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BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen unbekannte Täter in die Bad Wildunger Stadtkirche ein. Sie entwendeten Bargeld aus der Kollekte und Spendengelder. Die Polizei bittet um Hinweise. 

Die Täter drangen gewaltsam in die Kirche am Kirchplatz ein und stahlen das Bargeld aus der Kollekte und weitere Spendengelder. Bei dem Einbruch beschädigten die Täter die Scheibe einer Tür, einen Schreibtisch und eine hölzerne Orgelpfeife und verursachten dadurch einen erheblichen Sachschaden, der auf etwa 3000 Euro geschätzt wird. Die Höhe des Diebesgutes steht noch nicht fest. 

Es werden Zeugen gesucht, die Polizeistation Bad Wildungen hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer in der Nacht zu Dienstag im Bereich des Kirchplatzes in Bad Wildungen verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 30 Januar 2018 07:43

Schaukasten eingeschlagen - Polizei sucht Zeugen

BAD WILDUNGEN. Wahrscheinlich war schlechte Laune ursächlich für eine Straftat, die sich am Wochenende in der Badestadt ereignete.

Nach Darstellung der Polizei bschädigte ein unbekannter Täter in der Nacht zu Sonntag einen Schaukasten der Stadtkirche am Kirchplatz in Bad Wildungen. Der Rowdy schlug die Scheibe des Schaukastens ein und verschwand anschließend unerkannt vom Tatort. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 250 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Nach einem Frontalzusammenstoß an der Stadtkirche sind der Unfallverursacher und seine beiden Mitfahrer am Samstagabend ausgestiegen und zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Die Fahndung nach den drei Männern verlief bislang ohne Erfolg.

Der Verkehrsunfall passierte am Samstagabend gegen 21.20 Uhr am Kirchplatz: Im rechtwinkligen Straßenverlauf geriet der mit drei Männern besetzte VW Polo auf die Gegenspur, wo er frontal mit dem entgegenkommen VW Passat eines Ehepaares aus Wolfhagen zusammenstieß. Unmittelbar nach der Kollision stiegen die Männer aus dem Polo aus und rannten über den Kirchplatz in Richtung Rathausstraße davon.

Um die beiden leicht verletzten Wolfhager - ein 55 Jahre alter Mann und seine 56-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz - kümmerten sich der Polofahrer und seine Begleiter nicht. Das Ehepaar aus dem Nachbarkreis gab an, bei den Flüchtigen soll es sich um große junge Männer gehandelt haben, von denen einer einer rote Kappe getragen habe. Nähere Beschreibungen waren nicht möglich. Der Fahrer muss am Kopf verletzt sein, denn die Frontscheibe des zurückgelassenen Wagens war über dem Lenkrad geplittert. Die Polizei stellte das Auto sicher.

Die Überprüfungen der Polizei ergaben, dass der Wagen auf einen 31 Jahre alten Mann aus Bad Arolsen zugelassen ist. Ob der Fahrzeughalter am Samstagabend auch selbst am Steuer gesessen hatte, war zunächst unbekannt. Die Ermittlungen, unter anderem wegen Unfallflucht und zur sogenannten Fahrereigenschaft, dauern an. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 9000 Euro.

Die Arolser Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfall und den Insassen des grauen Polos machen können. Der Wagen war bereits zuvor in der Residenzstadt durch eine rasante Fahrweise aufgefallen. Auch das könnten weitere Zeugen gesehen haben, die eventuell Angaben zu den Personen im Wagen machen können. Wer die Ermittlungen mit Hinweisen unterstützen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-14 auf der Wache zu melden. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen: Um sich noch besser mit ihrer neuen Drehleiter vertraut zu machen, haben elf Maschinisten der Feuerwehr Bad Arolsen den Umgang mit dem Spezialfahrzeug geschult. Zwei Ausbilder der Herstellerfirma Magirus kamen für die dreitätige Ausbildung in die Residenzstadt.

Die neue Drehleiter löste im Herbst 2014 das 26 Jahre alte Vorgängermodell ab, seither sammelten die Arolser Brandschützer mit der rund eine halbe Millionen Euro teuren DLK umfangreiche Erfahrungen bei Übungen, Bränden und anderen Hilfeleistungen. Diese Erfahrungen sollten nun im Rahmen einer professionellen Ausbildung vertieft und erweitert werden, erklärte der stellvertretende Wehrführer Stefan Richter am Mittwoch.

Neue taktische Möglichkeiten geübt
Die Schulung hatte zum Ziel, sowohl den praktischen Umgang mit dem Fahrzeug zu vertiefen als auch neue taktische Möglichkeiten für den Einsatzfall aufzuzeigen. Die Schulung mit den aus Ulm vom Magirus-Firmensitz angereisten Profis begann am vergangenen Freitag mit einem theoretischen Teil, in dem die Ausbilder auf die eigens für die Drehleiter geltenden Feuerwehrdienstvorschriften eingingen. Anschließend ging es um Abmessungen und die dadurch gegebenen Einsatzgrenzen des Fahrzeugs. Die Ausbilder zeigten laut Richter auf, welche technischen Voraussetzungen zu beachten sind.

Die übrige Zeit der Schulung stand ganz im Zeichen der Praxis: So führten die Ulmer Fahrzeugexperten mit den Arolser Brandschützern verschiedene Anleiterübungen an Bad Arolser Gebäuden durch. So wurden beispielsweise das Bad Arolser Krankenhaus, die Stadtkirche und auch das Residenzschloss zum Übungsobjekt. "Die Teilnehmer gaben übereinstimmend an, dass der positive Nutzen aus dieser Fortbildung dazu beiträgt, nun noch besser auf bevorstehende Einsätze vorbereitet zu sein, um dabei schnelle und kompetente Hilfe leisten zu können", sagte der stellvertretende Wehrführer.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 12 April 2016 14:06

Gelber Wagen rammt roten Fiat 500: Unfallflucht

BAD AROLSEN. Ein in der Bahnhofstraße unweit der Kirche geparkter Fiat 500 ist von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer mit einem vermutlich gelben Auto angefahren und beschädigt worden. Die Polizei in der Residenzstadt sucht nun nach Zeugen - und nach dem offenbar ebenfalls beschädigten Fahrzeug des Verursachers.

Der Fiat einer 51 Jahre alten Arolserin war im Zeitraum von Samstagnachmittag, 17.45 Uhr, bis Sonntagnachmittag, 16 Uhr, in der oberen Bahnhofstraße in Höhe Hausnummer 4 auf dem dortigen Parkstreifen parallel zur Fahrbahn abgestellt. Irgendwann in diesem Zeitraum beschädigte ein Unbekannter beim Ein- oder Ausparken den stehenden Fiat am linken hinteren Stoßfänger und am Kotflügel.

Weil die Polizei am roten Auto der 51-Jährigen gelbe Fremdfarbe entdeckte, gehen die Ermittler davon aus, dass der flüchtige Wagen gelb ist. Das Auto des unbekannten Verursachers müsste vermutlich vorne rechts beschädigt sein. Eventuell sind auf dem gelben Lack rote Farbspuren des Fiats zu sehen.

Zeugen, die den Unfall am Wochenende beobachtet haben, oder Angaben über ein derart beschädigtes gelbes Auto machen können, werden gebeten, sich mit der Arolser Polizei in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Montag, 11 Februar 2013 19:21

Opferstock aus Kirche gestohlen

BAD WILDUNGEN. Einen Opferstock aus der Wildunger Stadtkirche hat ein Unbekannter am Sonntag nach dem Gottesdienst in der Zeit zwischen 10 und 11 Uhr gestohlen.

Der Holzopferstock stand in der Nähe des Haupteinganges. Der oder die Unbekannte nutzte einen günstigen Augenblick und entwendete den gesamten Opferstock. Wie hoch die Beute war, steht noch nicht fest.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 13 April 2012 12:00

Erneut Feueralarm in der Stadtkirche

BAD WILDUNGEN. Zwei Monate nach einem Feueralarm aus dem Turm der Wildunger Stadtkirche hat am Freitag die Brandmeldeanlage des Gotteshauses erneut angeschlagen - diesmal im Kirchenschiff.

Nachdem der Alarm um 8.42 Uhr ausgelöst und von der Leitstelle aus die Wildunger Feuerwehr alarmiert worden war, erreichte das Vorauslöschfahrzeug als erstes Fahrzeug mit Stadtbrandinspektor Ralf Blümer wenig später die Einsatzstelle. Blümer überprüfte nach Angaben des Onlineportals badestadt.de die Meldung an der Brandmeldezentrale. Ein Melder im Kirchenschiff hatte den Alarm ausgelöst - dort befindet sich unter anderem das wertvolle und mehr als 600 Jahre alte Altarbild des Conrad von Soest.

Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz und voll ausgerüstet zur vermeintlichen Brandstelle vor. Es brannte jedoch nicht in dem Gotteshaus. Warum der Melder ausgelöst hatte, fand die Feuerwehr nicht heraus. Es könnte sich um einen technischen Defekt gehandelt haben.

Die noch auf der Anfahrt zur Kirche befindlichen Löschfahrzeuge brachen die Alarmfahrt ab. Anfang Februar hatte es einen Alarm aus dem Kirchturm gegeben, dort hatte ein Brandmelder in einem Senderaum angeschlagen. Der beschwerliche Weg nach oben blieb den Einsatzkräften diesmal erspart.


Über den Einsatz Anfang Februar hatten wir ebenfalls berichtet:
Viel Aufwand durch Feueralarm im Kirchturm (07.02.2012, mit Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 07 Februar 2012 17:37

Viel Aufwand durch Feueralarm im Kirchturm

BAD WILDUNGEN. Den Weg zu einem nicht alltäglichen Einsatzort haben die Mitglieder der Wildunger Wehr am Dienstag erklommen: Aus einem Senderaum im Turm der Stadtkirche war ein Feueralarm aufgelaufen. Die Brandschützer mussten verschiedene Hindernisse überwinden.

Mit dem Einsatzstichwort "Brandmeldeeingang Stadtkirche, Kirchplatz" wurde die Kernstadtwehr am Dienstagmorgen um 10.07 Uhr alarmiert. Nach dem Eintreffen an dem Gotteshaus öffneten die Einsatzkräfte um Stadtbrandinspektor Ralf Blümer ein spezielles Fach an der Kirche, in dem der Schlüssel für die Brandmeldeanlage bereitliegt. Bei der Überprüfung der Anlage stellte sich rasch heraus, dass ein Rauchmelder im Kirchturm ausgelöst hatte.

Den Feuerwehrleuten blieb also nichts anderes übrig, als den Turm der Stadtkirche zu erklimmen. Die Tür, hinter der Alarm aufgelaufen war, fanden die Brandschützer dann allerdings verschlossen vor - es handelt sich nach Angaben des Onlineportals badestadt.de um einen Raum der Telekom, in dem sich eine Sendeanlage befindet. Ein Schlüssel stand den Einsatzkräften nicht zur Verfügung. "Der Raum ist gesichert wie Fort Knox", scherzte der Einsatzleiter. Um die massive Brandschutztür zu öffnen, forderte Blümer weitere Kameraden mit verschiedenen Werkzeugen und einer Bohrmaschine an. Als die Tür schließlich geöffnet war, stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Die insgesamt 18 ausgerückten Einsatzkräfte kehrten gegen 11.30 Uhr zum Stützpunkt zurück. Von dort aus gingen sie wieder an ihre Arbeitsstellen.


Links:
Onlineportal badestadt.de
Feuerwehr Bad Wildungen

Publiziert in Feuerwehr

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