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Donnerstag, 21 April 2016 19:27

Paderborn: Bombendrohung auf Sportstudio geklärt

PADERBORN. Eine 59 Jahre alte Frau hat die Bombendrohung gegen ein Sportstudio in Paderborn eingeräumt. Die Hintergründe blieben unklar. Nun muss sich die Frau wegen Störung öffentlichen Friedens verantworten.

Anfang der Woche gab es per richterlichem Beschluss eine Wohnungsdurchsuchung bei der 59-jährigen Paderbornerin, dabei stellte die Kripo Beweismittel sicher - um was es sich genau handelte und wie die Polizei überhaupt auf die Spur der Frau gekommen war, blieb am Donnerstag offen.

Die 59-Jährige räumte in einer polizeilichen Vernehmung zwar ihre Tatbeteiligung ein, machte aber keine weiteren Angaben. Gegen sie läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens, da sie eine Straftat angedroht hat.

Sportstudio evakuiert
Am ersten Sonntag im März war die Bombendrohung vormittags in dem Studio eingegangen. Das Studio war geräumt und von der Polizei mit Sprengstoffspürhunden durchsucht worden. Nachdem keine verdächtigen Gegenstände entdeckt worden waren, ging der Sportbetrieb nachmittags weiter.


Anfang März gab es im Kreis Paderborn einen weiteren Fall dieser Art:
Bombendrohung: Flughafen Paderborn-Lippstadt evakuiert (04.03.2016)
Bombendrohung am Flughafen: 11-Jähriger als Täter (23.03.2016)

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 06 März 2016 18:24

Erneut Bombendrohung: Sportstudio geräumt

PADERBORN. Zwei Tage nach einer anonymen Bombendrohung gegen den Flughafen Paderborn-Lippstadt hat ein unbekannter Anrufer am Sonntagvormittag damit gedroht, eine Bombe in einem Sportstudio an der Friedrich-Ebert-Straße zu zünden.

Mitarbeiter verständigten gegen 11.10 Uhr die Polizei und forderten die wenigen Kunden auf, das Gebäude zu verlassen. Die Friedrich-Ebert-Straße wurde rund um das betroffene eingeschossige Gebäudes gesperrt. Am Nachmittag durchsuchten zwei Diensthundeführer der Paderborner Polizei mit ihren Sprengstoffspürhunden das Studio und alle dazugehörigen Räume. "Dabei wurden keine verdächtigen Gegenstände entdeckt", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher. Die Polizei beendete ihren Einsatz um 15.50 Uhr, das Sportstudio wurde wieder geöffnet.

Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und die Ermittlungen wegen des anonymen Anrufs eingeleitet. Erst am Freitag hatte eine unbekannte Frau eine telefonische Bombendrohung gegen den Flughafen Paderborn-Lippstadt ausgesprochen. Der Airport war daraufhin geräum worden. Die Polizei fand bei ihrer Absuche mit Sprengstoffspürhunden ebenfalls keine verdächtigen Gegenstände oder gar eine Bombe. Ob es sich im aktuellen Fall am Sonntag um einen Mann oder eine Frau gehandelt hatte, die in dem Studio anief, wurde nicht bekannt.


Über den Fall am Freitag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Erneut Bombendrohung: Sportstudio geräumt (04.03.2016)

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 08 Mai 2014 19:01

Durch Notausgang in Sportstudio: Geld geklaut

FRITZLAR. In ein Sportstudio im Haddamarweg sind unbekannte Einbrecher in der Nacht zu Donnerstag eingedrungen. Die Täter hatten es weniger auf Fitness als vielmehr auf Geld abgesehen.

Die Täter drangen irgendwann in der Zeit zwischen 1 Uhr nachts und 6.15 Uhr am Donnerstagmorgen in das Studio ein, indem sie eine Notausgangstür aufbrachen und so in die Innenräume gelangten. Dort durchsuchten sie das Büro und die Theke und entwendeten vorgefundenes Bargeld in noch unbekannter Höhe. Der Sachschaden beträgt 400 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Personen erbittet die Polizeistation in Fritzlar, die unter der Telefonnummer 05622/99660 zu erreichen ist.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einem Sportstudio hat ein 33 Jahre alter Mann aus Kassel einen 25-Jährigen aus Leinefeld mit einem Messer schwer verletzt. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest.

Zu dem handfesten Streit war es am Donnerstagabend gegen 20.20 Uhr in einer "Muckibude" an der Kohlenstraße in Kassel gekommen, wie Polizeisprecherin Sabine Knöll am späten Abend mitteilte. Den ersten Erkenntnissen der alarmierten und am Tatort eingesetzten Polizeibeamten zufolge, soll es in der Umkleidekabine des Studios zwischen den beiden Männern zum Streit gekommen sein. In dessen gewalttätigen Verlauf soll der 33-Jährige den 25-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Auch der Angreifer selbst zog sich Verletzungen zu.

Der tatverdächtige Kasseler wurde von der Polizei festgenommen. Über die Hintergründe der Tat liegen den Ermittlern des für Gewaltdelikte zuständigen Kommissariats K 11 der Kasseler Kripo bislang noch keine Erkenntnisse vor.

Die zwei Kontrahenten wurden in Kasseler Krankenhäuser eingeliefert. Während der 33-jährige Angreifer bei der Auseinandersetzung wohl nur leicht verletzt wurde - er klagt über Kopfschmerzen und Schwindel - erlitt der 25-Jährige schwere, möglicherweise lebensgefährliche Verletzungen. Die Ermittlungen dauern an.

Publiziert in KS Polizei

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