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WALDECK-FRANKENBERG. Der Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernent Karl-Friedrich Frese warnt die Bevölkerung vor Personen, die derzeit in Vollschutzanzügen im Landkreis Waldeck-Frankenberg unterwegs sind, sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ausgeben und Einlass in Privatwohnungen verlangen.

"Bei diesen Personen handelt es sich um Betrüger, es sind keine Mitarbeiter des Gesundheitsamtes in Waldeck-Frankenberg unterwegs", betont Frese. Diesen Personen sollte auf keinen Fall Einlass in die Wohnungen gewährt werden und Betroffene sollen umgehend die Polizei informieren.

Am Donnerstag meldete sich bereits ein Leser bei unserer Redaktion und machte darauf aufmerksam, dass auch im Schwalm-Eder-Kreis Betrüger mit der gleichen Masche versuchen, in Privatwohnungen zu gelangen.

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KASSEL. Die Kasseler Feuerwehr wurde am 18. September um 23.16 Uhr zu einem Einsatz mit gefährlichen Stoffen alarmiert. Der Fahrer eines Stückguttransportes hatte beim Abstellen seines Fahrzeugs das Auslaufen einer unbekannten Flüssigkeit aus seiner Ladefläche bemerkt und den Notruf abgesetzt - es waren geringe Tropfmengen außerhalb der Ladefläche feststellbar.

Da es sich um eine unbekannte Flüssigkeit handelte, wurde der betroffene Bereich mit Chemikalienschutzanzügen erkundet. Um an das beschädigte Gebinde heranzukommen, musste ein Teil der Beladung entladen werden. Nach Auffinden des defekten Kanisters war schnell feststellbar, dass es sich um AdBlue (wässrige Harnstofflösung) handelte. Von den 20 Litern Füllmenge waren etwa 15 Liter ausgelaufen.

Es wurde niemand verletzt. Nach Beendigung der Feuerwehrmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Bearbeitung an die Polizei übergeben. (ots/r)

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