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MARBURG-BIEDENKOPF. Gleich eine ganze Woche lang hat der Regionale Verkehrsdienst im Kreis Marburg-Biedenkopf ein Auge auf Kleintransporter geworfen. Bei den sogenannten Sprinterkontrollen gab es jede Menge zu beanstanden.

Die gezielten Verkehrskontrollen waren in der vergangenen Woche durchgeführt worden, wie ein Polizeisprecher an diesem Dienstag berichtete. Bei den Überprüfungen schauten sich die Spezialisten des Verkehrsdienstes insbesondere die sogenannten Sprinter - Kleinlaster mit einem Gewicht von 2,8 bis 3,5 Tonnen - genauer an. Bei mehr als der Hälfte der Fahrzeuge kam es zu Beanstandungen.

Insgesamt zogen die Ordnungshüter in der Woche 44 Kleinlaster aus dem fließenden Verkehr und registrierten bei den Kontrollen an 24 Fahrzeugen größere und kleine Mängel. Hauptsächlich handelte es sich um Zuwiderhandlungen gegen die Lenk- und Ruhezeiten. Viele Fahrer hatten einfach das gesetzlich vorgeschriebene Tageskontrollblatt (ersetzt bei Klein-Lkw das Kontrollgerät) nicht ausgefüllt.

Neben einigen Barverwarnungen und vier Bußgeldern musste ein mit Lebensmitteln beladener Lieferwagen wegen erheblicher Überladung eine Zwangspause einlegen. Die Beamten hatten ihn am vergangenen Dienstag auf der B 3 am Afföller aus dem Verkehr gezogen und staunten beim anschließenden Wiegen nicht schlecht. Der Sprinter mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen hatte ein Gewicht von 5100 Kilogramm. Beim Öffnen der hoffnungslos überfüllten Ladefläche purzelten den Beamten bereits einige Zwiebelsäcke entgegen. Ein zusätzlich angeforderter Klein-Laster des Unternehmens sowie eine Limousine waren notwendig, um die Lebensmittel letztendlich ordnungsgemäß zu verteilen. Den Fahrer sowie den Halter erwartet ein saftiges Bußgeld.

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Publiziert in MR Polizei

MELSUNGEN/GUXHAGEN. Erneut hat sich auf der A 7 in einer Baustelle ein schwerer Verkehrsunfall ereignet: Auf der Nordfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen krachte es gegen halb sechs am Mittwochmorgen. Mindestens eine Person wurde verletzt.

Wie die Polizei in Kassel am Morgen mitteilte, war ein Mercedes Sprinter beim Überholen in Höhe der Helterbachtalbrücke auf einen vor ihm fahrenden Lkw aufgefahren. Hierbei wurde der Sprinter auf die Seite geworfen. Der 65-jährige Fahrer wurde dabei verletzt. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus. Den Sachschaden beziffern die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit 50.000 Euro.

Aufgrund der schwierigen Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn nach dem Unfall voll gesperrt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von etwa sieben Kilometern. Inzwischen rollt der Verkehr wieder.

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Publiziert in HR Polizei

LANDAU. Eine tragende Ricke ist in der Nacht zu Dienstag von einem Lieferwagen erfasst und getötet worden. Kein schöner Anblick für die aufnehmenden Polizisten: Durch die Wucht des Aufpralls wurde das ungeborene Kitz aus dem Mutterleib gerissen und auf die Straße geschleudert.

Das Kitz, das eigentlich jetzt im Mai geboren worden wäre, überlebte den Unfall auf der B 450 aber ebenso wie die Mutter nicht. Zu dem Zusammenstoß war es laut Polizei gegen 3 Uhr gekommen, als der 30 Jahre alte Fahrer einer Spedition aus Bad Hersfeld auf der Bundesstraße 450 aus Richtung Wolfhagen kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen unterwegs war. Im Streckenabschnitt zwischen der ehemaligen Kaserne bei Gasterfeld und Landau, bereits auf Waldeck-Frankenberger Gebiet, überquerten den Angaben zufolge mehrere Rehe die Bundesstraße.

Der Mercedes Sprinter des 30-Jährigen erfasste eines der Tiere frontal. Dabei wurde das Fahrzeug so stark an der Front beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war - unter anderem war den Angaben zufolge der Kühler zerstört worden. Der Sprinter musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 3000 Euro, wie der Dienstgruppenleiter der zuständigen Bad Arolser Polizeistation berichtete.

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Publiziert in Polizei

BROMSKIRCHEN. Zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden zwischen 25.000 und 40.000 Euro: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagmorgen gegen 7 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen Osterfeld und Bromskirchen ereignet hat. Auf der spiegelglatten Bundesstraße war ein Omnibus infolge plötzlich auftretender Straßenglätte ins Rutschen gekommen und mit einem entgegenkommenden Transporter zusammengestoßen. Beide Fahrer befanden sich alleine in ihren Fahrzeugen, laut Polizei an der Unfallstelle erlitten beide leichtere Verletzungen. "Beide Fahrer waren ansprechbar", sagte ein Beamter.

Nach Angaben der Polizei befuhr der Bus eines Allendorfer Reiseunternehmens gegen 7 Uhr die Bundesstraße 236 von Allendorf-Eder in Richtung Bromskirchen. Der Fahrer hatte einen Auftrag in Bromskirchen. Wegen der plötzlich auftretenden Straßenglätte kam das schwere Gefährt in einer abschüssigen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem entgegenkommenden Transporter zusammen. Durch den Zusammenprall stürzte der Transporter um, der Bus kam erst einige Meter weiter im Straßengraben zum Stehen.

Nach dem Unfall klagten beide Fahrer über Schmerzen an Brust und Beinen. Sie wurden zur Untersuchung mit Rettungswagen ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. "Beide Fahrer haben noch versucht auszuweichen und damit einen Frontalzusammenstoß verhindert. Sonst hätte es Tote gegeben", sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Der Bus wurde von einem 26-Jährigen aus Löhlbach gefahren, der Transporter von einem 33-Jährigen aus Hallenberg.

Den Sachschaden an dem Transporter gaben die Beamten an der Unfallstelle mit rund 20.000 Euro an, an dem Bus mit mindestens 5000 bis 15.000 Euro. Für die Bergung der beiden Fahrzeuge musste die Bundesstraße 236 an der Unfallstelle für etwa 15 Minuten voll gesperrt werden.

Wie die Polizei weiter berichtete, habe ein Streifenwagen die Bundesstraße gegen 6 Uhr noch abgefahren. Da sei die Fahrbahn noch nass, aber nicht glatt gewesen. Die Straßenglätte mit der überfrierenden Nässe habe erst gegen 6.30 Uhr eingesetzt. "Da hat es angezogen", sagte eine Beamtin. Die Polizei macht die Verkehrsteilnehmer daher ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es zwar schon metereologischer Frühlingsanfang ist, dass die Straßen aber immer noch glatt sein können - insbesondere in Waldgebieten wie aktuell zwischen Allendorf und Bromskirchen, aber auch in Höhenlagen und und auch auf Brücken.


Erst vergangenen Montag war es in demselben Streckenabschnitt zu einem Glätteunfall gekommen:
Schwerer Lkw-Unfall: B 236 nach Stunden wieder frei (23.02.2015, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

MEINERINGHAUSEN. Zu einem kuriosen Verkehrsunfall ist es am Sonntagmittag in der Ortsdurchfahrt von Meineringhausen gekommen: Ein rollender Kleintransporter, in dem kein Fahrer saß, kollidierten mit einem Auto. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, der Schaden summiert sich auf 6000 Euro.

Eine Familie aus Waldeck befuhr am Sonntag gegen 13 Uhr die Sachsenhäuser Straße in Meineringhausen in Fahrtrichtung Korbach. Dem 49 Jahre alten Peugeotfahrer, seiner Frau und den Kindern kam in Höhe eines Landmaschinenhandels rückwärts ein Mercedes Sprinter entgegen. Der Waldecker hielt laut Polizei an und hupte - in der Hoffnung, dass der Transporterfahrer anhält.

Am Steuer des Sprinters saß jedoch niemand und so konnte auch niemand reagieren. Der Lieferwagen rollte weiter auf der Fahrbahn mittig rückwärts und es kam zum Zusammenstoß mit dem stehenden Peugeot 207 an dessen vorderer linker Ecke. Der Sprinter wurde abgewiesen und rollte weiter, erst nach weiteren 150 Metern kam das Fahrzeug auf dem Grünstreifen beziehungsweise Gehweg in Höhe Sachsenhäuser Straße 14a zum Stillstand. Auch einen Leuchtpfosten hatte der Lieferwagen noch überrollt.

Der Besitzer des Sprinters, ein 54 Jahre alter Mann aus Korbach, gab später der Polizei gegenüber an, er habe seinen Kleintransporter am rechten Fahrbahnrand in der Sachsenhäuser Straße 5 abgestellt, um bei dem Automobilhändler nach den Fahrzeugen zu schauen. Beim Parken habe er offenbar vergessen, dass Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern. "Es war kein Gang eingelegt. Die Handbremse war offenbar nicht oder nicht richtig angezogen", sagte am Nachmittag ein Polizeibeamter der zuständigen Korbacher Station.

Insgesamt legte der rollende Sprinter eine Strecke von 500 Metern führerlos zurück. Weitere Fahrzeuge, die hinter dem Peugeot in Richtung Korbach fuhren, konnten dem Lieferwagen ausweichen. Fußgänger wurden nicht gefährdet. Der Schaden am Sprinter beläuft sich Polizeiangaben zufolge auf 2000 Euro. Doppelt so hoch ist der Schaden am Peugeot der Familie aus Waldeck.

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Publiziert in Polizei
Montag, 24 November 2014 16:23

Unfall auf B 3: Polizei sucht weißen Sprinter

NIEDERWEIMAR. Die Polizei in Marburg sucht einen Kastenwagen. Der Kleinlastwagen vom Typ Mercedes Sprinter ist weiß und soll auf der linken Hecktür einen auffällig gelben Firmenaufkleber haben. Der Wagen steht in Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall, der sich in der Nacht zu Sonntag um kurz vor Mitternacht auf der Bundesstraße 3 zwischen Weimar-Nord und Marburg-Süd ereignet hat. Laut Polizei soll der Sprinterfahrer den Unfall mutmaßlich verursacht haben.

Nach Angaben der Beamten soll der Sprinterfahrer den Fahrstreifen gewechselt haben, ohne zu blinken und ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Ein auf dem linken Fahrstreifen herannahender Volvofahrer musste seinen Wagen daher stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Außerdem musste er dem Sprinter mit seinem Volo auch noch ausweichen. Dabei kollidierte der Volvo mit einem schwarzen Hyundai, der in diesem Augenblick von dem weißen Kleinlaster überholt wurde.

Beide Fahrzeuge - der Volvo und der Hyundai - gerieten dadurch ins Schleudern und prallten gegen die Leitplanken. Das führte beim Volvo zum Totalschaden, beim Hyundai zu einem erheblichen Schaden an der Front.

Eine Berührung mit dem weißen Lieferwagen gab es nicht. Der Fahrer setzte seine Fahrt auch ohne anzuhalten fort. Die beiden Fahrer des Volvos und des Hyundais blieben unverletzt. Die jeweiligen Mitfahrerinnen, 21 und 55 Jahre alt, erlitten aber leichte Verletzungen und mussten zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Autobahn war in dieser Richtung rund zwei Stunden voll gesperrt. Hinweise zu dem gesuchten Kleinlaster nimmt die Polizei in Marburg entgegen, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei

WINTERBERG. Ein Sprinterfahrer hat einen Porsche seitlich gerammt und gegen die Leitplanke geschoben, anschließend haute der Transporterfahrer ab. Ein Zeuge verfolgte und stoppte jedoch den Flüchtigen.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Wochenende berichtete, war es am Freitagmittag auf der B 236 zwischen Langewiese und Winterberg zu dem Verkehrsunfall mit Flucht gekommen. Der 21-jährige Fahrer eines Sprinters wollte einen vorausfahrenden und nach rechts abbiegenden Bus überholen. Dabei achtete er nicht auf einen Porsche, dessen Fahrer ebenfalls bereits zum Überholten angesetzt hatte und sich in diesem Moment neben dem Sprinter befand.

Der Sprinter rammte den Porsche seitlich und drängte den Sportwagen gegen die linke Leitplanke. Der 21-Jährige hielt nach dem Anprall der Fahrzeuge jedoch nicht an, sondern fuhr in Richtung Winterberg weiter. Ein Unfallzeuge folgte dem Kastenwagen bis zum Ortseingang von Winterberg, hielt ihn hier an und informierte die Polizei.

An den beteiligten Fahrzeugen war ein Gesamtschaden von etwa 18.000 Euro entstanden. Der 21-Jährige wurde wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle angezeigt.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Die Mittelleitplanke durchbrochen hat in einer Baustelle auf der A 7 in Höhe Kassel ein Sprinterfahrer. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der Transporterfahrer sowie die drei Insassen des Autos erlitten schwere Verletzungen.

Der schwere Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 20.30 Uhr auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel Nord und Kassel Ost in Fahrtrichtung Süd. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein Sprinterfahrer aus Diepholz mit seinem Lieferwagen die Autobahn aus Richtung Hannover kommend in Richtung Kassel. In einer Baustelle kam der Sprinterfahrer mit seinem Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach die Mittelleitplanke, kippte auf die Seite und stieß mit einem in Fahrtrichtung Nord entgegenkommenden Auto aus Cuxhaven zusammen.

Der Transporterfahrer wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Die Insassen des entgegenkommenden Fahrzeugs, eine dreiköpfige Familie mit Kleinkind, wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und mit Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Auch der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

An der Unfallstelle liefen Betriebsstoffe aus. Die Fahrbahn musste gereinigt werden. Während der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Rettungsarbeiten wurde die Autobahn zeitweise in beiden Richtungen voll gesperrt. Es bildeten sich kilometerlange Rückstaus, durch den Unfall kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen im gesamten Umkreis von Kassel.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 13 Februar 2014 06:16

Sprinter gegen Baum: Fahrer eine Stunde eingeklemmt

HERLINGHAUSEN. Schwer verletzt und in seinem Transporter eingeklemmt worden ist ein 72 Jahre alter Mann bei einem Alleinunfall nahe Herlinghausen. Der Mann wurde von der Feuerwehr befreit und mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in ein Krankenhaus geflogen.

Der 72-Jährige befuhr am Mittwoch gegen 14 Uhr mit seinem Mercedes Sprinter die B 7 in Richtung Warburg. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er auf gerader, leicht abschüssiger Strecke nach links von der Fahrbahn ab. Der Transporter prallte gegen einen Baum. Der 72-Jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Der herbei gerufene Notarzt betreute den Senior etwa eine Stunde lang im Sprinter. Das Fahrzeug musste von der Feuerwehr stabilisiert werden und vom Baum weggezogen werden, damit die Einsatzkräfte den Schwerverletzten mit Rettungsschere und Spreizer befreien konnte. Die Luftretter des Kasseler Helikopters Christoph 7 flogen den 72-Jährigen ins Kasseler Klinikum.

Die B 7 war für etwa zwei Stunden zwischen den Abfahrten Ersen und Wettesingen gesperrt. Polizeibeamte des Kasseler Präsidiums unterstützten die örtlichen Beamten. Den Sachschaden an Sprinter und Baum schätzt die Polizei auf etwa 30.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Retter
Montag, 23 Dezember 2013 17:41

Holzlaster fährt Sprinter den Spiegel ab: Flucht

WILLINGEN. Ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer hat einem abgestellten Mercedes Sprinter den linken Außenspiegel abgefahren. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, machte sich der Brummifahrer aus dem Staub.

Zu der Unfallflucht kam es Montagmittag gegen 13.15 Uhr in de Briloner Straße in Willingen. In Höhe der Hausnummer 29 hatte ein 59-jähriger Mann aus Baunatal seinen Transporter vom Typ Mercedes Sprinter an der Fahrbahn geparkt. Zeugenangaben zufolge fuhr ein unbeladener roter Holz-Lkw mit Anhänger zu nah an dem Kleintransporter vorbei und touchierte den linken Außenspiegel. Dieser zerbrach dabei.

Weitere Hinweise auf den Lkw oder seinen Fahrer liegen derzeit nicht vor. Daher sucht die Polizei in Korbach nach möglichen weiteren Zeugen, die Angaben machen können. Die Rufnummer der Wache lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
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