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WINTERBERG. Im Bereich eines Winterberger Gewerbebetriebs kam es am Donnerstag (18. März) zu einem Zwischenfall. Auf dem Werksgelände der Sauerländer Asphalt GmbH war ein Kipp-Sattelzug damit beschäftigt, Fräsgut abzukippen. Während des Abladevorgangs kippte der aufgestellte Auflieger samt Zugmaschine auf die Beifahrerseite.

Der sich zum Unfallzeitpunkt im Lkw befindliche Fahrer wurde hierbei durch die Seitenlage in seiner Fahrerkabine eingeschlossen. Gegen 8.11 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr durch die Leitstelle des Hochsauerlandkreises alarmiert. Da der Lkw-Fahrer über Rückenschmerzen klagte, wurde gemeinsam mit dem anwesenden Rettungsdienst entschieden, ihn möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu befreien. Mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät wurden daher Teile des Kabinendaches entfernt, um Zugang zum Fahrzeuginneren zu bekommen. Anschließend konnte der verletzte Fahrer durch den Rettungsdienst dem Krankenhaus zugeführt werden.

Weitere Einsatzkräfte sicherten parallel den Sattelzug gegen weitere Bewegungen. Ebenfalls wurden auslaufende Betriebsmittel aufgefangen und vorsorglich Löschmittel bereitgestellt. Im weiteren Verlauf unterstützte die Feuerwehr noch die Polizei bei der Unfallaufnahme. Mithilfe der Drehleiter konnte diese die Einsatzstelle aus größerer Höhe dokumentieren. Nach rund anderthalb Stunden waren alle Feuerwehreinheiten wieder zurück an ihren Standorten.

Im Einsatz befanden sich Einsatzkräfte des Löschzuges 1 sowie die Einheit Niedersfeld. Über den Unfallhergang sowie Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Winterberg.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Freitag, 29 Januar 2021 17:22

Feuerwehr zieht Bus aus prekärer Lage

VÖHL. Erneut konnten die Feuerwehren aus Vöhl und Waldeck ihren guten Ausbildungsstand unter Beweis stellen - ein Linienbus war am Freitag in Höhe des Schwanenteichs über das Ziel hinausgeschossen und drohte am Wanderparkplatz einen Abhang hinabzustürzen.  

Über die Leitstelle Waldeck-Franklenberg ging am Freitagmorgen gegen 9.35 Uhr der Notruf eines 33-jährigen Mannes aus Lichtenfels an die Freiwillige Feuerwehr Vöhl raus. Gemeldet wurde ein Bus in einer prekären Lage an der Landesstraße 3084 bei Vöhl. Umgehend rückte eine Polizeistreife aus Korbach aus und erreichte den Unfallstandort zeitnah. Um ein unkompliziertes Anrücken der alarmierten Feuerwehr zu gewährleisten, sicherten die Beamten die Unfallstelle ab. Nach Angaben der Polizei war der 33-Jährige von Marienhagen kommend in Richtung Vöhl unterwegs gewesen und wollte eine Ruhepause auf dem Wanderparkplatz einlegen. Dazu sollte es aber nicht kommen. Stattdessen geriet der Bus beim Einfahren auf den schneeglatten Parkplatz ins Rutschen, stellte sich quer und kam erst dann zum Halten, als die Vorderräder über den Abhang zum Nebenbach lugten und der Bus aufgesetzt hatte.

Gemeindebrandispektor Marco Amert mit den Kameraden der Feuerwehren aus Vöhl und Asel rückten zur Unfallstelle aus, begleitet von einem Schlepper mit Sicherungsseilen vom Vöhler Bauhof. Umgehend wurden die Seile an dem Bus befestigt und dieser gegen weiteres Abrutschen gesichert. Die angeforderte Wehr aus Sachsenhausen kam mit dem HTLF und zog den Linienbus mit der Seilwinde auf den Parkplatz zurück. Unbeschadet konnte der Fahrer seine Tour fortsetzen, Personen waren zum Glück nicht im Bus, es gab daher auch keine Verletzten.

Nach gut zwei Stunden kehrten die 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren, sowie der Mitarbeiter vom Bauhof, in ihre Standorte zurück.

Link: Unfallstandort am 29. Januar am Wanderparkplatz bei Vöhl.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 20 Januar 2021 10:39

Baumstumpf rettet Unimog vor Absturz

EDERTAL. Ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg hat am Montag ein Streufahrzeug absichern müssen - zuvor war der Unimog auf einer drei Meter breiten Straße aufgrund von Glatteis nach rechts abgekommen und drohte einen Abhang hinunterzustürzen.

In den frühen Morgenstunden des 18. Januar 2021 war der Fahrer eines Unimog in Bringhausen, auf dem Randweg des Edersees unterwegs, um die vereiste Straße mit Salz abzustreuen. In Höhe der Ferienhäuser geriet der Allrad nach rechts und drohte einen Abhang hinunterzustürzen. Allein ein Baustumpf verhinderte den Abwärtstrend. Nach Beurteilung der Lage durch Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Edertal  entschloss man sich, einen  Bergungsdienst aus Frankenberg anzufordern, der das Streufahrzeug sicherte und mit einer Seilwinde aus dem Gefahrenbereich ziehen konnte. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 März 2018 08:02

Unfall auf der Ruhrstraße - Subaru Schrott

FRANKENBERG/SOMPLAR. Für eine 40-jährige Frau endete die Fahrt am Mittwochmorgen in einem Hang an der Ruhrstraße - verletzt wurde die Fahrerin eines Subaru nicht.

Wahrscheinlich war Unachtsamkeit ursächlich für den Alleinunfall, der sich am 28. Februar auf der Landesstraße zwischen Frankenberg und Somplar ereignet hatte. Nach Zeugenaussagen befuhr die Frau aus Rengershausen gegen 8.15 Uhr die Ruhrstraße in Richtung Somplar, als sie die Kontrolle über ihren silbergrauen Forester verlor. Das Fahrzeug geriet nach links gegen die Leitplanke und schleuderte im Anschluss nach rechts in einen Böschungshang, wo der Subaru auf der Seite zum Liegen kam. Zum Glück konnte die Frau unverletzt das Fahrzeug verlassen.

Der Subaru musste durch ein Abschleppunternehmen aus Frankenberg mit einer Seilwinde aus dem Hang gezogen werden und wurde abtransportiert. An dem Fahrzueg entstand Totalschaden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG (Eder). Auf der Frankenberger Südumgehung hat sich am Donnerstagmorgen ein Tanklaster mit 36.000 Liter Kraftstoff bei einem Abbiegemanöver festgefahren. Ersten Erkenntnissen zufolge war der 27-jährige Fahrer aus Richtung Bottendorf kommend auf der Bundesstraße 252 in Richtung Korbach unterwegs gewesen, als er nach links in die Rosenthaler Straße abbiegen wollte. 

Aufgrund des Fehlverhaltens eines anderen Fahrzeugführers musste der Gladbecker diesen Vorgang abbrechen und versuchte mit seinem MAN über die falsche Abbiegespur auf die Rosenthaler Straße im negativen Winkel aufzufahren. Bei trockenem Wetter wäre dem Fahrer das Kunststück sicherlich geglückt. Da sich der Untergrund am Fahrbahnrand durch die starken Regenfälle aufgeweicht hatte, rutschte der Trucker mit seiner Zugmaschine in den Straßengraben. Dabei wurde das Führerhaus vorne links und hinten rechts beschädigt.

Die am Unfallort eintreffenden Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg regelten den Verkehr und bestellten das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. Mit einer starken Seilwinde wurde der MAN aus dem sumpfigen Morast gezogen. Während die Auffahrt in Richtung Rosenthal von 10 bis 11.30 Uhr für den Verkehr gesperrt blieb, wurde der Verkehr auf den Bundesstraßen B 252 und B 253 unwesentlich beeinträchtigt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252/B253 Südumgehung Frankenberg

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Publiziert in Polizei

HOPPECKE/THÜLEN. Die Feuerwehr Brilon hat auf der L 913 zwischen Hoppecke und Thülen einen Lkw gesichert - und damit offenbar davor bewahrt, eine 50 Meter tiefe Böschung hinunterzustürzen. Ein Kran hob den Sattelzug schließlich auf die Fahrbahn zurück.

Der voll beladene Sattelzug war am Montag gegen 12.45 Uhr im Waldgebiet auf den unbefestigten Seitenstreifen der L 913 geraten und hatte sich festgefahren. Das Fahrzeug geriet dabei in Schräglage - und das am Beginn einer rund 50 Meter tief abfallenden Böschung. Die Feuerwehr führte eigenen Angaben zufolge mit zwei Hebezügen, Baustützen, Holzbohlen und einer Seilwinde umfangreiche Sicherungsarbeiten durch.

Vor der Bergung des Fahrzeuges wurde die Ladung des Aufliegers mit einem Gabelstapler unbeschädigt entladen. Der Sattelzug wurde dann mit einem Kran zurück auf die Straße gehoben.

Die Löschgruppe Hoppecke und der Löschzug Brilon waren aufgrund der langwierigen Entlade- und Bergungsarbeiten mehr als sieben Stunden bis gegen 20 Uhr im Einsatz. Der Lkw-Fahrer war unverletzt geblieben. Zu Unfallursache und Höhe des Sachschadens lagen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Die L 913 war für die Dauer der Bergungs- sowie Reparaturarbeiten bis Dienstagvormittag gesperrt. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Brilon) 


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Mit seinem Wagen von der Bundesstraße 253 abgekommen und erst nach mehreren hundert Metern an einer Böschung unterhalb einer Brücke zum Stillstand gekommen ist am Morgen ein Autofahrer. Weil das Fahrzeug von der Straße aus nicht zu sehen war, mussten die Einsatzkräfte längere Zeit suchen. Feuerwehrleute befreiten den eingeklemmten und verletzten 48-Jährigen schließlich, der Rettungsdienst lieferte ihn in ein Krankenhaus ein.

Der Mann aus Frankenau war am Dienstagmorgen gegen 6.15 Uhr auf der B 253 von Hundsdorf kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs, als er gut einen Kilometer nach dem Abzweig nach Reinhardshausen aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Straße abkam. Der 1er BMW fuhr etwa 400 bis 500 Meter über einen Grünstreifen und einen parallel zur Bundesstraße verlaufenden Wirtschaftsweg, bevor er unterhalb einer Brücke gegen die Böschung prallte, diese mehrere Meter hinauffuhr und schließlich in einem Gebüsch zum Stillstand kam.

Der Notruf erfolgte automatisch über das sogenannte ConnectedDrive-System des neuwertigen Wagens. Dadurch war zwar die Unfallstelle etwa bekannt, der verunglückte Wagen war jedoch unterhalb der Fahrbahn in dem Gebüsch von der Straße aus überhaupt nicht zu sehen. Die Einsatzkräfte suchten daher zunächst den gesamten Streckenabschnitt zwischen den Abfahrten Reinhardshausen und Braunau ab. Als Feuerwehrleute dann frische Spuren neben der B 253 entdeckten und diesen nachgingen, fanden sie in einiger Entfernung auch den verunglückten BMW. Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul mussten dann die Einsatzfahrzeuge noch einen Weg finden, um von der Straße aus die Unfallstelle zu erreichen.

Da der Wagen in einem Gebüsch stand, setzten die Freiwilligen zunächst die Motorkettensäge ein, um sich einen Zugang zu verschaffen. Ein weiteres Problem war es laut Paul, an der steilen Böschung sicher und ohne Eigenrisiko zu arbeiten. Dazu legten die Brandschützer unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer mehrere Steckleiterteile auf den schrägen Untergrund, um weitgehend gefahrlos die hydraulischen Rettungsgeräte zum Unfallwagen tragen zu können. Noch im Wagen, den die Feuerwehr mit einer Seilwinde gegen Abrutschen oder Wegrollen gesichert hatten, wurde der verletzte Fahrer notärztlich erstversorgt. Nachdem die Feuerwehrleute ihn befreit hatten, wurde der 48-Jährige auf dem Spineboard zum Rettungswagen gebracht. Notarzt und RTW-Besatzung versorgten den Frankenauer, bevor dieser mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Nach dem beschwerlichen und aufwendigen Einsatz reinigten die 25 Feuerwehrleute noch ihre Geräte und verstauten sie wieder in den Fahrzeugen. Erst nach gut zwei Stunden war der Einsatz beendet.

Den Schaden am BMW gab die Wildunger Polizei mit mindestens 30.000 Euro an. Zeugen, die Angaben zum Unfall oder der vorangegangenen Fahrweise des Wagens machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05621/70900 an die Polizei in der Badestadt zu wenden. Ob eventuell eine medizinische Ursache zu dem Verkehrsunfall geführt haben könnte, ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Retter

BRILON. Einen in Not geratenen Autofahrer hat die Feuerwehr im Kurpark in Brilon aus seinem Wagen gerettet. Anschließend wurde das Auto mit der Seilwinde eines speziellen Rückeschleppers geborgen.

Über die näheren Umstände machte die Feuerwehr keine Angaben. Bekannt wurde, dass die Brandschützer am der Feuerwehr Brilon am Donnerstag um 16.11 Uhr zu einem Einsatz mit dem Stichwort "Person in Gefahr" alarmiert wurden. Mitten im Kurpark in Brilon, in der Nähe der Möhnequelle, war ein Fahrer mit seinem Opel Frontera in Not geraten.

Das Fahrzeug mit KB-Kennzeichen stand am Kopf eines etwa 25 Meter hohen Steilhanges. Weder Rettungsdienst noch Feuerwehr konnten die Einsatzstelle anfahren. Nachdem die Einsatzstelle zu Fuß erreicht worden war, wurde der Fahrer aus seinem Wagen gerettet. Laut Feuerwehr wurde er zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

Da der blaue Frontera weiterhin eine Gefahr darstellte, unterstützte der Löschzug Brilon bei der Bergung. Zusammen mit einem speziellen Rückeschlepper, der über Seilwinde und Kran verfügt, wurde das Fahrzeug geborgen. Die acht Einsatzkräfte waren etwa zwei Stunden im Einsatz. (pfa/Quelle: Feuerwehr Brilon)  


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

VÖHL. Offenbar ungebremst ist ein 47 Jahre alter Autofahrer aus dem Raum Bad Arolsen am Dienstagnachmittag bei Vöhl gegen einen Baum geprallt. Der Wagen schleuderte herum und kam an einer Böschung zum Stillstand. Umsichtige Ersthelfer sicherten das Auto, Feuerwehrleute befreiten den Mann schließlich mit hydraulischen Geräten. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Ursache für den Alleinunfall, der sich gegen 14.45 Uhr auf der L 3084 zwischen dem Abzweig nach Marienhagen und Vöhl kurz vor den Kurven am Schwanenteich ereignete, war am Nachmittag zunächst noch unklar. Zeugen berichteten der Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei gegenüber, dass der Audi auf abschüssiger gerader Strecke zunächst leicht ins Schleudern geriet, dann nach links von der Fahrbahn abkam und mit der linken Front gegen einen massiven Baum prallte. Von dort abgewiesen, schleuderte der Audi A4 herum, überquerte die gesamte Fahrbahnbreite und kam neben der Gegenspur von der Straße ab. Schräg an einer Böschung blieb der völlig zerstörte Wagen schließlich stehen.

Nachfolgende Autofahrer, darunter ein zufällig hinzu kommender Feuerwehrmann, und ein Linienbus hielten sofort an. Der Feuerwehrmann und auch ein Mitarbeiter der Gemeinde Vöhl, der mit dem Schlepper des Bauhofes in der Nähe war, schlugen zwei Sicherungsseile an den Wagen auf der einen und am Traktor sowie am Bus auf der anderen Seite an. So sicherten die Ersthelfer den Audi vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Vöhl, Herzhausen, Schmittlotheim und Sachsenhausen gegen ein weiteres Abrutschen am Hang. Neben den Brandschützern eilten auch die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens, der Korbacher Notarzt und ein Vöhler "Helfer vor Ort" (HvO) zur Einsatzstelle.

Weil der Fahrer im Wagen eingeklemmt war, mussten die Feuerwehrleute das Fahrzeug mit hydraulischen Geräten öffnen. Nach Angaben von Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Bernd Schenk bedeutete die Arbeit an der Böschung jedoch sowohl für den Patienten als auch für die Feuerwehrleute eine gewisse Gefahr. In Abstimmung mit dem Notarzt zogen die Einsatzkräfte daher den Audi zunächst mit Seilwinden auf die Fahrbahn zurück und befreiten dort den Verletzten. Dazu wurde eine Tür entfernt und der B-Holm durchtrennt.

Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen lieferten die Einsatzkräfte den 47-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus ein. Der Mann hatte beim Aufprall schwere Verletzungen davongetragen.

An dem älteren Audi war durch den Unfall Totalschaden von 5000 Euro entstanden. Den Schaden am Baum gab die Polizei mit 1000 Euro an. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt. Nachdem das Wrack geborgen war und die Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden sowie die Fahrbahn gereinigt hatte, gab die Polizei die voll gesperrte Strecke nach etwa anderthalb Stunden wieder frei. Vor Ort waren auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer und der Vöhler Pfarrer Jan Friedrich Eisenberg, der sich als Notfallseelsorger anbot. (pfa)

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BRILON/WILLINGEN. Die 82-Jährige aus Willingen, die am Freitag an der Augenklinik einen Unfall gebaut hat (wir berichteten), war eigentlich auf einer ihrer letzten Autofahrten mit dem bereits veräußerten Wagen unterwegs. Das berichtet die Polizei am Samstag.

Der Unfall passierte, wie am Freitag bereits berichtet, gegen 10.45 Uhr am Freitagvormittag an der Zufahrt zur Augenklinik Am Schönschede. Die 82-jährige Rentnerin war zu einem Termin in der Klinik unterwegs, wie die Polizei am Samstag ihre Erstmeldung von Freitag ergänzte. Auf der Suche nach einem Parkplatz fuhr sie jedoch gegen den Stützpfeiler eines Vordaches am Eingang. Nach den polizeilichen Ermittlungen war die Frau dadurch so erschrocken, dass sie anschließend durch eine Zierbepflanzung hindurch eine Böschung hinunter fuhr. Dabei überschlug sich ihr Citroen und bleib am Böschungsfuß auf dem Dach liegen. Die Rentnerin wurde bei dem Unfall zum Glück nur leicht verletzt.Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.

Die schockierte Dame gab der Polizei gegenüber an, auf einer ihrer letzten Fahrten überhaupt gewesen zu sein. Sie hatte den Wagen bereits veräußert und beabsichtigte anschließend, von ihrer Fahrerlaubnis keinen Gebrauch mehr zu machen.


Vor vier Wochen waren Feuerwehr und Rettungsdienst ganz in der Nähe ebenfalls nach einem Unfall im Einsatz:
Frontal gegen Baum, eingeklemmt: Fahrer in Lebensgefahr (01.05.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in Polizei
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