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WOLFHAGEN. Knapp drei Monate nach einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Spielothek in Wolfhagen fahndet die Kripo nun auch mit Bildern aus der Überwachungskamera öffentlich nach den unbekannten Tätern.

Die beiden mit Sturmhauben maskierten und mit Schlagstock sowie Messer bewaffneten Männer hatten die Spielothek am Wolfhager Bahnhof in den frühen Morgenstunden des 31. März überfallen. Gegen 1.10 Uhr hatten die beiden Täter die Spielhalle durch die Eingangstür betreten und die 57-jährige Angestellte sowie zwei Kunden mit den Waffen bedroht. Einer der maskierten Männer schlug der 57-Jährigen ins Gesicht, wobei sie zu Boden fiel. Auch die beiden Kunden wurden von den Räubern attackiert und geschlagen. Nachdem die Angestellte den Kassenschlüssel an die Täter übergeben hatte, raubten sie sämtliche Geldscheine aus der Kasse und flüchteten aus der Spielhalle in Richtung Bahnhofsgebäude.

Da die bisherige Fahndung bislang ergebnislos verlief, veranlasste die Kasseler Staatsanwaltschaft, dass Bilder aus der Überwachungskamera der Spielhalle, auf denen die beiden Täter zu sehen sind, veröffentlicht werden dürfen. Damit erhoffen sich die Ermittler des Kommissariats K 35 und die Staatsanwaltschaft, Hinweise auf die Räuber zu erhalten.

Die mit schwarzen Sturmhauben maskierten Männer sollen etwa 1,80 Meter groß und dunkel bekleidet gewesen sein. Beide sollen Deutsch mit südländischem Akzent gesprochen haben. Bei dem Messer könnte es sich um ein circa 25 bis 30 Zentimeter langes Überlebensmesser gehandelt haben. Auf einem Bild, das einen Täter von hinten zeigt, ist seine markante Kleidung zu sehen. Auf der Kapuze des dunklen Sweatshirts befindet sich eine helle Hunde- oder Wolfstatze. Seine dunkle Hose hat je einen roten Seitenstreifen und ist am Knöchel hell abgesetzt.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

EDERMÜNDE. Unbekannte sind in eine Spielothek eingebrochen und haben zwei Geldwechselautomaten und einen Geldautomaten aufgebrochen. Zuvor hatten offenbar dieselben Täter die Kabelverbindungen im Telefonverteilerkasten im Ort zerstört, um eine Übertragung des Alarms zu unterbinden.

Laut Polizeibericht von Samstag kam es zwischen Mitternacht und Freitagmittag, 13 Uhr, zu dem Einbruch. Die bislang unbekannten Täter stiegen in die Spielothek "Magic-Casino" in Edermünde-Holzhausen ein. Die Einbrecher hatten es dabei einzig und allein auf zwei Geldwechselautomaten in der Spielothek und einen Geldautomaten, der für Kunden von einem Parkplatz aus erreichbar ist, abgesehen.

200 Haushalte ohne Telefon
Nach ersten Erkenntnissen hatten vermutlich dieselben Täter zuvor einen Verteilerkasten der Deutschen Telekom in der Ortsmitte Holzhausen beschädigt. Hierdurch waren etwa 200 Telefonkunden ohne Anschluss. "Ziel dieses Angriffes war vermutlich die Lahmlegung der Alarmanlage in der Spielothek", sagte ein Polizeisprecher.

Keine Angaben zur Beute
Die Tat wurde am Freitagmittag von einer Mitarbeiterin der Spielothek festgestellt und der Polizei in Fritzlar mitgeteilt. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Schwalm-Eder in Homberg/Efze hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Höhe der Beute macht die Polizei keine Angaben. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Gebäude der Spielothek oder in der Ortslage von Holzhausen gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05681/774-310 bei der Polizeistation in Homberg/Efze zu melden.

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Publiziert in HR Polizei

ALLENDORF (EDER). Nach einem Überfall auf eine Spielhalle am frühen Sonntagabend hat sich der Täter der Polizei gestellt. Der 32-Jährige, der unmaskiert war und Geld in vierstelliger Höhe erbeutete, wurde in die forensische Psychiatrie einer Klinik eingeliefert.

Der Mann hatte die Spielhalle in der Straße Am Besenacker gegen 17.50 Uhr betreten und zunächst an einem Spielgerät gespielt. Kurz vor 18 Uhr kam er dann an die Theke und bedrohte die allein anwesende 29-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte Bargeld. Dabei war er nicht maskiert, versuchte aber, sein blasses und vernarbtes Gesicht mit der Kapuze seines Pullovers zu verbergen.

Die Ermittlungen der Korbacher Kripo führten dann recht schnell auf die Spur eines drogenabhängigen Mannes aus Allendorf (Eder). Der Druck durch die umfangreichen Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen im Umfeld des Mannes waren für den Allendorfer der Grund, dass er sich am Montagnachmittag in Begleitung seines Anwaltes beim Frankenberger Amtsgericht stellte und die Tat einräumte.

Die Haftrichterin erließ einen Unterbringungsbeschluss gegen den 32-Jährigen. Er wurde in die forensische Psychiatrie einer Klinik eingeliefert. Zum Verbleib der Beute machte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch zunächst keine Angaben.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Spielhalle: Räuber droht mit Messer und erbeutet Bargeld (17.03.2014)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Ein bewaffneter Täter hat am frühen Sonntagabend eine Spielhalle überfallen und eine nicht genannte Menge Bargeld erbeutet. Die Polizei sucht nun nach dem Verbrecher, der ein blasses und vernarbtes Gesicht hat.

Der Räuber betrat gegen 17.50 Uhr eine Spielhalle in der Straße Am Besenacker und spielte zunächst an einem Spielgerät. Kurz vor 18 Uhr kam er dann an die Theke und bedrohte die allein anwesende 29-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte Bargeld.

Mit der erbeuteten Kellnerbörse flüchtete er anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zum Aufgreifen des Täters. Der Räuber hat eine normale Figur und ist 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hat ein blasses, vernarbtes Gesicht und blonde Haare, die er unter einer Kapuze zu verbergen versuchte. Er trug eine Jeans und einen grau-grünen Kapuzenpullover.

Die Polizei, die über die Höhe der Beute keine Angaben macht, ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Hinweise auf den Täter geben kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei, Telefon 05631-971-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 13 Februar 2014 21:13

Angestellte mit Pistole bedroht und Geld erbeutet

FRANKENBERG. Eine Spielhalle hat ein mit Pistole bewaffneter Räuber überfallen: Der Unbekannte, der Geld erbeutete, ist hager, klein, blond und etwa 40 Jahre alt.

Mit gezogener Pistole betrat der Mann am späten Mittwochabend um 23.55 Uhr eine Spielhalle in der Siegener Straße, forderte von der 18-jährigen Aufsicht Bargeld und hielt ihr einen schwarzen Stoffbeutel entgegen. Als die Angestellte das geforderte Geld in den Beutel gefüllt hatte, verschwand der Räuber zu Fuß in Richtung Neustädter Straße. Wie hoch seine Beute ist, stand laut Polizeisprecher Volker König am Donnerstag noch nicht genau fest.

Der Räuber ist etwa 40 Jahre alt und hager. Er hat blonde Haare und wird als klein beschrieben. Er trug Jeans, eine graue Bundeswehrjacke und eine schwarze Wollmütze. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang erfolglos.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 an die Polizeistation in Frankenberg zu wenden.

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Publiziert in Polizei

HOFGEISMAR. Eine Spielothek in der Innenstadt von Hofgeismar ist von einem bewaffneten Täter überfallen worden. Er erbeutete die Tageseinnahmen.

Der Mann betrat die Spielothek gegen 3.30 Uhr, kurz vor Geschäftsschluss, bedrohte den allein anwesenden 25-jährigen Angestellten mit einer schwarzen Pistole und erbeutete die Tageseinnahmen aus der Kasse in noch nicht bekannter Höhe.

Der mit einer Sturmhaube maskierte Täter soll 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß und schlank gewesen sein. Er trug eine dunkles Kapuzen-Shirt und Jeans. Er flüchtete schließlich zu Fuß in unbekannte Richtung, wie ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag berichtete.

Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Schon wieder ist eine Spielhalle in der Bahnhofstraße überfallen worden. Während bei der letzten Tat im September ein Duo zuschlug, trat am späten Montagabend ein Einzeltäter auf. Er erbeutete Bargeld in dreistelliger Höhe.

Der etwa 20 bis 25 Jahre alte Mann schlug um 23.40 Uhr zu: Er bedrohte eine 42 Jahre alte Angestellte der Spielothek mit einem langen gekrümmten Messer und ließ sich Bargeld aus der Kasse geben - es handelte sich laut Polizei um rund 740 Euro in Scheinen und Münzen. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute zu Fuß über die Varnhagenstraße in Richtung Rewe-Parkplatz.

Alarm ausgelöst, Fahndung ohne Ergebnis
Zur Tatzeit hielten sich noch eine weitere Angestellte und ein Gast in der Spielhalle auf. Verletzt wurde niemand. Nach dem Überfall löste die Angestellte Alarm aus. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb in der Nacht jedoch ohne Erfolg.

Der unbekannte Täter soll nach Angaben der Zeugen etwa 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß gewesen sein. Seine Statur wurde als normal beschrieben und den Zeugen fielen seine hellen Augen und hellen Augenbrauen auf. Der Unbekannte habe akzentfreies Deutsch gesprochen und war bei der Tat komplett schwarz gekleidet. Er trug eine übergroße jackettähnliche schwarze Jacke, dunkle Schuhe mit heller Sohle und eine schwarze Skimaske.

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Mögliche Zeugen wenden sich mit ihren Hinweisen an die Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 oder an die Polizeistation Bad Arolsen, Tel. 05691/9799-0.


112-magazin.de berichtete über die vorangegangenen Überfälle:
Im Eiltempo: Überfall auf Spielothek (19.04.2013)
Erneut bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle (16.09.2013)

Auch eine Tankstelle im Dienstbezirk der Arolser Polizei wurde kürzlich überfallen:
Schon wieder Raubüberfall auf Tankstelle (20.09.2013)

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Publiziert in Polizei
Montag, 16 September 2013 17:47

Erneut bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle

BAD AROLSEN. Fünf Monate nach einem Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Bahnhofstraße ist dasselbe Lokal erneut überfallen worden: Zwei maskierte Räuber stürmten am frühen Sonntagmorgen hinein und erbeuteten Bargeld.

Wie viel Geld sie letztendlich raubten, steht nach Polizeiangaben von Montag noch nicht genau fest. Eine 59-jährige Spielhallenaufsicht aus Bad Arolsen hielt sich um 1.07 Uhr hinter dem Empfangstresen auf, als plötzlich zwei maskierte Männer in die Spielothek kamen. Weiter hinten hielten sich zwei Kunden auf, die von dem Überfall nichts mitbekamen.

Einer der beiden Räuber streckte der Aufsicht eine Pistole entgegen und forderte Bargeld. Der zweite Täter untermauerte diese Forderung, indem er einen Computermonitor umwarf. Daraufhin öffnete die Angestellte die Kasse und übergab den gesamten Bargeldbestand. Die Unbekannten steckten das Geld ein und flüchteten zu Fuß in Richtung Kirchplatz.

Sturmhauben, schwarze Kleidung, helle Handschuhe
Die Täter können nur unzureichend beschrieben werden. Sie waren zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß und hatten dunkle Augen. Beide waren schwarz gekleidet und mit Sturmhauben (Motorradunterziehhauben) maskiert. Die Räuber trugen helle Handschuhe. Sie sprachen deutsch ohne erkennbaren Akzent.

Die Kripo ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Korbacher Rufnummer 971-0 entgegen.


Über die Tat im April berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Im Eiltempo: Überfall auf Spielothek (19.04.2013)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 13 September 2013 16:14

Molotow-Cocktail zerplatzt vor Spielothek

MARBURG. Unbekannte haben eine mit brennbarer Flüssigkeit gefüllte Flasche, einen sogenannten Molotow-Cocktail, vor den Eingang einer Spielothek geworfen.

Der Brandsatz ging am frühen Freitagmorgen gegen 6 Uhr vor dem Gebäude in der Afföllerstraße zu Bruch und dadurch sofort in Flammen auf. Die brennbare Flüssigkeit fackelte auf den Pflastersteine vor dem Eingang einer Spielothek ab. Glücklicherweise verursachte der Brand keinen Schaden.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchter schwerer Brandstiftung und fragt, wem vor oder nach dem Vorfall verdächtige Personen oder Fahrzeuge rund um das Gebäude aufgefallen sind. Hinweise erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 17 Juli 2013 16:00

Wechseltrick: Täter zwei Mal erfolgreich

BAD AROLSEN. Zwei Trickbetrüger haben mit dem sogenannten Wechseltrick Kasse gemacht. In zwei Spielhallen in der Bahnhofstraße erbeuteten sie insgesamt 100 Euro.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am Dienstagnachmittag in der Zeit von 14.30 bis 14.45 Uhr zu den beiden Fällen. Die beiden Männer betraten nacheinander zwei benachbarte Spielhallen in der Bahnhofstraße und wollten jeweils einen 50-Euro-Schein gewechselt haben. Dabei verwickelten sie die Aufsichten in Gespräche und lenkten sie geschickt ab. Den Geschädigten fiel erst später auf, dass sie beim Geldwechseln betrogen wurden.

Der erste Betrüger war etwa 30 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Er hatte kurze dunkle gelockte Haare und einen Dreitagebart. Er war mit einem roten T-Shirt mit gelber Aufschrift bekleidet. Der zweite Mann war 45 bis 50 Jahre alt und etwas größer als der andere Täter. Er hatte dunkle, grau melierte Haare und trug ein graues Sweatshirt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu den Männern oder von ihnen benutzten Fahrzeugen machen können. Wer zur Aufklärung beitragen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen, die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
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