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Donnerstag, 24 November 2022 14:38

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus - Polizei sucht Zeugen

WILLINGEN. Einen Besuch haben unbekannte Täter dem Feuerwehrgerätehaus in Willingen in der Nacht vom 23. auf den 24. November abgestattet. Das Ergebnis: Stehl- und Sachschäden in einem Umfang von 13.000 Euro.

Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde am Mittwochabend das Feuerwehrgerätehaus gegen 21 Uhr abgeschlossen. Am Donnerstagmorgen um 8 Uhr betrat ein Feuerwehrmann die Halle und musste feststellen, dass ein Spreizer, Motorsägen, Akkus und Ladegeräte in Wert von 12.000 Euro entwendet wurden. Außerdem hatten die Täter acht Bewegungsmelder, für die Lichtanlage im Außenbereich zerstört.

Wie die Polizei mitteilt, drangen die Ganoven über ein aufgehebeltes Fenster in den Innenraum ein. Auch das Fenster muss neu eingesetzt werden. Hinweise zu der Tat nimmt die Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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LICHTENFELS. Zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Rhadern und Goddelsheim hat sich am 25. August ein schwerer Verkehrsunfall ereignet - drei Personen wurden schwer verletzt, die Feuerwehr musste hydraulisches Gerät einsetzen und eine eingeklemmte Person aus dem Autowrack befreien.

Rund vier Stunden musste die Landesstraße 3076 zwischen Rhadern und Goddelsheim gesperrt bleiben, um Menschenleben zu retten, Autowracks zu beseitigen und um eine korrekte Unfallaufnahme durchführen zu können. Wie der Lichtenfelser Einsatzleiter Klaus Debus mitteilt, wurden die Wehren Rhadern, Goddelsheim und Sachsenberg um 9.54 Uhr zur Unfallstelle alarmiert. Bei Eintreffen der 30 Einsatzkräfte ließ Debus in Absprache mit der Polizei die Straße in beide Richtungen sperren, koppelte mit dem Notarzt und ließ umgehend hydraulisches Gerät auffahren.

Während zwei der drei Verletzten bereits von den Rettungsteams versorgt wurden, musste bei dem Volkswagen, in dem der 27-jährige Beifahrer eingeklemmt war, mit Spreizer und Schere die beiden Türen und die B-Säule entfernt werden. Danach konnte der Mann ärztlich versorgt werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen landete der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 auf einem Feld, die Besatzung nahm den Schwerverletzen auf und transportierte den Mann in eine Klinik.

Glück im Unglück hatten die beiden Fahrer, ein 40-Jähriger aus Lichtenfels in seinem BMW und ein 31-Jähriger aus Nidda im Volkswagen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der BMW von Goddelsheim in Richtung Rhadern unterwegs gewesen und auf die linke Fahrspur geraten - dort prallten die beiden Fahrzeuge frontal zusammen. Beide Fahrer konnten sich aus den Fahrzeugen befreien und wurden mit RTW in umliegende Krankenhäuser gefahren. An dem in Friedberg (FB) zugelassenen Volkswagen entstand ein Sachschaden von 9000 Euro. Etwa 10.000 Euro Sachschaden können dem BMW beigemessen werden. Im Nachgang wurden die beiden Autos abgeschleppt, die Straße gereinigt und abgerissene Fahrzeugteile aus den Straßengräben geholt und entsorgt.

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WALDECK. Erneut kam es im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu einem schweren Motorradunfall - ein Rettungshubschrauber, Polizeikräfte aus Korbach, der Notarzt, ein RTW und die Sachsenhäuser Feuerwehr waren im Einsatz.

Bestätigten Angaben zufolge war am Dienstag, gegen 16.40 Uhr, der Fahrer (28) mit seiner Suzuki von Nieder-Werbe in Richtung Sachsenhausen unterwegs gewesen. In einer Rechtskurve wurde das Motorrad nach Links aus der Kurve gedrückt und mitsamt Fahrer unter der Leitplanke eingeklemmt. Ersthelfer setzten umgehend den Notruf ab.

Mit fünf Einsatzfahrzeugen und 19 Freiwilligen rückte die Feuerwehr Sachsenhausen zur Unfallstelle aus. Einsatzleiter Bernd Schäfer ließ die Unfallstelle absichern, den Verkehr sperren und koppelte mit dem Notarzt und der Polizei - mittels Lufthebekissen und einem Spreizer wurde die Leitplanke angehoben und der Vöhler aus seiner misslichen Situation befreit. Umgehend erfolgten lebenserhaltende Maßnahmen bei dem Verletzten. Bernd Schäfer wies den angeforderten Rettungshubschrauber Christoph 7 ein, sodass der 28-Jährige mit der Luftrettung nach Kassel geflogen werden konnte.

Im Nachgang wurde die Straße gereinigt und Motorradteile aufgehoben. Ein Bergungsunternehmen erhielt den Auftrag, die Suzuki abzuschleppen. Über die Höhe der Sachschäden liegen noch keine Informationen vor, hieß es aus Polizeikreisen. 

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HAINA-LÖHLBACH. Mit Unverstandnis haben die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf den Diebstahl von technischem Gerät aus dem Feuerwehrstützpunkt in Löhlbach reagiert - vermutlich wurden Werte im Umfang von 20.000 Euro entwendet.

Nach ersten Hinweisen wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag (16. auf 17. Oktober 2020) von unbekannten Tätern in das Feuerwehrgerätehaus in der der Straße  Am Hainweg 1 in Löhlbach eingebrochen. Gezielt haben die Diebe das erst neu angeschaffte Spezialwerkzeug gesucht und entwendet. Darunter befinden sich Schere, Rettungsspreizer und Power-Akkus. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter mit einem Fahrzeug am Tatort waren, um das Diebesgut abzutransportieren.

Die Ermittlungsgruppe der Frankenberger Polizei nimmt Zeugenhinweise unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin.de)

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LANDAU. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend auf der Bundesstraße 450 in Höhe der Ortschaft Landau - eine Person wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste mit hydraulischem Schneidwerkzeug aus dem Fahrzeugwrack befreit werden.

Nach Polizeiangaben befuhr ein Lkw-Fahrer am 12. Februar die Bundesstraße von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen. In Höhe des Abzweigs nach Landau geriet der Auflieger des Trucks aufgrund der glatten Fahrbahn ins Schleudern und krachte mit dem Heck in einen entgegenkommenden Mercedes Benz. Dabei wurde der Benz auf der Fahrerseite völlig eingedrückt.

Die um 16.54 Uhr alarmierte Wehr aus Landau unter der Leitung von Wehrführer Mario Heinemann traf mit 13 Einsatzkräften etwa zeitgleich mit dem Notarzt am Unfallort ein. Während ein Trupp nach Absprache mit der Polizei die Straße oberhalb von Landau absperren und den Verkehr über die Wolfhagener Straße und die Landesstraße 3198 in Richtung Volkhardinghausen umleiten konnte, bemühte sich eine Gruppe mit Schere und Spreizer das Dach des Mercedes abzutrennen und den verletzten Waldecker aus dem Wrack zu retten. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt, stellte sich heraus, dass der Benz-Fahrer schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen davongetragen hatte.

Zeitgleich wurde die Wehr aus Bad Arolsen zur Unterstützung angefordert. Michael Seebold und Gordon Kalhöfer rückten mit 15 Einsatzkräften an, sperrten die Straße am Abzweig des Twistesees und leiteten den Verkehr über Braunsen um, so dass Rettungsfahrzeuge ungehindert den Abtransport des Patienten durchführen konnten. Danach rückten Kalhöfer und Seebold mit einigen Einsatzkräften zur Unfallstelle vor, um die Kameraden vor Ort zu unterstützen. Der 63-jährige Fahrer des grauen Mercedes wurde durch das DRK zur weiteren Behandlung in das Arolser Krankenhaus transportiert.

Unbeschadet hatte er Fahrer des Sattelzuges den Crash überstanden. Das Fahrzeug wurde von der Polizei auf technische Mängel überprüft. Auch die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrers wurden gecheckt. Wie hoch der Schaden an dem beschädigten Auflieger ist, darüber konnten die Beamten vor Ort noch keine Angaben machen.  

Um 18.10 Uhr wurde die Bundesstraße 450 wieder für den Verkehr freigegeben.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 450

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SACHSENHAUSEN. Nach einem Verkehrsunfall mit zwei Autos und einem Lkw haben Feuerwehr und Rettungsdienst mehrere Verletzte befreit und versorgt, die Brandschützer löschten zudem ein brennendes Fahrzeug und beseitigten ausgelaufenes Gefahrgut: Dies war das realistische Szenario beim zweiten Blaulichttag in Sachsenhausen. Eine solche Lage kann aber jederzeit zum Ernstfall werden...

Etliche Zuschauer erlebten am Mittwochabend an der Stadthalle die Übung, die die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen gemeinsam mit dem promedica-Rettungsdienst geplant und umgesetzt hatten: Angenommen war ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Kleinwagen auf einen Tanklastwagen auffuhren. Alle drei Personen am Steuer waren verletzt, die beiden Autofahrer sogar in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

Unter den Augen der Besucher - darunter auch Feuerwehrleute aus anderen Gemeinden - befreiten die Brandschützer die geschminkten Opfer mit hydraulischen Geräten aus den Autos, während die Rettungskräfte sie bereits medizinisch versorgten. Der Lkw-Fahrer war zwar nicht eingeklemmt, um ihn aber sicher retten zu können, mussten die Einsatzkräfte zunächst eine Plattform aufbauen. Bernd Schäfer, stellvertretender Waldecker Stadtbrandinspektor, beschrieb den Zuschauern ständig über Lautsprecher, was und warum seine Kameraden gerade machen.

Während aus dem Lastwagen ein gefährlicher Stoff auslief, wurde es auch an einem der verunfallten Autos brenzlig: Zum Glück erst nach der Rettung des Fahrers geriet das Auto in Brand. Mit einem Schwerschaumrohr rückte ein Trupp unter Atemschutz den Flammen zu Leibe.

Nach der groß angelegten Übung erhielten alle Akteure viel Applaus der Besucher. Anschließend standen die Einsatzkräfte den interessierten Gästen Rede und Antwort zu den Fahrzeugen, der Ausrüstung und der Tätigkeit bei Feuerwehr und Rettungsdienst. Eines der Ziele der Veranstaltung war, den Menschen aus Sachsenhausen und Umgebung den ehrenamtlichen Dienst in der Feuerwehr schmackhaft zu machen und für den hauptamtlichen Dienst im Rettungswesen zu werben. Diese "Rechnung" war bereits beim ersten Blaulichttag vor einem Jahr aufgegangen - die Feuerwehr begrüßte im Nachgang der Übung einige neue Mitglieder.

So soll sich der Blaulichttag als Informations- und Werbeveranstaltung weiter etablieren. Stets am Abend vor Fronleichnam soll es auch in den kommenden Jahren Großübungen vor den Augen möglichst vieler Zuschauer geben. (pfa)


Links:
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Sachsenhausen

promedica-Rettungsdienst

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Mit seinem Wagen von der Bundesstraße 253 abgekommen und erst nach mehreren hundert Metern an einer Böschung unterhalb einer Brücke zum Stillstand gekommen ist am Morgen ein Autofahrer. Weil das Fahrzeug von der Straße aus nicht zu sehen war, mussten die Einsatzkräfte längere Zeit suchen. Feuerwehrleute befreiten den eingeklemmten und verletzten 48-Jährigen schließlich, der Rettungsdienst lieferte ihn in ein Krankenhaus ein.

Der Mann aus Frankenau war am Dienstagmorgen gegen 6.15 Uhr auf der B 253 von Hundsdorf kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs, als er gut einen Kilometer nach dem Abzweig nach Reinhardshausen aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Straße abkam. Der 1er BMW fuhr etwa 400 bis 500 Meter über einen Grünstreifen und einen parallel zur Bundesstraße verlaufenden Wirtschaftsweg, bevor er unterhalb einer Brücke gegen die Böschung prallte, diese mehrere Meter hinauffuhr und schließlich in einem Gebüsch zum Stillstand kam.

Der Notruf erfolgte automatisch über das sogenannte ConnectedDrive-System des neuwertigen Wagens. Dadurch war zwar die Unfallstelle etwa bekannt, der verunglückte Wagen war jedoch unterhalb der Fahrbahn in dem Gebüsch von der Straße aus überhaupt nicht zu sehen. Die Einsatzkräfte suchten daher zunächst den gesamten Streckenabschnitt zwischen den Abfahrten Reinhardshausen und Braunau ab. Als Feuerwehrleute dann frische Spuren neben der B 253 entdeckten und diesen nachgingen, fanden sie in einiger Entfernung auch den verunglückten BMW. Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul mussten dann die Einsatzfahrzeuge noch einen Weg finden, um von der Straße aus die Unfallstelle zu erreichen.

Da der Wagen in einem Gebüsch stand, setzten die Freiwilligen zunächst die Motorkettensäge ein, um sich einen Zugang zu verschaffen. Ein weiteres Problem war es laut Paul, an der steilen Böschung sicher und ohne Eigenrisiko zu arbeiten. Dazu legten die Brandschützer unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer mehrere Steckleiterteile auf den schrägen Untergrund, um weitgehend gefahrlos die hydraulischen Rettungsgeräte zum Unfallwagen tragen zu können. Noch im Wagen, den die Feuerwehr mit einer Seilwinde gegen Abrutschen oder Wegrollen gesichert hatten, wurde der verletzte Fahrer notärztlich erstversorgt. Nachdem die Feuerwehrleute ihn befreit hatten, wurde der 48-Jährige auf dem Spineboard zum Rettungswagen gebracht. Notarzt und RTW-Besatzung versorgten den Frankenauer, bevor dieser mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Nach dem beschwerlichen und aufwendigen Einsatz reinigten die 25 Feuerwehrleute noch ihre Geräte und verstauten sie wieder in den Fahrzeugen. Erst nach gut zwei Stunden war der Einsatz beendet.

Den Schaden am BMW gab die Wildunger Polizei mit mindestens 30.000 Euro an. Zeugen, die Angaben zum Unfall oder der vorangegangenen Fahrweise des Wagens machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05621/70900 an die Polizei in der Badestadt zu wenden. Ob eventuell eine medizinische Ursache zu dem Verkehrsunfall geführt haben könnte, ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Um die verschiedenen Aspekte der Technischen Hilfeleistung, vor allem nach Verkehrsunfällen, ging es in einem 35 Ausbildungsstunden umfassenden Lehrgang für Feuerwehrleute in Bad Arolsen. Es war bereits der zweite Lehrgang zu diesem Themenkomplex in diesem Jahr.

24 Angehörige der Feuerwehren aus den Gemeinden Diemelsee, Vöhl und Twistetal sowie aus den Städten Bad Arolsen, Volkmarsen, Diemelstadt und Korbach nahmen an dem Lehrgang teil. Die Kreisausbilder Torsten Behle (Diemelsee-Adorf) und Florian Kistner (Diemelstadt-Rhoden) bildeten die Einsatzkräfte in den Themen Mechanik, Ziehen von Lasten, patientenorientierte Rettung von verunfallten Personen und weitere Themen aus. Die Lehrgangsteilnehmer erlernten nicht zuletzt den Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten wie Schere, Spreizer und Hydraulikzylinder.

Ein solcher Lehrgang ist für die Einsatzkräfte notwendig, um bei Verkehrsunfällen eine schnelle und für die Verunfallten fachlich korrekte und damit eine sichere, patientenschonende und möglichst rasche Rettung durchführen zu können. Nach 35 Stunden Ausbildung nahm Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick die Abschlussprüfung ab.

Nachfolgend die Teilnehmer des Lehrgangs:
Yannick-Noah Bärtl (Bad Arolsen-Mengeringhausen), Frank Diegel (Volkmarsen-Ehringen), Johannes Dübbert (Diemelstadt-Rhoden), Kai Figge (Diemelsee-Adorf), Benjamin Fischer (Volkmarsen), Mario Fischer (Korbach-Goldhausen), Mario Handwerker (Bad Arolsen-Neu-Berich), Christian Heidl (Twistetal-Twiste), Manuel Henkelmann (Volkmarsen-Ehringen), Patricia Krebs (Bad Arolsen-Mengeringhausen), Alina Krouhs (Twistetal-Nieder-Waroldern), Florian Köcher (Diemelstadt-Helmighausen), Jennifer Lenz (Twistetal-Berndorf), Ingo Müller (Korbach), Steffen Paul (Twistetal-Twiste), Werner Salokat (Volkmarsen), Helge Schmidt (Korbach-Rhena), Michael Schröder (Diemelstadt-Helmighausen), André Schwenke (Bad Arolsen-Mengeringhausen), Tony Simon (Diemelstadt-Rhoden), Jonas-Jeremias Skroblin (Vöhl-Kirchlotheim), Peter Wagner (Diemelsee-Deisfeld), Marek Werner (Diemelsee-Adorf) und Tobias Westmeier (Twistetal-Berndorf).

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Publiziert in Feuerwehr

WELLEN. Vier junge Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren sind am frühen Samstagmorgen mit einem Auto ungebremst gegen ein Haus in Wellen geprallt und schwer verletzt worden. Der 23-jährige Fahrer wurde hinter dem Steuer eingeklemmt. Ein Großaufgebot an Rettungskräften eilte zur Unfallstelle, die Feuerwehr setzte hydraulisches Gerät ein.

Die Unfallursache stand am Morgen noch nicht fest. Nach ersten Informationen der Wildunger Polizei waren der 23 Jahre alte Edertaler und seine drei Mitfahrer - zwei von ihnen sind 18, einer ist 30 Jahre alt - gegen 4.30 Uhr im Nachbarort Wega nach einem Diskothekenbesuch losgefahren in Richtung Wellen. Zeugenangaben zufolge überfuhr der Seat Ibiza Kombi in Wellen ungebremst die Ortsdurchfahrt - obwohl dort ein Stoppschild steht. Der Wagen fuhr geradeaus, überfuhr an der Einmündung zur Bachstraße den Bürgersteig und mehrere Schilder, geriet auf eine Mauer, riss den Zaun darauf um und prallte schließlich frontal gegen die Ecke des dortigen Wohnhauses. Der Kombi schleuderte nach der Kollision noch um 90 Grad herum und blieb schließlich quer zur ursprünglichen Fahrtrichtung stehen.

Alle vier Insassen aus der Großgemeinde Edertal zogen sich schwere Verletzungen zu, der Fahrer konnte sich nicht mehr selbst befreien. Er war in Höhe der Beine eingeklemmt. Die Leitstelle forderte nach dem Notruf mehrere Feuerwehren sowie die Notärzte aus Bad Wildungen, Korbach und Fritzlar an, außerdem eilten die Besatzungen von insgesamt vier Rettungswagen aus Lieschensruh, Bad Wildungen, Fritzlar und Sachsenhausen zur Unfallstelle. Zwei Organisatorische Leiter Rettungsdienst aus Bad Wildungen und der Leitende Notarzt aus Bad Arolsen, gefahren von Feuerwehrleuten aus der Residenzstadt, waren ebenfalls an der Unfallstelle eingesetzt.

Mehr als 30 Feuerwehrleute aus Wellen, Bergheim-Giflitz und Hemfurth-Edersee unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam setzten mehrere hydraulische Geräte - Rettungsschere, Spreizer und Rettungszylinder - ein, um den eingeklemmten Fahrer zu befreien. Unter anderem wurden die Türen und der B-Holm auf der Fahrerseite entfernt. Mit den Zylindern pressten die Brandschützer dann das deformierte Fahrzeug im Bereich des Fahrersitzes auseinander. Weitere Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus. An der Unfallstelle war auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer.

Die Verletzten wurden nach notärztlicher Erstversorgung in Kliniken nach Kassel, Bad Wildungen und Korbach eingeliefert.

Am Auto entstand Totalschaden von geschätzten 10.000 Euro. Den Schaden an Haus, Zaun und Schildern gab die Wildunger Polizei mit weiteren 1000 Euro an. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (pfa)

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Publiziert in Retter

HOPPECKE. Vier Wochen nach einem schweren Verkehrsunfall auf der L 870 in Höhe von Hoppecke ist eine 85 Jahre alte Frau, die in einem der beiden beteiligten Autos saß, in einer Klinik an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben.

Das teilte Polizeisprecher Holger Glaremin am Montag mit. Zu dem Verkehrsunfall war es am Sonntag, 9. Oktober, auf der Landstraße 870 an der Einmündung zur Bontkirchener Straße in Hoppecke gekommen. An dem Zusammenstoß waren ein VW Fox und ein VW Golf beteiligt. Insgesamt sechs Menschen, die in den beiden Fahrzeugen unterwegs waren, wurden verletzt - vier von ihnen schwer. Feuerwehrleute aus Hoppecke und Brilon mussten die Foxfahrerin aus ihrem Kleinwagen befreien.

Eine 85-jährige Frau aus Brilon, die als Mitfahrerin in dem Fox saß, erlag am Samstag ihren schweren Verletzungen in einem Hagener Krankenhaus. Zum Zustand der anderen Personen lagen am Montag keine Informationen vor. (pfa)

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Publiziert in HSK Polizei
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