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BERNDORF/KORBACH. Aufsteigender Rauch aus dem Motorraum veranlasste am Montagmorgen eine Frau aus Hofgeismar die Notrufnummer 112 während der Fahrt zu wählen.

Nach Polizeiangaben war am 5. Juli eine 34-jährige Frau mit ihrem Ford Focus von Berndorf kommend, auf der Bundesstraße 252 in Richtung Korbach unterwegs. In Höhe des Felsenkellers bemerkte die Fahrerin Rauch unter der Motorhaube herausquellen. Um 7.42 Uhr setzte die 34-Jährige den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab und gab an, im Bereich Berndorf einem Motorbrand ausgesetzt zu sein.

Den eingeschlagenen Weg in Richtung Korbach setzte die Fahrerin fort, bis zu einem Parkplatz schaffte es der brennende Focus aber nicht mehr - etwa fünf Meter vor dem Korbacher Ortsschild musste sie den Wagen am rechten Fahrbahnrand abstellen. Mittels Feuerlöscher führte die Fahrerin Löschversuche durch, bis der Berndorfer Wehrführer Nico Lange mit 25 Einsatzkräften eintraf und die Löscharbeiten beendigen konnte. Mit vereinten Kräften wurde der Ford zum Parkplatz der Firma Sprenger-Druck geschoben und dort abgestellt.  

Die Polizei geht von einem technischen Defekt im Motorraum als Brandursache aus. Auf etwa 4500 Euro schätzt die Polizei den wirtschaftlichen Totalschaden am Ford.

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DIEMELSTADT. Im Bereich der Ortsdurchfahrt Dehausen brannte am Samstagabend ein Pkw-Anhänger vollständig aus - ein Anwohner hatte laute Knallgeräusche auf der Straße gehört und beim Nachsehen den brennenden Anhänger bemerkt.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei kam die Alarmierung von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg gegen 23.25 Uhr, weil ein abgestellter Anhänger im Bereich Dehausen 13 brannte. Die Wehren aus Ammenhausen, Dehausen und Roden rückten mit 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Florian Tepel aus. Die zuerst an der Brandstelle eintreffenden Kräfte gingen unverzüglich mit einem schnellen Löschangriff gegen den in Vollbrand befindlichen Anhänger vor und konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. 

Selbstentzündung kann nach Abgaben der Polizei ausgeschlossen werden, daher schließen die Ermittler Brandstiftung nicht aus. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 05691/97990 bei der Arolser Polizei.

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DIEMELSEE. Ein 58-jähriger Mann aus Rhenegge, hat am Freitag Feueralarm der Kategorie "F3" ausgelöst - vermutlich wird ihm eine Rechnung ins Haus flattern, weil er einen Landewagen in Brand setzte, um das Alteisen aus dem Holz zu lösen.

Gegen 12.15 Uhr wurde in der Gemeinde Diemelsee Feueralarm ausgelöst. Alarmstichwort: F3 Großbrand - Brennt Scheune. Schon diese Alarmierung lies am Freitag nichts Gutes vermuten. Wenige Minuten später befanden sich die ersten Fahrzeuge der Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck, die Wehren aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Wirmighausen auf der Anfahrt nach Rhenegge. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen rückte ebenfalls mit zehn Freiwilligen aus - mit der Drehleiter im Schlepptau. Starke Rauchentwicklung wies den Einsatzkräften den Weg zum Zielort.

Bei Eintreffen der Wehren stand aber keine Scheune in Vollbrand, sondern ein alter Ladewagen, auf dem normalerweise Rund- oder Quaderballen aus Stroh oder Heu befördert werden. Der 58-Jährige wollte Müll auf dem Ladewagen verbrennen und den dazu befindlichen Holzboden kostenminimal aus dem Alteisen extrahieren. 

Angemeldet wurde das Feuer bei der Gemeinde oder der Leitstelle Waldeck-Frankenberg nicht, wie sich später herausstellen sollte. Mittels Schnellangriff aus den mitgeführten Tanklöschfahrzeugen konnte das Feuer zügig gelöscht werden. Neben dem Rettungsdienst war auch die Polizei aus Korbach vor Ort. Während die Retter das Feld zeitnah verlassen konnten, musste die Polizei noch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den Landwirt aufnehmen - Vermutlich werden dem Landwirt auch die Einsätze der Feuerwehren in Rechnung gestellt.

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WALDECK. Eine Ligusterhecke vor der Zerstörung bewahrt haben am heutigen Mittwoch Feuerwehrleute aus Waldeck - zwei in Vollbrand stehende Mülltonnen wurden ein Raub der Flammen.

Wie Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing mitteilte, wurde die Feuerwehr Waldeck um 10.12 Uhr zur Otto-Baumbusch-Straße alarmiert. Grund waren laut Einsatzbericht zwei brennende Mülltonnen auf dem Grundstücksbereich der Hausnummer 15. Bei Eintreffen der 12 Einsatzkräfte wurde unter der Führung von Oliver Herzog ein Schnellangriff durchgeführt - ein Übergreifen auf die Ligusterhecke konnte so verhindert werden.

Um 10.31 Uhr meldete der Stadtbrandinspektor "Feuer aus" an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Über die Brandursache liegen keine Erkenntnisse vor.  (112-magazin)

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RENNERTEHAUSEN. Am Sonntagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr Rennertehausen zu einem Brandeinsatz aus - ein Holzunterstand befand sich in Vollbrand, sodass umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert wurde. Das Feuer bemerkt haben nach Angaben der Polizei aufmerksame Nachbarn.

Gegen 21.25 Uhr rückte die Feuerwehr Rennertehausen mit 20 Einsatzkräften in die Straße "Zum Edersteg" unter dem Alarmkürzel "F1, brennt Gartenhütte" aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Unterstand bereits in Vollbrand. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor, während ein weiteres Team als Sicherheitstrupp bereitstand. Ein zweites C-Rohr wurde im Außenangriff vorgenommen, um umliegende Hecken und Holzhütten zu schützen. Neben der Feuerwehr war auch ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg vor Ort. Die Ermittlungen zu Brandursache laufen; ein Brandursachenermittler wird hierfür herangezogen. Der Einsatz konnte nach 90 Minuten beendet werden. (112-mgazin)

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Donnerstag, 31 August 2017 06:25

Brennende Ballenpresse sorgt für Feuerwehreinsatz

MÜHLHAUSEN. Eine brennende Quaderballenpresse eines Lichtenfelser Lohnunternehmers hat am frühen Mittwochabend für einen Feuerwehreinsatz in Mühlhausen gesorgt. Der Fahrer war gerade dabei, die Presse von einem auf den anderen Acker umzusetzen, als schwarzer Rauch aus der Maschine aufstieg.

Geistesgegenwärtig steuerte der Fahrer das Gespann hinter dem Ortsausgang Richtung Berndorf in einen Feldweg und entkoppelte die Presse von der Zugmaschine. Zusammen mit einem Twistetaler Landwirt, der auf einem benachbarten Acker bereits Raps bestellte, ging der Fahrer mit Wasserflaschen und Kaffeekannen gegen die Flammen vor und konnten so einen womöglich größeren Schaden verhindern.

Nach Absetzen des Notrufes alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Mühlhausen, Berndorf und Gembeck, die mit über 30 Kameraden und mehr als 2000 Liter Löschwasser zur Einsatzstelle ausrückten. Auch ein Rettungswagen, eine Polizeistreife sowie die Twistetaler Gemeindebraninspektoren Volker Bangert und dessen Stellvertreter Stefan Rößner machten sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffenden Kameraden aus Mühlhausen öffneten unter der Leitung des Mühlhäuser Wehrführers Daniel Brommana die Wartungsklappen der Ballenpresse und gingen mit dem Schnellangriff gegen die Flammen vor. Ein Schaumangriff wurde ebenfalls vorbereitet, kam jedoch nicht zum Einsatz. Die nur wenige Augenblicke später anrückenden Feuerwehren aus Berndorf und Gembeck bereiteten ihre Wassertanks ebenfalls zur Löschwasserabgabe vor, mussten jedoch nicht weiter in das Geschehen eingreifen.

Um alle Glutnester restlos abzulöschen, wurden in der Erntemaschine befindliche Strohreste entfernt und die gesamte Maschine mit Wasser geflutet. Der zur Sicherheit alarmierte Rettungswagen brauchte nicht tätig werden, und nach rund 45 Minuten war auch der Einsatz der Feuerwehr beendet.


Mit Getränken löschte ein Treckerfahrer kürzlich bei Gut Dingeringhausen seine brennende Bremse:
Heiße Erntephase: Flammen schlagen aus Traktor-Bremse (26.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

CANSTEIN. Gülle ist vermutlich durch einen technischen Defekt aus einem landwirtschaftlichen Anhänger auf eine Straße im Marsberger Stadtteil Canstein geflossen. Die Feuerwehren aus Canstein und dem benachbarten Udorf rückten aus und reinigten die Fahrbahn.

Zu dem Vorfall kam es am Donnerstagnachmittag, als ein Schlepper mit Anhänger die stark ansteigende Straße Zum Kump hinauffuhr. Weil es laut Polizei am Anhänger einen Defekt gab, floss eine nicht bekannte Menge an Gülle auf die Straße. Es handelte sich offenbar um dienoch im Fass befindliche Restmenge, die auf der Fahrt bergauf nach hinten floss und austrat. 

Die Feuerwehr sicherte die verschmutzte Straße ab und begann nach Rücksprache mit den Stadtwerken mit der Reinigung. Dazu spritzten die Brandschützer unter der Einsatzleitung von Löschgruppenführer Frank Wiegelmann die Fahrbahn mit dem Schnellangriff ab - dabei kam den Einsatzkräften das Gefälle der betroffenen Straße zugute.

Der Polizei ist der Verursacher bekannt, so dass dessen Versicherung wohl für den Einsatz der Feuerwehr aufkommen wird. (pfa) 

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KORBACH. Beim Abflämmen von Unkraut mit einem Gasbrenner ist am Donnerstagabend eine Grundstückshecke in der Knipschildstraße in Korbach in Brand geraten. Größerer Schaden entstand nicht.

Ein Anwohner im unteren Teil der Knipschildstraße wollte eigenen Angaben zufolge am Abend dem Unkraut auf einem Weg neben seinem Grundstück zu Leibe rücken und benutzte dazu einen Gasbrenner. Beim Abflämmen seien auch am Boden liegende Nadeln seiner Hecke in Brand geraten, sagte der Korbacher gegenüber 112-magazin.de. Das Feuer sei gegen 19.15 Uhr schließlich auf die Hecke übergegriffen.

Mit einem Gartenschlauch unternahmen der Mann und ein Nachbar eigene Löschversuche, wenige Augenblicke später traf auch die alarmierte Feuerwehr in der Knipschilstraße ein. Mit der Schnellangriffseinrichtung des Tanklöschfahrzeugs löschten die Einsatzkräfte den Brand vollständig ab und wässerten die Hecke an der betroffenen Stelle gründlich. Schon wenig später war der Einsatz beendet, die Freiwilligen kehrten zum Stützpunkt am Südring zurück.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 10 März 2016 17:58

Diemelsee: Schlepper nach getaner Arbeit in Flammen

GIEBRINGHAUSEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist es am Donnerstagnachmittag zum Brand eines Traktors gekommen. Verletzt wurde durch das Feuer oder während der Löscharbeiten niemand.

Nach Auskunft von Einsatzleiter Torsten Behle, stellvertretender Gemeindebrandinspektor, hatte ein Landwirt aus Giebringhausen am Donnerstagmittag mit seinem Schlepper gearbeitet. Etwa eine halbe Stunde nach dem Abstellen des Ford-Traktors habe es plötzlich aus dem Motorraum und unter dem Armaturenbrett gebrannt, berichtete Behle auf Anfrage von 112-magazin.de. Daraufhin habe der Landwirt den Notruf gewählt.

Die Leitstelle alarmierte gegen 14.30 Uhr die Feuerwehren aus Giebringhausen, Stormbruch und Adorf, die mit vier Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften zu dem landwirtschaftlichen Anwesen bei Giebringhausen ausrückte. Die zuerst eintreffenden Kameraden aus Giebringhausen setzten die Schnellangriffseinrichtung ihres wasserführenden Fahrzeugs (TSF-W) ein und löschten den Brand. Einige der Feuerwehrleute trugen Atemschutz.

Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor erklärte, der Einsatz sei nach gut einer halben Stunde beendet gewesen. Zur Schadenshöhe machte Behle keine Angaben. Die Art des Feuers deutet auf einen technischen Defekt hin.

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Freitag, 29 Januar 2016 23:09

Defekt an Holzheizung löst Feuerwehreinsatz aus

MEINERINGHAUSEN. Ein Defekt an der Heizungsanlage eines Wohnhauses im Gutsweg war am Freitagnachmittag der Auslöser für den Einsatz der Feuerwehren aus Meineringhausen und Korbach.

Nach Auskunft der Korbacher Kernstadtwehr lag ein Defekt an einem Überwachungsventil, das die Kesseltemperatur der Heizungsanlage überwacht und bei Bedarf den Kühlkreislauf öffnet, vor. Dadurch stieg die Temperatur im Kessel auf mehr als 100 Grad an und führte dazu, dass aus der Heizungsanlage Rauch entwich.

Diese Rauchentwicklung bemerkte der Sohn der Familie und verständigte die Leitstelle, die um 16.52 Uhr gemäß Alarmplan die Feuerwehren aus Korbach und Meineringhausen alarmierte.

Die Kräfte aus Meineringhausen bauten den Löschangriff auf. Ein Trupp unter Atemschutz ging in das Gebäude vor, schaltete die Heizungsanlage vorsorglich aus und entleerte die Brennkammer der Holzheizung. Die glühenden Holzreste wurden mit der Schnellangriffseinrichtung des Meineringhäuser Fahrzeugs im Freien abgelöscht.

Da unter den Kameraden der Feuerwehr Korbach ein Schornsteinfegermeister war, kontrollierte dieser die Heizung und gab kurze Zeit später Entwarnung. Die Heizungsanlage muss aber von einer Fachfirma überprüft werden, um das defekte Ventil auszutauschen. Nennenswerter Schaden entstand laut Feuerwehr nicht. Einsatzleiter war Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt - er wohnt übrigens in Meineringhausen.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
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