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Donnerstag, 28 Juni 2018 13:39

Katzen grausam getötet - Polizei sucht Zeugen

SCHWEINSBERG/AMÖNEBURG. Nachdem am 10. Juni, gegen 7.30 Uhr, eine tote Katze vor einem Anwesen in der Straße "Auf der Höhe" in Schweinsberg verstümmelt aufgefunden wurde, gab es am Donnerstag, 21. Juni, unterhalb des Mauerrundweges von der Amöneburg, im Bereich der Untergasse, einen ähnlichen Fund.

In beiden Fällen deuten die Spuren darauf hin, dass die Tiere durch einen scharfen Gegenstand mutwillig getötet wurden. Körperteile waren glatt abgetrennt worden. Der Kater in Schweinsberg war zutraulich und wurde zuletzt am Abend zuvor lebend gesehen. Bei dem Tier an der Amöneburg handelte es sich vermutlich um ein wildlebendes Jungtier. Ein Eigentümer ist nicht bekannt.

Spaziergänger fanden die Überreste des Tieres. In beiden Fällen ermittelt die Polizei wegen Tierquälerei und sucht dringend nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Wer hat zwischen am Samstag, den 9. Juni, 23 Uhr und Sonntagmorgen, 7.30 Uhr rund um den Fundort in Schweinsberg etwas gehört oder gesehen, dass mit dem Fall im Zusammenhang stehen könnte? Wer hat vor Donnerstag, 21. Juni an der Amöneburg, beim Mauerrundweg Beobachtungen gemacht, die mit dem Tod der jungen Katze oder der Beseitigung des Kadavers zu tun haben könnten?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen. (ots/r)

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SCHWEINSBERG. In Schweinsberg waren zwischen Donnerstag, dem 7. Juni und Freitag, den 8. Juni Diebe am Werk. Die Polizei prüft momentan, ob zwischen den drei Vorfällen ein Tatzusammenhang besteht.

In Verlängerung der Straße "Im Tal/ Am Schweinsberger Moor" verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zugang in eine Gartenhütte und stahlen ein Fünfliter-Bierfass. In unmittelbarer Nähe scheitere der Diebstahl eines weißen Wohnmobils im Wert von 20.000 Euro. Die Diebe kamen zwar mit Gewalt ins Innere, schafften es aber nicht, das Fahrzeug zu starten.

Vermutlich ein und dieselben Täter brachen in der Straße "Im Tal" einen Pkw Smart auf und bauten ein Steuergerät unterhalb des Lenkrades aus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 1.400 Euro. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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SCHWEINSBERG. Sechs Menschen sind bei einem Auffahrunfall auf der L 3073 zwischen Nieder-Ofleiden und Schweinsberg verletzt und vier Fahrzeuge beschädigt worden. Unter den Verletzten befanden sich drei Beamte der Polizeistation Stadtallendorf.

Alle Verletzten kamen zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 18.500 Euro. Der Unfall passierte am Mittwoch gegen 14.30 Uhr kurz hinter Nieder-Ofleiden. Ein 50-jähriger Traktorfahrer beabsichtigte von der Landesstraße 3073 nach links in einen Wirtschaftsweg abzubiegen. Alle drei direkt folgenden Autofahrer reagierten rechtzeitig und stoppten.

Eine 34-jährige Frau aus dem Vogelsbergkreis fuhr dann mit ihrem VW Golf auf das letzte Auto auf und schob dadurch alle drei hinter dem Traktor stehenden Autos aufeinander. Am Golf entstand ein erheblicher Frontschaden von mindestens 6000 Euro. Mit mindestens 8000 Euro noch höher ist der Schaden am zuerst getroffenen blauen Opel Astra. Hier entstanden wie am davorstehenden Streifenwagen, einem Mercedes Vito (Schaden etwas 3000 Euro), Schäden an Front und Heck. Der Streifenwagen prallte dann noch ins Heck eines blauen VW Polo. Der Schaden an dem Polo liegt bei schätzungsweisen 1500 Euro.

Der Golf und der Astra mussten nach dem Unfall abgeschleppt werden. Im Streifenwagen saßen drei Polizisten im Alter von 35, 36 und 50 Jahren. In den anderen Autos waren die Fahrer, ein 46-jähriger Mann aus Kirchhain und ein 38-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis, jeweils alleine unterwegs. (ots/pfa) 

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Freitag, 08 Mai 2015 14:21

Brand: Rauchmelder verhindert Schlimmeres

SCHWEINSBERG. Ein Brandmelder hat verhindert, dass am Donnerstagabend gegen 18.50 Uhr in einem Wohnhaus in Schweinsberg ein größerer Brand ausbrechen konnte. Nachdem Speiseöl, das nach der Zubereitung von Pommes Frites auf einem eingeschalteten Herd vergessen wurde, in Brand geraten war, löste der Rauchwarnmelder aus und machte viel Krach.

Zwar schlugen die Löschversuche der Bewohner fehl, durch den Brandmelder wurden aber auch die übrigen Hausbewohner alarmiert - die riefen die Feuerwehr. Dadurch forderte der Brand letztlich keine Verletzten. In der Küche im ersten Obergeschoss des Wohn- und Geschäftshauses am Marktplatz in Schweinsberg entstand nach ersten Schätzungen der Polizei jedoch ein Schaden von 15.000 Euro. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.

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SCHWEINSBERG. Hakenkreuze und politisch motivierten Parolen haben unbekannte Täter unter anderem auf die Holzbohlen einer Fußgängerbrücke und auf eine Info-Tafel gesprüht.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich (Marburg) am Dienstag berichtete, waren die Schmierereien am Sonntag um 22.10 Uhr entdeckt und der Polizei gemeldet worden. Unbekannte hatten mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz auf die Holzbohlen der Fußgängerbrücke über die Ohm an der Wehranlage zwischen Schweinsberg und Rüdigheim und ein zweites am Metallgehäuse der Wehranlage aufgesprüht. Außerdem waren politisch motivierte Parolen auf einer Info-Tafel zu finden.

Sachdienliche Hinweise zu den Schmierfinken erbittet die Kripo in Marburg, deren Ermittler unter der Rufnummer 06421/406-0 zu erreichen sind.

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Donnerstag, 11 Oktober 2012 16:51

Fahrer schwer verletzt, Totalschaden am Auto

STADTALLENDORF. Schwere Verletzungen hat ein 32 Jahre alter Autofahrer bei einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3290 zwischen Niederklein und Schweinsberg erlitten.

Der Mann aus Stadtallendorf war am Donnerstag gegen 8.20 Uhr auf der Strecke unterwegs, als er beim Durchfahren einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen schwarzen Seat verlor. Das Auto kam nach links von der Fahrspur ab, querte die Gegenspur und rutschte etliche Meter über den Grünstreifen, bevor es gegen die Böschungshöhe stieß, sich drehte, umkippte und auf der Beifahrerseite liegen blieb.

Dem schwer verletzten Fahrer gelang es, sich selbst aus dem Wrack zu befreien. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn nach der Erstversorgung ins Krankenhaus. Die Ursache des Verkehrsunfalls steht laut Polizeisprecher Martin Ahlich noch nicht sicher fest. Augenzeugen haben sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet. Die Beamten der Stadtallendorfer Station bitten Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06428/9305-0 zu melden.

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