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Mittwoch, 26 Mai 2021 06:54

Zu schnell unterwegs - Ducati kracht in Ford

WALDECK/EDERTAL. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am Montag zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3086 zwischen Hemfurth und Nieder-Werbe.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 22-jähriger Mann aus Borken (Schwalm-Eder-Kreis) mit seiner Ducati gegen 17.45 Uhr die Edersee-Randstraße von Hemfurth in Richtung Nieder-Werbe. Gleichzeitig beabsichtigte der Fahrer eines Ford Focus im Bereich der Taucherzone II von einem Parkplatz auf die Landesstraße 3083 nach links in Richtung Sperrmauer aufzufahren. Der 48-Jährige versicherte sich, dass von links und rechts kein Verkehr nahte und bog ab. Im selben Augenblick schlug die Ducati in die linke Fahrzeugseite des Ford ein, prallte ab und beschädigte ein weiteres, auf dem Parkplatz abgestelltes Fahrzeug.

Während der Fahrer der Ducati schwere Verletzungen davontrug, kam der 48-jährige Fahrer des Ford mit dem Schrecken davon. An dem Focus des in Schrecksbach wohnenden Fordbesitzers entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Auf rund 2000 Euro wird der Sachschaden an der völlig demolierten Ducati geschätzt. Mit dem RTW wurde der schwerverletzte Motorradfahrer nach Fritzlar ins Krankenhaus transportiert. Zeugen sagten gegenüber der Polizei aus, dass der Motorradfahrer mit stark überhöhter Geschwindigkeit aus der S-Kurve heraus in den abbiegenden Ford gefahren sei.

Im Rahmen der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen musste die Landesstraße 3086 im Bereich der Taucherzone gesperrt werden.

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Publiziert in Polizei

HOLZBURG/HEIDELBACH. Drei Menschen sind am Samstagabend bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3156 bei Schrecksbach-Holzburg schwer verletzt worden. Unter anderem war ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 21-jähriger Mann gegen 18.20 Uhr mit seinem Seat die L 3156 aus Richtung Holzburg kommend in Fahrtrichtung Heidelbach. Ausgangs einer Kurve stieß der junge Mann aus Schrecksbach mit dem entgegenkommenden A-Klasse Mercedes einer 18-Jährigen zusammen, die zusammen mit ihrem 19-jährigen Beifahrer in Richtung Holzburg fuhr.

Alle drei Personen mussten mit schweren Verletzungen nach Schwalmstadt, Gießen und Fulda in dortige Kliniken eingeliefert werden. Zum Transport der 18-jährigen Frau aus Schwalmstadt kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz.

Zur Unfallursachenermittlung wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Marburg ein Gutachter eingeschaltet. Die L 3156 blieb längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

SCHRECKSBACH. Tödliche Verletzungen hat ein 54 Jahre alter Mann aus Treysa erlitten, als er mit seinem Motorroller gegen den Randstein einer Verkehrsinsel prallte und zu Fall kam. Der Mann hatte zwar einen Helm auf - diesen verlor er jedoch bei dem Unfall.

Andere Verkehrsteilnehmer waren an dem folgenschweren Unfall nicht beteiligt. Zu dem Unglück kam es gegen 15 Uhr in der Ortslage von Röllshausen auf der Bundesstraße 254. Nach derzeitigem Informationsstand befuhr der 54-Jährige mit einem Motorroller die B 254 aus Richtung Schrecksbach kommend in Richtung Röllshausen. In Röllshausen stieß er dann gegen den Randstein der Mittelverkehrsinsel und kam zu Fall. Dabei verlor er seinen, was zu deutlich schwereren Verletzungen führte. Der Mann erlag diesen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Roller sichergestellt. Für die Verständigung der Angehörigen wurde ein Notfallseelsorger hinzugezogen. Die Ortsdurchfahrt wurde etwa anderthalb Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in HR Polizei

SCHRECKSBACH. Eine 81 Jahre alte Autofahrerin ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 254 ums Leben gekommen. Die Seniorin stieß am Mittwochnachmittag frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen.

Nach Auskunft der vor Ort eingesetzten Polizeibeamten befuhr die 81-jährige Frau aus Treysa mit ihrem VW Lupo gegen 15 Uhr die Bundesstraße 254 aus Richtung Eudorf in Fahrtrichtung Schrecksbach. Zeitgleich war ein 37-jähriger Mann aus Grebenau mit seinem Audi A4 in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Zwischen dem Aussiedlerhof Loosemühle und der ersten Einfahrt nach Schrecksbach stießen beide Autos aus bisher ungeklärter Ursache frontal zusammen.

Bei dem Unfall erlitt die 81-Jährige tödliche Verletzungen, der 37-Jährige kam leicht verletzt davon. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 28.500 Euro.

Kompletträder durchs Auto geschleudert
Im VW Lupo der Verstorbenen wurden vier Sommerkompletträder aufgefunden, die durch den Zusammenstoß vom Kofferraum in die Fahrgastzelle geschleudert wurden und dabei sowohl die Rückbank als auch Beifahrersitz und Fahrersitz deformierten.

Der 37-jährige Audifahrer gab an, dass ihm der VW Lupo auf seiner Fahrbahn entgegen kam und er ihr nach links ausweichen wollte. In diesem Moment habe auch die 81-Jährige eingelenkt und sei nach rechts gezogen, wodurch es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam.

Ob die 81-Jährige zuvor einen Lkw überholt hatte, steht nicht zweifelsfrei fest. Bisher hat sich kein Zeuge bei der Polizei gemeldet. Die Staatsanwaltschaft ordnete ein Gutachten zur Unfallursachenermittlung an. Die B 254 blieb bis 18 Uhr voll gesperrt.

Zeugen sollen sich melden
Zeugen, die Hinweis zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 06691/9430 bei der Polizeistation Schwalmstadt zu melden.


Zwei Menschen kamen in dieser Woche bei Unfällen im benachbarten Kreis Marburg-Biedenkopf ums Leben:
Frontal gegen Sattelzug: Autofahrer stirbt bei Unfall (08.12.2014)
Tier ausgewichen? 24-Jährige stirbt bei Unfall (10.12.2014)

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 26 Juni 2013 16:12

Cash-Trapping: Geldautomaten manipuliert

SCHWALM-EDER-KREIS. Der Betrug am Geldautomaten - das sogenannte Cash-Trapping - hat nun auch den Schwalm-Eder-Kreis erreicht. Die Täter schlugen in Oberaula und Schrecksbach zu. Sie erbeuteten 100 Euro.

Die Unbekannten montierten ihre unauffälligen "Geldfallen" auf die Ausgabeschächte der Automaten. Die sehen dem geschlossenen Geldausgabeschacht täuschend ähnlich. Die Bankkunden bemerkten den aufgesetzten Aufbau auch nicht. Sie gaben wie gewohnt ihre Karte ein, dazu ihre Geheimnummer.

Bis dahin der ganz normale Vorgang. Nur dass sie am Ende kein Geld bekamen. Die gewünschten Scheine rückt der Automat zwar ordnungsgemäß raus. Sie bleiben aber in dem falschen Verschluss hängen. Der ist von innen mit Klebefolie präpariert. Die Scheine bleiben kleben und können so vom Automaten auch nicht wieder eingezogen werden. Das passiert im Normalfall, wenn ein eiliger Kunde zum Beispiel das Geld im Ausgabeschacht vergisst.

Beim Cash-Trapping erscheint in der Regel ein Hinweis auf eine Störung und die nichtsahnenden Kunden verlassen die Bankfiliale, um am nächsten Automaten ihr Glück zu versuchen. Dann treten die Diebe auf den Plan. Sie entfernen ganz einfach die aufgesetzte Blende und verschwinden mit den darin festgeklebten Scheinen.

Seit 2010 ist Cash-Trapping bekannt. Im Schwalm-Eder-Kreis waren bislang noch keine Fälle angezeigt worden.

Die Polizei rät, wie Sie sich vor den Tricks der Diebe schützen können.

  • Bleiben sie in jedem Fall beim Automaten und lassen Sie sich auf keinen Fall weglocken. Selbst wenn Ihnen vermeintlich Hilfe angeboten wird.
  • Bitten Sie einen anderen Kunden, einen Bankmitarbeiter zu holen.
  • Nehmen Sie außerhalb der Filialöffnungszeiten Kontakt per Telefon auf. Nutzen Sie Ihr Handy, wenn der Automat draußen angebracht ist. Verständigen Sie sofort die Polizei.

Weitere wertvolle Hinweise gibt es unter polizei-beratung.de

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