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Montag, 14 Oktober 2013 23:44

Sprinter gegen Auto: Zwei Frauen verletzt

WARBURG. Zwei Frauen sind beim Zusammenstoß eines Sprinters mit einem Auto verletzt worden. Der Transporterfahrer, der den Frauen die Vorfahrt nahm, blieb unverletzt. Schaden: 18.000 Euro.

Ein 59-Jähriger hatte am Montagmorgen gegen 6 Uhr bei Hohenwepel mit seinem Mercedes Sprinter den Auffahrtsarm von der B 241 zur Ostwestfalenstraße befahren. An der Einmündung wollte er auf die B 252 abbiegen. Hierbei stieß der Transporter gegen einen VW Golf. Dessen 48-jährige Fahrerin war auf der vorfahrtberechtigten B 252 in Richtung Brakel unterwegs. Ein Rettungswagen brachte die Frau und ihre 22-jährige Beifahrerin leicht verletzt in das Warburger Krankenhaus.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 18.000 Euro. Zur Bergung und Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Ostwestfalenstraße für etwa anderthalb Stunden.

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Publiziert in HX Retter
Mittwoch, 06 März 2013 18:41

Tischlerei-Sprinter gestohlen

WARBURG. Unbekannte Diebe haben den Transporter einer Tischlerei in Warburg gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Diebstahl beobachtet haben oder Angaben über den Verbleib des Sprinters machen können.

Der Firmenwagen einer Tischlerei stand auf dem unverschlossenen Gelände in der Industriestraße 8. Zwischen Montagabend, 20 Uhr, und Dienstagmorgen, 7.45 Uhr, brachen Unbekannte den weißen Mercedes-Sprinter mit dem Kennzeichen: HX-RD 80 auf und fuhren mit ihm davon.

Die Polizei Warburg bittet um Mithilfe bei der Fahndung nach den Dieben. Die Telefonnummer lautet 05641/78800.


Erst am Wochenende war im Kreis Höxter ein Lkw entwendet worden. Der Sattelzug wurde wiedergefunden, die Ladung ist weg:
Komplette Lkw-Ladung Spirituosen gestohlen (04.03.2013)

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 08 Februar 2013 18:54

Sprinter überfährt Sautrommel auf B 252

SCHMITTLOTHEIM. Über eine sogenannte Sautrommel zum Kirren von Wildschweinen ist ein Kurierfahrer auf der B 252 gefahren. Dabei entstand ein Schaden am Unterboden des Sprinters. Woher der von Jägern verwendete Gegenstand stammt, ist der Frankenberger Polizei ein Rätsel.

Der 56 Jahre alte Kurier aus Gütersloh war am frühen Freitagmorgen gegen 2.45 Uhr auf der Bundesstraße aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Korbach unterwegs. Kurz vor Schmittlotheim lag die grüne Sautrommel aus Kunststoff auf der Fahrbahn. Der Sprinterfahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr über das Hindernis. Als er zum Stehen kam, war der Gegenstand unter dem Fahrzeug verkeilt. Mit Hilfe eines Polizisten setzte der 56-Jährige später zurück, ohne weiteren Schaden am Unterboden des Kleintransporters anzurichten. Der Schaden beträgt etwa 350 Euro.

"Für uns ist unklar, wie der Korb auf die Bundesstraße gelangen konnte", sagte der Dienstgruppenleiter am Freitag gegenüber 112-magazin.de. Die Sautrommel werde üblicherweise zum Kirren von Schwarzwild verwendet. Ob die Trommel von der Ladefläche eines Wagens gefallen oder bewusst auf der Bundesstraße abgelegt worden war, stand am Freitag zunächst nicht fest. Die Polizei bittet daher um Hinweise möglicher Zeugen. Zu erreichen ist die Frankenberger Polizeistation unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

FRONHAUSEN/B3. Schwere Verletzungen erlitten zwei Verkehrsteilnehmer bei einem spektakulären Unfall, der sich am frühen Sonntagmorgen ereignete. Dabei hatte offenbar vor allem der laut Polizei Unfallverursacher „jede Menge Glück“, dass er lebendig aus einem Mercedes E 350 befreit werden konnte. „Das hätte wesentlich schlimmer ausgehen können“, sagt Polizeioberkommissar Norbert Schlierbach am Unfallort.

Gegen 4.15 Uhr fuhr ein Mercedes Sprinter auf der rechten Fahrspur der B3 in Richtung Gießen, am Steuer saß ein 44 Jahre alter Mann aus Dautphetal-Allendorf. Plötzlich wurde der Sprinter von einer schwarzen Mercedes E-Klasse gerammt: Der Fahrer aus Gießen war offenbar so schnell unterwegs, dass er den Sprinter nicht gesehen hatte und ihm voll ins Heck knallte.

„Der Sprinter wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die linke Seite geworfen, rutschte gegen die linke Leitplanke und wurde wieder zurück auf die Fahrbahn katapultiert. Dann rutschte der Transporter noch weitere rund 100 Meter, bevor er zum Liegen kam“, so Schlierbach. Dabei erlitt der Allendorfer „schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen, er war ansprechbar“, erklärt der Oberkommissar.

Geradezu unfassbares Glück hatte der 24 Jahre alte Fahrer der E-Klasse: Der Wagen, den er sich von seinem Vater geliehen hatte, hob ab, krachte in die rechte Leitplanke und flog, nachdem er einen Wildschutzzaun durchbrochen hatte, dann noch weitere rund 100 Meter in ein angrenzendes Getreidefeld.

Dort blieb der völlig zerstörte Mercedes liegen – und zwar auf dem eigenen Motorblock. Der hatte sich durch die enorme Kraft des Unfalls aus seiner Verankerung gelöst.

Der 24-Jährige aus Gießen wurde laut Polizei ebenfalls schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die Rettungskräfte konnten zum Glück recht leicht zu dem Verletzten vordringen, da sich in unmittelbarer Nähe des Unfallorts eine Tür in dem Wildschutzzaun befand. Somit mussten die Retter nicht über die Leitplanke klettern.

Da die Polizei Alkoholgeruch wahrgenommen hatte, wurde bei dem 24-Jährigen eine Blutentnahme angeordnet. „Alkoholkonsum ist nicht auszuschließen“, so Schlierbach.

Die Feuerwehr der Gemeinde Fronhausen war im Einsatz, um die ausgetretenen Betriebsstoffe aufzunehmen. Zunächst suchten die Kameraden jedoch die nähere Umgebung ab, da nicht klar war, ob sich nicht noch eine zweite Person im Fahrzeug befunden hatte. Diese Befürchtung entkräftete sich jedoch.

Zudem wird die Wasserschutzbehörde eingeschaltet, denn im Acker war unter anderem Motoröl versickert.

Während der Bergungsarbeiten wurde die B3 in Richtung Süden kurzzeitig gesperrt, aufgrund der frühen Morgenstunde kam es aber zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen. Den Schaden konnte die Polizei noch nicht beziffern – die E-Klasse dürfte jedoch nur noch Schrottwert haben.

Publiziert in MR Retter
Donnerstag, 22 Dezember 2011 16:18

Rasender Sprinterfahrer gibt "Karte" ab

FRANKENBERG. Einen Monat Fahrverbot, drei Punkte in Flensburg und 250 Euro Bußgeld - bei dieser Strafe bleibt es für einen 22-jährigen Mann aus Bremen, der beim Amtsgericht Frankenberg Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid wegen einer Ordnungswidrigkeit eingelegt hatte.

Darin war ihm vorgeworfen worden, im August mit 82 Stundenkilometern (nach Abzug der Toleranz) nachts durch Rosenthal gefahren zu sein. Außer soll er mit seinem Kleintransporter in Bracht eine Verkehrsinsel links umfahren, das Rechtsfahrgebot missachtet und die Kurven auf der Straße von Bracht nach Rosenthal geschnitten haben.

Wegen seines zügigen Fahrstils war er einem Polizisten aufgefallen, der in seinem Privatwagen nach Feierabend auf dem Heimweg war. Der 34-jährige Polizist stoppte den Bremer in Rosenthal, weil er seiner Meinung nach den Straßenverkehr stark gefährdete. "Es ist ja nicht so, dass ich da aus Spaß eingreife", erklärte der Polizist als Zeuge vor Gericht.

Richterin Andrea Hülshorst wies den Bremer darauf hin, dass seine Strafe wegen seiner Vergehen auch höher ausfallen könnte, als der ursprüngliche Bußgeldbescheid. Daraufhin zog der Mann seinen Einspruch zurück.

Vergangenes Jahr Frau mit mehr als drei Promille gestoppt
Der Polizist scheint auf dem Heimweg vom Dienst in Frankfurt in Richtung Waldeck-Frankenberg häufiger Verkehrsteilnehmern zu begegnen, die es mit den Vorschriften nicht so genau nehmen. So zog der Beamte nach Informationen von 112-magazin.de im Sommer 2010 eine damals 21-jährige Autofahrerin aus dem Verkehr, die morgens um 2.20 Uhr mit mehr als drei Promille Alkohol im Blut zwischen Schönstadt und Bracht unterwegs war - und ein vierjähriges Kind im Auto hatte. Und am vergangenen Wochenende wollte er gemeinsam mit Kollegen auf dem Heimweg zwischen Marburg und Frankenberg einem Autofahrer helfen, der in den Graben gefahren war - und ebenfalls zu tief ins Glas geschaut hatte.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 November 2011 17:58

Sprinter mit Qualitäts-Werkzeug geklaut

ISTHA. Vom Hof einer Firma im Wolfhager Stadtteil Istha ist ein blauer Klein-Lkw Mercedes 311 CDI mit offener Ladefläche gestohlen worden. Mit dem Sprinter verschwand auch hochwertiges Werkzeug.

Das Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen KS-V 1732 stand in der Nacht von Montag auf Dienstag ordnungsgemäß verschlossen in der frei zugänglichen Hofeinfahrt der Firma. Auf der Ladefläche stand zum Zeitpunkt des Diebstahls auch eine große, verschlossene Alu-Werkzeugkiste mit Qualitätswerkzeug und mehreren hochwertigen Hilti-Bohrhämmern. Das Firmenfahrzeug ist rundherum mit mehreren silberfarbenen Schriftzügen "Kraft Metallbau" versehen.

Bei den Hilti-Bohrhämmern handelt es sich um die Modelle TE 51, TE 24 und TE 6. Hinzu kommen an Werkzeug noch eine Hilti-Säbelsäge, ein Koffer mit einem Einhand-Winkelschleifer und ein Koffer mit einem Elektro-Schweißgerät. Der Schaden liegt nach erster Einschätzung bei rund 20.000 Euro.

Die Tat geschah in der Zeit von Montagabend, 22 Uhr, bis Dienstagmorgen, 6.15 Uhr. Der Fall wird in der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Wolfhagen bearbeitet. Hinweise erbittet die Polizeistation in Wolfhagen, Telefon 05692/98290.

Publiziert in KS Polizei
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Neustes 112-Video

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