Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schulbus

Donnerstag, 20 Dezember 2018 14:33

13-Jähriger von Schulbus erfasst, Fuß eingeklemmt

PADERBORN. Glimpflich verlief ein Unfall am Mittwoch in Salzkotten, als ein Schulkind mit einem Fuß unter den Reifen eines Schulbusses geriet.

Nach Aussagen von Zeugen hatten gegen 7.25 Uhr etwa 25 Schulkinder an einer Bushaltestelle in der Tudorfer Straße auf den Bus gewartet. Dabei soll es bereits vor dessen Eintreffen zu Gerangel und Gedrängel unter den Kindern gekommen sein.

Als sich der Busfahrer der Haltestelle näherte, erkannte er die Situation, bremste ab und fuhr mit Abstand zur Bordsteinkante langsam in die Haltestellenbucht ein. Dabei geriet ein 13-jähriger Schüler mit dem linken Fuß auf die Fahrbahn und unter das Hinterrad des Busses, der im gleichen Moment anhielt.

Eine gleichaltrige Mitschülerin erkannte die Situation und informierte den Busfahrer, der daraufhin ein kleines Stück weiterfuhr, so dass der Fuß wieder frei kam.

Der Junge erlitt leichte Verletzungen an einem Zeh, er wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENFELS/MEDEBACH. Ein Alleinunfall ereignete sich am Freitagmorgen gegen 7.45 Uhr auf der Landesstraße 740 zwischen dem Lichtenfelser Ortsteil Münden und Medebach.

Nach Angaben eines Polizeibeamten aus dem Hochsauerlandkreis befuhr der Busfahrer mit seinem silbergrauen Fiat die L 740 von Münden in Fahrtrichtung Medebach. In einer Linkskurve kam der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben. Dabei wurde das Fahrzeug erheblich beschädigt. Der Fahrer selbst konnte sich unverletzt aus dem Fiat befreien.

Gäste befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Bus. Da der Tank Beschädigungen aufwies und etwa 80 Liter Diesel ausgelaufen waren, musste die Straßenmeisterei hinzugezogen werden. Vorsorglich sicherte die Polizei aus Winterberg die Unfallstelle in beide Richtungen ab und sperrte die Straße für etwa zwei Stunden. Das Abschleppunternehmen Heidel aus Korbach rückte mit zwei Bergungsfahrzeugen an, zog den Bus aus dem Graben und streute 120 Kilogramm Bindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe.

Der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Bus wurde völlig zerstört und hat nur noch Schrottwert. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 20 November 2018 16:12

Golf kracht gegen Schulbus - Fahrer schwerverletzt

SACHSENHAUSEN. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am heutigen Dienstagnachmittag ein VW-Golf auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem Bus zusammen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, war der 79-Jährige gegen 13.50 Uhr mit seinem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Golf auf der Wildunger Straße in Fahrtrichtung Netze unterwegs, als er nach links auf die Gegenfahrbahn geriet und in Höhe der Wilhelmstraße  frontal mit dem Bus kollidierte.

Ein Anwohner informierte umgehend die Leitstelle und führte als Ersthelfer Rettungsmaßnahmen durch. Während der Senior mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert werden musste, blieb der Busfahrer sowie die drei im Bus anwesenden Kinder unverletzt.

Der Golf wurde mit Totalschaden abgeschleppt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 20 Februar 2018 13:37

Schulbuskontrollen decken Mängel auf

ARNSBERG. Der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis kontrolliert am Montagvormittag drei Schuldbusse auf dem Schreppenberg.

An allen Bussen stellten die Verkehrsexperten Mängel fest - bei zwei Bussen fehlten die erforderlichen Schulbuskennzeichnungen sowie zusätzliche Blinkleuchten. Darüber hinaus fehlten Erste-Hilfe-Materialien, die Kennzeichnung der Notausstiege sowie der freie Zugriff auf Feuerlöscher. Ein Bus musste noch vor Ort stillgelegt werden.

Neben fehlerhaften Sicherheitsgurten und einer defekten Ausgangstür nagte bereits der Rost am Unterboden. Ein hinzugerufener Sachverständiger stufte die Mängel am Bus als erheblich ein, woraufhin der Fahrzeugschein einbehalten und die Kennzeichen entsiegelt wurden.

Gegen die Fahrer und die Busunternehmen wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, ebenfalls erhielt die zuständige Aufsichtsbehörde Kenntnis über die Lage. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Das Sturmtief "Egon", das eine Menge Schnee auch nach Nordhessen brachte, hat in Stadt und Landkreis Kassel für wenige Unfälle gesorgt. Dabei blieb es bei Blechschäden. Ein Schulbus rutschte am Freitagmorgen bei Grebenstein von der Straße, alle Insassen kamen aber mit dem Schrecken davon.

"Schwere Unfälle oder andere herausragende polizeiliche Ereignisse blieben bislang aus", sagte am Freitagmorgen Polizeisprecher Torsten Werner. Neben einigen Glätteunfällen gingen bei der Polizei Meldungen zum Beispiel über umgewehte Baustellenabsicherungen ein.

Besonders erwähnenswert ist bislang ein Unfall mit einem Schulbus am Freitagmorgen im Landkreis Kassel. Auf der Landesstraße 3233 rutschte gegen 8.30 Uhr zwischen Grebenstein und Westuffeln ein Linienbus in einer schneeglatten Linkskurve von der Fahrbahn und landete im angrenzenden Straßengraben. Alle 45 Schulkinder und auch der Fahrer blieben dabei unverletzt. Der Bus konnte seine Fahrt nicht alleine fortsetzten, er musste zunächst geborgen werden. Die Kinder wurden teilweise von ihren Eltern, die übrigen mit einem Ersatzbus von der Unfallstelle weiterbefördert.

Am Vormittag kam vor allem der Lkw-Verkehr auf einigen Straßen im Kreis Kassel zum Erliegen. So standen auf der eisglatten B 450 zwischen Wolfhagen und Bad Arolsen in Höhe Gasterfeld mehrere Lastwagen, weil die Fahrer vorsorglich gestoppt hatten oder eine Weiterfahrt nicht möglich war. Zu Unfällen kam es dort aber nach ersten Erkenntnissen nicht. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 13:00

Borntosten: Schulbus rutscht auf Glätte gegen Wohnhaus

BORNTOSTEN. Ein Schulbus ist auf glatter Fahrbahn ins Rutschen geraten und gegen ein Haus geprallt. Bei dem Unfall am Donnerstagmorgen wurde niemand verletzt.

Der Bus war auf der winterglatten, leicht abschüssigen Straße Zur Glocke im Marsberger Ortsteil Borntosten mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs. Dennoch geriet er gegen 6.50 Uhr ins Rutschen. Der 62-jährige Busfahrer aus Marsberg konnte nicht mehr verhindern, dass der Gelenkbus gegen eine Hauswand prallte. Dabei wurden sowohl der Bus als auch das Haus stark beschädigt - unter anderem riss am Bus die sogenannte Zieharmonika auf. Ein Statiker wurde angefordert, der Bus musste geborgen werden.

Der Sachschaden liegt nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer in fünfstelliger Höhe - eine genauere Schätzung sei derzeit nicht möglich.

Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich drei Schulkinder in dem Bus. "Verletzt wurde glücklicherweise niemand", sagte die Polizeisprecherin. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 21 September 2016 22:48

Gegen Bus: Kradfahrer schwer verletzt, Hubschrauber

BAD ENDBACH. Schwere Verletzungen hat ein 62 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, der am Mittwochnachmittag mit einem Schulbus zusammenstieß. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Im Bus blieben sämtliche Insassen unverletzt.

Der schwere Unfall passierte gegen 15.30 Uhr auf der L 3049 zwischen den Bad Endbacher Ortschaften Bottenhorn und Wommelshausen. Der aus Gladenbach stammende Motorradfahrer war in Fahrtrichtung Wommelshausen unterwegs und geriet in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrspur, wo er mit dem entgegenkommenden Schulbus zusammenstieß. Während der 55-jährige Busfahrer sowie die vier Insassen unverletzt blieben, erlitt der mutmaßliche Unfallverursacher schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung des angeforderten Rettungshubschrauber den Motorradfahrer in ein Krankenhaus.

Der Streckenabschnitt blieb laut Polizeibericht vom Abend bis 19.15 Uhr voll gesperrt. Den Gesamtschaden gab ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelhessen mit 21.000 Euro an. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

VOLKMARSEN. Ein Mädchen mit Behinderungen, die Betreuerin und der Fahrer ihres Schulbusses sind am Mittwochmittag bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw-Anhänger verletzt worden. Das schwere Gefährt war in den Serpentinen bei Volkmarsen auf die Gegenspur geraten, wo sich der Ford Transit näherte.

Der zur Heimfahrt des Mädchens aus einem Ortsteil von Breuna eingesetzte Kleinbus eines Warburger Bus- und Taxiunternehmens war am Mittwoch gegen 13 Uhr auf der Landesstraße 3080 von Volkmarsen kommend in Richtung Breuna unterwegs. In der ersten Kurve hinter dem Abzweig nach Ehringen passierte dann der Unfall: Der Anhänger eines aus Richtung Breuna kommenden und die Kurven an der Kugelsburg hinunterfahrenden Lkw-Gespanns geriet auf regennasser Straße auf die Gegenspur.

Der 68-jährige Kleinbusfahrer konnte dem Anhänger nicht mehr ausweichen und stieß mit der linken Front gegen die Seite. Anschließend kam der Transit nach rechts von der Landesstraße ab, fuhr eine Warntafel um und blieb an der Böschung stehen. Bei der Kollision zogen sich der Fahrer, die 61 Jahre alte Beifahrerin und Betreuerin des Mädchens sowie das neun Jahre alte Mädchen selbst Verletzungen zu - wie schwer diese sind, stand an der Unfallstelle zunächst nicht fest. Der in Bad Arolsen wohnende Fahrer des Lastwagens eines Lichtenfelser Transportunternemens blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt.

Landesstraße eine Stunde voll gesperrt
An der Unfallstelle auf der voll gesperrten L 3080 waren die Besatzungen dreier Rettungswagen sowie der Bad Arolser Notarzt im Einsatz. Alle Verletzten wurden in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert.

Am Transit entstand Totalschaden von etwa 8000 Euro. Den Schaden am Lkw-Anhänger - ein Reifen und die Felge sowie die seitliche Bordwand waren bei der Kollision beschädigt worden - gab die Bad Arolser Polizei mit 2000 Euro an. Weitere 500 Euro schlagen für die Reparatur der Warntafel zu Buche. Während der Lkw einen naheliegenden Parkplatz ansteuerte, wo das beschädigte Rad gewechselt werden sollte, musste ein Bergungsunternehmen den Ford Kleinbus abtransportieren. Die Polizei hob die Vollsperrung gegen 14 Uhr wieder auf.

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Publiziert in Retter

BAD BERLEBURG. Gegen einen mit 40 Fahrgästen, überwiegend Kindern, besetzten Schulbus ist eine Autofahrerin geprallt. Während die 43-Jährige schwer verletzt wurde, kamen die Businsassen mit dem Schrecken davon.

Laut Polizeibericht von Dienstag passierte der Verkehrsunfall am Montag gegen 13.30 Uhr auf der L 717 zwischen Laibach und Diedenshausen in Höhe Lichtenberg. Dort stand der Bus an einer Haltestelle. Eine von Bad Berleburg in Richtung Diedenshausen fahrende 43-jährige Autofahrerin erkannte den wartenden Schulbus zu spät und krachte ins dessen Heck.

Bei dem Zusammenstoß wurde der Kleinwagen der Frau total beschädigt und musste anschließend angeschleppt werden. Auch der Schulbus wurde durch den Unfall erheblich beschädigt, war nicht mehr fahrbereit und musste ebenfalls abgeschleppt werden.

Im Schulbus befanden sich zum Unfallzeitpunkt etwa 40 Personen, überwiegend Schulkinder. Bei dem Unfall wurde jedoch keiner der Businsassen verletzt. Die verletzte 43-Jährige wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen.

Am Unfallort war neben Rettungskräften und Polizei auch die Feuerwehr Alertshausen/Diedenshausen eingesetzt, außerdem der Landesbetrieb Straße NRW aus Erndtebrück zur Aufnahme ausgetretenener Betriebsstoffe. Der Schaden an beiden Fahrzeugen summiert sich laut Polizei auf 14.000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei
Samstag, 05 März 2016 17:37

Auto kracht gegen Linienbus: Fünf Verletzte

SCHMALLENBERG. Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Linienbus sind vier Kinder und ein Erwachsener verletzt worden. Der Autofahrer aus den Niederlanden war in der Ortsdurchfahrt von Niedersorpe auf die Gegenspur geraten und mit dem Bus kollidiert.

Laut Polizeibericht passierte der Verkehrsunfall am Freitagmittag gegen 13.3 Uhr auf der L 742 in der Ortslage von Niedersorpe. "Der Pkw aus den Niederlanden war in einer Rechtskurve auf die Richtungsfahrbahn des Busses geraten und mit diesem zusammengestoßen", erklärte ein Polizeisprecher zum Ablauf. Der 41-jährige Autofahrer aus den Niederlanden und sein vierjähriges Kleinkind wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise kam es zu keinen lebensgefährlichen Verletzungen.

Im Linienbus befanden sich zur Unfallzeit etwa 25 Schulkinder. Vier Schulkinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren wurden bei dem Unfall leicht verletzt, drei von ihnen wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Das nicht mehr fahrbereite Auto, ein Peugeot Kombi, wurde abgeschleppt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme durch die Polizei blieb die L 742 bis 15.15 Uhr in diesem Abschnitt voll gesperrt.

Mit im Einsatz waren die örtliche Löschgruppe aus Niedersorpe und die Feuerwehr aus Bad Fredeburg. Das zuvor mit alarmierte Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) konnte bereits nach einigen Minuten die Einsatzstelle verlassen, da in den beteiligten Fahrzeugen keine Personen eingeklemmt waren - das war bei der Alarmierung noch befürchtet worden. Der Einsatzleitwagen (ELW) blieb vor Ort. Der Rettungsdienst aus Winterberg und Bad Fredeburg war mit mehreren Rettungs- und Krankentransportwagen (RTW & KTW) sowie einem Notarztwagen (NEF) vor Ort. Auch die Polizei war mit zwei Streifenwagen an der Unfallstelle.

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Publiziert in HSK Retter
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