Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schrottsammler

FRANKENBERG-HAUBERN. Ordentlich eingeladen haben Schrottsammler am Samstag in Haubern - vier Alufelgen mit Bereifung wurden aus einem Carport gestohlen.

Am vergangenen Samstag in der Zeit zwischen 13.30 und 15.30 Uhr wurden in Haubern in der Straße "Wannweg" vier Alu-Felgen mit Bereifung aus einem Carport entwendet. Der Wert der Fahrzeugreifen beträgt 500 Euro. Verdächtigt werden der Fahrer und der Beifahrer eines weißen DB Sprinters (geschlossener Kasten) mit KS-Kennzeichen und der Aufschrift "Klüngelskerl".

Vermutlich handelte es sich bei dem Fahrzeug um einen Schrottsammler, der an diesem Nachmittag durch den Ort gefahren war. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die insbesondere nähere Angaben zu dem genannten Fahrzeug machen können. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MESCHEDE. Nicht nur Schrott steht bei Sammlern von Altmetall ganz oben auf der Liste. Am Samstag gegen 14.31 Uhr, transportierten drei rumänische Schrottsammler im Alter von 25 bis 33 Jahren mit Zustimmung des Berechtigten in der Bundesstraße, Metall vom Hof eines Einfamilienhauses auf ihren Klein-Lkw.

Beim Verladen der Gegenstände entwendeten sie jedoch eine ebenfalls dort abgelegte funktionsfähige Bohrmaschine. Die drei Täter wurden im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen angetroffen und zunächst vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 16 November 2016 16:01

Wieder weißer Kastenwagen: Kompletträder gestohlen

SACHSENHAUSEN. Erneut ist im Zusammenhang mit einem Diebstahl ein weißer Kastenwagen mit Kasseler Kennzeichen im Kreisgebiet aufgefallen: Wie bei einem vorangegangenen Fall in Giflitz wurden am Mittwoch auch in Sachsenhausen vier Kompletträder mit Sommerbereifung entwendet.

Eine 64-jährige Frau aus Sachsenhausen hatte die Reifen gewechselt und gewaschen. Zum Trocknen standen sie am Mittwochmittag auf dem Hof in der Forststraße. Gegen 12.50 Uhr bemerkte die Frau einen weißen Kastenwagen mit Kasseler Nummernschild. Er hielt an, zwei Männer stiegen aus, luden die Kompletträder in den Transporter und flüchteten.

Bereits Anfang November wurden in Giflitz vier Kompletträder gestohlen (wir berichteten, hier klicken). Eine Frau hatte damals beobachtet, dass zwei Männer die Räder in einen weißen Kastenwagen luden. Ob es sich in beiden Fällen um dieselben Täter handelt, muss noch ermittelt werden.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

EDERTAL. Bislang unbekannte Schrottsammler kommen als Verdächtige für zwei Diebstähle in der Gemeinde Edertal in Frage, die bei der Polizei in Bad Wildungen angezeigt wurden: in einem Fall wurden Kompletträder gestohlen, im anderen ein Gullydeckel.

Der erste Fall trug sich am vergangenen Freitag, 4. November, in Giflitz zu. Dort wechselte ein 62-jähriger Mann aus der der Straße Das Kannfeld die Reifen an seinem Wagen. Die abmontierten Sommerreifen ließ er von 15.30 bis 15.45 Uhr unbeaufsichtigt vor seiner Garage liegen. Diese kurze Zeitspanne genügte den Dieben, um die Kompletträder zu stehlen. Die vier gestohlenen Sommerreifen der Marke Fulda, Typ Sport Control 225/55R16, waren auf Alu-Felgen montiert. Eine Nachbarin beobachtete, dass zwei Männer die Räder in einen weißen Kastenwagen luden. Dabei handelt es sich vermutlich um Schrottsammler, denn an der Fahrzeugseite soll sich ein großes "A" (Abfall) befunden haben.

Auch bei einem weiteren Diebstahl an diesem Donnerstag in Wellen kommen Schrotthändler in Frage. Eine Zeugin beobachtete morgens um 8 Uhr im Bonifatiusweg, wie ein Mann einen Gullideckel aus seinem Lager hob und in einen weißen Transporter mit KS-Kennzeichen warf.

Ob es sich in beiden Fällen um dieselben Täter handelt, muss noch ermittelt werden. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 November 2015 16:22

Polizei warnt vor falschen Schrottsammlern

BAD BERLEBURG. Am Mittwochmittag um 13.55 Uhr klingelte ein Unbekannter an der Haustür einer 80-jährigen Seniorin in Bad Berleburg im Corneliusweg. Der Mann gab sich als Schrottsammler aus. Da die Seniorin einige alte Pelzmäntel loswerden wollte, ließ sie den Fremden in ihre Wohnung. Beide begaben sich daraufhin ins erste Obergeschoss, wo sich die in Rede stehenden Pelzmäntel befanden. Von dort verständigte der angebliche Schrottsammler durch das Fenster einen weiteren Mann, der die Sachen abholen sollte. Dieser begab sich jedoch währenddessen ins Schlafzimmer der Seniorin und entwendete dort eine Holzkassette mit Schmuck und einer Münzsammlung. Der Gesamtwert der Beute liegt bei rund 20 000 Euro. Eine polizeiliche Befragungen der Nachbarschaft ergab, dass mindestens einer der beiden Täter bei einer weiteren älteren Frau eine Tat gleicher Art versuchte hatte, dort aber scheiterte.

Von den Tätern liegt folgende Beschreibung vor:

1.Mann (die Person, die an der Tür geklingelt hat)

   -  ca. 180 cm groß mit schlanker Figur 
   - ca. 35 - 37 Jahre alt 
   - dunkle, kurze Haare 
   - trug eine weiße Weste bzw. Pullunder mit V - Ausschnitt 
   - trug blaue Handschuhe 
   - südländisches Aussehen 
   - sprach ungewöhnlich flüssig deutsch, auffallender unaufhörlicher
     Redeschwall 

2.Mann (die Person, die von draußen hereingerufen worden ist )

   - ca. 180 cm groß mit schmaler Statur 
   - ca. 30 / 37 Jahre alt 
   - trug eine dunkle Schirmmütze 
   - dunkel gekleidet 
   - trug eine graue Hose 
   - trug weiße Handschuhe 
   - sprach ungewöhnlich flüssig deutsch 
   - südländisches Aussehen 

Die Polizei schließt ein weiteres Auftreten der Trickdiebe nicht aus und rät daher insbesondere älteren Menschen zu entsprechender Vorsicht. Im Zweifelsfall sollte man sich nicht scheuen und über den Notruf 110 sofort die Polizei alarmieren. Sachdienliche Hinweise zu den beiden Trickdieben - auch zu einem von ihnen benutzten Fahrzeug - bitte an die Polizeiwache Bad Berleburg unter der Telefonnummer 02751/909-0

Quelle: ots

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Publiziert in SI Polizei

FRANKENBERG. Hab mein Wagen voll geladen…: An dieses Volkslied mussten Polizisten bei einer Verkehrskontrolle auf der B 252 gleich zweimal denken: Die Beamten stoppten ein mit Paletten überladenes Gespann mit mangelhafter und einen mit Autobatterien beladenen Kleintransporter ohne jegliche Sicherung.

Selbst bei erfahrenen Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes löste der Anblick dieser Fahrzeuge einzig ein Kopfschütteln aus. Wie ihr Sprecher Volker König am Donnerstag berichtete, waren die Kollegen zunächst auf ein Gespann mit hoch geladenen Paletten aufmerksam. Die Paletten waren unzureichend gesichert, die Gurte wiesen keinerlei Vorspannkraft auf. Der Fahrzeugführer wusste wohl, dass die Paletten rutschen und wackeln, war aber der Meinung, "dass man da nichts machen kann". Um seine Einsicht zu stärken, dass der Anhänger zum Transport solch großer Mengen Paletten ungeeignet ist, gab es von den Polizisten neben deutlichen Worten auch eine Bußgeldanzeige.

Kurze Zeit später kontrollierten die Beamten einen weißen Opel Combo und staunten nicht schlecht, als sie die Hecktüren öffneten. Im Laderaum des Kleintransporters lagen ohne jegliche Sicherung 80 alte Autobatterien. Der Fahrer aus Worms war als selbständiger Schrottsammler im Landkreis unterwegs. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann gegen eine Vielzahl von Vorschriften verstoßen hatte, die ihm nun eine Strafanzeige wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen einbringt.

Damit aber nicht genug: Es fehlten die Ladungssicherung, ein Feuerlöscher, die persönliche Schutzausrüstung, schriftliche Weisungen, Fahrzeugkennzeichnungen und mehrere Papiere und Bescheinigungen. Außerdem war der Opel um mehr als ein Drittel überladen. Wegen dieser Verstöße gegen Gefahrgut- und abfallrechtliche Bestimmungen erwarten ihn Bußgelder in vierstelliger Höhe. Aber auch die Personen, bei denen der Mann die Batterien abgeholt hatte, müssen mit saftigen Bußgeldern rechnen. Arnfried Schlömer vom Regionalen Verkehrsdienst: "Solch einen gedankenlosen Umgang mit Gefahrgutstoffen erleben wir auch nicht alle Tage".

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 16 Oktober 2014 16:08

Löhlbach: Schrotthändler sammelt nicht nur Schrott

LÖHLBACH. Offenbar ein Schrotthändler hat in Löhlbach eine sogenannte Stufenzange mitgenommen - das Werkzeug gehörte aber nicht zum alten Eisen, sondern war an einem Materiallager in Benutzung.

Der Dieb fuhr einen weißen Kastenwagen. Damit hielt er am Mittwochvormittag gegen 11 Uhr an einem Materiallager an einer Wiese in der Nordstraße an. Zeugen berichteten, der vermeintliche Schrottsammler sei zielstrebig zu der Metallzange gegangen, habe diese eingeladen und sei weggefahren.

Eine Stufenzange wird zum Heben schwerer Steinplatten oder eben von Treppenstufen eingesetzt. Der Schaden wird auf 180 Euro geschätzt.

Die Polizei erhofft sich Hinweise zu dem Fahrzeug, dem Fahrer und auch zu dem Kennzeichen des Kleinlasters. "Leider sind von dem Kennzeichen bislang nur die Buchstaben KS-V oder KS-F bekannt", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Dirk Virnich. Nach seinen Angaben wurde der bislang unbekannte Dieb von einer Frau begleitet. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

HÖRLE. Der Kleinlaster eines Lumpensammlers ist am Montag auf einem abschüssigen Hof ins Rollen geraten, hat einen Zaun durchbrochen, ist auf die Straße Oberdorf gekracht, hat einen weiteren Zaun durchschlagen und ist erst am Fuße einer Wiese mit der Front in einem Bach zum Liegen gekommen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand.

Der 46 Jahre alte Schrotthändler aus Kassel fährt am Nachmittag bei einem Anwohner auf den Hof, um Altmetall abzuholen. Dabei, so die Arolser Polizei, habe er das Fahrzeug auf dem abschüssigen Gelände nicht ausreichend gegen Wegrollen gesichert. Kurz vor 17 Uhr passiert es: Während Hofbesitzer Daniel Clemens im ehemaligen Schweinestall eine alte Schubkarre und einige Dachrinnen für den Lumpensammler holt und der Mann neben dem Mercedes-Pritschenwagen wartet, setzt sich der bereits mit allerlei Schrott beladene Benz in Bewegung.

Der Laster rollt den Clemens'schen Hof hinunter, überrollt eine Buchenhecke, durchbricht einen Zaun, stürzt die drei Meter hohe Grundstücksmauer hinunter auf die Straße, verliert beim Aufprall Motoröl, kracht durch den gegenüberliegenden Zaun an einer Wiese, beschädigt dabei eine Stützmauer und rollt noch etwa 20 Meter den Hang hinab. Mit lautem Krach schlägt der Pritschenwagen schließlich mit der Front in der Bicke ein. "Der Mann hat nur 'oh nein, oh nein, oh nein' gerufen", beschreibt Daniel Clemens die Reaktion des Lumpensammlers.

Anwohner eilen herbei, versuchen, den verunfallten Laster mit einem Traktor aus dem Bach zu ziehen. Doch weil der Pritschenwagen auf einer weiteren Mauer am Ufer der Bicke aufgesetzt hat und man befürchtet, bei einer Bergung den Tank zu beschädigen, wird ein Kranwagen angefordert. Außerdem rücken die Feuerwehren aus Hörle, Herbsen und Külte - sie bilden gemeinsam den Volkmarser Löschzug Nord - zur Unfallstelle aus. Die insgesamt Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Hörler Wehrführers Wilfried Mielke setzen vorsorglich zwei Ölsperren in der Bicke. Außerdem streuen die Brandschützer das auf die Straße gelangte Öl ab und sichern die Unfallstelle ab - die Kreisstraße 3 bleibt während der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Nach dem Unfall ist Benz das, was er geladen hat: Schrott
Mit einem 100-Tonnen-Autokran hebt ein Bergungsdienst den Pritschenwagen schließlich am Abend an der Front an, ein Landwirt aus dem Ort zieht das verunfallte Fahrzeug auf die Wiese. Für den Lumpensammler war die Fahrt nach Hörle die letzte mit diesem Transporter - der alte Benz ist nach dem Unfall das, was er geladen hat: Schrott. Der Gesamtschaden beträgt nach Angaben der Bad Arolser Polizei mindestens 5000 Euro.

"So etwas hat es bei uns im Dorf noch nicht gegeben", sagt eine Bewohnerin, die wie viele andere Hörler die Bergung des Pritschenwagens verfolgen, "aber zum Glück ist ja niemandem etwas passiert". Schließlich hätte der Lastwagen beim Absturz auf die K 3 ein fahrendes Auto oder einen Radfahrer treffen können, "da will man gar nicht weiter drüber nachdenken..."


Ein Lkw hatte sich auch im Februar 2012 in Waldeck selbständig gemacht:
Lkw stürzt 100-Meter-Böschung hinab und brennt aus (15.02.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

ALLENDORF (EDER). Mit seinem Lkw hat ein Schrottsammler eine Laterne in Allendorf angefahren. Statt sich um den Schaden von 1000 Euro zu kümmern, zog der Unbekannte Leine. Die Polizei sucht nun Zeugen, die nähere Angaben zu dem markanten Lkw machen können.

Nach Angaben von Donnerstag war der Lumpensammler am Dienstag in Allendorf (Eder) in der Straße Besenacker unterwegs. Ein Zeuge beobachtete, dass der dunkelblaue 7,5-Tonner beim Rückwärtsfahren gegen eine Peitschenlaterne prallte und diese beschädigte. Nach dem Unfall um 12.50 Uhr fuhr der "Schrotti" einfach weg.

Der Lastwagen soll nach Angaben des Zeugen über einen Kran auf der Pritsche verfügen. Die Frankenberger Polizei bittet um Hinweise auf ein solches Fahrzeug, das am Dienstag auch in anderen Straßen des Ortes unterwegs gewesen sein dürfte. Wer die Beamten bei ihren Ermittlungen unterstützen kann, meldet sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 auf der Wache.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 09 März 2012 16:24

Schrottsammler? Kupferkübel geklaut

FRANKENBERG. Das ist schon mehr als dreist: Möglicherweise Schrottsammler haben den Inhalt eines Kupferpflanzkübels am Marktplatz in Frankenberg einfach ausgekippt und das Metallgefäß mit einem Handwagen antransportiert.

Die drei bislang unbekannten Diebe schlugen am Donnerstagabend zu: Vor einem Hotel am Marktplatz in der Frankenberger Altstadt warfen die Täter in der Zeit von 20 bis 20.30 Uhr einen bepflanzten Dekorationskübel aus Kupfer um und ließen Blumen und Erde an Ort und Stelle liegen. Den Kübel luden sie auf einen Handwagen und schoben ihn in Richtung Untermarkt. Die Beschreibung der Männer ist nur dürftig. Sie waren etwa 45 bis 50 Jahre alt und hatten ein südländisches Aussehen. Es könnte sich bei den Männern um "Schrottsammler" handeln.

Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei
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