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BAD WILDUNGEN. In den frühen Morgenstunden des 14. Februar kam es zwischen den Bad Wildunger Ortsteilen Wega und Mandern auf gerader Strecke zu einem Alleinunfall - der Fahrer eines Volkswagens und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 27-Jährige am Sonntag, gegen 4.30 Uhr, mit seinem weißen Scirocco die Bundesstraße 253 von Wega in Richtung Mandern. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug ohne Fremdeinwirkung nach rechts auf die Bankette, kippte in einen Flutgraben und landete nach mehrmaligem Überschlag in einem Feld. Über den  Notruf 112 wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert, die umgehend einen Notarzt und eine RTW-Besatzung, sowie eine Polizeistreife zum Unfallort schickte. Der im Knüllwald beheimatete Fahrer und seine Beifahrerin (20) aus Felsberg wurden leicht verletzt. Drogen oder Alkoholkonsum schließen die Beamten aus, eventuell war Sekundenschlaf ausschlaggebend für den Unfall.

An dem Scirocco mit ZIG-Kennzeichen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf 6000 Euro schätzt.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 05 April 2019 10:12

Fahrrad getauscht und verduftet

BORKEN-DILLICH. Vermeintliche Schnäppchen im Internet können schnell zum Verlust einiger Tausend Euro führen - so auch am 3. April in Dillich: Ein unbekannter Täter hat ein E-Bike im Wert von ca. 2.500 Euro in der Frielendorfer Straße unterschlagen und sich aus dem Staub gemacht. Sein altes Fahrrad ließ der Ganove zurück.

Der Täter wurde durch ein Internet-Verkaufsangebot auf das E-Bike aufmerksam und erschien am Mittwoch gegen 14 Uhr mit dem Fahrrad bei einem Privatverkäufer, um über den Verkauf des angebotenen E-Bike zu verhandeln. Das E-Bike sollte für 2.500 Euro verkauft werden. Der Verkäufer gestattete dem "Kaufinteressenten" eine Probefahrt auf dem Hinterhof. Nach ein paar Runden auf dem Hof flüchtete der Täter auf dem E-Bike in Richtung Wald in Richtung Zimmersrode/Neuenhain. Der Verkäufer versuchte noch, den Täter mit seinem Pkw zu verfolgen. Seine Nachsuche brachte aber keinen Erfolg. Der Täter ließ sein Fahrrad zurück, es wurde von der Homberger Streife sichergestellt.

Bei dem unterschlagenen E-Bike handelt es sich um ein Mountainbike der Marke GIANT, mit der Handelsbezeichnung: Full-E+ 2, Farbe: schwarz/weiß, mit der Rahmennummer GJ670925. Das E-Bike hatte einen Neuwert von 3.500,- Euro.

Der Verkäufer beschreibt den Täter wie folgt: 1,80 - 1,84 cm groß, 40 - 45 Jahre alt, Dreitagesbart, südländisches Aussehen und ausländischer Akzent, bekleidet mit Pullover, abgetragene Daunenjacke, blaue Jeanshose und Mütze.

Hinweise nimmt an die Polizeistation Homberg unter Telefonnummer 05681/7740 entgegen. (ots/r)

Link: Weitere Informationen zum Artikel erfahren Sie hier.

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Publiziert in HR Polizei

WALDECK/EDERSEE. Ausganges einer Linkskurve kam am Donnerstagmorgen ein 19-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit seinem schwarzen Audi S3 von der Fahrbahn ab und landete im Metallgeländer der Uferpromenade. Er entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, konnte aber später von der Polizei ermittelt werden.

Nach ersten Informationen befuhr der junge Mann die Landesstraße 3086 von Hemfurth kommend in Fahrtrichtung Waldeck-West. Wahrscheinlich führte unangepasste Geschwindigkeit dazu, dass der Fahrer ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über seinen S3 verlor, über einen erhöhten Bordstein krachte, den Radweg querte und im Metallgeländer der Uferpromenade zum Stehen kam. 

Um 1.30 Uhr erreichte ein Telefonanruf die Polizeiwache in Korbach. Ein Zeuge hatte den Vorfall gemeldet und auch darüber berichtet, dass der Fahrer sein Heil in der Flucht suchte. Eine Polizeistreife rückte umgehend zum Edersee aus und sicherte die Spurenlage. Bei der Überprüfung des Kennzeichens stellte sich heraus, dass der Audi nicht zugelassen ist und somit keinen Versicherungsschutz genießt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 3000 Euro

Im Rahmen der Ermittlungen konnte der 19-Jährige einige Zeit später aufgefunden werden. Hier schloss sich bereits die zweite Hiobsbotschaft an: Der junge Mann ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der Audifahrer wird nun von der Staatsanwaltschaft Post erhalten - sicherlich kein guter Start in das neue Jahr. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 November 2018 11:36

Mit Corsa gegen Baum geprallt - Blutentnahme

DAINRODE/GEISMAR. Ein Verkehrsunfall sorgte in den frühen Morgenstunden des 7. November für rege Einsatztätigkeiten von Polizei und Rettungskräften auf der Bundesstraße 253. Ein 57-jähriger Mann aus Ottrau (Schwalm-Eder-Kreis) war mit seinem gelben Opel Corsa von Geismar kommend in Richtung Dainrode unterwegs gewesen, als er in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn rutschte und im Straßengraben vor einem Baum zum Stehen kam.

Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer bemerkte den verunfallten Pkw und setzte gegen 1.10 Uhr den Notruf ab. Zwei Streifenwagenbesatzungen, ein NEF und ein RTW  wurden zur Unfallstelle geschickt. Die Erstversorgung des Verletzten wurde durch eine Notärztin vor Ort im RTW durchgeführt. Zur weiteren Kontrolle wurde er ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht.

Unfallursache dürfte Alkohol am Steuer gewesen sein, da Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes zu riechen war. Es wurde ein Bluttest durch die Polizei angeordnet. Ein Abschleppunternehmen aus Löhlbach barg anschließend den Corsa, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand.

Trotz des heftigen Aufpralls hatte der 57-Jährige Glück im Unglück und wurde nur leicht verletzt. Während der Einsatzmaßnahmen musste die B 253 durch die Beamten der Polizei halbseitig gesperrt werden.

Ein weiterer Unfall ereignete sich etwa eine Stunde zuvor am Stadtausgang von Frankenberg.

Link: Unfallstandort Opel Corsa am 7. November 2018

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/KÖRLE. Vermutlich ist der Tod eines 50-Jährigen in einem Windrad bei Körle (Schwalm-Eder-Kreis) auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen. Bei Wartungsarbeiten verstarb der Mann am Donnerstag um 15.50 Uhr. 

Nach Angaben der Polizei war der 50-Jährige aus Sachsen-Anhalt zusammengebrochen, während er in einer Windkraftanlage Arbeiten ausführte. Zusammen mit seinem Kollegen befand sich der Techniker in dem Windrad auf einer Plattform mit unterschiedlichen Höhen.

Als der 50-Jährige während eines Gesprächs mit seinem Kollegen, welcher einige Meter über ihm arbeitete, nicht mehr antwortete, schaute dieser nach und stellte fest, dass der Kollege regungslos am Boden auf seiner Plattform lag. Der Arbeitskollege verständige umgehend den Rettungsdienst und begann mit Reanimationsmaßnahmen, welche keinen Erfolg brachten.

Der Verstorbene musste später durch Freiwillige der Bergwacht Bad Wildungen geborgen werden, welche mit einem Polizeihubschrauber von Bad Wildungen zum Unglücksort an der Kreisstraße 152 geflogen wurden. Die Todesursache bei dem 50-Jährigen steht zurzeit nicht genau fest, die Kriminalpolizei hat bereits gestern die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. (ots/r)

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Publiziert in Retter
Sonntag, 04 Februar 2018 18:41

Schneeglätte und Eis: Tiguan kracht in Renault

LÖHLBACH. Spiegelglatte Straßen führten am Sonntag gegen 13 Uhr auf der Landesstraße 3077 zwischen Löhlbach und Haina (Kloster) zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 46-jährige Frau aus dem Landkreis Miltenberg in ihrem weißen Tiguan verletzt wurde.

Alarmiert wurden die Kameraden der Wehren aus Haina und Löhlbach um 13.05 Uhr, zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, wobei die Kameraden aus Haina frühzeitig wieder einrücken konnten. Die Fahrerin eines weißen Tiguan die aus Richtung Löhlbach kommend unterwegs in Richtung Haina war, verlor kurz hinter der Kuppe in einer Kurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Nach erstem Ermittlungsstand der Polizei brach das Heck des Tiguan in der Kurve aus und kollidierte dort mit einem Renault der in Richtung Löhlbach unterwegs war. Unverletzt blieben die beiden Insassen des im Schwalm-Eder-Kreis zugelassenen Renault.

Nach Angaben des Löhlbacher Einheitsführers Bernd Wilhelmi übernahmen die Kameraden vor dem Eintreffen der Polizei die Verkehrssicherung, die Strecke war für etwa zwei Stunden voll gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden der vorerst nicht beziffert werden konnte. Die Fahrerin des weißen Tiguan wurde mit einem RTW einer Klinik zugeführt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3077


Etwa 15 Minuten später kollidierten zwei Autos aus dem Schwalm-Eder-Kreis auf der Bundesstraße 253 zwischen Löhlbach und Dainrode.

Link: Unfall auf B 253 - Zwei Autos frontal kollidiert, Verkehrsbehinderungen  (4.2.2018)

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/HOMBERG/KASSEL. Die Polizei hat eine Serie von rund 180 Autoaufbrüchen in Nordhessen geklärt. Der Wert der Beute und der angerichteten Schäden summieren sich auf eine halbe Million Euro. Zwei Männer gingen in Untersuchungshaft.

Nach einer Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft umfasste die Serie insgesamt 179 Autoaufbrüche an 22 verschiedenen Tagen beziehungsweise Nächten von Ende Januar bis Ende Februar im Bereich Nordhessen. Betroffen waren der Schwalm-Eder-Kreis, der Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie die Stadt und der Landkreis Kassel. Die Hauptzielrichtung der Täter waren in erster Linie fest eingebaute Navigationsgeräte. Der Gesamtwert der gestohlen Gegenstände summiert sich auf 250.000 Euro. Auf etwa dieselbe Summe schätzt die Polizei zudem den durch die Autoaufbrüche an den Fahrzeugen entstandene Sachschaden. Die Täter waren meist mit brachialer Gewalt vorgegangen, hatten die fest eingebauten Navigationsgeräte vielfach aus den Armaturenbrettern herausgebrochen.

Arbeitsgruppe eingerichtet
Die Polizei ermittelte mit Hochdruck, um die schadenträchtige Serie von Autoaufbrüchen schnellstmöglich aufzuklären. Zu diesem Zweck richtete das Polizeipräsidium Nordhessen eigens eine Arbeitsgruppe ein und installierte diese bei der Polizeidirektion Schwalm-Eder. Von dort aus arbeiteten neben den Beamten der Polizeidirektion Schwalm-Eder auch Kollegen der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, der Polizeidirektion Kassel und der Direktion Verkehrssicherheit an der Aufklärung der Tatserien.

Festnahmen, umfangreiches Diebesgut aufgefunden
Nach intensiven Vorermittlungen und Vorbereitungen nahm die Arbeitsgruppe mit Unterstützung durch Spezialeinheiten des Polizeipräsidiums Nordhessen bereits Ende Februar zwei Personen unter dringendem Tatverdacht im Schwalm-Eder-Kreis fest. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um litauische Staatsangehörige im Alter von 21 und 22 Jahren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel ergingen gegen beide Personen vom Amtsgericht Kassel verhängte Untersuchungshaftbefehle.

Offenbar auch Einbrüche in Gartenhütten
Bei der sich an die Festnahme anschließenden Durchsuchung der Unterkunft der beiden Tatverdächtigen wurde umfangreiches Diebesgut aufgefunden und sichergestellt. Es handelt sich dabei unter anderem um eine Vielzahl von Navigationsgeräten sowie Fotoapparate, eine Wildkamera, Spirituosen, Geldbörsen, Uhren, Handys, Sonnenbrillen, Kosmetika, Tabakwaren und Bekleidungsstücke. Die aufgefundenen Gegenstände, insbesondere die Navigationsgeräte, wurden größtenteils einzelnen Taten oder Geschädigten der Aufbruchsserie zugeordnet. Allerdings stammt eine Vielzahl von Gegenständen offensichtlich nicht aus Autoaufbrüchen, sondern aus anderen Straftaten. So werden mit dieser Tätergruppe zum Beispiel auch etwa 20 Einbrüche in Gartenhütten in Verbindung gebracht.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat zu diesem Straftatenkomplex ein Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahl eingeleitet. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wurde der Ermittlungserfolg erst an diesem Freitag bekannt gegeben. Was letztlich zu den beiden Tatverdächtigen geführt hatte, blieb in der Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft offen.

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Publiziert in HR Polizei

BAD WILDUNGEN/HOMBERG/KASSEL. Die Polizei hat eine Serie von rund 180 Autoaufbrüchen in Nordhessen geklärt. Der Wert der Beute und der angerichteten Schäden summieren sich auf eine halbe Million Euro. Zwei Männer gingen in Untersuchungshaft.

Nach einer Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft umfasste die Serie insgesamt 179 Autoaufbrüche an 22 verschiedenen Tagen beziehungsweise Nächten von Ende Januar bis Ende Februar im Bereich Nordhessen. Betroffen waren der Schwalm-Eder-Kreis, der Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie die Stadt und der Landkreis Kassel. Die Hauptzielrichtung der Täter waren in erster Linie fest eingebaute Navigationsgeräte. Der Gesamtwert der gestohlen Gegenstände summiert sich auf 250.000 Euro. Auf etwa dieselbe Summe schätzt die Polizei zudem den durch die Autoaufbrüche an den Fahrzeugen entstandene Sachschaden. Die Täter waren meist mit brachialer Gewalt vorgegangen, hatten die fest eingebauten Navigationsgeräte vielfach aus den Armaturenbrettern herausgebrochen.

Arbeitsgruppe eingerichtet
Die Polizei ermittelte mit Hochdruck, um die schadenträchtige Serie von Autoaufbrüchen schnellstmöglich aufzuklären. Zu diesem Zweck richtete das Polizeipräsidium Nordhessen eigens eine Arbeitsgruppe ein und installierte diese bei der Polizeidirektion Schwalm-Eder. Von dort aus arbeiteten neben den Beamten der Polizeidirektion Schwalm-Eder auch Kollegen der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, der Polizeidirektion Kassel und der Direktion Verkehrssicherheit an der Aufklärung der Tatserien.

Festnahmen, umfangreiches Diebesgut aufgefunden
Nach intensiven Vorermittlungen und Vorbereitungen nahm die Arbeitsgruppe mit Unterstützung durch Spezialeinheiten des Polizeipräsidiums Nordhessen bereits Ende Februar zwei Personen unter dringendem Tatverdacht im Schwalm-Eder-Kreis fest. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um litauische Staatsangehörige im Alter von 21 und 22 Jahren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel ergingen gegen beide Personen vom Amtsgericht Kassel verhängte Untersuchungshaftbefehle.

Offenbar auch Einbrüche in Gartenhütten
Bei der sich an die Festnahme anschließenden Durchsuchung der Unterkunft der beiden Tatverdächtigen wurde umfangreiches Diebesgut aufgefunden und sichergestellt. Es handelt sich dabei unter anderem um eine Vielzahl von Navigationsgeräten sowie Fotoapparate, eine Wildkamera, Spirituosen, Geldbörsen, Uhren, Handys, Sonnenbrillen, Kosmetika, Tabakwaren und Bekleidungsstücke. Die aufgefundenen Gegenstände, insbesondere die Navigationsgeräte, wurden größtenteils einzelnen Taten oder Geschädigten der Aufbruchsserie zugeordnet. Allerdings stammt eine Vielzahl von Gegenständen offensichtlich nicht aus Autoaufbrüchen, sondern aus anderen Straftaten. So werden mit dieser Tätergruppe zum Beispiel auch etwa 20 Einbrüche in Gartenhütten in Verbindung gebracht.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat zu diesem Straftatenkomplex ein Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahl eingeleitet. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wurde der Ermittlungserfolg erst an diesem Freitag bekannt gegeben. Was letztlich zu den beiden Tatverdächtigen geführt hatte, blieb in der Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft offen.

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