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FLECHTDORF. Möglicherweise hat eine Wasserpfeife am späten Samstagvormittag einen beginnenden Waldbrand bei Flechtdorf ausgelöst. Die Feuerwehren aus Flechtdorf, Wirmighausen, Benkhausen und Adorf hatten den Brand rasch unter Kontrolle.

Bei den Löscharbeiten in der Gemarkung Am Anker oberhalb des Landeshopitals fanden die eingesetzten Kräfte Teile einer Shisha am Waldboden liegen. Angaben dazu, ob es einen Zusammenhang zwischen der Wasserpfeife und dem Feuer gibt, machte Feuerwehrsprecher Günter Radtke an der Einsatzstelle nicht. "Wir haben keinen Ermittlungsauftrag, sondern sind zum Löschen hier", sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer gegenüber 112-magazin.de. Bei Brandausbruch schien die Sonne auf die am Waldrand an einer Weide gelegene Brandstelle.

Bemerkt worden war der Entstehungsbrand gegen 11.15 Uhr, als Rauch aus dem an einem Hang gelegenen Waldstück drang. Weil das Ausmaß zunächst unklar war, alarmierte die Leitstelle "gemäß Alarmplan die Wehren aus Flechtdorf, Wirmighausen, Benkhausen und Adorf", erklärte Radtke. Mehr als 50 Einsatzkräfte seien innerhalb weniger Minuten vor Ort gewesen. Die Besatzung des Flechtdorfer TSF-W nahm den ersten Löschangriff vor, wenig später war auch das Adorfer Löschgruppenfahrzeug mit weit größerem Wassertank zur Stelle.

Die Brandschützer löschten den Brand, der eine Fläche von etwa 50 Quadratmetern erfasst hatte, mit der Schnellangriffseinrichtung gründlich ab. Nach gut einer Stunde rückten auch die letzten Brandschützer wieder ab.

Zum Rauchen einer Wasserpfeife ist Kohle nötig. Möglich ist, dass glühende Kohle versehentlich auf den trockenen Waldboden geraten war und es so zum Brand kam. Die Feuerwehr weist auf die momentan wegen der Trockenheit relativ große Waldbrandgefahr hin. Erst am Donnerstag hatte eine kleine Fläche Waldboden bei Reinhardshausen gebrannt. Dort vermutete die Polizei eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe als Brandursache.


Über das Feuer bei Reinhardshausen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Kippe? Waldboden an der Reinhardshöhe brennt (27.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 27 März 2014 18:10

Kippe? Waldboden an der Reinhardshöhe brennt

REINHARDAHAUSEN. Eine Waldbodenfläche von etwa 60 Quadratmetern hat am Donnerstagnachmittag gebrannt. Die Feuerwehren aus Reinhardshausen und der Kernstadt waren an der Reinhardshöhe im Einsatz. Die Polizei vermutet eine Zigarettenkippe als Ursache.

Autofahrer und Spaziergänger meldeten den Brand im Wald an der Kreisstraße 40 am Donnerstag gegen 15.15 Uhr. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Wehren aus Bad Wildungen und dem Stadtteil Reinhardshausen. Nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul bekämpfte die Feuerwehr Reinhardshausen das Bodenfeuer mit der Schnellangriffseinrichtung ihres Fahrzeugs.

Die Feuerwehr Bad Wildungen führte Nachlöscharbeiten mit dem Löschgruppenfahrzeug durch. Es kam die Hochdruck-Schnellangriffseinrichtung zum Einsatz. Darüber hinaus stand das Tanklöschfahrzeug in Bereitstellung, wurde jedoch nicht eingesetzt.

Auf Anfrage von 112-magazin.de sagte eine vor Ort eingesetzte Polizeibeamtin, man gehe von einer achtlos weggeworfenen Zigarettenkippe als Ursache für das Bodenfeuer aus. Schaden sei nicht entstanden.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 27 Januar 2014 19:50

Adorf: Biomüll gerät in Abfall-Lkw in Brand

ADORF. In Brand geratener Bioabfall hat einen Einsatz der Adorfer Feuerwehr ausgelöst: Der kompostierbare Müll hatte am Montagmorgen während der Fahrt auf einem Lastwagen Feuer gefangen.

Nach Angaben der Brandschützer hatte ein Entsorgungsunternehmen am Morgen in Adorf Bioabfall eingesammelt. Aus unbekannten Gründen geriet das Material im Presscontainer des Lastwagens in Brand. Als ein Mitarbeiter der Firma den Brand bemerkte, wurde der Lkw aus dem Ort heraus und auf einen Parkplatz gefahren. Dort kippte der Fahrer den Müll ab und informierte die Leitstelle.

Von dort aus wurde gegen 8.30 Uhr die Feuerwehr Adorf mit dem Stichwort "Brennt Abfall auf Lkw" alarmiert. Wenig später rückten 20 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen in Richtung Flechtdorf aus. Mit dem Schnellangriff löschte die Wehr unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle den Abfall ab.

Unterstützung erhielt die Feuerwehr vom Bauhof der Gemeinde Diemelsee: Ein Mitarbeiter zog den Abfall mit einem Radlader zum besseren Ablöschen auseinander. Die Mitarbeiter des Bauhofes brachten anschließend den Abfall mit einem Lkw zur Deponie in Flechtdorf. Nach knapp einer Stunde war der Einsatz beendet.

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Offenbar durch Brandstiftung ist am frühen Montagmorgen ein Auto in Brand geraten. Der Wagen stand direkt an einem Wohnhaus in der Straße Im Hagen. Die Feuerwehr war rasch zur Stelle. Die Kripo ermittelt und sucht nach vier unbekannten Männern.

Die Meldung über den Brand ging in der Nacht zu Montag gegen 1.45 Uhr bei Polizei und Feuerwehr ein. Die Feuerwehr löschte die Flammen zwar innerhalb weniger Augenblicke, allerdings entstand an dem Auto ein Totalschaden. Der Sachschaden liegt laut Polizeisprecher Ludger Rath bei etwa 8000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Hinweise auf Brandstiftung
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es liegen Hinweise auf Brandstiftung vor. Eine Zeugin hatte wenige Minuten vor Ausbruch des Feuers vier Männer an dem geparkten Auto gesehen, die sich dort längere Zeit aufhielten. Als die Frau erneut in die Richtung sah, bemerkte sie das in Flammen stehende Auto, die vier Personen waren aber weg.

Die vier Unbekannten sind etwa gleich groß, schlank und zwischen 20 und 30 Jahre alt. Sie trugen dunkle Kleidung mit engen Hosen, jedoch vermutlich keine Jeans. Als Oberbekleidung hatten alle Kapuzenjacken an, die Kapuzen waren über den Kopf gezogen. Einer der Unbekannten hatte einen dunklen Koffer in der Größe eines Pilotenkoffers bei sich.

Die Kripo bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Personen, die Angaben zu den vier Unbekannten oder zu sonstigen verdächtigen Beobachtungen in der Straße Im Hagen machen können, melden sich unter der Telefonnummer 02961/90200.

Brandausbreitung verhindert
Die elf Einsatzkräfte der Feuerwehr Brilon waren eigenen Angaben zufolge eine Stunde im Einsatz. Das frühe Entdecken des Feuers habe dafür gesorgt, dass es den Brandschützer gelang, ein Ausbreiten der Flammen auf das Mehrfamilienhaus zu verhindern.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Aus ungeklärter Ursache ist ein Altpapiercontainer in der Wildunger Landstraße in Brand geraten. Die Korbacher Feuerwehr rückte aus, Kameraden unter Atemschutz löschten die Flammen.

Der Altpapiercontainer stand an einem Mehrfamilienhaus in der Wildunger Landstraße 18, laut Polizei glücklicherweise weit genug weg vom Gebäude selbst, aber auch von den dort geparkten Autos der Bewohner. Warum gegen 17.30 Uhr am Samstagabend plötzlich Flammen aus dem blauen Kunststoffbehälter schlugen, weiß die Polizei noch nicht - sie schließt aber Brandstiftung nicht aus.

Die alarmierte Stützpunktfeuerwehr rückte unter Leitung von Wehrführer Jörn Häußler mit insgesamt zehn Personen und drei Fahrzeugen in die Wildunger Landstraße aus. An der Brandstelle gingen zwei Einsatzkräfte unter Atemschutz mit dem Schnellangriff gegen die Flammen vor. Nach etwa zehn Minuten war der Brand nach Angaben der Feuerwehr gelöscht.

Vorsorglich mit zwei Tankern ausgerückt
Vorsorglich waren die Brandschützer mit zwei Tanklöschfahrzeugen zur Brandstelle ausgerückt - schließlich stehen Müllcontainer und -tonnen häufig direkt an Wohnhäusern oder Garagen. Erst Mitte November und Mitte Dezember drohten Mülltonnenbrände auf Wohnhäuser in der Moersstraße und im Birkenweg überzugreifen.

Laut Polizei beläuft sich der Schaden im aktuellen Fall auf 200 bis 300 Euro. Wer Angaben zum Brand machen kann, meldet sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0.


Über die beiden genannten Fälle berichtete 112-magazin.de jeweils:
Mülltonnenbrand: Hitze lässt Hausdämmung schmelzen (16.12.2013, mit Fotos)
Mülltonnenbrand droht auf Wohnhaus überzugreifen (17.11.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 09 September 2013 06:31

Hohler Apfelbaum mit Hornissennest in Flammen

MENGERINGHAUSEN. Zu einem brennenden Apfelbaum ist die Feuerwehr Mengeringhausen ausgerückt. Besondere Brisanz: In dem hohlen und morschen Baum nisteten Hornissen.

Wie Polizei und Feuerwehr am Sonntag berichteten, war der Alarm am Vorabend gegen 22.15 Uhr eingegangen. Gäste eines Hotels im Luisenmühler Weg hatten ein Feuer in einem hohlen Baumstamm eines Apfelbaumes bemerkt und nach vergeblichen Löschversuchen die Feuerwehr um Hilfe gerufen. Der Baum stand nur wenige Meter vom Hotel entfernt.

Die Mengeringhäuser Wehr rückte mit zwei Löschgruppenfahrzeugen an. Als die Brandschützer eintrafen, flammte der Brand nach Auskunft von Wehrführer Jörg Jakobschak noch einmal richtig auf. Mit der Schnellangriffseinrichtung und anschließend mit Wasser aus dem Hydranten wurde der Brandherd gelöscht. Eine Streife der Polizei war ebenfalls vor Ort.

"Blinde Passagiere" im Feuerwehrauto
Erschwert wurde der Einsatz durch herumfliegende Hornissen, die in dem hohlen Baumstamm wohl ihr Zuhause gefunden hatten und auf der Flucht wild umherschwirrten. Die Insekten griffen die Feuerwehrleute aber nicht an. Einige der Hornissen zeigten sich auch "reiselustig": Sie fuhren mit einem Feuerwehrfahrzeug zur Unterkunft der Brandschützer - laut Jakobschak waren die Tiere in die beleuchteten Gerätefächer des Feuerwehrfahrzeugs geflogen und dann als "blinde Passagiere" die Reise angetreten.

Bei Tageslicht am Sonntag fällte der Besitzer den vom Brand weiter beschädigten morschen Baum. Über die Brandursache machten Polizei und Feuerwehr keine Angaben. Eine in den hohlen Baum geworfene Kippe könnte das Feuer ausgelöst haben.


Vor genau zwei Jahren wurde in Gemünden ein Baum in Brand gesetzt, in dem Hornissen nisteten:
Jungen zünden Baum mit Hornissennest an (07.09.2011)

Link:
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 02 September 2013 06:44

Kabelbrand an Lkw-Batterie: Feuerwehr rückt aus

VOLKMARSEN. Ein als Lkw-Brand gemeldetes Feuer hat sich am frühen Morgen als ein Kabelbrand an einem Kieslaster entpuppt. Die Polizei nannte einen Kurzschluss als Ursache.

Ein Lkw-Fahrer eines Fuhrunternehmens in der Straße Am Stadtbruch wollte gegen 4 Uhr früh seinen Dienst beginnen, als es beim Start eines Lasters der Kurzschluss auftrat. Dabei habe es nach verschmortem Plastik gerochen und unter dem Lkw sei Rauch aufgestiegen, sagte ein Polizeibeamter am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Mit einem Feuerlöscher habe der Fahrer den Kabelbrand eingedämmt und die Feuerwehr gerufen. Mit dem Einsatzstichwort "Brennt Lkw" alarmierte die Leitstelle die Wehr der Kugelsburgstadt. Wenig später rückten 20 Feuerwehrleute in drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Weitere Kräfte brachen die Alarmfahrt nach der Rückmeldung von der Einsatzleitung ab: Nicht der Lkw selbst, sondern lediglich einige Kabel brannten. Mit der Schnellangrifseinrichtung löschte die Wehr das Feuer komplett ab.

Der Schaden könnte nach Einschätzung der Polizei dennoch in die Tausende gehen. Hinweise auf eine Straftat fanden die Beamten nicht. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 17 August 2013 19:24

Hinter neuem TÜV: Brennholz gerät in Flammen

KORBACH. Zum Trocknen gelagertes Brennholz ist am Samstagabend auf einem Grundstück in der Weizackerstraße in Brand geraten. Mitarbeiter des neuen TÜV Service-Centers entdeckten das Feuer und rückten den Flammen vor Eintreffen der Feuerwehr mit zwei Feuerlöschern zu Leibe.

Die Prüf-Ingenieure des benachbarten TÜV-Standortes wollten am Samstagabend gegen 18.30 Uhr nach ihrem Tag der offenen Tür gerade nach Hause fahren, als sie das brennende Holz auf einem Nachbargrundstück entdeckten. Die Männer zögerten nicht lange, riefen die Feuerwehr und eilten mit zwei Feuerlöschern zu dem eingezäunten Grundstück - dessen Besitzer kehrte gerade von einem Spaziergang mit dem Hund zurück, hatte den Brand selbst noch nicht bemerkt und wunderte sich über die TÜV-Prüfer, die schnellen Schrittes auf sein Gelände eilten.

Kurze Zeit später trafen mehrere Fahrzeuge der Korbacher Stützpunktfeuerwehr an der Brandstelle ein. Von zwei Seiten gingen die Männer und Frauen mit Schnellangriffseinrichtungen gegen das Feuer vor - das hatten die Ersthelfer mit den Feuerlöschern zwar eingedämmt, aber nicht vollständig löschen können. Nach etwa 15 Minuten hatte die Feuerwehr dem Brand die rote Karte gezeigt.

Eine Erklärung dafür, wie der Brand entstanden ist, hatten weder Feuerwehrleute noch der Grundstückseigentümer. Das Brennholz lagerte an einem Eisenzaun und war abgedeckt. Nennenswerter Schaden entstand nicht - das hätte unter anderen Umständen durchaus anders sein können. Wäre der Brand nämlich nachts ausgebrochen und nicht so rasch entdeckt worden, so hätte eine angrenzende Lagerhalle durchaus Schaden nehmen können.


Über den Tag der offenen Tür berichtet unsere Partnerseite hansestadt-korbach.de:
Prüfender Blick: Besucher nehmen TÜV unter die Lupe (17.08.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 09 August 2013 12:10

Heiß gelaufene Bremsen: Qualm aus Reisebus

HERZHAUSEN. Möglicherweise heißgelaufene Bremsen haben am Freitag für eine starke Rauchentwicklung an der Doppelachse eines Busses ausgelöst. Nach Eingang des Notrufes alarmierte die Rettungsleitstelle umgehend die Feuerwehren Buchenberg, Herzhausen und Schmittlotheim. Diese rückten wenig später mit zahlreichen Kameraden zum Einsatzort circa 500 Meter hinter dem Herzhäuser Ortsausgang Richtung Vöhl aus.

Nach dem Eintreffen der Brandschützer gegen 10 Uhr stellte sich heraus, dass zum Glück kein offenes Feuer am Fahrzeug eines Frankfurter Busunternehmers zu finden war. Mit der Schnelllöscheinrichtung konnte der Reifen gekühlt und weiterer Schaden vermieden werden.

Im Anschluss lotsten die Einsatzkräfte den Busfahrer von der Landesstraße Richtung Vöhl auf eine Nebenstraße, damit die Polizei die Strecke nach gründlicher Reinigung durch die Feuerwehr freigeben konnte. Nach etwa einer Stunde rückten die Helfer um Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber wieder in ihre Unterkünfte ab. Zum entstandenen Schaden machte die Polizei an der Einsatzstelle keine Angaben.

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Publiziert in Feuerwehr

LANDAU. Beim Versuch, einem Waschbären auszuweichen, ist ein Motorradfahrer gestürzt und verletzt worden. Seine Maschine rutschte unter die Leitplanke am Rand der B 450 und fing Feuer.

Der 26 Jahre alte Motorradfahrer hatte Glück im Unglück und wurde bei dem Unfall am Sonntagabend nur leicht verletzt. Er wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert. Der Waschbär machte sich nach dem Unfall von dannen, am Motorrad entstand Totalschaden von 3000 Euro.

Laut Polizei war der junge Mann am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr von Wolfhagen kommend auf der B 450 in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als etwa 500 Meter vor dem Twistesee-Vorstau das Tier auf die Fahrbahn lief. Der 26-Jährige versuchte, mit seiner 1100er Kawasaki auszuweichen, überrollte den Waschbär jedoch mit dem Vorderrad.

Dabei kam der Arolser zu Fall und rutschte einige Meter über den Asphalt. Die Kawasaki blieb unter der Leitplanke stecken und brannte aus. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Landau und Volkhardinghausen rückten aus - zunächst hatte es geheißen, die Unfallstelle liege zwischen Landau und Gasterfeld. Rasch fanden die Brandschützer jedoch die tatsächliche Einsatzstelle und löschten den Brand mit dem Schnellangriff.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter
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