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NAUMBURG. Jede zusätzliche Blutspende hilft Leben zu retten. Täglich werden in Hessen knapp 900 Blutspenden benötigt - das geht nur durch gemeinsames Engagement.

Zum Leben retten lädt das freundliche Team der DRK-Bereitschaft Naumburg in die Elbetalschule ein. Von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am 24. März (Mittwoch) in der Straße "Am Kuhberg 13" Blut spenden.

Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten.

Mit Anmeldung und Untersuchung sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Aufgrund der aktuellen Lage ist das Blutspenden nur mit reserviertem Termin möglich, deshalb werden Spender gebeten, unter folgendem Link (hier klicken) einen Termin zu vereinbaren. Als Dankeschön erhält jeder Spender ein Lunchpaket.

Link: Anmeldung beim DRK für die Blutspende in Naumburg

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Publiziert in Retter
Schlagwörter
Samstag, 27 Oktober 2018 09:24

Weidemann Azubis spenden an die Kinderkrebshilfe

KORBACH. Für die Korbacher Karriereveranstaltung Nightwork hatten die gewerblichen Auszubildenden von Weidemann dekorative Blumenstecker in unterschiedlichen Motiven angefertigt.

Diese erfreuten sich großer Beliebtheit und waren sehr schnell vergriffen. Mit einer freiwilligen Spende an die Kinderkrebshilfe wechselten die aus Metall gefertigten Blumenstecker den Besitzer.

So kamen an diesem Abend über 300 Euro zusammen, die nun als Spende der Kinderkrebshilfe übergeben werden können.

"Unsere Azubis konnten an diesen Deko-Objekten ihr Können im Bereich Lasercut und Lackierung unter Beweis stellen und das sogar für einen guten Zweck", so der gewerbliche Ausbilder Timo Schulze.


Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Vielerorts sammeln überwiegend die Jugendfeuerwehren, aber auch andere Gruppen in diesen Tagen die Weihnachtsbäume ein. 112-magazin.de nennt nachfolgend die uns mitgeteilten Termine in mehreren Städten und Gemeinden der Region.

Die Abholung erfolgt in allen genannten Orten kostenlos. Die Jugendlichen erbitten jedoch für ihre Arbeit eine Spende, die in nahezu allen Fällen der jeweiligen Jugendarbeit zugute kommt.


Samstag, 13. Januar:

  • Jugendfeuerwehr Meineringhausen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Rhoden, ab 9 Uhr (Kontaktmail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
  • Jugendfeuerwehr Burgwald, ab 10 Uhr (Rückfragen unter Tel. 0171/9390605)
  • Jugendfeuerwehr Buchenberg, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Dainrode, ab 9.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Schmittlotheim, ab 14.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wrexen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Altenlotheim, ab 13 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wirmighausen, ab 10 Uhr (Anmeldung unter Tel. 05633/9930832)
  • Jugendfeuerwehr Netze, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Schmillinghausen, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Anraff, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wetterburg, Wetterburg und Remmeker Feld ab 10 Uhr
  • Kinder- und Jugendfeuerwehr Lengefeld, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Bergheim und Giflitz, ab 13 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Buchenberg, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Bad Arolsen, ab 8.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Frankenau, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Elleringhausen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Nieder-Waroldern, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Ober-Waroldern, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Berndorf, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Ehringen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Sachsenberg, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Mengeringhausen, ab 8 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Vöhl, ab 11 Uhr (Anmeldung unter Tel. 0175/4302830)
  • Jugendfeuerwehr Twiste, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Volkmarsen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Battenberg, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Laisa, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Berghofen, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Dodenau, ab 13 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Frohnhausen, ab 13 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Herzhausen, ab 12 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Rhadern, ab 10 Uhr

Samstag, 20. Januar:

  • Jugendfeuerwehr Welleringhausen, Neerdar, Bömighausen, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Birkenbringhausen, ab 9 Uhr



In allen Fällen müssen die Bäume abgeschmückt und gut sichtbar an der Straße bereitgestellt werden, um eine Abholung zu ermöglichen. Auch in Orten, die hier nicht genannt sind, sammeln unter anderem Jugendfeuerwehren ausgediente Bäume ein. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen vorbehalten.

Jugendfeuerwehren, die noch Sammeltermine in die Liste aufnehmen lassen möchten, senden die entsprechenden Daten an info(at)112-magazin.de.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. In vielen Orten in der Region sammeln die Jugendfeuerwehren an diesem Samstag die Weihnachtsbäume ein, in einigen Orten erfolgt die Sammlung später. 112-magazin.de nennt nachfolgend Termine in zahlreichen Städten und Gemeinden in Waldeck-Frankenberg und der Umgebung.

Die Abholung erfolgt in allen genannten Orten kostenlos. Die Jugendlichen erbitten jedoch für ihre Arbeit eine Spende, die der Jugendarbeit zugute kommt - dabei sollten sich die Bürger ein Herz fassen und die fleißigen Sammler großzügig unterstützen. In einigen Orten werden die ausgedienten Bäume geschreddert, in anderen verbrannt.

Samstag, 10. Januar 2015:

  • Jugendfeuerwehr Korbach, Anmeldungen jederzeit über Online-Formular (hier klicken) oder telefonisch am Freitag zwischen 15 und 20 Uhr unter Tel. 05631/5026112
  • Jugendfeuerwehr Allendorf-Eder, ab 10 Uhr
  • Lelbach, ab 11 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Rengershausen, ab 10 Uhr
  • Jugendrotkreuz Weidenhausen (Erdhausen und Weidenhausen), ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wolfhagen, ab ca. 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Burgwald, Ortsteil Burgwald (keine Uhrzeit genannt)
  • Jugendfeuerwehr Westheim, ab 13 Uhr
  • Gemeinde Breuna (keine Uhrzeit genannt)
  • Felsberg/Hessen, ab ca. 9.30 Uhr, je nach Ortsteil evtl. auch später
  • Gemeinde Wohratal, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehren Gudensberg, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Löhlbach, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Netze, ab 9.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Sachsenhausen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Frankenau, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehren Battenberg, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Dodenau, ab 13.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Frohnhausen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuer Laisa, ab 13 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Volkmarsen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Rhoden, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wrexen, ab 9 Uhr
  • Kinder- und Jugendfeuerwehr Lengefeld, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Bömighausen/Neerdar/Welleringhausen, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Ehringen, ab 9.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Waldeck, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Bad Arolsen, ab 8.30 Uhr. Sollte der Baum bis mittags nicht abgeholt worden sein, bitte zwischen 13.30 und 14 Uhr im Stützpunkt unter der Telefonnummer 05691/1855 melden
  • Jugendfeuerwehr Berndorf, ab 8 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Elleringhausen, ab 8 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Nieder-Waroldern, ab 8 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Ober-Waroldern, ab 8 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Twiste, ab 8 Uhr
  • Jugendclub Mühlhausen (keine Uhrzeit genannt)
  • Jugendfeuerwehr Herzhausen (keine Uhrzeit genannt)
  • Jugendfeuerwehr Löhlbach, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Dainrode (auch Verteilen der gelben Säcke), ab 9.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Lelbach, ab 11 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Mengeringhausen, ab 8 Uhr (Bäume mit Namensschild versehen)
  • Jugendfeuerwehr Essentho, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Altenlotheim, ab 13 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Schmittlotheim, ab 14.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Schmillinghausen, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Wetterburg, Wetterburg und Remmeker Feld, ab 9 Uhr
  • Bambini- und Jugendfeuerwehr Haine, ab 13.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Haubern, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Buchenberg, ab 9.30 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Kleinern, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Rhena, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Meineringhausen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Holzhausen, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Helsen, ab 9 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Vöhl, ab 10 Uhr, telefonische Anmeldung unter 05635/1589 erbeten
  • Jugendfeuerwehr Haina, ab 13 Uhr

Samstag, 17. Januar 2015:

  • Jugendfeuerwehr Meerhof, ab 10 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Eppe, ab 14 Uhr
  • Jugendfeuerwehr Züschen, ab 10 Uhr

Ganz wichtig: In allen Fällen müssen die Bäume abgeschmückt und gut sichtbar an der Straße bereitgestellt werden, um eine Abholung zu ermöglichen. Bäume, an denen noch Lametta, Engelshaar oder andere Dekoration haftet, werden nicht mitgenommen.

Auch in Orten, die hier nicht genannt sind, sammeln unter anderem Jugendfeuerwehren ausgediente Bäume ein. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Termine bitte mailen an info(at)112-magazin.de. Änderungen vorbehalten.

Bäume werden verbrannt - gemütliches Beisammensein
Während die Bäume in Lengefeld ab 16 Uhr auf dem Dorfplatz verbrannt werden, sorgt die Wehr im Feuerwehrhaus wird für das leibliche Wohl der Gäste. Im Anschluss an die Sammelaktion lädt die Jugendfeuerwehr Haina alle Interessierten zu Glühwein, Kinderpunsch, Bratwurst und Kaltgetränken ein, während die Bäume verbrannt werden. Das gemütliche Beisammensein findet ab 18 Uhr am Gerätehaus der Feuerwehr statt.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 10 Dezember 2014 21:15

"Defi" allen Beteiligten eine Herzensangelegenheit

SCHMITTLOTHEIM. Um Menschen nach einem Herzstillstand noch besser helfen und im besten Fall ihr Leben retten zu können, verfügt die Feuerwehr Schmittlotheim ab sofort über einen Defibrillator. Gespendet hat das rund 1700 Euro teure Gerät die Frankenberger Bank.

Die umfassende Einweisung durch den Gerätehersteller lag längst hinter den ehrenamtlichen Brandschützern, als Mario Seitz von der Frankenberger Bank den "Defi" am Dienstagabend offiziell übergab. Mehr als bisher ohnehin schon können die Feuerwehrleute um Wehrführer Herbert Mitze im Ernstfall zu Lebensrettern werden. Bei allen Einsätzen ist der neue AED - kurz für automatischer externer Defibrillator - verfügbar, denn das Gerät ist auf dem Schmittlotheimer Feuerwehrfahrzeug verlastet.

Sollte zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall ein Beteiligter einen Herzstillstand erlitten haben, so leisten die Brandschützer umgehend und mitunter noch vor Eintreffen des Rettungswagens Hilfe mit dem strombetriebenen Lebensretter. Aber auch die eigenen Kräfte können von dem neuen Apparat profitieren: Bei Einsätzen unter Atemschutz stehen die Feuerwehrleute unter besonders großer körperlicher Beanspruchung - im Fall der Fälle sind die Kameraden mit dem AED sofort zur Stelle.

Bereits 15 Defis im Geschäftsgebiet gespendet
Bei der offiziellen Übergabe im Feuerwehrgerätehaus in Schmittlotheim dankte Vereinsvorsitzender Fritz Schenk dem Kreditinstitut für die Zuwendung: "Wir sind froh, dass wir das Gerät haben". Solch eine Zuwendung sei besser als eine Geldspende, bekräftigte auch Mario Seitz von der Frankenberger Bank. Zum mittlerweile 15. Mal habe sein Institut einen solchen Defibrillator übergeben. Es handele sich zwar um Laiengeräte mit einer selbsterklärender Benutzerführung, doch "die Herzdruckmassage bleibt Euch nicht erspart", sagte der Banker, der in seiner Freizeit selbst als Feuerwehrmann aktiv ist.

Gerade in den ländlichen Gebieten, in denen bis zum Eintreffen des Rettungswagens mehrere Minuten vergehen, sei der Einsatz eines Defibrillators bei Herzstillstand nicht nur sinnvoll, sondern extrem wichtig. "Jede Minute zählt", sagte Seitz, wenn es darum gehe, Spätfolgen eines Herzstillstandes zu minimieren - oder schlichtweg das Leben des Patienten zu retten. Damit der Defi auch nach Notfällen im häuslichen Umfeld zum Einsatz kommt, "muss die Bevölkerung wissen, dass es das Gerät hier bei der Feuerwehr gibt". Bei einem derartigen Notruf solle man der Leitstelle ausdrücklich mitteilen, die Feuerwehr mit zu alarmieren.

Einziger Fehler: Gerät nicht nutzen
Seinen - passend zum Thema - herzlichen Dank sprach Bürgermeister Matthias Stappert der Frankenberger Bank aus - aber auch den freiwilligen Feuerwehrleuten dankte der Verwaltungschef für ihr Engagement. "Es wichtig und gut, dass es hier Leute gibt, die mit dem Gerät anderen Menschen helfen", sagte Stappert. Der Defi möge zwar nicht oft zum Einsatz kommen, aber wenn, dann solle er Leben retten. Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk sagte, es sei das dritte Gerät in der Großgemeinde Vöhl. Der AED in Buchenberg habe sich bereits mehrfach als Lebensretter bei Notfällen bewiesen. Schulungen in Schmittlotheim würden dafür sorgen, dass die Kameraden das Gerät fachgerecht einsetzen werden, sagte Schenk, der eines deutlich machte: "Den einzigen Fehler, den man machen kann, ist, das Gerät nicht einzusetzen".


Links:
Feuerwehr Schmittlotheim bei Facebook
Frankenberger Bank

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 12 November 2014 17:25

Trickdiebstahl: Frauen schlagen bei 84-Jährigem zu

BAD WILDUNGEN. Schon wieder haben Trickdiebinnen zugeschlagen - diesmal am Dienstag um 10.55 Uhr in der Laustraße in Bad Wildungen. Bei einem 84 Jahre alten Rentner aus Edertal und seiner Ehefrau ergaunerten die beiden Frauen mehrere Geldscheine, die genaue Höhe der Beute ist unbekannt.

Nach Angaben der Polizei wurden der 84-jährige Edertaler und seine Ehefrau von einer ihnen unbekannten Frau angesprochen, als sie gerade in ihr Auto einsteigen wollten. Die Unbekannte bat um eine Spende: wort- und gestenreich zeigte sie dem Rentner eine Spendenliste.

Der Mann entnahm daraufhin einen kleinen Geldbetrag aus seinem Portemonnaie und überreichte die Spende an die Frau. Diese Gelegenheit nutzte die Unbekannte, um sich "herzlich" zu bedanken: Sie umarmte den Mann, nutzte geschickt die Situation und zog aus seinem Portemonnaie mehrere Geldscheine. Die zweite Täterin lenkte währenddessen die Ehefrau ab, indem sie ihr half, in den Wagen zu steigen. Als der Edertaler den Diebstahl bemerkte, waren die beiden Frauen bereits über alle Berge.

Laut Polizei war die Trickdiebin etwa 25 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Telefonnummer 05621/7090-0 jederzeit zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Montag, 10 November 2014 12:52

Trickdiebstahl: Täterinnen erbeuten Schmuck

ALME. Eine 81 Jahre alte Frau aus Alme ist am Sonntag Opfer von Trickdiebinnen geworden. Die ließen bei der Seniorin Schmuck mitgehen, wie am Montag die Polizei im Hochsauerlandkreis mitteilte.

Nach Angaben der Beamten läutete es am Sonntag um 11.30 Uhr es an der Tür des Hauses in der Wünnenberger Straße. Als die Bewohnerin öffnete, stand eine etwa 25 Jahre alte Frau vor der Tür. Mit Hilfe einer Spendenliste bat sie die Hausbewohnerin um eine Spende. Als die 81-Jährige Spendenbereitschaft signalisierte, bat die junge Unbekannte um ein Glas Wasser und folgte der älteren Dame ungebeten bis in die Küche.

Diesen Moment nutzte eine zweite Täterin aus: Sie ging unbeobachtet durch die offene Haustür in das Treppenhaus, gelangte in ein Schlafzimmer und fand dort Schmuck. Nachdem sie ihre Beute eingesteckt hatte, ging sie wieder zum Hauseingang zurück. Erst dort bemerkte das Opfer die zweite Frau.

Die Trickdiebinnen verließen das Haus und stiegen in einen dunklen Opel ein, der anschließend in Richtung Bad Wünnenberg wegfuhr. Erst danach entdeckte das Opfer den Diebstahl des Schmucks.

Die Kripo ermittelt gegen die beiden unbekannten Täterinnen und sucht insbesondere Zeugen, die weitere Angaben zu den beiden Frauen, dem dunklen Opel und eventuellen weiteren Begleitern der Diebinnen machen können. Insbesondere suchen die Beamten Zeugen, die  am Sonntag ebenfalls angesprochen und um Spenden gebeten wurden. Auch eine Beschreibung der beiden Frauen oder das Kennzeichen des Opel könnten der Polizei weiterhelfen. Hinweise an die Polizei in Brilon, Telefon 02961/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

SACHSENHAUSEN. Eine neue Rettungswache hat der Rettungsdienst promedica in diesem Jahr in Sachsenhausen in Betrieb genommen. Bei einem Tag der offenen Tür stellten die Retter ihr neues Domizil der Öffentlichkeit vor - viele hundert Besucher folgten der Einladung. Den Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken übergaben die Verantwortlichen an die Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg.

Den Tag der offenen Tür an und in der neuen Rettungswache werden promedica-Mitarbeiter und Gäste, Helfer und Anwohner noch lange in Erinnerung haben: Den ganzen Tag über gingen unzählige Besucher ein und aus, schauten sich Garagen und Aufenthaltsräume, Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge sowie Ausrüstungsgegenstände an, erlebten in Vorführungen hautnah die realistisch simulierte Rettung verunfallter Autoinsassen oder lauschten den Klängen des Musikzuges der Feuerwehr Sachsenhausen. Die jüngsten Besucher ließen sich beim Kinderschminken hübsche Motive auf die strahlenden Gesichter zaubern oder kämpften an einem kleinen Brandhaus gegen die Flammen an.

Die Feuerwehr Sachsenhausen sorgte am Tag der offenen Tür für das leibliche Wohl mit Gegrilltem und kühlen Getränken, die Landfrauen rundeten das Angebot mit Kaffee und leckeren Kuchen und Torten ab. Der Erlös aus dem Verkauf ging komplett in einen Spendentopf, in dem sich am Ende des Tages 1600 Euro angesammelt hatten. Dieses Geld übergaben stellvertretend die promedica-Organisatoren Erwin "Önne" Richhardt und Thorsten Vogel an Thomas Berg von der Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg.

Berg gab vor Rettungskräften und Helfern einen Überblick über die Tätigkeit des Vereins, der im Jahr etwa 40.000 bis 60.000 Euro für betroffene Familien im Landkreis bereitstellt - unter anderem, um Fahrtkosten der Familienangehörigen zu den erkrankten und in Marburg oder Kassel behandelten Kindern zu tragen, Freizeiten zu bezuschussen oder andere nötige Dinge zu ermöglichen. Der Vorsitzende dankte allen Helfern, die diese Spende ermöglicht hätten. "Das Geld geht zu 100 Prozent an die Kinder und ihre Familien, denn unser Verein arbeitet komplett ehrenamtlich", versicherte der Vorsitzende.

"Ohne Euch hätten wir das nie geschafft", rief Erwin Richhardt allen Helfern zu. Neben seinen Kollegen von promedica waren das:

  • Annette Schanner und Alexandra Müller (Kindergarten Sachsenhausen, Kinderschminken)
  • Reinhard Schmidt (Edekamarkt Schmidt, Sachsenhausen, Würstchenspende)
  • Christian Plücker (Bäckerei Walter Plücker, Alraft, Brötchenspende)
  • Landfrauen Sachsenhausen (Kaffee- und Kuchenbuffet)
  • Feuerwehr Sachsenhausen (Grill- und Getränkestand)
  • Musikzug Feuerwehr Sachsenhausen (musikalische Ausgestaltung)
  • Jugendfeuerwehr Sachsenhausen (Brandhaus für Kinder)
  • Feuerwehr Nieder-Werbe (Fahrzeugausstellung)
  • Autodienst Heidel (Fahrzeugausstellung, Bergungsfahrzeuge)

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Publiziert in Retter

TWISTE. Um die Familie Isenberg-Gautier in Twiste zu unterstützen, deren Stallungen bei einem Feuer am Dienstag vernichtet wurden, und das Wohnhaus wahrscheinlich unbewohnbar bleiben wird, haben sich Familien in Twiste zusammengetan, um Spenden zur Unterstützung zu sammeln.

Derzeit ist die Familie Gautier bei den Nachbarn in einer Einliegerwohnung untergekommen. Die pflegebedürftige 83-jährige Oma wurde in einem Seniorenheim untergebracht. Eine Pflege in der Einliegerwohnung sei nicht möglich, erklärte eine Freundin der Familie. Schon in der Nacht, als das Feuer ausgebrochen war, waren Nachbarn und Freunde da, um zu helfen.

Die Familien erzählen, wie schrecklich diese Nacht war. Immer wieder rollen ihnen Tränen über die Wangen. Es ist noch alles unfassbar. Aber sie helfen, wo sie können. Bei Köchlings waren Gautiers zum Essen eingeladen, Familie Brücher hat angeboten, das Waschen der Wäsche zu übernehmen und Regina Becker hat ein Spendenkonto bei der Sparkasse eröffnet.

Dass die Gautiers ihre Existenz verloren haben, ist für die Helfer unfassbar. Und auch die Vernichtung des Anwesens ist ihnen unbegreiflich. "Das ist ein Stück Geschichte von Twiste, was da abgebrannt ist. Seit Generationen ist dieses Gehöft da und gehört für uns einfach dazu", sagte einer der Helfer.

Christa und Achim Gautier sind traurig. "Wir waren zufrieden, so wie es war", sagte Achim Gautier unter Tränen. Als beide von der Hilfsaktion erfahren, schlägt sich Christa Gautier die Hände vor den Mund, überwältigt von diesem Engagement. "Es ist so unglaublich", sagte sie. Noch immer hat sie ihren Arm verbunden. In der Brandnacht hatte sie sich beim Retten der Tiere eine Brandverletzung zugezogen.

Derzeit werden schadhafte Stellen am Dach des Wohnhauses neu gedeckt, die Strom- und Wärmeversorgung wiederhergestellt. Schadensbegrenzung, nennt das die Versicherung. Denn es ist noch nicht klar, was aus dem Haus wird. Abriss oder Sanierung steht zur Diskussion. Bewohnbar ist es so jedenfalls nicht mehr. Was das Feuer nicht vernichtet hat, das hat das Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen.

132 Feuerwehrleute aus Twiste und Bad Arolsen waren im Einsatz. Ein Pferd kam in den Flammen ums Leben. Die Feuerwehr versuchte, das Wohnhaus vor den Flammen zu retten. Doch ein Teil des Hauses ist dennoch stark beschädigt. Die Brandursache ist nach wie vor noch nicht bekannt. Die Unterstützung initiieren die Familien Siegfried Becker, Helmut Brücher, Jürgen Köchling und Fritz und Joachim Stracke aus Twiste.

Wer helfen möchte, kann auf das Spendenkonto bei der Kreissparkasse Waldeck-Frankenberg überweisen.
IBAN: DE 61 523 500 05 000 10 88 483.


112-magazin.de berichtete über das verheerende Feuer:
Großbrand zerstört Bauernhof: Fünf Verletzte, Pferd tot (11.03.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 18 Dezember 2013 12:50

Zehn Euro gespendet - ein Vielfaches gestohlen

KORBACH. Einmal mehr haben angebliche Spendensammlerinnen einen Rentner bestohlen: Als sich eine der Täterinnen bei einem 73-jährigen Korbacher für eine Geldspende überschwänglich bedankte, zog sie dem Rentner mehrere hundert Euro Bargeld aus dem Portemonnaie.

Der 73-jährige Rentner aus Korbach wurde laut Polizeibericht von Mittwoch am Dienstagvormittag Opfer zweier Trickdiebinnen. Nach einem Bankbesuch ging der Senior um 11.15 Uhr durch den Eidinghäuser Weg, als ihn die beiden jungen Frauen ansprachen und ihm eine Spenderliste unter die Nase hielten. Nachdem der Senior sein Portemonnaie gezückt und zehn Euro als Spende überreicht hatte, bedankte sich eine der Frauen überschwänglich und umarmte den Korbacher.

Später stellte der Geschädigte dann fest, dass aus seinem Portemonnaie mehrere hundert Euro verschwunden waren. Die Diebin hatte das Ablenkungsmanöver genutzt, um die Scheine aus der Geldbörse zu stehlen. Ob die Diebinnen den Rentner bereits bei seinem Bankbesuch beobachteten, ist nicht auszuschließen. Von den Diebinnen ist lediglich bekannt, dass sie schwarze lange Haare hatten.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei, deren Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen sind.

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Publiziert in Polizei
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