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LICHTENFELS. Im Lichtenfelser Ortsteil Münden liegen die Nerven der Bewohner derzeit blank - erneut hat ein Unbekannter gezündelt und einen Schuppen in Flammen aufgehen lassen.

Gegen 23.40 Uhr hat ein Zeuge über die Notrufnummer 112 Feuerschein im Bereich des Sportplatzes an der Brückenstraße gemeldet. Eine Scheune steht in Münden in Vollbrand, lautete die Information. Daher wurden die Wehren Münden, Rhadern, Dalwigksthal, Sachsenberg, Neukirchen und Goddelsheim alarmiert. Wie immer bei gemeldeten "F3" Einsätzen werden die Lichtenfelser Kameradinnen und Kameraden aus Medebach (NRW) unterstützt. Der komplette Löschzug mit der Drehleiter war kurz nach der Alarmierung am Einsatzort um die Lichtenfelser zu unterstützen. Die Drehleiter kam nicht zum Einsatz. 

Wie Einsatzleiter Klaus Debus mitteilt, handelte es sich nicht um einen Scheunenbrand, sondern um einen brennenden Geräteschuppen, in dem Metalle, Brennholz und einige Strohballen gelagert waren. Mittels Schnellangriff konnte das Feuer zunächst unter Kontrolle gebracht werden. Im Nachgang brachte der Stadtbrandinspektor die Wärmebildkamera zum Einsatz - es folgten nochmals Nachlöscharbeiten unter Beimischung von Löschschaum. Insgesamt beteiligten sich 75 Ehrenamtliche an den Löscharbeiten. Zur Absicherung war eine RTW-Besatzung aus Dalwigksthal vor Ort - verletzt wurde aber niemand, wie Klaus Debus mitteilte.

Da sich weder selbstentzündende Stoffe oder Brandbeschleuniger im Schuppen befanden, noch elektrische Anschlüsse vorhanden sind, kommt eine Selbstentzündung nicht infrage. Die Polizei wollte sich nicht zur Brandursache äußern und bestätigte, dass Brandermittler am Sonntag mit der Arbeit zur Klärung der Ursache beginnen werden. In jüngster Vergangenheit hat es im Nahbereich von Münden schon einmal gebrannt. Auch in diesem Fall sucht die Polizei Zeugen.

Wer Hinweise zur Brandursache geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen.  

Link: Brandstifter in Lichtenfels unterwegs - Polizei bittet um Hinweise (18.08.2021)

Link: Einsatzstandort am 28. August bei Münden.

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 22 August 2021 13:33

Schuppen in Vollbrand - Wehren löschen

FRANKENBERG. Im Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen stand am frühen Sonntagmorgen ein Schuppen in Vollbrand - Rund 25 Einsatzkräfte, teilweise mit Atemschutz ausgerüstet, konnten ein Übergreifen der Flamen auf eine Scheune verhindern.

Alarmiert wurden die Kernstadtwehr und die Freiwillige Feuerwehr Friedrichshausen am 22. August um 5.21 Uhr mit dem Alarmstichwort "F2 - Mittelstraße, Schuppenbrand" in Friedrichshausen. Daraufhin rückten die Frankenberger und die Wehr aus Friedrichshausen zur Einsatzstelle aus. Bei Eintreffen der Wehren stand ein Schuppen, in dem sich Bienenvölker aufhielten in Vollbrand. Schnell waren die Löschwasserleitungen vom Hydranten zur Einsatzstelle gelegt, sodass frühzeitig mit den Löscharbeiten begonnen werden konnte - der erste Schnellangriff wurde mit Wasser aus dem mitgeführten Tanklöschfahrzeug geführt. Später setzten die Wehren auch Löschschaum ein.

Schwieriger gestaltete sich das Ablöschen eines Brennholzstapels der Feuer gefangen hatte. Hierzu wurde das Forstunternehmen Neuschäfer um Hilfe gebeten. Mit seinem John Deere war der Fahrer in der Lage die Scheite auseinanderzuziehen, sodass die Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten unterstützt werden konnten. Die Einsatzleitungen hatten die beiden stellvertretenden Stadtbrandinspektoren Stefan Stroß und Andreas Vesper. Die mitgeführte Drehleiter kam nicht zum Einsatz.

Wie das Feuer entstehen konnte, darüber liegen noch keine Angaben vor.

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen unbekannte Täter in einen Geräteschuppen im Bad Arolser Stadtteil Helsen ein. Sie entwendeten Autoräder und Elektrowerkzeuge - die Polizei sucht Zeugen.

Die Täter begaben sich zunächst an ein Hoftor des Gebäudes in der Schanzenstraße. Nachdem sie ein Schloss aufgehebelt hatten, konnten sie auf den Hof gelangen. Auf dem Hof stahlen sie vier Autoräder. Dabei handelt es sich um Alufelgen der Marke Ford mit Reifen der Marke Michelin in der Größe 225x45 ZR 18.

Anschließend zerstörten die Täter ein weiteres Schloss und gelangten so in einen Geräteschuppen. Aus diesem entwendeten die Einbrecher mehrere Elektrowerkzeuge, wie Sägen und Laubbläser der Marken Stihl und Bosch. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 150 Euro, die Höhe des Diebesgutes steht noch nicht fest.

Die Polizei bittet um Hinweise. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 zu melden.

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Publiziert in Polizei

HILLERSHAUSEN. In der Zeit zwischen Donnerstag (20 Uhr) und Samstag (8.30 Uhr) wurde in Hillershausen im Pfarrweg in einen Schuppen eingebrochen.

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in den dortigen Schuppen ein, bei dem es sich um ein ehemaliges Stallgebäude handelt. Dort hatte der Besitzer sein Werkzeug in einem Schrank eingeschlossen. Die Unbekannten durchtrennten das Vorhängeschloss und entwendeten aus diesem Schrank drei Motorsägen der Marke Stihl, eine Motorsäge der Marke EFCEO sowie einen Laubbläser.

Außerdem ließen sie aus der Werkzeugbank mehrere Schraubenschlüssel und eine mit Werkzeug gefüllte Werkzeugkiste mitgehen. Die Täter dürften den Tatort mit einem Fahrzeug aufgesucht und das Diebesgut damit abtransportiert haben.

Der Wert der entwendeten Gegenstände beträgt etwa 3500 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Montag, 09 Juli 2018 07:19

Großbrand zerstört Gebäude und Schuppen

BAD BERLEBURG. Meterhohe Rauchschwaden am Bad Berleburger Ortsausgang. Bis nach Birkefehl, und ins Schmallenberger Sauerland ist die schwarze Säule am frühen Sonntagnachmittag sichtbar – dort wurde die Feuerwehr sogar zu einem vermeintlichen Waldbrand alarmiert, was sich dann als Rauchentwicklung aus Bad Berleburg herausstellte. Eine Gruppe Motorradfahrer wartet an der Sählingstraße in Richtung Laibach auf die Feuerwehr. Die Biker hatten den Notruf abgesetzt – und angegeben, dass ein Gebäude hinter dem Gelände einer Gartenbaufirma im Vollbrand stehe. Außerdem melden Anwohner des Espeweges nicht ohne Sorge eine starke Rauchentwicklung.

 

Schafe können gerettet werden

Wenige Minuten nach dem Alarm treffen die ersten Einsatzkräfte der Bad Berleburger Feuerwehr ein – ihr Gerätehaus liegt nur wenige hundert Meter entfernt. Zu dieser Zeit haben die Flammen jedoch bereits ganze Arbeit geleistet: Ein Schuppen ist bereits komplett abgebrannt, ein weiteres, direkt angrenzendes Gebäude brennt in voller Ausdehnung. Menschen wohnen dort zum Glück keine, aber Tiere – drei Schafe – sind in dem Gebäude untergebracht. Zum Glück könne sie bereits vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gelangen und weggefahren werden. Ferner war laut Polizei in dem Gebäude auf einer Fläche von 120 Quadratmetern Brennholz gelagert – für die Flammen ideale Nahrung.

Mit dem Wasser der ersten eintreffenden Feuerwehrfahrzeuge bekämpfen Einsatzkräfte des Zuges 1 die meterhohen Flammen. Weitere Einheiten aus vielen Bad Berleburger Ortsteilen treffen ein – und haben nun unterschiedliche Aufgaben: Einige unterstützen unter schwerem Atemschutz die Löscharbeiten direkt vor Ort, bewässern die angrenzenden Wiesen. Oder sorgen dafür, dass genügend Löschwasser an die Einsatzstelle kommt. Das geschieht auf unterschiedliche Weise: „Wir haben sowohl das Hydranten-Netz angezapft als auch einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet und Wasser aus der Odeborn entnommen“, erklärt Wehrführer Klaus Langenberg vor Ort.

 

Funkenflug in nahen Wald verhindert

Ist das Gebäude noch zu retten? Für die Einsatzkräfte ist es aussichtslos. Zu sehr haben sich die Flammen bereits ausgebreitet. Zusätzliche Schwierigkeiten bereitet der Feuerwehr die Zwischendecke in dem Haus: „Die ist bereits eingestürzt – und deshalb kommen wir von innen nicht an das Feuer heran“, so Langenberg weiter. Auch von außen gelangen die Einsatzkräfte zunächst nicht an das Feuer unterm Dach: „Wir müssen das jetzt etwas durchbrennen lassen, um dann effektiv die Flammen auch im Gebäude löschen zu können. Wir müssen dabei verhindern, dass Funken in den Wald fliegen“, sagt Klaus Langenberg zum weiteren Vorgehen.

Schließlich können die Feuerwehrleute endlich von der Drehleiter aus einen direkten Löschangriff ins Gebäude starten und nicht nur den Schiefer kühlen. Der Feuerwehrmann in der Drehleiter steht unter schwerem Atemschutz in ohnehin schon heißer Luft den Flammen gegenüber – und kann sie endlich ablöschen.

 

Landstraße bis zum Abend gesperrt

Aus sicherer Entfernung verfolgt auch der Grundstücksbesitzer mit seinem Sohn den Feuerwehr-Einsatz. Über Jahrzehnte hat der Mann hier seine Tiere untergebracht und gepflegt, sein Holz gemacht, viel Herzblut investiert.

Die Sählingstraße (L 717) in Richtung Laibach wurde wegen der starken Rauch-Entwicklung für den Verkehr komplett gesperrt. Die Löscharbeiten dauerten noch bis in die Abendstunden an, die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Schaden wird vorsichtig auf rund 120 000 Euro geschätzt.

Im Ein­satz waren der Lösch­zug 1 Bad Ber­le­burg, fer­ner die Feuerwehren ausSchüllar-Wem­lig­hau­sen, Di­edens­hau­sen, Dotz­lar, Ar­feld, Berg­hau­sen und Raum­land. Außerdem waren der Rettungswagen der DRK Rettungswache Bad Berleburg, der ehrenamtliche Rettungswagen des DRK Siegen-Nord und mehrere Streifenwagen der Polizei Bad Berleburg und Bad Laasphe vor Ort.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 28 Dezember 2017 17:11

Leitmar: Schuppen in Feldgemarkung fängt Feuer

MARSBERG/LEITMAR. Beim Brand eines Schuppens bei Leitmar ist am Donnerstagnachmittag schlimmeres verhindert worden. Die Feuerwehren aus mehreren Marsberger Ortsteilen waren schnell zur Stelle.

Die Schadenshöhe war am Abend noch unbekannt. Polizeikräfte waren vor Ort und machten sich ein Bild von der Lage. Verletzt wurde niemand, die vorsorglich angeforderte RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen.

Gegen 15.45 Uhr wurden die Wehren aus Marsberg, Leitmar, Heddinghausen und Giershagen alarmiert. Etwa 45 Einsatzkräfte unter der Leitung von Andreas Blömeke waren schnell vor Ort und bauten eine Löschwasserversorgung zum Brandobjekt auf. Unter Atemschutz drangen vier Einsatzkräfte in das stark verrauchte Gebäude vor und konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Wie sich später herausstellen sollte, hatte der Eigentümer des Schuppns den Ofen angezündet - wahrscheinlich führte Überhitzung dazu, dass sich in der Zwischendecke ein Brand entwickeln konnte. Im Nachgang wurde mittels Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht. Um 16.30 Uhr wurde der Einsatz beendet, die Wehren rückten in Ihre Standorte ein.

Link: Einsatzstandort Feldgemarkung Leitmar

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Publiziert in HSK Feuerwehr

RODA. Eine Lebensbaumhecke an einem Wohnhaus in Roda ist am Freitag in Brand geraten. Noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehren in der Straße Am Käseküppel hatte der Hauseigentümer den Brand bereits weitgehend abgelöscht.

Die Leitstelle alarmierte gegen 13.30 Uhr die Feuerwehren aus Roda, Rosenthal, Ernsthausen und Frankenberg mit dem Stichwort "Brennt Hecke an Holzhaus" nach Roda. Durch das schnelle Eingreifen des Hauseigentümers, der den Brand laut Feuerwehr mit einem Gartenschlauch größtenteils schon abgelöscht hatte, wurde größerer Schaden verhindert.

Gebrannt hatte eine Lebensbaumhecke, die an ein Wohnhaus und an einen Schuppen angrenzt. Die Rodaer Wehr führte Nachlöscharbeiten durch und kontrollierte den in Mitleidenschaft geratenen Schuppen und darin gelagerte Gegenstände auf Glutnester. Die anderen Wehren brachen die Einsatzfahrt nach entsprechender Rückmeldung ab. Nach gut einer halben Stunde war der Einsatz auch für die tätige Wehr aus Roda beendet.

Im Einsatz waren neun Freiwillige. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner. Angaben über die Brandursache lagen zunächst nicht vor. (pfa/Quelle: Feuerwehr Roda) 


Erst am Donnerstagnachmittag waren die Kameraden gefordert:
Sturm wirft Bäume um: Feuerwehren im Einsatz
(23.02.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 23 Februar 2017 11:51

Münden: Einbrüche in vier Feldscheunen

MÜNDEN. Vier Feldscheunen bei Münden haben sich vermutlich ein und dieselben unbekannten Einbrechern vorgenommen: Land- und forstwirtschaftliche Geräte im Wert von mehreren hundert Euro wurden gestohlen.

Ein Bauer stellte Mittwochmorgen fest, dass Diebe in der Zeit von Dienstag, 15 Uhr, in seinen Schuppen eingebrochen waren. Nicht nur das Gebäude an der Kreisstraße 49 in der Gemarkung Auf der Stede ist betroffen. Diebe drangen auch in drei weitere Scheunen in der selben Gemarkung ein. Insgesamt war die Beute der Täter nicht sehr hoch: Eine Ackerschiene, eine Anhängerkupplung, Gelenkwellen und sonstige kleinere land- und forstwirtschaftliche Geräte im Gesamtwert von unter tausend Euro klauten die Einbrecher.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und erbittet Hinweise an die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.  


Am Dienstag gab es einen Feuerwehreinsatz in Münden:
Kaminbrand: Feuer auf Dachboden gerade noch verhindert (21.02.2017)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN/SCHWALEFELD. Ein für Partys genutzter Schuppen im Wald zwischen Willingen und Schwalefeld ist am frühen Freitagmorgen abgebrannt. Als die Feuerwehr eintraf, stand das drei mal vier Meter große Holzgebäude vollständig in Flammen.

Ein Autofahrer, der gegen 5.10 Uhr von Bontkirchen kommend die Landesstraße in Richtung Willingen befuhr, sah einen Feuerschein und wählte den Notruf 112. Zunächst wurde ein Scheunenbrand befürchtet, die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Willingen und Schwalefeld. Wenig später rückten beide Wehren zur Brandstelle in der Gemarkung Im Loh in der Nähe der alten Kläranlage aus.

Weil die einzige Zuwegung zur Brandstelle ein vereister Waldweg war, fuhr als erstes - und auch einziges - Fahrzeug der Willinger Unimog mit Allrad und Schneeketten zum Ort des Geschehens. "Bei unserem Eintreffen stand der Schuppen in Vollbrand", sagte der Willinger Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl, "zum Glück handelte es sich aber nicht um eine Scheune."

Mit dem Löschwasser aus dem Wassertank des Unimogs löschten die Brandschützer zwar die Flammen, der Schuppen war aber bereits vom Feuer nahezu vollständig zerstört worden. Laut Querl gehört das Holzgebäude mehreren Willingern, die es für private Feiern nutzten. Nach dem Wissen des Gemeindebrandinspektors hatte jedoch am Donnerstag dort keine Party gegeben. Die Brandursache war am Morgen zunächst unklar, auch zur Schadenshöhe lagen vor Ort keine Angaben vor. (pfa)   


Erst in der vergangenen Woche brannte in der Großgemeinde Vöhl ebenfalls ein Schuppen:
Schuppenbrand bei Schmittlotheim: Ursache noch unklar (08.02.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 14 Februar 2017 06:24

Edersee: Einbruch in Wochenendhaus und Schuppen

BRINGHAUSEN. In ein Wochenendhaus und den angrenzenden Schuppen in Bringhausen sind unbekannte Einbrecher eingestiegen. Die Täter erbeuteten mehrere Elektrowerkzeuge und verursachten einen Gesamtschaden in vierstelliger Höhe.

Der Besitzer des betroffenen Wochenendhauses in der Straße Kurzenberg im oberen Teil der Ferienhaussiedlung von Bringhausen entdeckte den Einbruch am Samstagmittag. Laut Polizeibericht hatten die unbekannten Diebe irgendwann im Laufe der vergangenen Woche zugeschlagen.

Die Diebe durchsuchten das Haus, stahlen dort aber nichts. Im Schuppen dann entdeckten sie einige Elektrowerkzeuge und nahmen diese mit. Die Polizei in Bad Wildungen hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen kann, der wird gebeten, sich an die Polizeistation in der Badestadt unter der Rufnummer 05621/7090-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
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