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BERNDORF. Weiße Schutzanzüge mit Kopfhauben, Mund-Nasen-Schutz, Schutzbrille, blaue Handschuhe und weiße Schuhüberzieher sorgten am Dienstagvormittag während eines Polizeieinsatzes im Twistetaler Ortsteil Berndorf für Aufsehen. Auch deshalb, weil fünf Streifenwagen aus Korbach und Bad Arolsen im Einsatz waren und die "Schutzpolizei" einen Streit unter zwei Asylbewerbern schlichten musste.

Nach ersten Erkenntnissen waren in einer Flüchtlingsunterkunft in der Korbaccher Straße (B252) in der Ortsmitte von Berndorf zwei Flüchtlinge aneinandergeraten. Während der eine Bewohner schlafen wollte, schickte sich der andere Bewohner an, Musik zu hören. Daraus entwickelte sich eine handfeste Keilerei. Einer der Kontrahenten nahm dabei eine Schere zur Hand und stach dem Opfer in den Oberarm.

Da das Haus in der Korbacher Straße unter Quarantäne steht, mussten sich die Beamten vor Einsatzbeginn mit Schutzanzügen ausrüsten. Insgesamt waren fünf Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, trennten die Kontrahenten und übergaben den Verletzten an den Rettungsdienst - im Anschluss an die Erstversorgung wurde der Mann ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Lebensgefahr besteht nach Aussagen eines Arztes aber nicht.

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Für Aufregung und einen gut zweistündigen Einsatz von Polizei und Feuerwehr hat am Dienstag eine unbekannte Flüssigkeit in einer zerbrochenen Ampulle gesorgt, die in einem Postgebäude in der Innenstadt aufgetaucht war.

Polizei und Feuerwehr waren von 13.35 bis etwa 15.30 Uhr wegen der unklaren Gefahrenlage in einem Gebäude der Deutschen Post in der Innenstadt im Einsatz. Eine geborstene kleine Glasampulle mit einer handschriftlichen Aufschrift und einer unbekannten Flüssigkeit hatte den Einsatz ausgelöst. Die Feuerwehr ging mit größtmöglichen Sicherheits- und Schutzvorkehrungen vor. Letztlich ergaben die durchgeführten Messungen und Überprüfungen bisher keine Hinweise darauf, dass es sich um eine strahlende, ätzende, brand- oder explosionsgefährliche Substanz handelte.

Vorsorglich erfolgten die Umlagerung und der anschließende Abtransport des nach wie vor unbekannten Stoffes in einem speziellen Abfallbehälter. Kein Mitarbeiter des Großraumbüros klagte über gesundheitliche Beschwerden. Die Polizei prüft derzeit in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg, ob eine Straftat vorliegt und diesbezügliche Ermittlungen geführt werden müssen.

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Publiziert in MR Polizei

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