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WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit ist der Regen unser ständiger Begleiter. Ob beim Gassi-Gehen mit dem Hund, beim Joggen durch den Wald oder eben bei der Autofahrt. Wasser umgibt uns quasi ständig. Das mag manchmal nervig sein, vor allem aber stellt es auf den Straßen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Insbesondere in Spurrillen und Senken bleibt bei starkem Regen das Wasser auf der Straße stehen und stellt den Fahrer auf die Probe.

Gerade auf den Autobahnen sind aufgrund der hohen Geschwindigkeiten die Risiken bei Aquaplaning hoch. Immer wieder kommt es bei Regen zu teilweise schweren Unfällen - kürzlich beispielsweise auf der A 44 bei Breuna (zum Artikel hier klicken). Brummifahrer, Autofahrer, Motorradfahrer - es kann jeden treffen. Die Schuld an Unfällen kann man dem Wetter und den dadurch entstehenden Fahrbahnverhältnissen jedoch nicht geben. Der eigene Fahrstil ist entscheidend.

Tipps der Polizei:

  • Vorausschauend fahren - auf Spurrillen und stehendes Wasser achten
  • Fuß vom Gas! Je höher die Geschwindigkeit, desto eher verlieren die Reifen den Kontakt zur Fahrbahn - die Kontrolle über das Fahrzeug geht verloren
  • Starkes Bremsen und starke Lenkbewegungen vermeiden
  • Nicht auf Assistenzsysteme verlassen - was bei Glatteis hilft, kann bei verlorenem Bodenkontakt durch das Wasser so gut wie keine Wirkung zeigen
  • Wenn der fahrbare Untersatz trotz allem aufschwimmt: Lenkrad gerade halten und einem Abdriften maximal mit leichtem Gegenlenken begegnen

Übrigens: Der einzige Kontakt zwischen Fahrzeug und Straße sind die Reifen. Wer darauf achtet, dass das Profil möglichst nicht weniger als vier Millimeter hat, die Reifen eher schmaler als breit sind und den Reifendruck regelmäßig kontrolliert, kann sein Fahrverhalten gut unterstützen.

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Publiziert in Polizei

GIFLITZ/HEMFURTH-EDERSEE. Bei zwei Motorradunfällen sind am Samstag zwei Männer verletzt worden, einer von ihnen schwer. Nach Polizeiangaben handelte es sich um einen Alleinunfall und einen Zusammenstoß zwischen Auto und Zweirad.

Wie der Dienstgruppenleiter am Sonntag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am Vortag gegen 12.30 Uhr zu dem Zusammenstoß in Giflitz gekommen. Dort wollte ein 61 Jahre alter Autofahrer mit seinem Audi von einem Grundstück in die Kleinerner Straße einfahren, übersah jedoch das ins Wesetal fahrende Motorrad vom Typ Yamaha.

Der 37-jährige Biker aus Belgien konnte nicht mehr bremsen oder ausweichen und krachte in den Audi. Dabei zog sich der Feriengast schwere Verletzungen zu - laut Polizei mehrere Brüche und Prellungen. Der Motorradfahrer wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungswagen in eine Klinik nach Bad Wildungen eingeliefert. Der Autofahrer aus Edertal blieb unverletzt.

Spurrillen lassen Biker stürzen
Mit leichten Verletzungen überstand ein 21-jähriger Motorradfahrer aus Fritzlar einen Alleinunfall auf der Ederseerandstraße. Der passierte gegen 17 Uhr zwischen Affoldern und Sperrmauer, weil der junge Mann mit seiner Suzuki in Spurrillen auf der L 3086 geraten war. Bei dem Sturz zog sich der Fahrer Verletzungen am Fuß zu und wurde ambulant behandelt.


Auf der Ederseerandstraße war es erst vor gut einer Woche zu einem Alleinunfall mit einem Motorrad gekommen:
Unfall am Edersee: Geländer stoppt Motorrad vor Steilhang (30.08.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

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