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WILLINGEN. Glück im Unglück hatte am vergangenen Wochenende eine 53-jährige Frau aus Borken in Nordrhein-Westfalen. Sie ließ ihre Geldbörse am Bahnhof in Olsberg (HSK) zurück.

Eine Frau aus Giesen (Landkreis Hildesheim, Niedersachsen) fand die Geldbörse am Samstag auf einem Fahrkartenautomaten am Bahnhof in Olsberg. Da sie anschließend beim FIS Skisprung Weltcup in Willingen war, gab sie die Geldbörse bei den dort eingesetzten Polizisten der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg ab.

In der Geldbörse befanden sich mehrere hundert Euro und die Ausweispapiere und Kreditkarten der Frau aus Borken. Die Polizisten ließen die Frau beim Skispringen über den Stadionsprecher ausrufen, was jedoch erfolglos blieb, da die Frau nicht bei der Veranstaltung war. Danach verständigten die Polizeibeamten aus Waldeck-Frankenberg ihre Kollegen in Nordrhein-Westfalen, mit der Bitte die Wohnanschrift der Frau in Borken aufzusuchen und sie über den Fund ihrer Geldbörse zu informieren. Noch bevor die Frau angetroffen werden konnte, meldete sie sich telefonisch bei der Polizeistation Korbach und fragte, ob dort etwas für sie abgegeben worden sei.

Am gleichen Abend konnten der Frau ihre Geldbörse mit dem Geld und allen Papieren und Scheckkarten wieder ausgehändigt werden, es fehlte nichts. Die 53-Jährige war freudig überrascht und will sich persönlich bei der Finderin aus Giesen bedanken. (ots/r)

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Montag, 18 Februar 2019 09:45

Skispringen: Positives Fazit der Polizei

WILLINGEN. Am letzten Tag des Weltcupwochenendes kamen bei weiterhin sonnigem Wetter 20.200 Zuschauer an die Mühlenkopfschanze.

Bei ausgelassener Stimmung erfreuten sie sich an den Leistungen der Skispringer und feierten in friedlicher Atmosphäre. Insgesamt verfolgten an den drei Tagen über 56.000 Zuschauer die Wettbewerbe an der Willinger Großschanze, was einen Zuschauerrekord für die letzten Jahre bedeutet.

Aus polizeilicher Sicht nahm die Veranstaltung einen erfreulich ruhigen Verlauf. Bei zwei Personen konnten bei Kontrollen unter das Waffengesetz fallende Gegenstände, nämlich ein Schlagstock und ein sogenanntes Einhandmesser aufgefunden werden. Da das Führen dieser Gegenstände bei öffentlichen Veranstaltungen verboten ist, wurden diese sichergestellt. Gegen die Besitzer werden Ermittlungsverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.

Bis auf kleinere Einsätze, zum Beispiel eine Sachbeschädigung, Fundsachen und einem leichten Verkehrsunfall, gab es weder in der Nacht zu Sonntag noch tagsüber weitere polizeilich relevante Sachverhalte. Fundsachen, die im Verlaufe des Wochenendes bei der Polizei abgegeben wurden, können ab Mitte der Woche beim Fundbüro der Gemeinde Willingen abgeholt werden.

Aufgrund des nochmal optimierten Verkehrskonzepts verliefen An- und Abreise ohne größere Behinderungen. Für die mit Pkw angereisten Zuschauer waren ausreichend Parkplätze vorhanden. Auf den Parkplätzen in und um Willingen zählte die Polizei etwa 3140 Pkw, 175 Wohnmobile und 37 Reisebusse. Von den Parkplätzen kamen viele Zuschauer mit den Pendelbussen an die Mühlenkopfschanze. Das ÖPNV-Angebot nutzten diesmal etwa 810 Besucher.

Die Rettungsdienste mussten am Sonntag in 75 Fällen Hilfe leisten, dabei gab es einen Transport in ein umliegendes Krankenhaus. Die abgestimmten Maßnahmen der Rettungsdienste, des Skiclubs, der Gemeinde Willingen, der Security und der Polizei sorgten für einen friedlichen und störungsfreien Verlauf der Veranstaltung.

Der Einsatzleiter der Polizei, Kriminaldirektor Achim Kaiser, zog daher am Sonntagabend auch ein überaus positives Fazit. Die Polizei begleitete das Skisprungwochenende wie in den letzten beiden Jahren über Twitter und wertet dies als vollen Erfolg. Aktuelle Informationen zur Verkehrssituation, zum Verlauf der Veranstaltung und zum polizeiliche Einsatz fanden regen Anklang. (ots/r)

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WILLINGEN (UPLAND) Bei "Kaiserwetter" pilgerten am Samstag 23.500 Skisprungfans an die Mühlenkopfschanze in Willingen und sorgten für eine stimmungsvolle und ausgelassene Atmosphäre.

Dank des vorbereiteten und bewährten Verkehrskonzeptes verliefen An- und Abreise ohne größere Behinderungen. Lediglich zu den Spitzenzeiten kam es, insbesondere bei der Abreise, zu einigen Rückstaus und Behinderungen. Offenbar hatten viele Besucher die angebotenen Reisemöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln genutzt. Die mit Pkws angereisten Zuschauer hielten sich an die Beschilderung und die Hinweise von Polizei und Freiwilliger Feuerwehr.

Gutes Verkehrskonzept

Obwohl witterungsbedingt auf die Wiesenparkplätze verzichtet werden musste, waren ausreichend Parkplätze vorhanden. Auf den Parkflächen in und um Willingen zählte die Polizei etwa 2250 Pkws, 160 Wohnmobile und 90 Reisebusse. Von den Parkplätzen kamen viele Zuschauer mit den Pendelbussen an die Mühlenkopfschanze. Das ÖPNV-Angebot wurde erneut sehr gut genutzt. Etwa 3.250 Besucher reisten mit der Bahn an.

Verkehrsunfälle mit Sachschaden

Auch der zweite Weltcuptag in Willingen verlief aus polizeilicher Sicht relativ ruhig. In der Nacht zu Samstag kam es zu einer alkoholbedingten kleinen Schlägerei zwischen zwei Personen und einer Beleidigung im Festzelt. Am Samstag registrierte die Polizei kleinere Straftaten, darunter drei Körperverletzungen, einen Diebstahl und eine Sachbeschädigung. Außerdem ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle mit geringen Sachschäden. Ansonsten war polizeiliches Einschreiten bei Fundsachen und einigen Vermisstenfällen, alle Gesuchten konnten wohlbehalten aufgefunden werden.

Drohnenflug verboten

Weiterhin konnte ein Drohnenflug festgestellt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob ein Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahren eingeleitet wird. Die Polizei weist daher nochmal darauf hin, dass während der Veranstaltung ein Verbot für Drohnen besteht und bei Verstößen konsequent eingeschritten wird.

50 x Rettungsdienste gerufen

Die Rettungsdienste mussten in etwa 50 Fällen Hilfe leisten, meist wegen kleinerer Blessuren. Zudem gab es acht, überwiegend alkoholbedingte RTW-Transporte in umliegende Krankenhäuser.

Insgesamt gesehen sorgte das Sicherheitskonzept der Polizei, in Zusammenarbeit mit dem Skiclub und der Gemeinde Willingen, für einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung, so dass sich der Einsatzleiter der Polizei, Kriminaldirektor Achim Kaiser, am Samstag sehr zufrieden zeigte.

Für den heutigen Sonntag werden nochmal etwa 20.000 Zuschauer erwartet. Polizei und Veranstalter raten, frühzeitig anzureisen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Zuschauer, die mit Pkw anreisen, folgen bitte der Beschilderung und den Hinweisen der Polizei. (ots/r)

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WILLINGEN. Am zweiten Weltcuptag besuchten über 20.000 Skisprungfans das Stadion an der Mühlenkopfschanze und bescherten den Springern eine wunderbare Kulisse im verschneiten Strycktal. 

Dank des vorbereiteten Verkehrskonzeptes verliefen die An- und Abreise ohne größere Behinderungen, lediglich zu den Spitzenzeiten kam es zu einigen Rückstaus und Problemen. Offenbar nutzten viele Besucher die angebotenen Reisemöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da die Parkplätze am Nachmittag nicht voll ausgelastet waren. 

Wenigen übermütigen und oftmals alkoholisierten Personen mussten Platzverweise ausgesprochen werden. Ein "Fan" zündete im Zuschauerbereich eine bengalische Fackel Er konnte unmittelbar durch Einsatzkräfte identifiziert werden. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. 

Zwei Kinder hatten ihre Eltern aus den Augen verloren und die Polizei sorgte schon nach kurzer Zeit wieder für die Familienzusammenführungen. Die Rettungsdienste mussten in mehreren Fällen Hilfe leisten, meist wegen kleinerer Blessuren. Zudem gab es laut Auskunft der Helfer drei Transporte in umliegende Krankenhäuser. 

Insgesamt sorgte das Sicherheitskonzept der Polizei, in Zusammenarbeit mit dem Skiclub und der Gemeinde Willingen, für einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung. (ots/r)

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WILLINGEN. 17.000 Besucher sind am letzten Wettkampftag zur Mühlenkopfschanze in Willingen gekommen. Bei ausgelassener Stimmung erfreuten sie sich der guten Leistungen aller Springer und verfolgten den spannenden Verlauf des Einzelspringens.

Aus polizeilicher Sicht nahm die Veranstaltung einen erfreulich ruhigen Verlauf. Lediglich kurz vor Ende des Springens brannten zwei Skisprungfans sogenannte "bengalische Fackeln" ab, was bei derartigen Veranstaltungen nicht zulässig ist, weil dies eine Gefährdung für umstehende Besucher darstellt. Die Personalien der Verursacher wurden festgestellt. Fundsachen, die im Verlaufe des Wochenendes bei der Polizei abgegeben wurden, können ab Mitte der Woche beim Fundbüro der Gemeinde Willingen abgeholt werden.

Dank des gut ausgearbeiteten und konsequent umgesetzten Verkehrskonzeptes verliefen An- und Abreise ohne größere Behinderungen. Parkraum stand in ausreichender Zahl, meist stadionnah, zur Verfügung. Die Polizei zählte etwa 2100 Autos und 25 Busse. Etwa 880 Besucher nutzten die Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs, was Polizeiführer Kriminalrat Christian Golomb besonders positiv bewertete. Hinzu kamen noch eine Vielzahl von Autos von Skifahrern, Rodlern und Wanderern, die die bestens präparierten Pisten oder andere Freizeitmöglichkeiten in Willingen nutzten. Auch dieses zusätzliche Fahrzeugaufkommen stellte die Beamten vor keine größeren Schwierigkeiten.

Die Rettungsdienste verlebten ebenfalls einen relativ ruhigen Einsatz, sie wurden am Sonntag nur zu wenigen Hilfeleistungen gerufen. "Die Einsatzstrategie, die sich stets an der aktuellen Sicherheitslage orientiert, hat sich bestens bewährt", sagte am Sonntagabend Polizeisprecher Volker König. Die abgestimmten Maßnahmen der Rettungsdienste, des Skiclubs, der Gemeinde Willingen, der Security und der Polizei hätten für einen ruhigen Ablauf der Veranstaltung gesorgt.

Die Polizei begleitete das Skisprungwochenende erstmals per Twitter und wertet dies als vollen Erfolg. Bis Sonntagabend, 18 Uhr, griffen die "User" mehr als 75.000 Mal auf die als Tweets bezeichneten Kurznachrichten der Polizei zurück. (ots/pfa) 

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WILLINGEN. 21.000 Besucher sind am Samstag bei besten Witterungsbedingungen zur Mühlenkopfschanze in Willingen gekommen. Bei ausgelassener Stimmung verfolgten sie den spannenden Verlauf des Mannschaftsspringens.

Aus polizeilicher Sicht nahm die Veranstaltung insgesamt einen erfreulich ruhigen Verlauf. Nach einer Beleidigung auf sexueller Basis wurde ein 50-jähriger Mann aus Gelsenkirchen vorläufig festgenommen. Nach entsprechenden polizeilichen Maßnahmen wurde er am späten Nachmittag bei der Polizei in Korbach wieder auf freien Fuß gesetzt. Hinzu kamen einige Platzverweise, die nach übermäßigem Alkoholgenuss einiger Besucher ausgesprochen wurden.

Dank des gut ausgearbeiteten und konsequent umgesetzten Verkehrskonzeptes verliefen An- und Abreise ohne größere Behinderungen. Lediglich zu den Spitzenzeiten kam es zu einigen Rückstaus und Behinderungen. Parkraum stand in ausreichender Zahl zur Verfügung. Die Polizei zählte etwa 1750 Autos, 98 Busse und 220 Wohnmobile. Mehr als 2200 Besucher nutzten öffentliche Verkehrsmittel, was die Polizei nach Auskunft ihres Sprechers Jörg Dämmer sehr begrüßte. Zu den Besuchern des Skispringens kamen noch mehrere hundert Autos von Skifahrern, Rodlern und Wanderern, die bei herrlichem Wetter die bestens präparierten Pisten oder andere Freizeitmöglichkeiten in Willingen nutzten. Auch dieses zusätzliche Fahrzeugaufkommen stellte die Polizei vor keine größeren Schwierigkeiten.

Die Rettungsdienste verlebten ebenfalls einen ruhigen Einsatz. Sie wurden zu 15 Hilfeleistungen, meist wegen kleinerer Blessuren, gerufen. Zudem verzeichnet das Einsatzprotokoll fünf Transporte in die umliegenden Krankenhäuser. Vier Patienten mussten aus medizinischer Sicht und einer wegen übermäßigem Alkoholgenuss behandelt werden.

Auch nach dem Skispringen feierten die Fans ausgelassen im Festzelt, das teilweise wegen Überfüllung vorübergehend geschlossen werden musste. Dort kam es bis zum jetzigen Zeitpunkt zu keinerlei Auseinandersetzungen, hieß es am Samstagabend.

Die Polizei begleitet den Einsatz erstmals durch Twitter, was von den Fans an beiden Tagen sehr gut angenommen wurde. Insgesamt gesehen sorgte das Sicherheitskonzept der Polizei, in Zusammenarbeit mit dem Skiclub und der Gemeinde Willingen, für einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung. (ots/pfa) 

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WILLINGEN. Das Weltcupwochenende in Willingen hat bei strahlendem Sonnenschein begonnen. Am Eröffnungstag pilgerten laut Polizei knapp 9000 Skisprungfans zum Qualifikationsdurchgang und zur anschließenden feierlichen Eröffnungsfeier.

Die An- und Abreise der vielen Besucher verlief völlig reibungslos. Auf den zumeist stadionnahen Parkplätzen parkten etwa 660 Autos und mehr als 220 Wohnmobile. Zudem nutzten etwa 1100 Skisprungfans öffentliche Verkehrsmittel.

Bei der Eröffnungsfeier herrschte laut Polizeisprecher Volker König eine fröhliche und ausgelassene Stimmung. Bis zum Abend wurden keinerlei polizeirelevanten Ereignisse gemeldet. Auch die Rettungsdienste verlebten einen ruhigen ersten Einsatztag. Sie mussten lediglich einmal nach einem Sturz Erste Hilfe leisten.

Aufgrund der vorausgesagten guten Witterungsverhältnisse erwarten die Veranstalter an den beiden folgenden Wettkampftagen viele Besucher. Da auch noch viele Tagestouristen zum Wandern oder Skifahren im Upland erwartet werden, raten Polizei und Veranstalter dazu, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. (ots/pfa) 

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WILLINGEN. Die Polizei in Waldeck-Frankenberg ist auf den Einsatz beim FIS Skisprung-Weltcup in Willingen gut vorbereitet - so wurde das Sicherheitskonzept angepasst. Zudem informiert die Polizei zum Beispiel Autofahrer mit Meldungen auf Twitter.

In enger Absprache mit der Gemeinde Willingen (Upland) und dem Ski-Club Willingen e.V. wurde das Sicherheitskonzept überarbeitet und an die Sicherheitslage angepasst. "Veranstalter und Polizei tun alles, um den Besuchern ein sicheres Wochenende in Willingen an der Mühlenkopfschanze zu gewährleisten. Es gibt keinerlei Hinweise auf eine Gefährdung", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König.

Auch in diesem Jahr werden am Wochenende wieder rund 40.000 Skisprungfans an allen drei Veranstaltungstagen in Willingen erwartet. Obwohl das Verkehrskonzept sich seit Jahren bewährt hat und ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden sind, raten Veranstalter und Polizei den Besuchern, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. "Mit Bus und Bahn können Sie bequem direkt am Weltcup-Bahnhof Stryck aussteigen", verdeutlichte der Polizeisprecher.

Rucksäcke und Taschen werden laut Polizei beim Einlass gründlich kontrolliert. Um lange Wartezeiten an den Einlassstellen zu vermeiden, sollten Besucher möglichst keine Taschen oder Rucksäcke mit ins Stadion nehmen. Wegen der Einlasskontrollen solle man frühzeitig anreisen. König: "Pyrotechnik ist verboten. Bitte beachten Sie die AGB des Veranstalters."

Erstmals begleitet die Polizei das Skisprungwochenende auch mit Nachrichten per Twitter unter @polizei_NH, um die Skisprungfans schon frühzeitig mit Verkehrshinweisen und Informationen zu versorgen. Um diese Meldungen zu verfolgen, benötigt man laut Polizeisprecher keinen eigenen Twitter-Account, wenn man im Internet mit den Schlagworten Polizei Nordhessen und Twitter sucht und diesem folgt. (ots/pfa) 

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Sonntag, 10 Januar 2016 22:52

Willingen: 12.000 Fans beim letzten Weltcuptag

WILLINGEN. Nachdem es am Vormittag noch zu starken Regenfällen kam, haben ab Sonntagmittag bei gutem Wetter mehr als 12.000 begeisterte Skisprungfans das FIS Weltcupskispringen an der Mühlenkopfschanze in Willingen besucht und die Leistungen aller Springer bejubelt.

Aus polizeilicher Sicht nahm die Veranstaltung am Sonntag, wie bereits an den Vortagen, einen erfreulich ruhigen Verlauf. Im Festzelt wurden die Skispringer nach Ende der Veranstaltung noch gefeiert. Zu Zwischenfällen kam es dort nicht.

Die Polizei zählte allein am Sonntag etwa 1200 Autos, 20 Busse und 107 Wohnmobile. Sämtliche Fahrzeuge fanden auf den ausgewiesenen Parkplätzen in der Gemeinde Willingen und Brilon/Wald Platz zum Parken. Die eingerichteten Shuttlerouten wurden von allen Besuchern gut angenommen. An- und Abreise verliefen am Sonntag, wie bereits an den beiden Tagen zuvor, reibungslos.

Etwa 800 Skisprungfans nutzten auch am letzten Wettkampftag das Angebot der Kurhessenbahn und fuhren bequem mit Zügen bis zum Stryckbahnhof. Auch die Rettungskräfte verlebten einen ruhigen Einsatztag. DRK und Bergwacht berichten von nur 31 ambulanten Einsätzen.

Der Einsatzleiter der Polizei, Erster Polizeihauptkommissar Wilfried Meier, zeigte sich erneut sehr zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung und bedankte sich bei allen eingesetzten Polizisten und den zahlreichen freiwilligen Helfern für ihren engagierten Einsatz.

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LANDKREIS/WILLINGEN. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Skisprungbedingungen begann heute das Weltcupwochende in Willingen. Das Training verfolgten bereits ca. 3000 Menschen. Zum Qualifikationsdurchgang und zur feierlichen Eröffnung zählten die Organisatoren rund 7.800 Besucher. Die An und Abfahrt der vielen Besucher gestaltete sich ohne größere Probleme. Auf den Parkplätzen wurden etwa 500 Autos, mehr als 70 Wohnmobile und einige Busse gezählt. Zudem nutzten rund 250 Skisprungfans die Angebote des ÖPNV. Die Polizei rät allen Skisprungfans am Samstag und am Sonntag die Angebote von ÖPNV zu nutzen, da aufgrund der Witterungsbedingungen stadionnahe Wiesenparkplätze nicht beparkt werden können. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden keine Polizeirelevanten Vorkommnisse gemeldet.

Der Deutsche Wetterdienst gibt zudem eine Wetterwarnung heraus, die bis morgen um 10 Uhr gilt. Demnach ist im gesamten Landkreis mit frostigen Temperaturen zu rechnen.

Quelle: DWD, ots

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