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Samstag, 08 Februar 2020 18:08

Plane aufgeschlitzt - Verursacher flüchtet

VOLKMARSEN. Nur eine Stunde hatte sich am 6. Februar der Fahrer eines in Volkmarsen geparkten Sattelzuges entfernt - bei seiner Rückkehr zum Lkw stellte der 32-jährige Fahrer eine Beschädigung an der Plane seines Aufliegers fest.

Laut Polizeiprotokoll wurde der Lkw am Donnerstag in der Straße "Am Stadtbruch" in Höhe der Firma Heidemann, um 19 Uhr ordnungsgemäß auf einem Parkstreifen abgestellt. Der Fahrer aus Saalfeld (Thüringen) verließ gegen 19.15 Uhr sein Fahrzeug und kehrte um 20.15 Uhr zu seinem Truck zurück. Dabei bemerkte der Saalfelder, dass die Außenplane am Sattelauflieger starke Beschädigungen aufwies.

Die hinzugerufene Polizei konnte blaue Fremdfarbe an dem beschädigten Lkw feststellen und ist sich sicher, dass ein anderer Lkw beim Rangieren den Auflieger beschädigt hat. Die Beamten bitten um Zeugenhinweise unter der Rufnummer  05691/97990. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 19 November 2019 16:42

Glätteunfall in Lichtenfels

GODDELSHEIM. Glatte Straßen überraschten am heutigen Dienstag einige Verkehrsteilnehmer auf dem falschen Fuß - gegen 7.20 Uhr ereignete sich ein Unfall zwischen Ober-Ense und Goddelsheim.

Ein 51-jähriger Mann aus Goddelsheim war mit seinem BMW X3 von Goddelsheim nach Korbach unterwegs gewesen. Auf der Höhe,  kurz bevor es bergab nach Ober-Ense geht, kam er auf glatter Fahrbahn ins Schleudern und touchierte mit dem linken Kotflügel den entgegenkommenden Lkw einer heimischen Spedition hinten links.

Der Fahrer des 40-Tonner hatte den Anstoß zunächst gar nicht registriert, erst auf dem Gelände der Spedition bemerkte er den Schaden. An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von 5200 Euro. Verletzte Personen waren nicht zu beklagen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT-WREXEN. Weithin sichtbarer Feuerschein, Qualmwolken und Explosionen im Ortsteil Wrexen riefen am frühen Mittwochmorgen die Wehren aus Wrexen, Rhoden, Bad Arolsen, Hespringhausen, Warburg und Wethen zu einem Einsatz in die Hermann-Scipio-Straße auf den Plan.

Wie der stellvertretende Stadtbrandinspektor Florian Kistner gegenüber 112-magazin.de, an der Einsatzstelle mitteilen konnte, waren etwa 80 Freiwillige im Einsatz. Alarmiert wurden die Wehren durch die Leitstelle um 4.51 Uhr, mit dem Stichwort "F3, Explosionen, Brand in Wrexen". Ein Lkw-Fahrer der Spedition Varlemann, hatte den Brand bemerkt und umgehend über die Notrufnummer 112 den Alarm ausgelöst. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren die ersten Explosionen zu hören: Ob die im Gebäude befindlichen Gasflaschen explodierten, oder Lkw-Reifen, darüber liegen noch keine Informationen vor. Zusätzliches "Futter" dürften die Flammen durch eingelagertes Heizöl, Schmierstoffe, Gasflaschen und Lösungsmittel erhalten haben. 

Bei Eintreffen der Wehren am Einsatzort standen Werkstatt und Waschhalle des Logistikunternehmens bereits in Vollbrand. Funkenflug, Feuer und dichte Rauchschwaden loderten aus dem Dach heraus. Da sämtliche Türen und Tore der Lagerhalle verschlossen waren, konnten die Brandschützer anfänglich nur über die angeforderten Drehleitern den Brandherd bekämpfen. Dazu wurden Tanklöschfahrzeuge herangezogen, eine Löschwasserversorgung durch Hydranten und durch die nahegelegene Orpe aufgebaut. Zunächst vereitelten die Brandschützer ein Übergreifen der Flammen auf ein weiteres Wirtschaftsgebäude und ein angrenzendes Wohnhaus. Im rückwärtigen Bereich der Firma Varlemann wurden die Kameraden aus Warburg mit ihrer Drehleiter aktiv. Vom Vorderhof aus konnten die Einsatzkräfte aus Bad Arolsen unter Atemschutz gegen das Flammeninferno mit ihrer Drehleiter vorgehen. Mehrere Teams, die mit Atemschutzgeräten ausgerüstet waren, standen im wechselndem Einsatz. Als die Alutore anfingen zu schmelzen, wurde der Brand zusätzlich vom Boden aus, mit Löschwasser bekämpft. 

Unter Leitung von Diemelstadts Stadtbrandinspektor Volker Weymann konnte der Brand gegen 7.30 Uhr, weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. Auch Bürgermeister Elmar Schröder machte sich bereits um 5.20 Uhr vor Ort ein Bild vom Ausmaß des Brandes. Den Rathauschef interessierte darüber hinaus  auch das abfließende Löschwasser, das sich im Rückhaltebecken der Kläranlage gesammelt hatte. Ein hinzugerufener Gefahrgutzug aus Korbach, der sich mit kontaminierten Wassern auskennt, hat damit begonnen über mobile Abscheider Öle zu filtern und den Sondermüll in Behälter zu füllen. Ein großes Lob sprach der Bürgermeister den Einsatzkräften aus, die vorbildliches geleistet haben. "Auch die Länderübergreifende Zusammenarbeit der Wehren kann nicht hoch genug bewertet werden", so der Rathauschef gegenüber unserer Redaktion.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der in der Halle gelagerten Stoffe wurde vorsorglich eine Rundfunkwarnmeldung abgesetzt, in der die Anwohner von Diemelstadt-Wrexen und Nachbarorten gebeten wurden, die Fenster geschlossen zu halten.

Eine Polizeistreife aus Bad Arolsen, sowie ein Team vom Deutschen Roten Kreuz waren als Brandabsicherung vor Ort - verletzt wurde bei dem Einsatz aber niemand. Derzeit sind die Wehren mit Nachlösch- und Aufräumarbeiten beschäftigt. 

Brandermittler der Kripo haben die Arbeit inzwischen aufgenommen. Über die Schadenshöhe wird von der Pressestelle der Polizei mit 500.000 Euro angegeben. Die Halle wurde völlig zerstört, derzeit besteht Einsturzgefahr. (112-magazin)

Weitere Informationen folgen.

Publiziert in Feuerwehr

HOMBERG. Zwei Mitarbeiter einer Spedition sind bei einem Gefahrgutunfall in der Nacht zu Freitag leicht verletzt worden. Beim Verladen eines Behälters waren mehrere hundert Liter einer ätzenden Flüssigkeit ausgelaufen.

Der Vorfall ereignete sich gegen Mitternacht in der Halle einer Spedition in Homberg/Efze. Beim Verladen eines Flüssigkeitscontainers mit einem Gabelstapler wurde der Container beschädigt und es traten etwa 800 Liter des ätzenden Stoffes Caesiumhydroxid aus. Zwei Mitarbeiter der Spedition klagten daraufhin über Übelkeit und Kreislaufschwäche und wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Kräfte der eingesetzten Feuerwehren brachten spezielles Bindemittel auf, um den ausgelaufenen Stoff abzubinden und aufzunehmen. Ein Teil der Flüssigkeit war zudem in die vorhandenen Auffangschächte der Firma geflossen. Der Feuerwehreinsatz war gegen 2 Uhr früh beendet.

Eine Gefahr für Anwohner bestand zu keiner Zeit. Die Höhe des Sachschadens kann aktuell noch nicht beziffert werden. Die Halle wurde gesperrt, weitere Maßnahmen erfolgen durch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Mit drei Promille Alkohol im Blut hat sich ein 60-Jähriger ans Steuer eines Sattelzuges gesetzt. Auf einem Speditionsgelände in Waldau endete die Fahrt - die Polizei stellte den Führerschein des Truckers sicher. Nun prüfen die Beamten, ob frische Beschädigungen am Lkw von einem Unfall während der Promillefahrt stammen.

Gut, dass nicht mehr passiert ist - so lautet das polizeiliche Fazit der nächtlichen Tour eines 60 Jahre alten Berufskraftfahrers aus Sachsen, der gegen 0.45 Uhr mit seinem 40-Tonnen-Sattelzug auf einem Speditionsgelände an der Marie-Curie-Straße im Industriegebiet Kassel-Waldau ankam. Wie Mitarbeiter des Logistikunternehmens in der Nacht zum heutigen Dienstag mitteilten, fiel ihnen sofort die deutliche Alkoholisierung des Fahrers auf, als er seinen Lastzug auf dem Gelände geparkt hatte und ausgestiegen war. Sie verständigten daraufhin direkt die Kasseler Polizei.

Eine Funkstreife des Polizeireviers Ost ließ den 60-Jährigen schließlich pusten. Mit dem Ergebnis von drei Promille musste er anschließend die Beamten auf das Revier begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm. Den Führerschein des 60-Jährigen stellten sie sicher. Er muss sich nun wegen Trunkenheit am Steuer verantworten.

Hinzu kommen Ermittlungen wegen des Verdacht einer Unfallflucht. Die Beamten fanden nämlich an der rechten Seite des Sattelzuges frische Lackschrammen. Möglicherweise stammen diese von einem Unfall, der noch nicht bei der Polizei bekannt ist. Die Beamten des Polizeireviers Ost informierten die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel, die nun prüfen, ob es eine passende Unfallstelle gibt.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. 990 Mobiltelefone der Marke Huawei im Wert von rund 300.000 Euro haben bislang unbekannte Täter am Wochenende aus der Halle einer Spedition in Waldau gestohlen. Die Ermittler der Kasseler Kripo hoffen darauf, dass Zeugen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und Angaben machen können.

Ein Mitarbeiter der betroffenen Spedition an der Rudolf-Diesel-Straße bemerkte den Einbruch am frühen Montagmorgen und alarmierte die Polizei. Unbekannte hatten mit einem Trennschleifer ein Loch in ein Rolltor geschnitten und waren so an die dahinter stehenden Paletten mit Handykartons gelangt. Dabei entwendeten sie die 99 Kisten, von denen jede über fünf Kilogramm wog und jeweils zehn Handys der Marke Huawei P 8 lite black beinhaltete.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren die Täter in der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen in die Halle eingebrochen. Wie die Beamten des K 21/22 bei ihrer Spurensuche am Tatort feststellten, hatten sich die Täter der Lagerhalle von hinten angenähert. Dazu nutzten sie einen Schotterweg, der am Beginn der Rudolf-Diesel-Straße, kurz hinter der Einmündung der L 3203, abgeht und parallel der Autobahn 7 in nördlicher Richtung verläuft. Eine am Beginn des Weges stehende verschlossene Schranke hatten sie dabei auf bislang unbekannte Weise geöffnet.

Von dort fuhren sie vermutlich mit einem Fahrzeug bis an die Rückseite des Geländes der Spedition. Dort schnitten sie einen Maschendraht auf und gelangten so auf das Grundstück. Die Beamten gehen davon aus, dass die Täter zum Abtransport der 99 Kisten mehrfach von dem aufgebrochenen Tor zu ihrem Fahrzeug hinter der Halle gegangen sein müssen. Da das Tor von der Rudolf-Diesel-Straße aus zu sehen ist, hoffen sie, dass möglicherweise Zeugen die Täter beim Abtransport der Kisten beobachtet haben. Von Bedeutung ist für die Ermittler ebenfalls, ob Zeugen Fahrzeuge oder Personen auf oder an dem parallel zur A 7 verlaufenden Schotterweg beobachtet haben.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 mit der Kasseler Polizei in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in KS Polizei

FULDABRÜCK. Kleidung im Wert von vermutlich mehreren zehntausend Euro haben bislang unbekannte Täter aus beladenen Lkw-Anhängern gestohlen, die auf dem Gelände einer Spedition abgestellt waren.

Laut Kripo kletterten die Täter offenbar in der Nacht zu Sonntag über den mannshohen Zaun auf das Gelände an der Rudolf-Diesel-Straße und gingen zum elektronischen Zufahrtstor. Hier brachen sie die Abdeckung der Torsteuerung auf und manipulierten die Elektronik, wodurch sich das Tor öffnen ließ. Die Beamten gehen davon aus, dass die Täter dann mit ihrem eigenen Fahrzeug auf den von der Spedition ausschließlich zum Abstellen von Lastwagen genutzten Schotterparkplatz fuhren.

Dort brachen sie mehrere mit Kleidung beladene Lkw-Anhänger auf und entwendeten Kleidungsstücke in bislang nicht bekannter Anzahl. Ein Mitarbeiter der Spedition bemerkte den Diebstahl am Sonntagabend und informierte die Polizei. Er hatte sich bereits einen ersten Überblick verschafft und festgestellt, dass die Täter aus mindestens einem Anhänger mehrere Kleidungsstücke erbeutet hatten. Um den genauen Umfang herauszufinden, sollten zunächst die Ladungspapiere abgeglichen werden. Da sich in den Anhängern auch Kleidung teurer Modemarken befand, hatten die Täter möglicherweise Beute im Wert von mehreren zehntausend Euro gemacht. Nach Angaben des Speditionsmitarbeiters steht das Zufahrtstor tagsüber offen, weshalb die Beamten davon ausgehen, dass die Täter in der Nacht zugeschlagen hatten.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Operativen Einheit der Kasseler Polizei bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder das vermutlich von ihnen genutzte Fahrzeug geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


Ende März wurden bei Guxhagen zahlreiche Stangen Zigaretten aus einem Auflieger entwendet:
Zigaretten für 600.000 Euro aus Lkw gestohlen (30.03.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 29 Januar 2016 12:23

Navi gefolgt: 40-Tonner fährt sich fest

BATTENFELD/RENNERTEHAUSEN. In der vergangenen Nacht hat sich ein Lkw mit Kühlanhänger auf einer Wiese bei Rennertehausen festgefahren. Gefolgt war der DAF-Fahrer seinem Navigationssystem, dass ihn über die Bundesstraße 253 nach Battenfeld zu einem Discounter führen sollte. Aufgrund der Höhe des Kühlanhängers konnte der Trucklenker mit seinem Lkw eine Brücke nicht durchfahren. Das Navigationssystem half dem Mann aus Paderborn aus und führte den Brummifahrer mit seinem Truck auf einen Streckweg zwischen Battenfeld und Rennertehausen, der in einer nassen Wiese mündete.

Hier versuchte der Fahrer seinen Lkw zu wenden, fuhr sich dabei aber mit seinem angehängten Kühlkoffer so fest, dass er aus eigener Kraft nicht mehr frei kam. Die Spedition aus Paderborn, zu der das Fahrzeug gehört, forderte um 8 Uhr das Transport- und Bergeunternehmen AVAS aus Frankenberg an, das um 8.15 Uhr mit einem Spezialfahrzeug den DAF aus dem Sumpf zog. Im Anschluss konnte der Discounter mit einigen Stunden Verspätung beliefert werden.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein in der Kreisstadt aktiver Dieb sitzt - leider nicht im Gefängnis, sondern auf vier gestohlenen Stühlen. Die Produkte eines Frankenberger Stuhlherstellers waren auf einem Lkw-Anhänger verladen, der auf dem Gelände einer Korbacher Spedition stand.

Ein Fahrer der betroffenen Korbacher Spedition in der Medebacher Landstraße hatte seinen Brummi mit Anhänger am Freitag bereits für Montagmorgen voll beladen und auf dem Betriebsgelände geparkt. Als er am Montagmorgen um 7 Uhr losfahren wollte, fand er den Anhänger geöffnet vor, und es fehlte ein Teil der Ladung: unbekannte Diebe hatten im Laufe des Wochenendes vier Stühle eines Frankenberger Stuhlherstellers gestohlen haben.

Der Gesamtschaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf etwa 1000 Euro. Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben machen kann, wendet sich an die Polizeistation in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 jederzeit zu erreichen ist.

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BOTTENDORF. Fast 1500 Liter Dieselkraftstoff haben unbekannte Diebe aus den Tanks von vier geparkten Lastwagen im Burgwalder Ortsteil Bottendorf gestohlen. Der Gesamtschaden beträgt mehr als 2000 Euro.

Der Inhaber des bestohlenen Transportunternehmens stellte am frühen Freitagmorgen um 4 Uhr fest, dass die Tankverschlüsse von vier abgestellten Lastwagen aufgebrochen waren. Die Brummis hatten ab Donnerstagabend, 19 Uhr, auf dem Betriebsgelände in der Straße Zum Pfarrboden gestanden. Im Laufe der Nacht hebelten unbekannte Diebe die verschlossenen Tankdeckel auf und pumpten insgesamt fast 1500 Liter Dieselkraftstoff ab. Der Schaden beträgt mehr als 2000 Euro.

Zum Abtransport müssen die Diebe entsprechende Tanks und ein größeres Transportfahrzeug genutzt haben. Bei ihrer Arbeit könnten die Täter aufgefallen sein. Wer Angaben über Personen oder Fahrzeuge machen kann, tritt mit der Polizeistation Frankenberg in Kontakt. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0.

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