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Dienstag, 12 März 2019 17:47

Touran von Radlader in Lkw geschoben

VOLKMARSEN. Drei verletzte Personen, ein völlig zerstörter Touran, zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei, sowie ein Notarzt und drei RTWs sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagvormittag um 10.50 Uhr in Volkmarsen ereignet hat. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 80-jähriger Mann aus Espenau (Landkreis Kassel) mit seinem silbergrauen Touran die Gerichtsstraße, um vom abknickenden Verlauf in den Wiedelohweg einzubiegen. Dabei wurde der Pkw des Espenauers von einem, auf der Warburger Straße entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten gelben Radlader mit Frontschaufel und Anhänger erfasst und gegen einen an der Einmündung des Wiedelohwegs wartenden Laster gedrückt.

Während der 80-jährige Fahrer des Tourans von einer eintreffenden RTW-Besatzung aus dem Fahrzeug geholt werden konnte, musste die eintreffende Feuerwehr auf Anraten des Notarztes die Beifahrertür mit hydraulischem Schneidwerkzeug abtrennen und mittels Spineboard die 77-jährige Ehefrau aus dem Wagen retten. Der Fahrer (38) des gelben Radladers trug leichte Verletzungen davon. Das Ehepaar wurde nach der ärztlichen Erstversorgung mit RTWs in das Arolser Krankenhaus gebracht.

Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Volkmarser Kernstadtwehr und sechs Kameraden aus Külte am Einsatz beteiligt. Die Leitung hatte Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch übernommen. Nachdem das Abschleppunternehmen Schüppler den verunfallten Touran abgeschleppt hatte, konnte die Straße um 12.20 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Der 57-jährige Fahrer des Lkw wurde nicht verletzt. Auf 10.000 Euro schätzen die Beamten den Gesamtsachschaden.  (112-magazin)

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VOLKMARSEN. Volkmarsen ist um einen 46 Meter hohen Turm ärmer - am heutigen Donnerstag, um 15 Uhr, erfolgte die Sprengung an der 21 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen beteiligt waren.

Während der Sprengmeister mit Sprenggummi die Bohrlöcher des Turms befüllte um die Fallrichtung zu planen, trafen die Freiwilligen am Einsatzort ein, bauten eine Wasserversorgung auf und füllten ein Basin um nach der Sprengung einen Wasserschleier zu setzen. Um die Sicherheit zu gewährleisten wurden die Zufahrtsstraßen durch die Wehr abgesperrt. Um 15 Uhr erfolgte nach den Signalen die Sprengung des fast 70 Jahre alten Turmes der früher zu einer Ziegelei gehörte.

Punktgenau zerbrach der Turm und stürzte wie geplant zu Boden. Um 15.45 Uhr rückten die Einsatzkräfte in die Feuerwache ein. Für Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch und seine Mannschaft endete ein nicht alltäglicher Einsatz. (112-magazin/WLZ)

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