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Donnerstag, 24 Juni 2021 11:59

Zwei Tote bei Flugunfall auf Segelflugplatz

ESCHWEGE. Bei einem tragischen Flugunfall auf dem Gelände eines Segelflugplatzes bei Eschwege (Werra-Meissner-Kreis) sind am Mittwochnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen.

Wie die Beamten der Polizeistation Eschwege berichten, war ein 65-jähriger Pilot aus Wehretal zusammen mit seinem 59 Jahre alten Mitflieger aus Sontra in den Nachmittagsstunden zu einem Rundflug aufgebrochen. Aus derzeit noch ungeklärten Gründen kam es gegen 17.15 Uhr beim Landeanflug auf den Zielflugplatz "Gut Friedrichsruh" zu einem Strömungsabriss, infolgedessen der Pilot die Kontrolle über das Segelflugzeug verlor und das Fluggerät hart auf dem Flugplatzgelände aufschlug.

Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlagen beide Flugzeuginsassen noch an der Absturzstelle ihren schweren Verletzungen. Die Kriminalpolizei Eschwege sowie die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen haben die Ermittlungen zur Aufklärung des Flugunfalls aufgenommen. (ots/r)

Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 25 Oktober 2015 07:34

Knifflige Unfallflucht - Wer? Und vor allem: wo?

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN/MARSBERG. Dieser Fall wird für die Arolser Polizei nicht einfach zu lösen sein: Eine 46 Jahre alte Autofahrerin ist Opfer einer Unfallflucht geworden - außer dem Verursacher ist dummerweise aber auch der Unfallort unbekannt...

Die Frau aus Diemelstadt entdeckte den frischen Schaden an ihrem VW Golf am Freitag: Der vordere rechte Kotflügel und Teile des Stoßfängers waren stark zerbeult und zerkratzt. Weil die Frau stets vom Heck her zur Fahrerseite des Wagens kam und dort einstieg, war ihr der Schaden zuvor nicht aufgefallen. Für die Unfallflucht kommen laut Polizei somit mehrere mögliche Orte in Betracht: So war der schwarze VW Golf V zuvor in Dehausen unterhalb des Segelflugplatzes, an der Waldsauna in Gashol, auf dem Parkplatz des REWE-Getränkemarktes in Bad Arolsen sowie am Marktkauf in Marsberg geparkt.

Die Schadenshöhe liegt bei rund 2500 Euro. Möglicherweise gibt es Zeugen, die den Unfall an einem der genannten Orte beobachtet haben. Wer Angaben vor allem zum Verursacher machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen, die telefonisch unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

WETHEN/OSSENDORF. Ein Bagger hat am Donnerstagvormittag unweit des Segelflugplatzes bei Ossendorf in Vollbrand gestanden. Ursache ist vermutlich ein technischer Defekt. Feuerwehrleute löschten den Brand unter Atemschutz mit Schaum.

Alarmiert zu dem Baggerbrand im waldeckisch-westfälischen Grenzgebiet wurden die Feuerwehren Rhoden und Wrexen auf hessischer sowie Ossendorf, Menne und Warburg auf westfälischer Seite. Die Feuerwehr aus Rhoden traf als erste Einheit an der Einsatzstelle ein, zu dieser Zeit stand der Bagger bereits in Vollbrand.

Zwei Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz vor, um sich vor den giftigen Rauchgasen zu schützen. Gelöscht wurde der Brand mit 30 Litern Schaummittel. Um einen effektiven Löscherfolg zu erzielen und die Menge des Löschwassers in Grenzen zu halten, wurde die Wärmebildkamera noch während der Löscharbeiten eingesetzt - damit guckten die Einsatzkräfte nach, wo sich noch Glutnester befanden. "An diesen Stellen wurde dann gezielt gelöscht", sagte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel. Sie hatte gemeinsam mit dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor Volker Weymann die Einsatzleitung.

Erst geht Motor aus, dann steht Arbeitsgerät in Flammen
Nach ihren Angaben war es vermutlich durch einen technischen Defekt während der Arbeiten mit dem hinteren Baggerlöffel zu dem Brand gekommen. Der Motor sei plötzlich ausgegangen, der Bagger fing Feuer. Ein Bild von dem Einsatz machte sich auch der Diemelstädter Bürgermeister Elmar Schröder - er ist generell kraft Amtes oberster Einsatzleiter der Diemelstädter Feuerwehren und in diesem Fall auch der Geschädigte: Der Bagger gehört nach Angaben der Polizei der Stadt Diemelstadt.

An dem Bagger entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Dienstgruppenleiter der zuständigen Bad Arolser Polizei bezifferte den Schaden mit 70.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

DEHAUSEN. Das Vereinsheim des Segelflugplatzes auf dem Dumberg haben bislang unbekannte Einbrecher in der Nacht zu Donnerstag heimgesucht. Um in das Gebäude zu gelangen, hebelten der oder die Täter mehrere Fensterläden auf.

Im Clubraum fielen dem oder den Einbrechern schließlich alkoholische Getränke und die Kaffeekasse in die Hände. "Der angerichtete Sachschaden überwiegt, wie so oft, den Wert der eigentlichen Beute", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Dirk Virnich. Insgesamt schätzt die Polizei den Schaden auf rund 800 Euro. Hinweise auf den oder die Täter erhofft sich die Polizeistation Bad Arolsen, die unter der Rufnummer 05691/9799-0 rund um die Uhr zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei

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