hat sich jetzt auch bestätigt", sagte am Freitag Polizeisprecherin Michaela Urban.

Aufgrund der Pressemeldung hat sich die rechtmäßige Besitzerin gemeldet. Die Eigentümerin hatte ihr Rad in ihrer Garage abgestellt und am Donnerstagabend den Verlust ihres Fahrrades festgestellt. Den Diebstahl meldete sie am Freitag der Polizei - zu diesem Zeitpunkt händigten die Beamten ihr das Damenrad bereits wieder aus.

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KORBACH. Eine 83-Jährige ist am Donnerstagnachmittag im Stadtpark Korbach überfallen worden. Die Diebin erbeutete eine Handtasche. Einen Sturz beim Gerangel überstand die Seniorin unverletzt.

Die Korbacherin war am Donnerstagnachmittag um 15.15 Uhr zu Fuß von der Grabenstraße aus im Stadtpark in Richtung Itterstraße unterwegs. In Höhe des Kinderspielplatzes näherte sich nach Angaben der Polizei von hinten eine Frau und riss ihr die Handtasche von der Schulter. "Die resolute Seniorin hielt mit ganzer Kraft ihre Handtasche fest", heißt es im Polizeibericht. Doch in dem Gerangel stürzte sie zu Boden und musste die Handtasche loslassen.

Die Räuberin flüchtete samt erbeuteter Handtasche zu Fuß in Richtung Heerstraße. Die Seniorin blieb bei dem Sturz unverletzt, eilte nach Hause und verständigte die Polizei. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg.

Die Räuberin wird beschrieben als

  • 30 bis 40 Jahre alt,
  • 1,60 Meter groß,
  • mit schlanker Figur
  • Sie war mit einem langen dunklen Mantel und einem bunten Kopftuch bekleidet.
  • Es könnte sich laut Polizei um eine Südosteuropäerin gehandelt haben.

Hinweise zu der Tat an die Kriminalpolizei in Korbach, Tel.: 05631-971-0.

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KORBACH. Zwei Unbekannte auf Mountainbikes haben einer 17-Jährigen im Korbacher Stadtpark die Handtasche entrissen. Der Begleiter der Bestohlenen versuchte noch vergeblich, die Täter einzuholen.

Das spätere Opfer ging am Samstagabend gegen 22.30 Uhr in Begleitung eines 19-jährigen Medebachers durch den Stadtpark. In Höhe des Holzdinosauriers näherten sich von hinten zwei junge Männer auf Mountainbikes und rissen im Vorbeifahren die Handtasche von der Schulter der jungen Frau. Die Diebe flüchteten in Richtung Heerstraße und weiter in die Arolser Landstraße.

Der 19-jährige Begleiter versuchte noch die beiden Diebe zu verfolgen, verlor sie aber nach kurzer Zeit aus den Augen. Mit der Handtasche verschwanden eine geringe Menge Bargeld sowie die persönlichen Papiere der jungen Korbacherin.

Weil sich der Vorfall so überraschend und unvermittelt ereignete, liegt von den Dieben nur eine unzureichende Beschreibung vor. Die Täter waren etwa 16 bis 18 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, hatten kurze Haare und trugen beide Kapuzenpullis. Wer etwas zu den radelnden Dieben sagen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Korbach, Telefon 971-0.

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KORBACH. Feuerwehr und Polizei haben am Sonntagabend eine offenbar verletzte Ente aus dem teilweise zugefrorenen Teich im Korbacher Stadtpark gerettet. Das Tier konnte nicht mehr fliegen und hatte zeitweise im Eis festgesessen.

Anwohner hatten die Polizei am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr über das in Not geratene Tier informiert. Schnatternd präsentierte sich die Ente der Besatzung einer Streife, die sich zunächst im Stadtpark ein Bild von der Lage machte und die Feuerwehr hinzurief. Die Brandschützer unter Leitung von Wehrführer Harald Casper trafen innerhalb weniger Minuten im Park ein. Einer der Kameraden rüstete sich mit einer Wathose aus und stieg in den teils mit einer Eisschicht bedeckten Teich ein - die Ente befand sich zu dieser Zeit in der Mitte an einem Gitter.

Weitere Feuerwehrleute gingen auf der gegenüberliegenden Seite in Position - in der Hoffnung, der Kamerad im Wasser würde ihnen das verletzte Tier direkt in die Arme treiben. Ein erster Versuch, die Ente mit einem Kescher zu fangen, schlug allerdings fehl. Der Wasservogel machte sich über das Eis hinweg zum hinteren Teil des Teiches aus dem Staub. Mit einer von einem zum anderen Ufer gespannten Leine gelang es dann gegen 21.30 Uhr, das geschwächte Tier zum Rand des Beckens zu bewegen. Dort fing einer der Brandschützer die Ente mit dem Kescher ein und setzte sie in eine Transportbox.

Am Montag sollte der verletzte Vogel zu einem Veterinär gebracht und versorgt werden, sagte eine Polizeibeamtin am Abend gegenüber 112-magazin.de. Feuerwehrleute und Polizisten tauften das Tier in Freude über die gelungene Rettung auf den Namen Schnatterinchen.

Publiziert in Feuerwehr
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