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VOLKMARSEN. Volkmarsen ist um einen 46 Meter hohen Turm ärmer - am heutigen Donnerstag, um 15 Uhr, erfolgte die Sprengung an der 21 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen beteiligt waren.

Während der Sprengmeister mit Sprenggummi die Bohrlöcher des Turms befüllte um die Fallrichtung zu planen, trafen die Freiwilligen am Einsatzort ein, bauten eine Wasserversorgung auf und füllten ein Basin um nach der Sprengung einen Wasserschleier zu setzen. Um die Sicherheit zu gewährleisten wurden die Zufahrtsstraßen durch die Wehr abgesperrt. Um 15 Uhr erfolgte nach den Signalen die Sprengung des fast 70 Jahre alten Turmes der früher zu einer Ziegelei gehörte.

Punktgenau zerbrach der Turm und stürzte wie geplant zu Boden. Um 15.45 Uhr rückten die Einsatzkräfte in die Feuerwache ein. Für Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch und seine Mannschaft endete ein nicht alltäglicher Einsatz. (112-magazin/WLZ)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 22 Oktober 2015 12:53

Geldautomat gesprengt: Kripo stellt Fluchtwagen sicher

HACHBORN. Nach der Sprengung des Geldautomaten in der Hachborner Straße laufen die Ermittlungen der Kripo Marburg weiterhin auf Hochtouren. Trotzdem haben sich bislang keine weiteren Hinweise auf die Täter oder auf das nach dem Wechsel benutzte Fluchtauto ergeben. Auch gab es bislang keine Hinweise zu dem sichergestellten ersten Fluchtfahrzeug. Gerade dieser dunkelblaue VW Golf IV mit dem Kennzeichen GI - KT 555, ist für die Kripo höchst interessant, denn die Täter nutzten den Wagen nach dem Diebstahl bereits eine Woche lang.

Der Golf wurde in der Nacht zum Donnerstag, 15. Oktober, in Bad Nauheim Nieder-Mörlen gestohlen und von den Tätern nach der Sprengung an einer Halle in Hachborn, keine 300 Meter vom Tatort entfernt, stehen gelassen. Das Auto könnte durch den schlechten Allgemeinzustand mit Rost an der Motorhaube und einer deutlichen Delle auf der linken Seite der Kofferraumklappe aufgefallen sein. Die Kripo Marburg möchte unbedingt wissen, wo dieser Pkw zwischen Donnerstag, 15. Oktober, und Mittwoch, 21. Oktober, gesehen wurde.

Fluchtweg ausgekundschaftet
Nach wie vor geht die Kripo Marburg davon aus, dass die Täter den Tatort und den Fluchtweg ausgekundschaftet haben. Möglicherweise, aber nicht zwingend, haben sie dabei auch schon den Golf benutzt. Die Täter flüchteten über die Hachborner Straße durch den Ort und bogen nach einer Linkskurve am Ortsausgang nach halb rechts auf einen Feldweg ab, der im weiteren Verlauf in den Eichwald führt und bei geradem Verlauf in Staufenberg Mainzlar endet.

Von dort könnte es zu den Autobahnauffahrten Fronhausen/Bellnhausen oder Staufenberg weitergegangen sein. Die Kripo interessiert sich besonders für Beobachtungen in dem beschriebenen Gebiet. Wem fielen Personen oder Fahrzeuge vor der Tat dort auf? Wer hat nach der Tat (Mittwoch, 21. Oktober; 2.20 Uhr) ein Fahrzeug in Hachborn, auf dem Feldweg oder im Wald gesehen? Wer hat vor der Tat an der Halle hinter der Grabenstraße, dem späteren Abstellort des Golfs, diesen Wagen oder andere offenbar fremde, unbekannte Fahrzeuge gesehen? Jede Information könnte für die Kripo Marburg von entscheidender Bedeutung sein. Die Kripo Marburg bittet daher nochmals dringend um Hinweise unter Tel. 06421/406-0.

112-magazin berichtete bereits gestern über den Fall.

Link:Geldautomat gesprengt -Gebäude durch Explosion zerstört

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Publiziert in MR Polizei

SIEGEN. In Sachen "Serie von Geldautomatensprengungen" und der soeben erfolgten Berichterstattung im ZDF bei "Aktenzeichen XY" übersendet die Polizei Siegen verschiedene Fotos von Überwachungskameras, die den (zum Teil maskierten) Täter bei einzelnen Tatausführungen zeigen.

Weitere Einzelheiten und Informationen teilt die Polizei am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz mit.

Hinweise zu dem Täter nimmt das Siegener Kriminalkommissariat 2 unter der Rufnummer 0271/7099-0 entgegen.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage von Aktenzeichen XY unter: www.aktenzeichenxy.de

Publiziert in SI Polizei

SIEGEN. Eine Serie von Geldautomaten-Sprengungen beschäftigt derzeit das Siegener Kriminalkommissariat 2 und die Staatsanwaltschaft Siegen.

Seit November 2007 ist es in über zehn Fällen zum versuchten oder vollendeten Aufsprengen von Geldautomaten im Kreis Siegen-Wittgenstein und in angrenzenden Kreisen von NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz gekommen. Die vom Täter bei seinen Taten angerichtete Schadenssumme beläuft sich auf mehrere hunderttausend Euro.

Im Rahmen der Ermittlungen wird der Fall am kommenden Mittwoch um 20.15 Uhr im ZDF in der Sendung "Aktenzeichen XY" ausgestrahlt.

Die Ermittler erhoffen sich von der Ausstrahlung des Beitrags entscheidende Hinweise zur Aufklärung der zu Grunde liegenden Straftaten.

Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 02 August 2009 15:58

Experten sprengen Bomben-Attrappe

BAD AROLSEN. Eine als Kofferbombe getarnte Attrappe hat am Samstag einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst.

Ein Mitarbeiter der Bad Arolser Sparkasse hatte gegen 8.30 Uhr die Polizeistation in Mengeringhausen informiert, weil er gegenüber des Haupteingangs am Kirchplatz einen verdächtigen Koffer stehen sah. Dieser erwecke den Anschein einer Bombe. Die sofort zum Kirchplatz entsandten Beamten bestätigten diesen Eindruck. Der Bereich um den Kirchplatz wurde für Fußgänger und Fahrzeuge weiträumig abgesperrt. Dazu war auch die Bad Arolser Feuerwehr mit rund 25 Kräften im Einsatz. Die Brandschützer sperrten nicht nur Straßen ab, sondern brachten auch gefüllte Sandsäcke zum Ort des Geschehens.

Ein Sprengstoffspürhund der Polizei und ein Spezialtrupp des Hessischen Landeskriminalamtes wurden anschließend angefordert und mit einem Hubschrauber nach Bad Arolsen geflogen. Von diesen Spezialisten wurde der verdächtige Koffer kontrolliert geöffnet - einer der Spezialisten sprengte den schwarzen Koffer. Wie sich laut Polizeisprecher Uwe Tenbusch herausstellte, handelte es sich nicht um eine scharfe Bombe, sondern um eine perfekt präparierte Attrappe. Gegen 13 Uhr war der Polizeieinsatz beendet.

Was für den Bastler der Attrappe möglicherweise ein übler Scherz war, kann für ihn mit drastischen Folgen enden. Der Bau und die Aufstellung solcher Attrappen stellt eine Straftat dar, die mit bis zu drei Jahren Haft geahndet werden kann. Hinweise auf den Täter erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Publiziert in Polizei
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