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KORBACH. (Gesponserter Artikel) Kompakte Bauweise, niedriger Schwerpunkt, geringer Wenderadius und kraftvolle Leistung – diese Merkmale kennzeichnen seit Jahren die Hoftrac-Baureihen und bestimmen seither den Erfolg der Maschinen bei Weidemann.

Mit dem neuen 1380 bekam diese Baureihe in 2017 ein weiteres Modell hinzu, welches vor allem durch seine große Konfigurationsvielfalt besticht. Diese Merkmale haben wohl auch Betriebsleiter Friedhelm Schmidt und sein Team von Korbacher Bauhof überzeugt, als er zusammen mit seinem Fachhändler, der Christian Janson GmbH, den 1380 auf die Belange der unterschiedlichen stadteigenen Betriebe zusammengestellt hat.

Seit 23 Jahren fährt der Bauhof nun Weidemann Maschinen und hat es bisher nicht bereut: "Qualität, Verlässlichkeit und Flexibilität, das sind die Anforderungen an unsere Ausstattung. Der erste Weidemann stammt aus dem Jahr 1995 und wurde über 20 Jahre in allen Bereichen des Bauhofes eingesetzt, natürlich auch beim täglichen Winterdienst. Er wurde jetzt nach über 11.000 Betriebsstunden außer Dienst gestellt. An dem zweiten Weidemann, den wir jetzt bereits seit über 11 Jahren mit über 8.000 Betriebsstunden fahren, haben wir bisher noch nicht eine Reparatur gehabt. Mit dieser Maschine machen wir wirklich alles, sie ist bei uns nicht mehr wegzudenken" äußert sich der Leiter der Städtischen Betriebe zufrieden.

Das Aufgabenspektrum ist groß, da der Städtische Bauhof mit seinen rund 60 Mitarbeitern viele kommunale Aufgaben mit einem hohen Eigenerfüllungsgrad abdecken. So fallen darunter die komplette Grünpflege von Flächen, Sportplätzen, Blumenrabatten und Friedhofspflege sowie die Reinigungsarbeiten versiegelter Flächen mit Kehrmaschinen bis hin zu umfangreichen Winterdienstarbeiten.

Als Symbol für die langjährige Partnerschaft zwischen der Stadt Korbach und Weidemann fand am 19.04.2018 eine persönliche Maschinenübergabe auf dem Weidemann Werksgelände statt. Dabei fand man heraus, dass die Stadt Korbach in 2007 die erste Maschine erhalten hat, die im damals neu eingeweihten Weidemann Produktionswerk Korbach gebaut worden ist. Bei dem jetzt ausgelieferten Hoftrac handelt es sich allerdings beachtlicher weise um die 109.341ste Maschine, die bis dato von Weidemann hergestellt worden ist.

Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich betonte, wie wichtig ihm die Partnerschaft und Unterstützung der heimischen Betriebe, die Schaffung sowie der Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region ist. Mit der Weidemann GmbH hat die Stadt Korbach ein expandierendes und weiterhin internationalisierendes Unternehmen vor Ort angesiedelt. Der kaufmännische Geschäftsführer von Weidemann, Bernd Apfelbeck, freut sich ebenfalls, dass die Stadt Korbach auch weiterhin bei ihrem Maschinenzuwachs auf Produkte seiner Firma setzt.

Er betonte die Entscheidung von Weidemann, den bisher zweigeteilten Standort zusammenzuführen und die Bereiche, die jetzt noch am Standort Flechtdorf angesiedelt sind, in absehbarer Zeit nach Korbach zu holen. Dafür wird schräg gegenüber vom jetzigen Werk ein Neubau entstehen, der sich in der Planungsphase befindet.

Über die Weidemann GmbH

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 55 Jahren kompakte Hoftracs, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa.

Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 109.000 Lader produziert worden. Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und letztlich zu einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt.

Die Produktpalette lässt insbesondere für den viehhaltenden Landwirt, aber auch für den Ackerbaubetrieb mit umfangreicheren Ladearbeiten keine Wünsche offen: Die Hoftracs, Radlader und Teleskoplader sind mit ihren praxisgerechten Anbaugeräten die idealen Arbeitsmaschinen für den täglichen Einsatz auf dem Hof, im Stall, in der Scheune und im Lager.

Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE. (Quelle u. Foto Weidemann)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 25 Oktober 2012 13:15

Randale in Mescheder Innenstadt

MESCHEDE. Mit einem gestohlenen Verkehrskegel auf dem Kopf und einem abgerissenen Werbeplakat unter dem Arm hat die Polizei am Donnerstagmorgen fünf junge Randalierer ertappt.

Gegen 04.20 Uhr meldete ein Zeuge, dass in Meschede eine Gruppe junger Männer Verkehrszeichen beschädige. An der Warsteiner Straße trafen die Beamten dann die Gruppe an.

Einer der jungen Männer (alle zwischen 22 und 28 Jahre alt aus Brilon, Arnsberg, Coesfeld und Düsseldorf) trug dabei einen "Lübecker Hut" (Kegel in den Farben orange und weiß) bei sich. Ein anderer hatte ein Werbeplakat unter dem Arm.

Es stellte sich heraus, dass die Männer auf der Strecke zwischen der Stadthalle bis zur Warsteiner Straße Verkehrszeichen beschädigt und herausgerissen hatten. Auch an der Baustelle in der Innenstadt warfen sie Beschilderungen in den Straßengraben.

Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Gegen die jungen Männer wird wegen Diebstahls und Sachbeschädigung ermittelt.


Erst am Mittwoch hatte eine Gruppe in Frankenberg eine ähnliche "Freizeitbeschäftigung" gefunden:
Alkohol, Randale, Flucht und Fesseln (Mittwoch, 25. Oktober 2012) 

Publiziert in KS Polizei

KORBACH/KASSEL. Für den folgenschweren Sturz eines Korbachers auf eisglatter Kreuzung muss die Kreisstadt keinen Schadenersatz zahlen. Das Oberlandesgericht Frankfurt (Außenstelle Kassel) hat die Berufung des Betroffenen Adolf Kopp zurückgewiesen.

Das bestätigte am Mittwoch eine Sprecherin des Oberlandesgerichtes nach der Verhandlung in Kassel gegenüber der HNA. Der 69-jährige Korbacher hatte bei dem Sturz am 3. Januar 2011 beim Überqueren der Kreuzung Heerstraße/Strother Straße einen Trümmerbruch erlitten. Weil die Stadt damals kaum noch Streusalz gehabt hatte, hatte der Korbacher die Stadt verklagt. Mit der Begründung, sie habe ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt.

Das Landgericht hatte die Klage im Oktober 2011 bereits abgewiesen.

Quelle: HNA


112-magazin.de berichtete über die Klage:
Kein Sreusalz: Muss Korbach für Sturz zahlen? (9. Mai 2012)


Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Mit „rigorosen Maßnahmen“ will die Stadt Bad Wildungen künftig unterbinden, dass der nur für landwirtschaftlichen Verkehr zugelassene Verbindungsweg zwischen der Straße An der Trift und dem Burgweg in Reitzenhagen – genannt Äppelallee – von Autofahrern widerrechtlich genutzt wird. Das berichtet die HNA.

Bürgermeister Volker Zimmermann hatte die Erklärung am Montag abgegeben. Grund der Anfrage: der Verkehrsunfall am Sonntag, bei dem zwei junge Männer mit einem PKW gegen einen Baum prallten und schwer verletzt wurden. Klaus Stützle )Grüne), der die Anfrage ins Rollen gebracht hatte, forderte stärkere Kontrollen. Der Verwaltung ist bekannt, dass der Verbindungsweg als Abkürzung genutzt wird. Kontrollen und Verwarnungen halfen bisher aber wenig.

Quelle: HNA


112-magazin.de berichtet über den Unfall, bei dem die Wildunger Feuerwehr den Beifahrer aus dem Wrack schneiden musste:
Schwer verletzter Beifahrer, Verdacht auf Alkohol beim Fahrer (6. Mai 2012)

 

Publiziert in Retter
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