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Sonntag, 01 März 2020 14:32

Spänebunkerbrand schnell unter Kontrolle

ELSOFF. Schnell unter Kontrolle war am Sonntagmittag der Brand in einem Spänebunker eines Sägewerkes in Elsoff. Rauchentwicklung im Dachstuhlbereich hatte zum Einsatz der Feuerwehr geführt.

Wie der Leiter der Feuerwehr, Jens Schmitt mitteilte, sei der Brand im Spänebunker vermutlich durch Funkenflug entstanden. „ Vom Schornstein in den Spänebunker“, beschrieb er den Weg. Die Feuerwehrkameraden konnten mit einer Notfallklappe sämtliche Späne aus dem Bunker ablassen und wegfahren.

Über eine Steigleitung, die eigens für die Feuerwehr angebracht ist, konnte der Bunker anschließend abgelöscht werden. Anschließend kontrollierten die Kameraden den Bunker mit der Wärmebildkamera und konnten relativ schnell „Feuer aus“ melden. Neben den Feuerwehren aus Bad Berleburg, Diedenshausen, Alertshausen, Elsoff und Richstein war auch ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Bad Laasphe und die Polizei Bad Berleburg im Einsatz. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Höhe des Sachschadens stand noch nicht fest, dürfte sich aber in Grenzen halten.

Publiziert in SI Feuerwehr
Samstag, 17 November 2018 16:59

Verpuffung bei "Ante-Holz" löst Feueralarm aus

BROMSKIRCHEN-SOMPLAR. Eine Verpuffung in einem Zerhacker eines überdachten Spänebunkers, hat in Somplar zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften geführt. Nach gesicherten Informationen stand die Halle nicht in Vollbrand, trotzdem rückten insgesamt 75 Brandschützer um 5.05 Uhr am Samstagmorgen aus, um ein weiteres Ausbreiten von Glutnestern zu verhindern.

Nachdem die Wehren aus Bromskirchen und Somplar am Einsatzort Im Imkerfeld eingetroffen waren, wurde umgehend die Freiwillige Feuerwehr Allendorf (Eder) nachalarmiert. Einsatzleiter Andreas Kautz (GBI) wurde dabei von seinem Kameraden Horst Huhn aus Allendorf aktiv unterstützt. Weiterhin mussten die Wehr aus Haine mit ihrem Atemschutzgeräteträger, die Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug aus Frankenberg zu Hilfe gerufen werden.

Bis 11.45 Uhr waren die Freiwilligen am Einsatzort beschäftigt, kontrollierten nach dem Ablöschen der Glutnester das Förderband der Anlage sowie den Zerhacker und setzten dabei auch die Wärmebildkamera ein. Inzwischen hat die Kripo die Ermittlungen aufgenommen, die Polizei geht aber nicht von Brandstiftung aus.

Über die Schadenshöhe liegen noch keine Ergebnisse vor, verletzt wurde auch niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BROMSKIRCHEN. Mit dem Einsatzkürzel "F1, Spänebunker glimmt" wurden 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bromskirchen alarmiert - die Einsatzleitung hatte Wehrführer Axel Klingauf.

Die Alarmierung erreichte die Brandschützer am Donnerstagnachmittag um 13.31 Uhr, nach einem Defekt an der Heizungsanlage in einer Schreinerei. Eine leichte Verpuffung hatte anschließend zur Folge, dass sich einige Glutnester im Spänebunker festgesetzt hatten. Unter Atemschutz wurden zwei Trupps in das Gebäude in der Erbsgasse geschickt, die mit einem Sprühstrahl die Glutnester ablöschen konnten. 

Durch die Abgabe einer geringen Menge Löschwasser, konnte ein Großteil des mit Spänen gefüllten Bunkers verschont bleiben. Die Schreinerei wurde wegen der Rauchentwicklung quer gelüftet um keine Späne aufzuwirbeln. Die Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera ergab keine weiteren Hinweise auf Glutnester. (112-magazin)


Erst im November war eine Schreinerei in Diemelsee-Flechtdorf, dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr, einer Katastrophe entgangen. 

Link: Schreinerei in Flammen - Wehren im Einsatz  (19.11.2017, mit Video und Fotostrecke)

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Publiziert in Feuerwehr

ALME. Mit dem Alarmstichwort "Feuer auf Dach" sind die Feuerwehren aus Alme, Nehden und Brilon am Donnerstagabend zu einem Brandeinsatz beim Sägewerk in Alme gerufen worden. In einem Spänebunker war es laut Feuerwehrsprecher Andreas Becker zu einem Entstehungsbrand gekommen.

Durch den raschen und gezielten Einsatz der Almer Feuerwehr konnte das Feuer den Angaben zufolge schnell eingedämmt werden. Kurz nach Eintreffen der nachrückenden Kräfte aus Nehden und Brilon konnte schon "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden.

Über die Drehleiter aus Brilon erfolgten weitere Nachlöscharbeiten. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Feuerwehrleuten den Bereich abschließend, so dass bereits nach einer guten halben Stunde die Rückmeldung "Feuer aus" an die Leitstelle gegeben wurde.

Die alarmierten Einheiten waren laut Becker mit fünf Fahrzeugen knapp zwei Stunden im Einsatz. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

FROHNHAUSEN. Wegen einer Rauchentwicklung im Spänebunker einer holzverarbeitenden Firma in Frohnhausen sind am Donnerstagvormittag 20 Feuerwehrleute aus Battenberg und Frohnhausen ausgerückt. Den Qualm aus dem Spänebunker hatten gegen 10.40 Uhr Mitarbeiter des Unternehmens entdeckt. Sie alarmierten sofort die Feuerwehr.

Der Rauch war aus dem Dach des Bunkers aufgestiegen. Die Einsatzkräfte gingen mit einem Angriffstrupp mit Wärmebildkamera vor. Durch diese Vorgehensweise konnten sie den Brand schnell lokalisieren. Hinter einem Stellmotor in der Staubabzugslange entdeckten die Feuerwehrleute mehrere kleine Glutnester - die konnten von den Einsatzkräften schnell abgelöscht werden. Die Reste der Glutnester wurden entsorgt, anschließend wurde der gesamte Spänebunker noch nach weiteren Glutnestern abgesucht.

Durch die schnelle Alarmierung der Feuerwehren entstand an dem Spänebunker laut Geschäftsleitung nur ein "sehr geringfügiger Schaden". Die Einsatzleitung hatte der Battenberger Zugführer Dirk Wind. Die Feuerwehrleute aus Battenberg waren mit vier Fahrzeugen vor Ort, die Einsatzkräfte aus Frohnhausen waren mit zwei Fahrzeugen angerückt.


Die Frohnhäuser Einsatzkräfte waren erst vor zwei Wochen gefordert:
Autofahrer übersieht Motorrad: 18-Jähriger stirbt (12.03.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

IPPINGHAUSEN. Der aus ungeklärten Gründen ausgebrochene Brand im Spänebunker einer Schreinerei im Wolfhager Stadtteil Ippinghausen ist am Montagmittag auf den Dachstuhl eines kleinen Nebengebäudes übergegriffen.

Ein Mitarbeiter einer benachbarten Firma bemerkte gegen 12 Uhr den Brand in dem zum Schreinereibetrieb angrenzenden Spänebunker und alarmierte die Feuerwehr. An der Brandstelle an der Straße Unterm Dorfe eingesetzte Beamte der Wolfhager Polizeistation ermittelten, dass die Schreinerei nur noch sporadisch benutzt wird. Nach Angaben der Verantwortlichen gegenüber den Polizisten war am vergangenen Mittwoch oder Donnerstag letztmalig Arbeiten vorgenommen worden.

In dem separaten Spänebunker, der lediglich mit einem Durchgang zum Betriebsgebäude verbunden ist, entfachte aus bislang ungeklärten Gründen ein Feuer, das sich auf den Dachstuhl des kleinen Nebengebäudes ausbreitete. Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Ippinghausen, Bründersen und Wolfhagen gingen teils unter Atemschutz gegen den Brand vor, der nach etwa einer Stunde gelöscht war.

Die Wolfhager Polizisten schätzen den Schaden auf rund 5.000 Euro.

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Publiziert in KS Feuerwehr

ARFELD. „Wir wollten eigentlich zum Kindergarten gehen, da hat mein Sohn gesagt: Mama, da brennt`s!“, erzählt eine Anwohnerin der Arfelder Stedenhofstraße. „Dann sind wir zur Volksbank gelaufen, weil dort ein Feuerwehrmann arbeitet. Der hat aus dem Fenster gesehen, und wir haben sofort den Notruf gewählt“.

Zu diesem Zeitpunkt, etwa 8.30 Uhr, rauchte der Spänebunker der alten Fabrik Hartmann bereits sehr stark und die Leitstelle der Siegener Feuerwehr löste direkt einen Alarm mit dem Stichwort „Feuer 4“ aus. Daraufhin erhielten die Kameraden des Löschzuges 1 aus Bad Berleburg, sowie der Löschzug 4 mit den Löschgruppen Sassenhausen, Dortzlar, Richstein, Arfeld und Schwarzenau ihren Einsatzbefehl. Außerdem wurden die Rettungswagen der DRK-Rettungswache Bad Berleburg und des DRK Ortsvereins aus Bad Berleburg mitalarmiert. Wenige Minuten nach dem Alarm waren die Kameraden aus Arfeld bereits vor Ort. Unter schwerem Atemschutz gingen sie direkt zum hoch auf dem Berg gelegenen Spänebunker vor, um den Schacht zu bewässern. Andere bauten wiederum eine Wasserversorgung von der nahe gelegenen Eder aus auf, oder richteten zur Vorsicht einen Löschangriff durch die alten, maroden Fabrikhallen her.

Das Problem bestand darin, dass die Gefahr bestand, dass die im Bunker steckenden und kokelnden Späne nach unten in das Fabrikgebäude stürzen. Für diesen Fall wären die Kameraden dann gerüstet gewesen. Als das Feuer weitgehend abgelöscht war, konnten die Feuerwehrleute eine Klappe am Bunker öffnen und die letzten Glutnester endgültig ablöschen. Zur besseren Vernetzung wurde dem Löschwasser dazu Schaummittel beigemischt. Parallel dazu wurde der Bunker von der Drehleiter aus kontrolliert und mit einer Wärmebildkamera abgesucht. Durch das schnelle Eingreifen verhinderten die Kameraden ein Übergreifen des Feuers auf den Rest der Fabrik. Dadurch beschränkte sich der Sachschaden auf den betroffenen Bunker. Während der Löscharbeiten blieb die Stedenhofstraße an der Einsatzstelle voll gesperrt. 

Die Rettungswagenbesatzungen brauchten nicht zum Einsatz zu kommen und konnten nach der Bereitstellung wieder abrücken. Zur Brandursache berichtete die Kriminalpolizei auf Anfrage, dass Anwohnern am Vorabend krachende Silvesterböller und Kindergeschrei aufgefallen waren. „Außerdem haben die Anwohner ein Metallgeräusch gehört, sowie es klingt, wenn ein Böller in einen Schacht hineingeworfen wird“, war von der Polizei zu hören. Den Geruch von Rauch am Vorabend hatten die Anwohner zunächst den Knallern zugeschrieben. Ob es zu dieser Zeit bereits zu einem Schwelbrand im Bunker gekommen war, blieb zunächst unklar. Die Polizei fand vor Ort abgebrannte Böller. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Publiziert in SI Feuerwehr

MÜHLHAUSEN. Zu einem Schwelbrand in einer Schreinerei ist am späten Dienstagmorgen die Feuerwehr ausgerückt. Der Spänebunker des Betriebes war voller Qualm. Ursache dafür waren nicht, wie zunächst vermutet, Glutnester. Wahrscheinlicher ist nach Aussage von Einsatzleiter Volker Bangert in Brand geratener Staub.

Gegen 11.30 Uhr alarmierte der Besitzer des Betriebes die Feuerwehr. "In der Werkstatt war plötzlich Rauch", berichtete er von seiner unerfreulichen Entdeckung. Die freiwilligen Helfer aus Mühlhausen und Berndorf drangen wenige Minuten später mit Atemschutz in den Spänebunker ein. Weil die Sauerstoffvorräte nach einer Stunde zur Neige gingen, alarmierte Gemeindebrandinspektor Bangert die Wehr aus Twiste nach, sodass mehr als 20 Einsatzkräfte vor Ort waren. Mit vereinten Kräften kämpften sich die Feuerwehrleute zum einstigen Brandherd, der alles in dichten Qualm gehüllt hatte, vor.

Die eingesetzte Wärmebildkamera verriet: In der Nähe eines Kabelstranges befand sich der eigentliche Brandherd. Feiner Staub, der sich allmählich über die ebenfalls durch den Raum verlaufenden Heizungsrohre gelegt hatte, hatte sich immer mehr erhitzt. "Zwischenzeitlich muss es gebrannt haben, anschließend glimmte die Glut vor sich hin", erklärte Bangert.

Vorsichtig und mit so wenig Löschwasser wie möglich löschten die Brandbekämpfer den gesamten Spänebunker ab, der zur Erleichterung der Helfer nur wenig gefüllt war. Die angekokelte Heizungsisolierung brachten die Feuerwehrleute ins Freie, um sie hier sicher zwischenzulagern. Sie gingen auch deshalb behutsam vor, weil sie eine Staubexplosion verhindern wollten.

Der Schaden beläuft sich ersten Erkenntnissen zufolge auf einen niedrigen Betrag. Vor wenigen Jahren hatte es den Erinnerungen der Kameraden zufolge am selben Ort gebrannt. Damals habe der Einsatz aber ein größeres Ausmaß gehabt, berichteten sie gegenüber 112-magazin.de.

Publiziert in Feuerwehr

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