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MEINERINGHAUSEN/SACHSENHAUSEN. Polizeibeamte aus Korbach, ein Notarzt und eine RTW-Besatzung wurden Donnerstagnachmittag zu einem Unfall auf der Bundesstraße 251 gerufen, nachdem ein 17-Jähriger aus Nieder-Werbe mit seiner Maschine gegen einen BMW geprallt war.

Der Unfall ereignete sich am 19. Oktober gegen 14.30 Uhr, als der 17-Jährige mit seiner Sachs ZZ aus Richtung Meineringhausen die Bundesstraße 251 in Richtung Sachsenhausen befuhr. Am Abzweig Opperbach kam dem jungen Mann ein grauer BMW entgegen, der von einem Familienvater aus dem Landkreis Salzwedel (SAW) gefahren wurde. Dieser setzte den Blinker, um von der B 251 nach links, mit dem Ziel Alraft, in die Straße Im Wildetal einzubiegen - dabei übersah er den aus Meineringhausen entgegenkommenden Biker und nahm diesem die Vorfahrt im Einmündungsbereich der Opperbach.

Trotz des Zusammenstoßes konnte sich der 17-Jährige auf der Maschine halten, versuchte nicht in den Gegenverkehr zu geraten, schlidderte rund 80 Meter über die Straße und kam rechts im Graben zum Liegen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Kleinkraftradfahrer mit einem RTW in das Kreiskrankenhaus Korbach transportiert. Die anschließend duchgeführten Untersuchungen ergaben keine Frakturen, lediglich einige Abschürfungen und Prellungen trug der junge Mann aus Nieder-Werbe davon. Er konnte noch am selben Tag das Krankenhaus verlassen.

Der Sachschaden an der ZZ wird auf 2000 Euro geschätzt, auch deshalb, weil der Rahmen sich bei dem Crash völlig verzogen hatte. Die Reparatur des BMW wird etwa 5000 Euro kosten. Hier wurden der linke Scheinwerfer, die Stoßstange samt Nebelleuchte und der linke Kotflügel beschädigt.

Link: Unfallstandort Opperbach

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN/LANDAU. Einen Schutzengel muss heute ein 18-jähriger Mann aus Wolfhagen dabei gehabt haben, als er mit dem silbergrauen Audi seiner Mutter auf der Bundesstraße 450 die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte.

Nach Zeugenaussagen, befuhr der 18-Jährige gegen 19.30 Uhr die B 450 aus Richtung Bad Arolsen in Richtung Landau, als er aus bisher nicht geklärter Ursache, etwa 300 Meter oberhalb  des Abzweigs nach Braunsen mit seinem Audi nach rechts auf die Bankette kam, den Wagen nach links steuerte und über die Gegenfahrbahn im rechten Winkel in die Leitplanke fuhr. Dabei wurde das Fahrzeug total beschädigt.

Ein nachfolgender Autofahrer stoppte den eigenen Pkw unverzüglich an der Unfallstelle und kümmerte sich um den Verletzten. Anschließend rief der Ersthelfer über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und schilderte den Verkehrsunfall in kurzen Sätzen. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Wehren Bad Arolsen und Brausen, den Notarzt und zwei RTW-Besatzungen.

Während die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen den Unfall aufnahmen, kümmerten sich Notarzt und Rettungskräfte um den jungen Wolfhager. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Braunsen leuchteten die Unfallstelle aus, streuten Bindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe und sperrten die Straße  in dem Streckenabschnitt komplett ab. Ersten Erkenntnissen zufolge hat der junge Mann nur leichte Verletzungen erlitten, wurde aber nach der Erstversorgung durch den Notarzt zur weiteren Beobachtung mit einem RTW in ein Krankenhaus transportiert.

Während der Schaden an dem 20-Jahre alten Audi A3  mit 1000 Euro beziffert wurde, konnte über die Schadenshöhe an der Leitplanke keine Aukunft eingeholt werden. Rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren unter Führung von Harald Butterweck waren im Einsatz. Die Straße konnte um 21.30 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 06 Dezember 2016 18:24

Kinderwagen gestreift, dann gegen Ampel geprallt

FRANKENBERG. Mit dem Schrecken davongekommen sind eine 35-jährige Frankenbergerin und ihr einjähriges Kind bei einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Bahnhofsstraße/Uferstraße am Dienstag gegen 16 Uhr: Die Mutter konnte ihren Kinderwagen noch rechtzeitig zur Seite schieben, bevor ein schwarzer BMW direkt neben ihr gegen einen Ampelmast prallte, berichtet die Polizei. Das Auto habe den Kinderwagen nur leicht gestreift.

Der BMW-Fahrer, ein 67-jähriger Frankenberger, wollte von der Uferstraße aus geradeaus über die Kreuzung in die Bottendorfer Straße. Ein 62-Jähriger, ebenfalls aus Frankenberg, wollte mit seinem schwarzen Opel-Geländewagen von der Bottendorfer Straße nach links in Richtung Bahnhof abbiegen. Laut Polizei erschreckte sich der BMW-Fahrer vor dem "plötzlichen Auftauchen" des Linksabbiegers und wich nach rechts aus, wo er gegen den Ampelmast fuhr.

Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Unfalls, bei dem offenbar ein Schutzengel im Spiel war, dauern an. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Schaden am BMW beträgt laut Polizei rund 5000, der am Ampelmast 1000 Euro. (Quelle: HNA)


Ebenfalls ein glückliches Ende nahm kürzlich dieser Fall, bei dem auch ein Kleinkind im Spiel war:
Kinderwagen rollt in See: Jogger rettet Mutter und Sohn (09.11.2016)

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Publiziert in Polizei

MÜNDEN. Riesiges Glück im Unglück hatte am Montagnachmittag ein Porschefahrer bei einem Unfall am Ortsausgang von Münden: Der 51-Jährige schleuderte mit seinem offenen Boxster unter der Leitplanke hindurch und wurde nur leicht verletzt. Scheinbar fuhr ein Schutzengel mit...

Der 51-Jährige aus einem Lichtenfelser Stadtteil befuhr gegen 17 Uhr mit seinem Porsche Boxster die Medebacher Straße / L 617 von Münden kommend in Fahrtrichtung Medebach. Wenige Meter hinter dem Ortsausgang von Münden verlor der allein im Wagen sitzende Mann ausgangs einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Sportwagen. Das Fahrzeug kam nach links von der Straße ab und prallte gegen die Leitplanke.

Die Wucht des Aufpralls riss zwei Pfosten der Schutzeinrichtung heraus, die Leitplanke gab dadurch nach oben nach und es bildete sich ein "Schlupfloch" für den flachen Porsche. Das Auto schleuderte hindurch und blieb einige Meter weiter an der steilen Böschung oberhalb des Flusses Orke stehen. Die per Notruf verständigte Leitstelle alarmierte einen Rettungswagen sowie die Feuerwehren aus Münden, Sachsenberg, Rhadern und Goddelsheim.

Wenig später trafen zuerst die Brandschützer aus Münden an der Unfallstelle ein. Mit Feuerwehrleinen sicherten sie sofort den Porsche gegen ein weiteres Abrutschen an der Böschung. Anschließend halfen die Mündener Kameraden dem Fahrer aus dem Auto - er war nur leicht verletzt und konnte den steilen Abhang zur Straße selbst hinaufgehen. Die Besatzung des aus Dalwigksthal zum Unfallort geeilten Rettungswagens brachte den Lichtenfelser vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Korbach.

Die Lichtenfelser Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Dirk Klein sicherten zudem die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn und regelten im Auftrag der zuständigen Frankenberger Polizei den Verkehr an der halbseitig gesperrten Unfallstelle. Außerdem unterstützten sie später das Abschleppunternehmen bei der Bergung des Wagens. Die Medebacher Feuerwehr, die ebenfalls nach Münden geeilt war, brauchte nicht mehr einzugreifen. Die Polizei gab den Schaden in einer ersten Schätzung mit mindestens 20.000 Euro an.

Angesichts des Unfallhergangs und den Schadens, vor allem an der Windschutzscheibe, ist es ein Wunder, dass der 51-Jährige nicht schwerer verletzt wurde oder der Porsche in die Orke stürzte. "So was hat man auch nicht alle Tage", sagte ein Mündener Feuerwehrmann. (pfa) 

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Publiziert in Retter

KASSEL/WALDECK-FRANKENBERG. Offenbar einen Schutzengel hatte eine 83 Jahre alte Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall am Auestadion: Sie kam mit ihrem Wagen nach einem Zusammenstoß mit dem Auto eines Waldeck-Frankenbergers von der Fahrbahn ab, schleuderte auf zwei Rädern zwischen einem Baum und einem Strommast hindurch und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die Seniorin kam bei dem Unfall am Mittwochmorgen mit dem Schrecken davon, ihr Wagen wurde völlig demoliert.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 10 Uhr. Die 83-Jährige war mit ihrem B-Klasse-Mercedes auf der Frankfurter Straße stadtauswärts unterwegs und bog an der Auestadionkreuzung nach links in Richtung Autobahn ab. In Höhe der Eishalle wechselte sie vom linken auf den rechten Fahrstreifen und übersah dabei eine dort fahrende Audi-Limousine. Die Fahrzeuge stießen zusammen, der Mercedes der Seniorin schleuderte von der Straße. An einem Bordstein hochkatapultiert, fuhr sie auf zwei Rädern genau zwischen einem Baum und einem Strommasten hindurch.

Dabei schlug das Wagendach gegen den Baum, der Benz überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Die Seniorin konnte schließlich ihren Daimler nahezu unverletzt verlassen. Der hinzugezogene Rettungsdienst behandelte die 83-Jährige ambulant an der Unfallstelle, eine weitere Behandlung im Krankenhaus war nicht erforderlich. Der 57 Jahre alte Audifahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg blieb unverletzt.

Am Auto der 83-Jährigen entstand Totalschaden. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit rund 15.000 Euro an.

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Publiziert in Polizei

SIEGEN. Am späten Freitagabend gegen 23 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 45 in Höhe Siegen mit zwei beteiligten Fahrzeugen und drei verletzten Personen, darunter ein 11-jähriges Kind.
 
Nach bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei befuhr ein 27-jähriger Burbacher mit seinem Pkw Seat die A 45 in Fahrtrichtung Frankfurt auf der mittleren von drei Fahrspuren. In seiner Begleitung befand sich ein 11-jähriges Kind, welches auf der Rücksitzbank saß. Vermutlich aufgrund unangepasster Geschwindigkeit geriet er auf der regennassen Fahrbahn mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Dort kam das Fahrzeug zum Stehen.

Nur wenige Augenblicke dahinter befuhr ein 47-jähriger Bad Nauheimer mit seinem Opel die A 45 in gleicher Richtung. Der 27-Jährige und das Kind befanden sich noch im Fahrzeug als der 47-Jährige sich von hinten näherte. Die Unfallstelle war noch ungesichert und es regnete stark, so dass der Fahrer des Opels die Unfallstelle zu spät wahrnahm. Trotz eines noch eingeleiteten Ausweichmanövers, konnte er einen Zusammenstoß mit dem bereits verunfallten Seat nicht vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Seat auf den rechten Fahrstreifen katapultiert.

Alle drei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Die beiden Männer wurden in nahegelegene Krankenhäuser verbracht und verblieben stationär. Das Kind hatte offensichtlich einen Schutzengel und konnte nach ambulanter Behandlung in einer Kinderklinik wieder entlassen werden. An beiden Fahrzeugen entstand nach Angaben der Polizei in Dortmund Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe beträgt nach Schätzungen der Polizei ca. 17.000 Euro. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Frankfurt für etwa eine Stunde gesperrt werden.

Publiziert in SI Retter

MARBURG. Gleich mehrere Schutzengel hatte heute Morgen eine 47-Jährige an Bord ihres Citroen: Sie kam von der Straße ab und schoss einen Abhang hinunter in den Wald - kam jedoch mit lediglich leichten Verletzungen davon.

Die Frau aus Moischt fuhr gegen 6.20 Uhr mit ihrem C3 auf der L3125 von Moischt nach Cappel. Aus ungeklärter Ursache geriet die Frau in einer leichten Linkskurve mit ihrem Auto auf die rechte Bankette. Sie konnte den Wagen nicht abfangen und schlitterte etwa 70 Meter lang oberhalb des Straßengrabens an der Böschung entlang. Dabei hatte sie zum ersten Mal großes Glück, denn am Fuß des Straßengrabens verfehlte der Wagen einen tiefen, gepflasterten Wasserablauf - wäre das Fahrzeug dort hineingeraten, hätte es sich wohl überschlagen.

Nach der Böschung prallte das Auto auf einen geteerten Waldwirtschaftsweg und schoss in den Wald, einen Abhang hinunter. Nun kam der zweite Schutzengel ins Spiel, denn direkt neben der "Absturzstelle" lagern mehrere dicke Baumstämme, das Auto berührte diese jedoch nicht.

Der Wagen rutschte gut zehn Meter einen steilen Abhang hinab in den Wald - direkt an einem dicken Baum vorbei. Hätte der den weißen Citroen gestoppt, wäre der Unfall wohl nicht so glimpflich abgelaufen. Denn die Frau wurde bei dem Unfall lediglich leicht verletzt.

Zeugen hatten den Unfall gesehen und die Rettungskräfte benachrichtigt. Diese drangen über den Abhang zu dem Unfallwagen vor und transportierten die 47-Jährige dann ins Klinikum. Den Schaden an dem Fahrzeug beziffert Polizeisprecher Jürgen Schlick mit rund 12.000 Euro.

Die Bergung des Fahrzeugs zog sich über mehrere Stunden hin: Die Unfallstelle war sehr schwer zugänglich, zudem war der Waldboden äußerst weich. 

Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ein Rollerfahrer hatte am Samstagabend Glück im Unglück: Er wurde auf der Stadtautobahn von einem Auto touchiert, stürzte - und kam ohne Blessuren davon.

Bei dem Unfall, der sich gegen 19.45 Uhr auf der B3 in Fahrtrichtung Gießen zwischen den Abfahrten Gisselberg und Niederweimar ereignete, wollte ein Mann aus Gladenbach den Rollerfahrer überholen. Als er mit seinem roten Colt CZ3 neben dem Zweirad mit Kölner Kennzeichen war, geriet der 74-Jährige auf der nassen Straße ins Schleudern. Dabei touchierte er den Mann auf seiner Vespa. 

Der Autofahrer krachte in die rechte Leitplanke, wo sein Fahrzeug mit Totalschaden liegenblieb. Der Mann verletzte sich leicht.

Wesentlich mehr Glück hatte der Rollerfahrer: Er stürzte, rutschte einige Meter über die Straße und konnte unverletzt wieder aufstehen. Lediglich sein Regenkombi war durchgescheuert. Weiteres Glück:  Der Rollerfahrer hatte sein Gefährt gerade erst gekauft und war mit einem Kurzzeitkennzeichen bei der Überführung - das Zweirad war noch fahrbereit.

Publiziert in MR Polizei

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