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Donnerstag, 01 April 2021 10:13

Löschzug der Korbacher Wehr im Einsatz

KORBACH. Mittwochabend, um 20.10 Uhr, wurde der Löschzug der Feuerwehr Korbach zu einem vermeintlichen Kaminbrand durch die zentrale Leitstelle in die Straße "Auf Lülingskreuz" alarmiert.

Vor Ort wurde festgestellt, dass der Wohnbereich eines Einfamilienhauses bereits verraucht war. Durch eine rasche Querlüftung auf allen Etagen konnte diese jedoch schnell beseitigt werden. Der Holzofen sowie die Kaminanlage wurde gemeinsam mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister, der ebenfalls aktives Mitglied der Einsatzabteilung ist, kontrolliert. Dabei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Ein Kaminbrand konnte nicht festgestellt werden.

Allerdings führte eine zu starke Befeuerung des Ofens verbunden mit der sehr milden Witterung dazu, dass der Rauchabzug nicht einwandfrei funktionierte. Der Brandraum des Ofens wurde durch die Einsatzkräfte mittels einer Schuttmulde freigeräumt, das Brandgut wurde außerhalb des Gebäudes abgelöscht. Die beiden Bewohner des Hauses wurden vorsorglich von der Besatzung eines RTW versorgt, da der Verdacht einer Rauchgasintoxikation bestand. Dies hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

Für die 23 Einsatzkräfte war der Einsatz nach ca. 30 Minuten wieder beendet. Eine Polizeistreife war ebenfalls vor Ort.

Link: Freiwillige Feuerwehr Korbach

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Montag, 22 Februar 2021 08:25

Die Feuerwehr Frankenberg rückte am Sonntag aus

FRANKENBERG. Zu einem vermeintlichen Kaminbrand rückte die Feuerwehr Frankenberg am Sonntagabend aus. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte gegen 18 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2, KAMIN, Kaminbrand, ausgelöste Rauchwarnmelder" in die Sternstraße, woraufhin die Feuerwehr Frankenberg, ein RTW, ein NEF und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg ausrückten - der Bezirksschornsteinfeger wurde ebenfalls verständigt.

Insgesamt vier Personen befanden sich zu dem Zeitpunkt im Wohnhaus, diese wurden nach Eintreffen der Rettungskräfte betreut. Ins Krankenhaus musste glücklicherweise niemand. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung vor. Parallel dazu wurden Einsatzmittel zur Brandbekämpfung bereitgestellt. Wie von der Leitstelle gemeldet, hatten mehrere Rauchwarnmelder durch eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes ausgelöst. Durch Öffnen von Fenstern und Türen wurde das Gebäude belüftet. Vermutlich war das drückende Wetter dafür verantwortlich, dass der Rauch des Kaminofens durch den Schornsteinzug und die Reinigungstürchen in das Wohnhaus gedrückt wurde.

Mit einer Wärmebildkamera wurden Wohnhaus und Kamin kontrolliert. Wärmequellen konnten keine festgestellt werden. Somit wurde das Wohnhaus an die Besitzer übergeben. Der Einsatz dauerte ca. 75 Minuten.

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ALLENDORF/EDER. Ein Kaminbrand sorgte für einen Einsatz der Feuerwehr am Dienstagmittag in Allendorf.

Gegen 11.51 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren Allendorf (Eder) und Battenfeld unter dem Alarmkürzel  "F2, Kaminbrand" in der Niedernfeldstraße. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg, der Bezirksschornsteinfeger wurde von der Leitstelle automatisch verständigt.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde der Kamin mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Ein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht nötig und die Battenfelder Feuerwehr konnte direkt wieder abrücken, die Einsatzkräfte aus Allendorf blieben während der Arbeiten des Bezirksschornsteinfegers vor Ort. Schaden oder Verrauchung im Gebäude entstanden bei dem Einsatz glücklicherweise nicht, auch der Rettungsdienst musste nicht tätig werden. Bereits eine Stunde später konnte der Einsatz beendet werden.

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KASSEL. Zu einem Schornsteinbrand kam es am Sonntagabend gegen kurz nach 18 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Mombachstraße im Kasseler Stadtteil Nord-Holland. Personen wurden dabei glücklicherweise nicht verletzt. Der Sachschaden am Gebäude konnte durch das umsichtige Handeln der Feuerwehr sehr klein gehalten werden.

Über den Notruf 112 erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel die Meldung über einen Schornsteinbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Mombachstraße. Umgehend wurde durch die Leitstelle daraufhin der Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 entsendet. An der Einsatzstelle eingetroffen, brannte der Schornstein des Gebäudes unter erheblichem Funkenflug. Alle Etagen des Gebäudes wurden umgehend durch die Feuerwehr kontrolliert, dabei konnte eine erhebliche Erwärmung in bestimmten Bereichen des Gebäudes am Kamin festgestellt werden.

Umgehend wurde mit einem Trupp unter Atemschutz begonnen, die Rußreste aus dem Schornstein im Keller des Gebäudes zu entfernen. Weiterhin wurde durch einen weiteren Trupp die Dachverkleidung im Dachgeschoss rund um den Schornstein geöffnet, um zu kontrollieren, ob durch den Brand die Dachkonstruktion in Mitleidenschaft gezogen wurde. Dies war glücklicherweise nicht der Fall.

Unter Anwesenheit eines Schornsteinfegermeisters brannte der Schornstein daraufhin kontrolliert aus, wobei der Schornsteinquerschnitt durch ein spezielles hitzebeständiges Kehrgerät freigehalten wurde. Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund zwei Stunden beendet. Die Mombachstraße war im Bereich der Einsatzstelle während der Einsatzmaßnahmen komplett gesperrt.

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Freitag, 08 November 2019 16:12

Kaminbrand in Rennertehausen: Feuerwehr rückt aus

RENNERTEHAUSEN. Am Donnerstagabend rückte die Feuerwehr Rennertehausen zu einem Kaminbrand aus. Die Hausbewohner eines Einfamilienhauses bemerkten Flammen, die aus dem Schornstein schlugen und verständigten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um den Notruf abzusetzen.

Gegen 17.20 Uhr rückten 18 Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Christian Schubert unter dem Alarmkürzel "F2, Kamin" in die Hauptstraße aus. Noch auf der Anfahrt rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus. Später stellte sich heraus, das dies nicht von Notwendigkeit war.

Ebenfalls alarmiert wurde der zuständige Bezirksschornsteinfeger. An der Einsatzstelle angekommen, wurde das Wohnhaus erkundet, der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Der Schornsteinfeger reinigte den Kamin.

Ursache für den Kaminbrand dürfte wohl der massive Glanzruß gewesen sein, der anschließend in einer Mulde hinaus gebracht wurde. Zum Abschluss wurden Kamin und Decken mittels Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft - glücklicherweise konnten keine ausfindig gemacht werden.

Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

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LÖHLBACH. Ein Anwohner der Mittelgasse in Löhlbach bemerkte am Dienstagabend Rauchentwicklung in seiner Wohnung und informierte gegen 17.20 Uhr die Leitstelle Waldeck-Frankenberg und den Bezirksschornsteinfeger. Unter dem Alarmkürzel „F 2 Kaminbrand“ rückten die Wehren Löhlbach und Haina (Kloster) zur gemeldeten Einsatzstelle aus. Mit 25 Einsatzkräften trafen die Wehren nur kurze Zeit später ein.

Stellvertretender Stadtbrandinspektor Jens Schneider verschaffte sich ein Bild der Lage und ging zur Erkundung vor. Neben leichtem Funkenflug aus der Schornsteinmündung konnte mit der Wärmebildkamera Hitzeentwicklung festgestellt werden. Durch den anwesenden Schornsteinfeger wurden Glutnester entfernt und ins Freie gebracht. Währenddessen konnten die ersten Einsatzkräfte wieder abrücken. Um auf Nummer sicher zu gehen, wurde die Verkleidung des Kaminrohres aufgebrochen; weitere Glutnester wurden aber nicht gefunden.

Nach 90 Minuten war der Einsatz auch für die letzten Feuerwehrkräfte beendet. (112-magazin)

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Samstag, 29 April 2017 20:11

Schornsteinbrand: Feuerwehr rückt dreimal aus

SACHSENHAUSEN. Ein Schornsteinbrand hat am Samstag gleich mehrere Einsätze der Feuerwehr Sachsenhausen ausgelöst. Ein Feuer im Gebäude verhinderten die Einsatzkräfte gemeinsam mit dem Schornsteinfeger.

Der erste Alarm ging gegen 9 Uhr bei den Brandschützern ein. Sie rückten wenig später in die Wildunger Straße (Orsdurchfahrt) aus. Bereits auf der Anfahrt sahen die Feuerwehrleute, dass der komplette Bereich rund um das betroffene Haus von Rauch regelrecht eingenebelt war.

Der Einsatzleiter erkundete sofort die Lage, unmittelbar danach wurde in jede Etage des Gebäudes eine Trupp zur Überprüfung entsandt. Feuerwehrangaben zufolge waren einzelne Zimmer verraucht. Die Brandschützer forderten den Schornsteinfeger zur Einsatzstelle. Mit der Wärmebildkamera überprüften die Einsatzkräfte die Temperatur des Schornsteins in jeder Etage. Im Innern des Kamins wurden dabei Temperaturen von 400 bis 500 Grad gemessen.

Nachdem der Schornsteinfeger den Kamin gekehrt hatte, brachten die Feuerwehrleute die heiße Asche nach draußen und löschten sie ab. Nach etwa anderthalb Stunden war der Einsatz vorerst beendet, die Feuerwehr rückte wieder ein. Etwa eine Stunde später wurde die Wehr erneut zu dem Wohnhaus alarmiert. Der Schornstein war zu dieser Zeit noch immer an mehreren Stellen sehr heiß. Aus Furcht vor einem Glutnest öffneten die Freiwilligen die Verkleidung, um besser nachschauen zu können. Festzustellen war allerdings nichts, wenig später rückte die Feuerwehr wieder ab. 

Eine spätere Nachkontrolle nach weiteren vier Stunden ergab, dass der stark aufgeheizte Schornstein nur langsam abkühlte. Vorsorglich wurde jeweils ein Löschangriff aufgebaut, es blieb aber bei dieser Vorsichtsmaßnahme. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Sachsenhausen)  


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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MÜNDEN. Kurz vor Ausbrechen eines offenen Feuers auf einem landwirtschaftlichen Anwesens im Lichtenfelser Stadtteil Münden hat die Feuerwehr einen Kaminbrand in den Griff bekommen. Dabei waren am späten Nachmittag so hohe Temperaturen in dem Schornstein entstanden, dass das Mauerwerk riss. Auch ein Schornsteinfeger und die Drehleiter aus dem benachbarten Medebach waren im Einsatz.

Nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Klaus Debus war der Kaminbrand im Ortskern gegen 17 Uhr gemeldet worden. Zunächst rückten die Feuerwehren aus Sachsenberg und Münden zu dem Bauernhof aus. Beim Eintreffen der Brandschützer schlugen Funken und Flammen aus dem Schornstein des zweistöckigen Wohnhauses, an das direkt eine Scheune angrenzt. Laut Debus hatte sich in dem Kaminzug Glanzruß entzündet, der Kamin brannte im Innern auf gesamter Höhe. Das Zweifamilienhaus des Bauernhofes wird nach Angaben des Stadtbrandinspektors mit einer Holzheizung geheizt.

Revisionsklappe glühte bereits
Die Brandschützer bauten eine Löschwasserversorgung auf, überprüften sämtliche Räume, die an den Kamin angrenzen und gingen unter Atemschutz auf den Dachboden vor. Dort glühte eine Revisionsklappe des Schornsteins wegen der extrem hohen Temperaturen bereits, das Mauerwerk des Kamins war wegen der Hitze auch an einer Stelle schon gerissen. Weil Spanplatten auf dem ehemaligen Fruchtboden direkt bis an den Kamin verlegt waren, bestand die große Gefahr, dass es zu einem offenen Feuer auf dem Dachboden kommt - dieser Brand hätte sich laut Debus im schlimmsten Fall auf Scheune und Wohnhaus ausbreiten können.

Der Einsatzleiter ließ umgehend die Medebacher Kameraden nachalarmieren, die mit Wärmebildkamera und Drehleiter über die Landesgrenze nach Münden eilten. Außerdem kam auch ein angeforderter Schonrsteinfeger, der dann vom Korb der Drehleiter aus den Kaminzug komplett ausfegte. Das nach unten fallende, teils noch glühende Material holten wiederum die Feuerwehrleute aus dem Schornstein. Auf dem Dachboden hatten andere Kameraden inzwischen die Spanplatten am Kamin mit der Motorsäge entfernt. Insgesamt waren aus den drei Orten rund 20 Kameraden im Einsatz. Neben Debus war auch sein Stellvertreter Dirk Klein an der Einsatzstelle in Münden.

"Das war kurz vor knapp", sagte Debus am Abend im Gespräch mit 112-magazin.de. Glücklicherweise habe man einen Gebäudebrand verhindern können. Die örtliche Feuerwehr hielt noch bis etwa 21 Uhr Brandwache, danach sollte der Schornstein erneut mit der Wärmebildkamera überprüft werden. Die Heizung des Anwesens wurde abgeschaltet und gereinigt. Es sei vorgesehen, dass der zuständige Bezirksschornsteinfeger die Anlage am Mittwoch in Augenschein nehmen werde, erklärte Debus. (pfa)  

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RHENA. Ein Brand in einem Fachwerkhaus im Korbacher Stadtteil Rhena hat am frühen Mittwochmorgen einen langwierigen Einsatz der Feuerwehren aus Rhena, Lelbach und der Kernstadt ausgelöst. Offenbar ein Kaminbrand hatte sich in eine Zwischendecke ausgebreitet und einen Schwelbrand ausgelöst, der beim Eintreffen der Brandschützer kurz vor dem Durchzünden stand.

Mit dem Stichwort "Unklare Rauchentwicklung" wurden zunächst die Wehren aus Rhena und Korbach gegen 5.15 Uhr alarmiert, auch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückte zur angegebenen Anschrift in der Ortsmitte von Rhena aus. Bereits nach der ersten Erkundung war für Einsatzleiter Carsten Vahland klar, dass es sich nicht um einen - wie zunächst vermutet - reinen Kaminbrand handeln konnte. Der Rauch drückte zu diesem Zeitpunkt bereits aus der Giebelseite nach außen, das Dachgeschoss war vollkommen verraucht.

Der Schwelbrand, der schon seit Stunden gelodert haben musste, stand kurz vor der Durchzündung, es war redensartig "fünf vor zwölf", wie es Vahland bezeichnete. Nur durch das kontrollierte und rasche Eingreifen der Einsatzkräfte, gemeinsam mit dem Schornsteinfeger, gelang es, eine weitere Brandausbreitung zu vermeiden. In insgesamt drei Wohnräumen sowie im Treppenhaus mussten die Feuerwehrleute die Wände zum Kamin öffnen, auch die Decke vom ersten Stock zum Dachgeschoss war betroffen.

Durchzündung erfolgreich verhindert
Das Öffnen erfolgte unter ständigem Ablöschen der Glutnester, so dass die Freiwilligen eine Durchzündung erfolgreich verhinderten. Diese Arbeiten mussten weitgehend unter Atemschutz erledigt werden. Um über genügend Atemschutzgeräteträger zu verfügen, ließ Vahland gegen 6 Uhr noch die Kameraden aus Lelbach alarmieren. Parallel stand neben dem Haus auf dem Betriebsgelände einer angrenzenden Firma die Drehleiter in Bereitschaft, um bei einer Durchzündung nicht nur von innen, sondern auch von außen sofort eingreifen zu können.

Nach Einschätzung des Einsatzleiters hatte sich der Brand zunächst in einer alten abgemauerten Räucherkammer unbemerkt ausbreiten können. Der Sohn der Familie war wach geworden, als in der Kammer vermutlich ein verkohltes Bauteil herunterfiel. Da selbst tragende Balken bereits komplett weggebrannt waren, stützte die Feuerwehr auch die betroffenen Deckenteile ab. Das Material dazu stellte der benachbarte Gerüstbaubetrieb dankenswerterweise zur Verfügung. Ein Bausachverständiger des Kreisbauamtes nahm die Einsatzstelle am Morgen abschließend ab.

Familie behält Dach über dem Kopf
"Trotz des massiven Gebäudeschadens durch den Schwelbrand haben die Eigentümer großes Glück gehabt", sagte Vahland gegenüber 112-magazin.de. Es sei niemand zu Schaden gekommen. Durch ihren kontrollierten Einsatz bewahrte die Feuerwehr die sechsköpfige Familie vor einem größeren Gebäudeschaden. "Die Familie hat ihr Dach über dem Kopf behalten. Bei einer Durchzündung wäre vermutlich ein Totalverlust die Folge gewesen", machte der Einsatzleiter deutlich. (pfa)   

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BÖMIGHAUSEN. Erst schlugen Funken aus dem Kamin, dann vorbeikommende Autofahrer Alarm: Ein Kaminbrand in einem Gehöft bei Bömighausen rief am späten Samstagnachmittag mehrere Feuerwehren auf den Plan. Auch ein Schornsteinfeger rückte aus, ein Gebäudeschaden entstand glücklicherweise nicht.

Die Verkehrsteilnehmer waren nach Informationen von 112-magazin.de am Samstag gegen 17.30 Uhr aus Richtung Willingen kommend in Fahrtrichtung Korbach unterwegs, als sie an einem zwischen Neerdar und Bömighausen gelegenen Bauernhaus Funken aus dem Schornstein schlagen sahen. Sie wählten den Notruf und verständigten die Bewohner.

Die Rettungsleitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Bömighausen, Neerdar, Welleringhausen, Usseln und Willingen, die zu der Siedlung im Wiesengrund an der B 251 ausrückten. Als die ersten Freiwilligen eintrafen, traten zwar Rauch und Funken aus dem Schornstein, allerdings waren die Wände am Kamin im Haus nicht heiß - somit bestand keine akute Gefahr, dass es zu einem Feuer im Gebäude kommen könnte. Einsatzleiter und stellvertretender Einsatzleiter Jürgen Schalk (Usseln) ließ daraufhin die Alarmfahrt der Willinger Drehleiter abbrechen. Die Wehren aus Welleringhausen und Neerdar kehrten bald zu ihren Unterkünften zurück, während die Kameraden aus Bömighausen und Usseln das Eintreffen des Schornsteinfegers abwarteten.

Während des Einsatzes blieb die Bundesstraße 251 in diesem Abschnitt halbseitig gesperrt, Feuerwehrleute regelten den Verkehr. (pfa) 

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