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Dienstag, 29 September 2015 11:20

Zaun durchtrennt? Pferde halten Polizei auf Trab

BAD AROLSEN. Zwei Pferde haben in der Nacht zu Dienstag ihre Weide am Schlossteich verlassen - offenbar wurde der Stacheldrahtzaun von Unbekannten mutwillig durchtrennt. Die Tiere, die unter anderem über die Schlossstraße liefen, hielten längere Zeit die Polizei auf Trab.

Ein Zeitungsausträger glaubte gegen 3.45 Uhr, er würde noch träumen, als er gegen 3.45 Uhr zwei Pferde in der Schlossstraße in Bad Arolsen sah. Der "Blätterbote" informierte die Polizei, die sich zwar gleich auf den Weg machte, auf der Straße aber nur noch die Hinterlassenschaften der Pferde sah.

Es stellte sich heraus, dass die Tiere von einer Weide in der Nähe des Schlossteiches ausgebüxt waren. Dabei hatten die Tiere aber leichtes Spiel, denn an einer Stelle waren alle drei Stacheldrähte des Zauns durchtrennt worden - von wem, weiß die Polizei noch nicht. Nach dem "Ausflug" durch die Stadt liefen der Schimmel und der Rappe in Richtung Wetterburg, bogen in Richtung Fischhaus ab und fanden sich später in der Nähe ihrer Weide ein. Bis 5 Uhr gelang es den Polizisten aber nicht, die Tiere ohne Halfter einzufangen. Die Besitzerin der Pferde wollte, so hieß es am Morgen, sich um ihre Pferde kümmern.

Angaben zu dem oder den Unbekannten, der oder die den Zaun durchtrennten, nimmt die Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Die Leiche einer 60 Jahre alten Frau hat die Feuerwehr am Mittwochmorgen aus dem Schlossteich geborgen. Ein Passant hatte beim Spaziergang den leblosen Körper der Frau entdeckt und die Polizei verständigt. Die Ermittler schließen nach ersten Erkenntnissen ein Verbrechen aus.

Viel mehr geht die Polizei davon aus, dass die aus Berlin stammende und in Bad Arolsen wohnende Frau sich selbst das Leben nahm und dazu vermutlich in der Nacht zu Dienstag ins Wasser ging. Nähere Angaben zu den Umständen veröffentlicht 112-magazin.de mit Rücksicht auf die Privatsphäre nicht.

Der Spaziergänger hatte beim Ausführen seines Hundes gegen 9.30 Uhr zunächst eine Jacke am Ufer entdeckt. Beim näheren Hinsehen sah der Mann den leblosen Körper in einem Gebüsch im Wasser. Der nach dem Notruf alarmierte Bad Arolser Notarzt konnte nur noch den Tod der 60-Jährigen feststellen.Der noch auf der Anfahrt befindliche Rettungswagen brach die Alarmfahrt ab.

Die Kameraden der hinzu gerufenen Bad Arolser Kernstadtfeuerwehr unter Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer hatten die traurige Aufgabe, den Leichnam an Land zu bringen.

Routinemäßig übernahmen Beamte der Korbacher Kripo die Ermittlungen am Schlossteich. Die Gesamtumstände deuteten nach derzeitigem Ermittlungsstand auf einen Freitod hin, erklärte Polizeisprecher Dirk Virnich.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 06 August 2012 18:35

Erst Unfallflucht, dann Fahrrad verschwunden

BAD AROLSEN. Weil ihm eine Autofahrerin die Vorfahrt nahm, ist ein 27 Jahre alter Radfahrer aus Bad Arolsen gegen das Auto geprallt, gestürzt und leicht verletzt worden. Dem jungen Mann kam später kurioserweise auch noch das Fahrrad abhanden.

Wie die Arolser Polizei am Montagabend gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am vergangenen Freitag um 6 Uhr zu dem Unfall mit anschließender Flucht gekommen. Den Angaben zufolge war der Radfahrer auf der Mannelstraße von der Straße Am Schlossteich kommend in Richtung Rauchstraße unterwegs. Eine Autofahrerin befuhr die Kaulbachstraße aus Richtung Schlossstraße in Richtung Hofbrauhaus. An der Kreuizung Kaulsbachstraße/Mannelstraße missachtete die bislang unbekannte Autofahrerin die Vorfahrt des von rechts kommenden Radfahrers. Der "Padalritter" prallte gegen den Wagen und stürzte, wobei er sich leichte Verletzungen zuzog.

Die Autofahrerin hielt an, stieg aus und sprach mit dem Verletzten. Die Frau gab an, die Polizei verständigen zu wollen, was jedoch unterblieb. Die Beteiligten tauschten auch ihre Personalien nicht aus, die etwa 30 bis 35 Jahre alte Frau fuhr anschließend weiter. "Die Autofahrerin entfernte sich somit unerlaubt", sagte der Dienstgruppenleiter. Bei ihrem Auto soll es sich um einen Ford handeln.

Der Verletzte begab sich in ärztliche Behandlung und zeigte die Unfallflucht am Montag bei der Bad Arolser Polizei an. Pech für den jungen Mann: In der Zwischenzeit ist auch sein Fahrrad verschwunden. Zu den Umständen konnte die Polizei bislang keine Angaben machen. Die Beamten suchen nun Zeugen der Unfallflucht und des möglichen Fahrraddiebstahls. Außerdem bitten die Ermittler die Autofahrerin, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Wache zu melden.


Ganz in der Nähe war es im Juni zu einem ähnlichen Vorfall gekommen:
78-jähriger Radfahrer stürzt: Rettungshubschrauber (10.06.2012, mit Fotos)

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Schwere Kopfverletzungen hat ein 78 Jahre alter Fahrradfahrer am Sonntag bei einem Sturz erlitten - obwohl der Rentner einen Helm getragen hatte. Der Arolser Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an.

Der radelnde Rentner war laut Polizei am Sonntagmittag auf dem Helisosteig in Richtung Am Schlossteich unterwegs und musste an der Einmündung zur Violinenstraße - dort gilt die Regelung rechts vor links - anhalten, um einem von rechts kommenden Auto die Vorfahrt zu gewähren. Dabei bremste der Radfahrer offenbar mit der Vorderradbremse zu stark, so dass er über den Lenker stürzte und auf dem Asphalt aufschlug. Dabei zog sich der 78-Jährige schwere Verletzungen zu.

Ersthelfer kümmern sich und unterstützen Rettungskräfte
Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus und versorgten den stark blutenden Mann, der zeitweise bewusstlos war. Mehrere Ersthelfer hatten sich bereits um den Mann gekümmert und unterstützten die Rettungskräfte, indem sie beispielsweise Infusionsflaschen hielten. Wegen der Schwere der Verletzungen bestellten die Einsatzkräfte über die Leitstelle den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle. Der Pilot der Bundespolizei setzte wenige Minuten später mit der oragenfarbenen Maschine auf einer Wiese in der Nähe zur Landung an. Nach weiterer Versorgung durch Notärzte und Rettungsassistenten flogen die Luftretter den Rentner ins Klinikum nach Kassel. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Arolser Polizei nicht.

Fahrer eines schwarzen Mercedes als Zeuge gesucht
Die Beamten suchen nun nach dem Autofahrer, mit dessen Wagen es zwar nicht zur Kollision gekommen war, doch den die Polizisten als Zeuge hören wollen. Der etwa 50 bis 60 Jahre alte Mann mit grau melierten Haaren und weißem Vollbart fuhr anderen Zeugen zufolge einen schwarzen, etwa fünf bis sechs Jahre alten Mercedes. Der Autofahrer war in Begleitung einer etwa gleichaltrigen Frau, die kurzes schwarzes Haar hatte. Die Dame war bekleidet mit einer dunklen Hose und einem pink-roten Oberteil. Die Autoinsassen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0 melden. Dort rufen auch diejenigen an, die weitere Angaben zu dem Fahrzeug, den Insassen oder dem Kennzeichen machen können.


In den vergangenen Wochen waren nach drei schweren Fahrradstürzen ebenfalls Rettungshubschrauber im Einsatz:
Fahrradsturz gegen Brückenpfosten: Rettungshubschrauber (30.04.2012, mit Fotos)
Profibiker stürzt auf Downhillstrecke (22.05.2012, mit Fotos)
Mountainbiker stürzt schwer: Rettungshubschrauber (29.05.2012, mit Fotos)

Publiziert in Retter

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