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SCHMALLENBERG. Am Freitag (7. Mai) ereignete sich um 21.35 Uhr auf der Winterberger Straße in Schmallenberg-Westfeld ein Verkehrsunfall bei dem insgesamt sechs junge Erwachsene verletzt wurden.

Ein 24-jähriger Schmallenberger befuhr mit seinem Audi die Winterberger Straße aus Fahrtrichtung Ohlenbach und beabsichtigte in Westfeld nach links auf den Parkplatz des Sportplatzes abzubiegen. Ein nachfolgender, ebenfalls 24-Jähriger aus Schmallenberg konnte mit seinem VW Golf nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Audi auf.

Durch den Zusammenstoß kam der Audi nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Verkehrszeichen und anschließend gegen einen Baum und kam hier zum Stehen. Der Fahrer des Audi sowie zwei weitere Insassen im Alter von 20 und 19 Jahren wurden schwer verletzt, ein 23-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt.

Der Fahrer des VW Golf und sein 23-jähriger Beifahrer wurden ebenfalls leicht verletzt. Alle Verletzten wurden in die umliegenden Krankenhäuser Meschede, Lennestadt, Winterberg und Bad Berleburg gebracht. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Unfallstelle musste für den Zeitraum der Unfallaufnahme und zur Reinigung der Fahrbahn voll gesperrt werden. (ots/r)

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SCHMALLENBERG. Großeinsatz für die Polizei am frühen Morgen in Schmallenberg: Drei maskierte Täter hatten versucht, einen Geldautomaten in der Filiale der Deutschen Bank in der Weststraße zu sprengen, oder anderweitig an das Geld zu kommen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, waren die drei maskierten und bislang noch flüchtigen Täter gegen 04.00 Uhr in die Bankfiliale eingedrungen. „Über Nacht lässt sich die Tür von außen nicht ohne weiteres öffnen. Erst tagsüber ist Tür wieder einfach zu öffnen“, erklärte ein Sicherheitsbeauftragter der Bank vor Ort. Vermutlich, so hieß es weiter, haben die Täter die Tür mit einem Gegenstand im Bereich des Türschlosses gewaltsam geöffnet. Dieses Eindringen hat in der Sicherheitszentrale der Deutschen Bank einen Alarm ausgelöst, woraufhin die Mitarbeiter dort auf die drei Täter aufmerksam wurden. Sie konnten über Videoanlage verfolgen, was in der Bankfiliale vor sich geht. „Daraufhin hat man von dieser Zentrale aus eine Nebelanlage ausgelöst, um den Tätern die Sicht zu versperren. Sie sind dann geflohen“, erklärte die Polizei vor Ort. Ob sie nach der Tat zu Fuß oder mit einem oder mehreren Fahrzeugen geflüchtet sind, ist nicht bekannt. Ebenso ist die Fluchtrichtung völlig unbekannt.

Mit Maskierung, Kettensäge und Gasflaschen in die Bank

Da die Täter auch Gasflaschen dabei hatten und nicht klar war, ob ein Sprengversuch unternommen worden war, oder ob sich nun ein Gasgemisch im Gebäude befindet, und auch weil aufgrund der Rauchentwicklung von einem Brandgeschehen ausgegangen werden konnte, wurden ebenfalls der Löschzug Schmallenberg, spezielle Messfahrzeuge und ein Rettungswagen zur Einsatzstelle geschickt. Vor Ort war die Tür wieder ins Schloss gefallen und konnte von den Einsatzkräften nicht mehr geöffnet werden. Da die Täter ohnehin nicht mehr im Gebäude waren und der Rauch aus der Nebelanlage kam, entschied man sich, auf den Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes zu warten, der die Eingangstür mit einem Schlüssel öffnen konnte. Bis dahin hatten die Feuerwehrkameraden unter schwerem Atemschutz durch ein geöffnetes Oberlicht bereits Messungen mit einer Sonde durchgeführt und glücklicherweise kein Gasgemisch feststellen können. Auch nach der Öffnen der Türe wurde nochmals eine Messung durchgeführt, die aber ebenfalls negativ verlief.

Fahndung läuft auf Hochtoure

Die Polizei hatte unterdessen umgehend mit der Fahndung nach den drei flüchtigen Tätern begonnen. Nicht nur in Schmallenberg wurde verstärkt nach verdächtigen Personen oder Fahrzeugen gesucht, auch alle Ausfahrtstraßen des Stadtzentrums, und andere wichtige Punkte wurden von Streifenwagen – auch von anderen Wachen und aus benachbarten Kreisen – besetzt und auf verdächtige Fahrzeuge und Personen geachtet. Derzeit dauern die Fahndungsmaßnahmen noch an.

In der Bankfiliale wurde festgestellt, dass die Täter am Bankautomaten im Bereich des Bedienfeldes und der Ablagesfläche Schäden angerichtet hatten. Zudem hatten sie begonnen, eine zum Tresorraum führende Tür mit der Kettensäge oder einem Trennschleifer (dazu gab es zunächst noch unterschiedliche Angaben der Sicherheitszentrale) zu zersägen. Diesen Versuch hatten sie aber wahrscheinlich aufgrund der Nebelanlage abgebrochen. Hinter dieser Türe hätte sich ohnehin eine weitere Tür befunden, die den Automat nochmals separat absichert.

Die Kriminalpolizei und die Spurensicherung haben später die Tatortermittlungen und die Tatortaufnahme übernommen. Wie hoch der entstandene Schaden ist, stand zu dieser Zeit noch nicht fest. Beute dürften die Täter jedenfalls keine gemacht haben.

Zeugen gesucht

Nun ergeben sich Fragen:

-        Wem sind im Tatzeitraum (Montag, 29.06.2020, gegen 04.00 Uhr, oder nach der erfolglosen Tat) verdächtige Personen mit entsprechendem Material (Maskierung, Trennschleifer oder  Kettensäge(n), Gasflaschen) in Tatortnähe, oder im Schmallenberger Umland aufgefallen?

-     Wer hat die Täter möglicherweise auf der überstürzten Flucht gesehen, oder wem sind Personen aufgefallen, die hektisch und auffällig unterwegs waren ? 

-         Wem ist gegebenenfalls das besagte Material aufgefallen?

-          Wer hat Vorbereitungen für die Tat mitbekommen, denen er vielleicht bisher keine besondere Bedeutung zugemessen hat?

Hinweise nimmt die Polizei Bad Fredeburg unter 02974-90200 entgegen.

 

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SCHMALLENBERG. Am Samstag kontrollierten Beamte der Schmallenberger Polizei einen geparkten Pkw auf dem Parkplatz eines Discounters in der Bahnhofstraße.

Die Ordnungshüter stellten den Streifenwagen hinter dem Auto ab und stiegen aus. Als der 18-jährige Fahrer die Polizisten entdeckte, startete er den Motor, setzte zurück und rammte den Streifenwagen. Anschließend legte er den Vorwärtsgang ein und entfernte sich.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Schmallenberger verlief negativ. Der Fahrer ist den Beamten namentlich bekannt und steht im Verdacht, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Dienstag, 11 Juni 2019 17:10

17-Jährige von drei Jugendlichen belästigt

SCHMALLENBERG. Am Samstag wurde eine 17-jährige Schmallenbergerin von drei Jugendlichen belästigt. Gegen 14.45 Uhr ging die junge Frau auf dem Geh- und Radweg von Fleckenberg in Richtung Schmallenberg.

Im Bereich des Abzweigs zur Vogelstange kamen ihr drei junge Männer entgegen. Im Vorbeigehen berührte zunächst ein Mann die Frau unsittlich. Anschließend berührte auch ein weiterer Täter die Frau. Die Frau ignorierte die Männer und ging in Richtung Innenstadt weiter. Die drei südländisch aussehenden Männer begaben sich daraufhin in Richtung Vogelstange.

Beschreibung der Täter

Ein Täter war etwa 18 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß. Er hatte schwarze Haare, die beide Ohren bedeckten, ein jünger aussehendes Gesicht und eine schlanke Statur. Er trug eine Jeans und eine schwarze Jacke.

Die beiden anderen Männer waren etwa gleich alt. Hinweise nimmt die Polizei in Schmallenberg unter der Telefonnummer 02974/90200 entgegen. (ots/r)

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Sonntag, 10 März 2019 05:38

Großbrand in Schmallenberg-Gleidorf

GLEIDORF. Ein Großbrand im Schmallenberger Ortsteil Gleidorf forderte in der Nacht zum Sonntag die Einsatzkräfte verschiedener Löschgruppen, der Rettungsdienste, der Polizei und des Wasserwerkes.In unmittelbarer Nähe des Raiffeisen-Marktes war es zum Brand einer Lagerhalle gekommen. Gegen 01.30 Uhr wurden die Kräfte alarmiert.

Das Feuer

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, des Rettungsdienstes und der Polizei stand der vordere Teil des als Lagerhalle genutzten Gebäudes bereits im Vollbrand. „Durch eine offene Bauweise haben sich die Flammen schnell in Richtung des hinteren Hallenteils ausgebreitet“, erklärte Einsatzleiter Jürgen Schneider, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Schmallenberg, vor Ort. Deshalb konzentrierten er und seine Kameraden zunächst darauf, ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Erschwerend kam neben dem starken Wind die Tatsache hinzu, dass zunächst nicht ganz klar war, was in der Halle überhaupt gelagert wird. „Hier werden vermutlich Kränze für den Friedhof hergestellt“, erklärte Jürgen Schneider.

Die Löscharbeiten

Von der Bad Fredeburger Drehleiter aus, von mehreren Seiten von außen und von der Front aus waren die Einsatzkräfte teils unter schwerem Atemschutz damit beschäftigt, das Feuer einzudämmen. Dank dem entschiedenen Handeln der Einsatzkräfte konnte ein Durchbrennen in den hinteren Hallenteil und ein Übergreifen auf angrenzende Bäume und Wiesenflächen verhindert werden – auch dort hatten die Feuerwehrleute mit Löschwasser vorgebeugt. Sie öffneten Tore an der Seite und schlugen von der Drehleiter aus das Dach ein, um besser an die Flammen heran zu kommen. Außerdem retteten die Kameraden zwei historische Kutschen, die im hinteren Teil der Halle abgestellt waren. Als die Flammen soweit eingedämmt waren, dass ein gefahrloses Betreten der Halle für die Feuerwehleute möglich war, wurde auch im Innenangriff gearbeitet. „Wir werden dort gleich eine massive Riegelstellung vornehmen“, erklärte Jürgen Schneider das weitere Vorgehen vor Ort.

Die Feuerwehr

Die insgesamt 87 Einsatzkräfte, aus den Löschzügen Schmallenberg und Bad Fredeburg und den Löschgruppen Gleidorf, Niedersorpe, Grafschaft, sowie Oberkirchen waren keineswegs nur mit der eigentlichen Brandbekämpfung befasst. Am Rande der Einsatzstelle sorgten viele der ehrenamtlichen Kräfte dafür, dass der Einsatz überhaupt reibungslos ablaufen konnte: Die Kameraden aus Grafschaft betreuten vor Ort ihre Atemschutzwerkstatt und sorgten damit dafür, dass ihre Kameraden gefahrlos unter Atemschutz im giftigen Rauch arbeiten konnten und die Gerätschaften funktionierten. Andere Kameraden kümmerten sich unterdessen um das Ausleuchten der Einsatzstelle, die ausreichende Wasserversorgung vor Ort durch das Verlegen vieler Meter Schlauchleitungen, die Koordination des Einsatzes vom Einsatzleitwagen aus, oder mit dem Absperren umliegender Straßen sorgten sie dafür, dass niemand im Weg parkte und die Einsatzfahrzeuge blockiert.

Der Rettungsdienst und die Polizei

Neben der Feuerwehr wurden auch der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Es war zwar zunächst kein Verletzter gemeldet worden, der Einsatz der Feuerwehr in den Flammen bietet jedoch so viele Gefahren, dass für die eingesetzten Feuerwehrkräfte ein Rettungswagen vor Ort sein musste, um im Notfall sofort eine Versorgung durchführen zu können. Die Besatzung des RTW aus Bad Fredeburg musste bis zu unserem Abrücken von der Einsatzstelle zum Glück nicht eingreifen. Obwohl alle Feuerwehrleute sich dieser Gefahr bewusst waren, waren sie alle dennoch sofort zur Stelle und sagten dem Brand den Kampf an. Die Löscharbeiten und Nachlöscharbeiten werden sich voraussichtlich noch bis in den Sonntagvormittag hinein ziehen.

Die Polizei – ebenfalls aus Bad Fredeburg – hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Beamten verschafften sich nicht nur ein Bild der Lage vor Ort, sondern befragten auch den Mieter der Halle, um so mögliche Hinweise auf die Ursache des Brandes zu bekommen. Außerdem konnten sie so wertvolle Informationen gewinnen, die wiederum für die eingesetzten Feuerwehrkräfte von Bedeutung waren, beispielsweise zu Gegenständen, die sich im brennenden Gebäude befanden. Erst nach Abschluss der eigentlichen Löscharbeiten, wenn die Flammen gelöscht wurden, wird für die Ermittler auch eine genauere Besichtigung der teils ausgebrannten Halle möglich sein, wo dann weitere Informationen zur Brandursache gewonnen werden können. Deshalb konnte vor Ort zur Ursache noch nichts gesagt werden. Ebenso offen war auch der entstandene Sachschaden.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 31 Oktober 2018 16:16

Fußgänger angefahren, Unfallverursacher flüchtig

SCHMALLENBERG. Dienstagabend, zwischen 18 Uhr und 18.45 Uhr, wurde ein 54-jähriger Mann aus Schmallenberg in der Straße "Alter Bahnhof" in Höhe Hausnummer 2 angefahren.

Der Mann ging auf dem Gehweg und zog einen Einkaufstrolley hinter sich her, als von den dortigen Parkplätzen ein Auto rückwärts ausparkte und den Mann am Knie traf. Er fiel dabei zu Boden. Der Wagen setzte weiter zurück und fuhr davon.

Der 54-Jährige ging zunächst nach Hause und ließ sein Knie versorgen, welches bei dem Zusammenstoß verletzt worden war und meldete anschließend den Vorfall der Polizei. Er kann keine Angaben zum Fahrzeug oder dem Kennzeichen machen. Die Polizei sucht daher nach Zeugen, die den Unfall beobachten konnten oder anderweitige Hinweise auf den Unfallverursacher geben können.

Sie werden gebeten, sich bei der Polizei Schmallenberg unter der Telefonnummer 02974/969400 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 05 September 2018 17:50

Verkehrsunfall: 24-jähriger Esloher schwerverletzt

SCHMALLENBERG. Bei einem Verkehrsunfall in Heiminghausen wurde am Dienstagabend ein 24-jähriger Autofahrer schwer verletzt.

Der Esloher fuhr gegen 18.30 Uhr auf der Bundesstraße 511 von Mailar in Richtung Bad Fredeburg. Als er nach rechts auf die Kreisstraße 25 in Richtung Berghausen abbog, geriet das Auto auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Hierbei stieß der Seat Ibiza mit der Beifahrerseite gegen einen entgegenkommenden Sattelzug.

Durch den Zusammenstoß wurde das Auto mehrere Meter zurückgeschleudert. Mit schweren Verletzungen musste der Autofahrer in eine Unfallklinik geflogen werden. Der Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Das Auto sowie die Zugmaschine waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. (ots/r) 

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Freitag, 10 August 2018 14:41

Fenster einer Grundschule eingeschmissen

SCHMALLENBERG. Am Donnerstagabend wurde gegen 21.30 Uhr in der Ringstraße das Fenster einer Grundschule beschädigt.

Eine Zeugin konnte drei junge Männer in Tatortnähe beobachten. Einer der Jugendlichen sei etwa 1.50 Meter groß, hat kurze braune Haare, trug eine kurze Hose, ein schwarzes T-Shirt und einen Rucksack.

Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Schmallenberg unter der Telefonnummer 02974/90200. (ots/r)

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Montag, 06 August 2018 13:08

Einbrüche im Hochsauerlandkreis

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Wochenende kam es im Hochsauerlandkreis zu einigen Einbrüchen, bei denen die Täter "erfolgreich" waren und etwas entwendeten.

Sundern: In der Kardinal-von-Galen-Straße wurde in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingestiegen. Der Tatzeitraum liegt am Freitag zwischen 12.00 Uhr und 16.30 Uhr. Es wurden diverse Gegenstände entwendet. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Sundern unter der Telefonnummer 02933/90200.  

Schmallenberg: In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in der Leißestraße in einen Kiosk eingebrochen. Die Täter hebelten eine Tür und ein Fenster auf. Auch hier hatten die Täter Erfolg und konnten diverse Gegenstände entwenden. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Schmallenberg unter der Telefonnummer 02974/90200.  

Marsberg: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag drangen unbekannte Täter in ein Eiscafé Am Burghof einundzwanzig ein und entwendeten diverse Gegenstände. Die Polizeiwache in Marsberg bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 02992/902003711.

Arnsberg: Auf Bergheim nutzten Täter am Samstag zwischen 06.00 Uhr und 06.45 Uhr eine offen stehende Balkontür auf dem Bergheimer Weg, um in eine Wohnung zu gelangen. Sie entwendeten diverse Gegenstände. Hinweise erbittet die Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200. (ots/r)

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Donnerstag, 12 Juli 2018 15:41

Einbrüche im Hochsauerlandkreis

HOCHSAUERLANDKREIS. Im Hochsauerlandkreis kam es in der Zeit Dienstag bis Mittwoch zu mehrere Einbrüchen.

Arnsberg: Unbekannte Täter drangen in der Zeit von Dienstag 17 Uhr bis Mittwochmorgen 9 Uhr in eine Postfiliale in Bergheim "Auf dem Bruch" ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und konnten Bargeld erbeuten. Hinweise bitte an die Polizei Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200.

Brilon: Ebenfalls von Dienstag auf Mittwoch wurde in Hölsterloh eine Scheune aufgebrochen, aus der die Täter diverse Gerätschaften und Dieselkraftstoff entwenden konnten. Im Umfeld wurden ebenfalls Diesel und Zubehörteile von landwirtschaftlichen Maschinen gestohlen. Hinweise bitte an die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200.

Schmallenberg: Auf einem Golfplatz in Schmallenberg "Über dem Ohle" hatten die Einbrecher keinen Erfolg. Hier versuchten sie in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch vergeblich, ein Tor aufzuhebeln. Sie mussten ohne Beute abziehen. In Fleckenberg wurde bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag in eine Lagerhalle an der Hauptstraße eingebrochen. Hier konnten Kupferkabel erbeutet werden. In beiden Fällen werden die Hinweise an die Polizei Schmallenberg unter der Telefonnummer 02974/90200 erbeten. (ots/r)

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