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WALDECK. Die Fahrt unter Alkoholeinfluss nahm am 8. Juli gegen 19.05 Uhr ein jähes Ende - auf der Landesstraße 3256 von Waldeck nach Waldeck West kam ein 33-jähriger Mann ausgangs der Serpentinen, unmittelbar nach einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, rutschte 100 Meter in Schräglage weiter und blieb auf dem Dach liegen.  Dabei wurde der sechs Jahre alte Scirocco völlig zerstört. Die Beamten der Polizeistation Korbach schätzen den Sachschaden an dem im Landkreis Gifhorn (GF) zugelassenen Pkw auf 8000 Euro.

Gegenüber den aufnehmenden Beamten gab der Waldecker vor, dass ein Tier die Fahrbahn überquert habe und er deshalb mit seinem Volkswagen ausgewichen sei. Dieser Aussage folgten die Beamten aber nicht, stattdessen musste sich der 33-Jährige einem Atemalkoholtest unterziehen. Das Ergebnis lag deutlich über dem zulässigen Wert - der hohe Promillewert (über 1,1 Promille - absolute Fahruntüchtigkeit)  war dann auch ausschlaggebend dafür, dass der Fahrer den Ordnungshütern seinen Führerschein aushändigen musste. Nach der Unfallaufnahme wurde der Waldecker ins Krankenhaus nach Bad Wildungen gefahren, es erfolgte eine medizinische Untersuchung und die Abnahme von Blut, um den genauen Promillewert zu erfahren.

Ebenfalls informiert werden musste die untere Wasserbehörde, weil der Tankdeckel abgerissen war und Kraftstoff das Erdreich kontaminiert hatte. Die Firma Heidel wurde mit der Bergung des roten Scirocco beauftragt. (112-magazin.de)

Link: Zwei Führerscheine in Bad Wildungen beschlagnahmt  (7. Juli 2020)

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Publiziert in Polizei

VÖHL. Drei Streifenwagenbesatzungen rückten am heutigen Donnerstag zu einer Unfallstelle im Serpentinenbereich der Landesstraße 3084 aus - dort war es gegen 12.20 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Kollision zwischen zwei Motorrädern gekommen. Drei Personen wurden schwerverletzt in die Krankenhäuser nach Frankenberg, Korbach und Kassel gebracht. Zwei Notärzte, drei Rettungswagen und ein Helikopter waren im Einsatz

In Rechtskurve geradeaus

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 61-jähriger Biker aus Rheda-Wiedenbrück mit seiner KTM die Landesstraße von Herzhausen in Richtung Vöhl. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann aus Nordrhein-Westfalen in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr und prallte dort mit einer entgegenkommenden Ducati Scrambler zusammen.

Keine Chance auszuweichen

Das entgegenkommende Ehepaar aus Bad Berleburg hatte keine Chance zu bremsen oder auszuweichen, nach der Kollision wurde der Ducati-Fahrer (54) und seine Sozia (52) aus dem Sattel befördert, beide Personen verletzten sich dabei schwer. Aufgrund des Verletzungsmusters bei dem Bad Berleburger forderte der eingetroffene Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Dieser landete auf einem Parkplatz unweit der Unfallstelle, sodass der Heli um13.40 Uhr, nach der Erstversorgung, mit dem Patienten in Richtung Kassel abheben konnte.

Strecke gesperrt

Mit zwei RTW wurden die zwei der Unfallbeteiligten in Krankenhäuser nach Korbach und Frankenberg gefahren. Alle drei Personen gelten als schwerverletzt, Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei aber nicht. Sowohl die KTM, als auch die Ducati wurden so stark beschädigt, dass das Abschleppunternehmen Heidel beide Maschinen aufladen und abtransportieren musste. Die Strecke war für 90 Minuten in beiden Richtungen voll gesperrt. (112-magazin)  

Link: Unfallstandort am 21. Mai 2020 auf der L 3084


Publiziert in Polizei
Samstag, 29 Februar 2020 13:34

Unfall in Serpentinen - 8500 Euro Sachschaden

LICHTENFELS. Glatteis führte am Freitagmorgen zu einem Verkehrsunfall zwischen Dalwigksthal und Rhadern - ein Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 21-Jahre alter Mann mit seinem Audi A3 gegen 8.15  Uhr die Landesstraße 3076 von Dalwigksthal in Richtung Rhadern. In der Spitzkehre verlor der in Kassel wohnende Mann die Kontrolle über seinen Audi, er rutsche mit seinem Pkw über die Fahrbahnmitte und kollidierte mit einem entgegenkommenden Firmenfahrzeug aus Dortmund.

Während der silbergraue Audi stark im Frontbereich beschädigt wurde und abgeschleppt werden musste, konnte der Fahrer des IVECO seinen Kleintransporter wieder selbst flott machen. Er hebelte mit einer Stange die eingedrückten Blechteile nach außen, wechselte das kaputte linke Vorderrad aus und setzte seine Fahrt in Richtung Medebach fort.    

Die Sachschäden an den Fahrzeugen wurden wie folgt geschätzt: Etwa 3500 Euro kostet die Reparatur des A3, rund 5000 Euro müssen für die Reparatur des IVECO eingeplant werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 28. Februar 2020 bei Dalwigksthal

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Ein Mädchen mit Behinderungen, die Betreuerin und der Fahrer ihres Schulbusses sind am Mittwochmittag bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw-Anhänger verletzt worden. Das schwere Gefährt war in den Serpentinen bei Volkmarsen auf die Gegenspur geraten, wo sich der Ford Transit näherte.

Der zur Heimfahrt des Mädchens aus einem Ortsteil von Breuna eingesetzte Kleinbus eines Warburger Bus- und Taxiunternehmens war am Mittwoch gegen 13 Uhr auf der Landesstraße 3080 von Volkmarsen kommend in Richtung Breuna unterwegs. In der ersten Kurve hinter dem Abzweig nach Ehringen passierte dann der Unfall: Der Anhänger eines aus Richtung Breuna kommenden und die Kurven an der Kugelsburg hinunterfahrenden Lkw-Gespanns geriet auf regennasser Straße auf die Gegenspur.

Der 68-jährige Kleinbusfahrer konnte dem Anhänger nicht mehr ausweichen und stieß mit der linken Front gegen die Seite. Anschließend kam der Transit nach rechts von der Landesstraße ab, fuhr eine Warntafel um und blieb an der Böschung stehen. Bei der Kollision zogen sich der Fahrer, die 61 Jahre alte Beifahrerin und Betreuerin des Mädchens sowie das neun Jahre alte Mädchen selbst Verletzungen zu - wie schwer diese sind, stand an der Unfallstelle zunächst nicht fest. Der in Bad Arolsen wohnende Fahrer des Lastwagens eines Lichtenfelser Transportunternemens blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt.

Landesstraße eine Stunde voll gesperrt
An der Unfallstelle auf der voll gesperrten L 3080 waren die Besatzungen dreier Rettungswagen sowie der Bad Arolser Notarzt im Einsatz. Alle Verletzten wurden in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert.

Am Transit entstand Totalschaden von etwa 8000 Euro. Den Schaden am Lkw-Anhänger - ein Reifen und die Felge sowie die seitliche Bordwand waren bei der Kollision beschädigt worden - gab die Bad Arolser Polizei mit 2000 Euro an. Weitere 500 Euro schlagen für die Reparatur der Warntafel zu Buche. Während der Lkw einen naheliegenden Parkplatz ansteuerte, wo das beschädigte Rad gewechselt werden sollte, musste ein Bergungsunternehmen den Ford Kleinbus abtransportieren. Die Polizei hob die Vollsperrung gegen 14 Uhr wieder auf.

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Publiziert in Retter

HERZHAUSEN. Unachtsamkeit oder nicht angepasstes Tempo eines 85 Jahre alten Autofahrers hat am Mittwoch zu einem Zusammenstoß seines Wagens mit einem Reisebus geführt. Bei der Kollision auf der Landesstraße zwischen Herzhausen und Vöhl entstand zwar ein Schaden von mehreren tausend Euro, verletzt wurde aber niemand.

In dem im Vogelsberg zugelassenen Reisebus saß eine Schulklasse, der 63 Jahre alte Fahrer steuerte den Bus am Mittwoch gegen 12.30 Uhr aus Richtung Vöhl kommend in Richtung Herzhausen. Ihm entgegen kam ein 85 Jahre alter Opelfahrer aus Bonn, der mit seinem Wagen auf der L 3084 in Richtung Vöhl unterwegs war. In einer Rechtskurve in den Serpentinen im Waldgebiet geriet der Autofahrer auf die Gegenspur, wo der Opel seitlich mit dem Reisebus kollidierte. Dabei entstand am Auto so ein erheblicher Schaden an der linken Front, dass das Auto nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste.

Am Bus entstand zwar ein Schaden an den seitlichen Gepäckfächern, die Schulklasse konnte aber nach der Unfallaufnahme durch die Korbacher Polizei die Ausflugsfahrt fortsetzen. Den Gesamtschaden gaben die Beamten nach einer ersten Schätzung mit 8500 Euro an. Auf der Landesstraße kam es zu leichten Behinderungen, weil der Bus zeitweise eine Fahrspur blockierte.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 20 Juli 2012 22:03

Frontal gegen Baum: Fahrer wohl alkoholisiert

OBERWALGERN. Am Freitagabend wurde ein 39 Jahre alter Mann aus Marburg verletzt, als er mit seinem Renault frontal gegen einen Baum prallte. Prekär: Der Mann stand offenbar unter Alkoholeinfluss.

Gegen 20.15 Uhr war der Marburger von Reimershausen in Richtung Oberwalgern unterwegs. Am Ende der Serpentinen fuhr der Mann laut einem direkt hinter ih fahrenden Zeugen in der letzten scharfen Rechtskurve geradeaus - offenbar, ohne zu schnell gefahren zu sein oder vorher auf die Bankette zu geraten.

Der 39-Jährige kam auf der Gegenspur von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Dies bedeutete für ihn aber offenbar Glück in Unglück: Der Baum am Rand einer steilen Böschung hielt den Renault auf. "Hätte der nicht dort gestanden, hätte sich der Wagen wohl die Böschung hinab überschlagen", sagte ein Polizist an der Unfallstelle.

So stand der Wagen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Kippe: Die Rettungskräfte konnten kaum zu dem Verletzten vordringen. Einerseits klemmte die Fahrertür, andererseits machte der steile Hang den Rettern zu schaffen. Sie konnten den Verletzten zwar über die Beifahrerseite erreichen - es bestand aber die Gefahr, dass der Renault noch den Abhang herunter rutschte.

Aus diesen Gründen wurde die Feuerwehr Fronhausen Mitte alarmiert. Die Kameraden fingen den Wagen kurzerhand mit Stahlseilen ab. "Wir haben den Rettungsdienst unterstützt, indem wir auch einige kleinere Bäume abgesägt haben, damit der Zugang erleichtert wurde", erläutert Stefan Feußner, stellvertretender Gemeindebrandinspektor von Fronhausen. "Nachdem der Verletzte medizinisch versorgt war, haben wir die Fahrertür mit hydraulischem Gerät geöffnet und dann geholfen, den Mann möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu bringen."

Erschwert wurde die Rettung jedoch dadurch, dass der Mann sich nicht helfen lassen wollte, als er wieder wach und ansprechbar war. Denn offenbar war er alkoholisiert - zumindest "war deutlicher Alkoholgeruch bemerkbar", so ein Polizist. Der Marburger fuchtelte umher und stieß die Sanitäter immer wieder weg - selbst als er auf der Trage lag und zum Rettungswagen gebracht werden sollte. Letztendlich schafften die Retter den Mann jedoch in ihren RTW und brachten ihn ins Klinikum.

Publiziert in MR Retter

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