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DIEMELASTADT-RHODEN. Zu einem Brandeinsatz am Helmerich, oberhalb der Kläranlage, rückte die Freiwillige Feuerwehr Rhoden am frühen Freitagmorgen um 2.35 Uhr aus - die seinerzeit vom Kegelverein errichtete Schutzhütte wurde ein Raub der Flammen.

Bei Eintreffen der Wehr stand die Hütte bereits in Vollbrand. Einsatzleiter Florian Tepel und 13 Einsatzkräfte bauten die 180 Meter lange Löschwasserversorgung vom Hellenberg zur Einsatzstelle auf und ließen die Hütte kontrolliert abbrennen. Wichtigste Maßnahme dabei war, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern.

Gegen 3.40 Uhr konnte der stellvertretende Wehrführer Entwarnung geben. Mit einer Wärmebildkamera wurden anschließend kleinere Brandnester lokalisiert und mit einem C-Rohr abgelöscht. Einsatzende war um 4.15 Uhr, wie Jörg Schade gegegnüber 112-magazin mitteilte.

Brandursache unklar

Wie es zu dem Brand kommen konnte ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen, die Angaben zur Brandursache machen können. Brandstiftung kann nach Angabe des ermittelnden Beamten nicht ausgeschlossen werden. Unter der Rufnummer 05691/97990 werden Zeugenhinweise entgegengenommen.

Bemerkt hatte das Feuer ein Mitarbeiter einer angrenzenden Firma. Anschließend wurde über die Notrufnummer 112 die Leitstelle alarmiert.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Rhoden am 15. Juni

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RENGERSHAUSEN. In der Rengershäuser Gemarkung ist heute eine Schutzhütte an einem Rastplatz in Waldnähe komplett abgebrannt. Nach dem Alarm um 15.10 Uhr, durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, rückten die Wehren Rengershausen, Frankenberg und Wangershausen zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Holzkonstruktion bereits vollständig niedergebrannt.

Schwierig gestaltete sich dabei die Wasserversorgung, da das Trinkwassernetz, aus dem die Feuerwehren ihr Löschwasser beziehen, schon viele Meter zuvor in Rengershausen endete. Mittels Löschwasser aus den Tanks der eingesetzten Fahrzeuge, könnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost und Wehrführer Marvin Schreck wurde die brennende Vegetation nachhaltig gelöscht, ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Bäume konnte so verhindert werden. Unklar war, wie das Feuer entstanden ist.

Link: Feuerwehr Frankenberg

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HARBSHAUSEN/RHENEGGE. Zwei Brände an Grillhütten beschäftigen derzeit die Ermittler in Korbach und Frankenberg. In den Großgemeinden Diemelsee und Vöhl waren die Brände offensichtlich gelegt worden, die Schäden summieren sich auf mehr als 1000 Euro. Die Polizei sucht Zeuge.

Beide Brände liegen nach Polizeiangaben von Freitag schon einige Zeit zurück. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Diemelsee stellten am Sonntag, 5. Februar, fest, dass unbekannte Randalierer an der Schutzhütte Am Leimberg in Rhenegge Feuer gelegt hatten. Dadurch wurden eine Ruhebank, eine Hinweistafel und ein Wanderwegweiser zerstört. Der Sachschaden beläuft sich in diesem Fall auf etwa 800 Euro.

Ähnliches ereignete sich dann am vergangenen Freitag, 17. Februar, in Harbshausen. Um 15.45 Uhr bemerkte ein Anwohner eine Rauchentwicklung an der Grillhütte, die südlich von Harbshausen außerhalb der Ortslage am Waldrand liegt. Unbekannte Randalierer hatten in der Hütte ein Feuer entfacht, durch das die Seitenwände stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Feuerwehr rückte aus und löschte die Hütte ab. Der Schaden wird in diesem Fall auf etwa 500 Euro geschätzt.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise im Rhneegger Fall erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0. Im Harbshäuser Fall ist die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, zuständig. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

DAUTPHE. Mutwillig haben Unbekannte einen Getränkeanhänger an einer Grillhütte ins Rollen gebracht und gegen einen Holzzaun prallen lassen. Zaun und Kühlanhänger wurden beschädigt, der Inhalt blieb jedoch unversehrt.

Für einen Polterabend hatte ein 61-Jähriger den Getränkeanhänger neben der Schutzhütte in Dautphe abgestellt, die Handbremse angezogen und die Anhängerstütze herabgelassen. Unbekannte lösten in der Zeit von Mittwochabend, 20 Uhr, bis Donnerstagmorgen, 9.55 Uhr, die Handbremse des Anhängers, schoben ihn nach vorne und richteten ihn aus. Der Anhänger rollte los, die Stütze bohrte sich jedoch ins Erdreich und beendete zunächst die Fahrt.

Die Unbekannten ließen aber nicht locker. Sie zogen laut Polizei die Stütze erneut hoch und schoben den Anhänger nochmals an. Jetzt rollte er über den Vorplatz der Grillhütte und durchbrach mit seiner Deichsel einen Holzzaun. Der Zaun bremste den Anhänger. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Euro. Der Inhalt blieb glücklicherweise unbeschädigt.

Hinweise auf verdächtige Personen im Umfeld der Grillhütte erbittet die Polizei in Marburg, deren Ermittler unter der Rufnummer 06421/406-0 zu erreichen sind.

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LIXFELD. Ein Dieb hat während einer Hochzeitsfeier in einer Schutzhütte bei Lixfeld zugeschlagen: Der Unbekannte nahm etwa 30 Glückwunschkarten mit insgesamt rund 500 Euro Bargeld mit.

"Ein Diebstahl ist für das Opfer immer ärgerlich und mit finanziellen Verlusten verbunden", sagte am Freitag Polizeisprecher Jürgen Schlick. Als besonders verwerflich müsse man wohl das Handeln eines Unbekannten am frühen Donnerstagmorgen in der Schutzhütte in der Straße Im Stenn bezeichnen. Der Dieb stahl bei einer Feier zwischen Mitternacht und 1.30 Uhr etwa 30 Briefumschläge mit Glückwunschkarten samt Bargeld. Der Schaden wird auf ungefähr 500 Euro geschätzt.

Etwa 30 Meter entfernt von der Grillhütte tauchten später verbrannte Überreste der Glückwunschkarten auf. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den mutmaßlichen Dieb eventuell beim Verbrennen der "Beweismittel" beobachtet haben. Hinweise erbittet der Polizeiposten in Gladenbach, Telefon 06462/1644.

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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 22 September 2012 07:12

Orpethaler Schutzhütte komplett niedergebrannt

ORPETHAL. Eine Schutzhütte ist am späten Freitagabend vollständig niedergebrannt. Die Feuerwehren aus Orpethal, Wrexen und Rhoden rückten aus, ebenso ein Rettungswagen zur Brandstellenabsicherung und eine Streife der Arolser Polizei.

Beim Eintreffen der Feuerwehren gegen 23.45 Uhr stand die Schutzhütte in der Verlängerung der Straße Wiesengrund in Vollbrand. Die Einsatzkräfte bekämpften den Brand zwar mit drei C-Rohren, vermochten die Holzhütte aber nicht mehr zu retten. Die 1980 von Orpethaler Bürgern in Eigenleistung errichtete Schutzhütte wurde vollständig zum Raub der Flammen. Die RTW-Besatzung aus Marsberg brauchte nicht einzugreifen, verletzte wurde während des Einsatzes niemand. Die Feuerwehren rückten gegen 1 Uhr ab.

Darüber, wie die Hütte am späten Abend in Brand geraten konnte, lässt sich derzeit nur spekulieren. Fest steht, dass es keinen Stromanschluss in der Holzhütte gab und somit ein technischer Defekt ausscheidet. Die Ermittlungsgruppe der Bad Arolser Polizei werde die Untersuchungen aufnehmen, hieß es am Samstagmorgen. Der Ortsvorsteher von Orpethal, Rainer Runte, bezifferte die Schadenshöhe der Polizei gegenüber mit 40.000 Euro.


Die Feuerwehr Rhoden war erst am Vorabend im Einsatz:
Kaminbrand frisst sich in Zwischendecke (21.09.2012, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden



Publiziert in Feuerwehr

WALDECK/KASSEL. Die einzige Überlebende des tragischen Blitzschlag-Unglücks auf dem Golfplatz in Waldeck, eine 50-Jährige aus dem Landkreis Kassel, ist am Samstag mit einem Helikopter in eine Spezialklinik verlegt worden.

Das teilte Polizeisprecher Dirk Virnich am Samstagabend mit. Der Gesundheitszustand der Frau werde nach wie vor von den Ärzten als lebensbedrohlich beschrieben, sagte Virnich.

Die 50-Jährige hatte ebenso wie drei weitere Frauen am Freitagnachmittag auf dem Golfplatz in Waldeck Schutz vor einem Gewitter gesucht. Die vier Frauen im Alter zwischen 41 und 67 Jahren stellten sich dazu in einer kleinen Holzhütte unter mehreren Bäumen unter. Gegen 17 Uhr schlugen Blitze in einen der Bäume und in die Hütte selbst ein.

Drei der Frauen erlagen an Ort und Stelle ihren schweren Verletzungen, die 50-Jährige wurde nach intensiver Erstversorgung am Unglücksort mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen. In seiner 30-jährigen Dienstzeit als Notarzt habe er ein solches Unglück noch nicht erlebt, sagte einer der Notärzte am Freitagabend gegenüber 112-magazin.de.

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WALDECK. Durch einen Blitzschlag sind am Freitagnachmittag drei Frauen auf dem Gelände des Golfplatzes in Waldeck gestorben, eine vierte Frau wurde lebensgefährlich verletzt. Die Frauen hatten nach ersten Informationen vor dem heftigen Unwetter, das über die Region hinwegzog, Zuflucht in der Hütte gesucht.

Laut Polizei hatte der Blitz um kurz nach 17 Uhr in der Hütte eingeschlagen. Polizei, die Besatzungen von insgesamt fünf Rettungswagen, die Notärzte aus Korbach, Bad Arolsen und Bad Wildungen sowie die Feuerwehr waren im Einsatz. "Trotz intensiver ärztlicher Bemühungen sind drei der vier Frauen verstorben", so Kriminaloberrat Wolfgang Jungnitsch. Bei der lebensgefährlich verletzten vierten Person handelt es sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei um eine 50 Jahre alte Frau aus Kassel. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik nach Kassel geflogen und wird dort weiterbehandelt. Es soll nach wie vor Lebensgefahr bestehen. Die drei tödlich verletzten Frauen sollen 41, 66 und 67 Jahre alt sein und alle aus dem Landkreis Kassel stammen.

Die Männer der Frauen hatten sich in einer weiteren Hütte auf dem Gelände untergestellt und blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt. Sie wurden von mehreren Pfarrern als Notfall-Seelsorger noch an der Unglücksstelle intensiv betreut.

"So etwas in 30 Jahren noch nicht erlebt"
Die Kriminalpolizei nahm bereits am frühen Abend die Ermittlungen auf. "So etwas habe ich in meinen mehr als 30 Jahren als Notarzt noch nicht erlebt", sagte der am Freitag in Korbach tätige Notarzt Dr. Ecke Tammen aus Bad Arolsen. An der Hütte und an daneben stehenden Bäumen waren deutliche Spuren des Blitzeinschlags zu sehen. Große Holzsplitter der Hütte waren mehrere Meter weit geflogen. An der Hütte selbst waren mehrere Brandmarken.

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