Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schleuser

KASSEL. Offenbar von Schleusern ist eine vierköpfige Familie aus dem Irak nach Kassel gebracht worden: Dabei wurde zumindest die Fahrt von Istanbul nach Nordhessen in einem Lkw zurückgelegt.

Die Eltern und ihre beiden Kinder landeten am vergangenen Freitagabend gegen 19.30 Uhr in Kassel. Das 28 und 32 Jahre alte Pärchen aus dem Irak war nach eigenen Angaben mit den acht und neun Jahre alten Kindern in einem Lastwagen aus Istanbul nach Deutschland gekommen. Die Familie meldete sich bei einer Kasseler Asylunterkunft und wurde zunächst der Bundespolizei übergeben.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel leitete nun gegen die Personen ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise ein. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam die Familie zunächst zur Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen. Wer die Familie nach Deutschland gebracht hatte, blieb zunächst unklar. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Mit gefälschten Papieren sind vier syrische Staatsangehörige bei der Grenzkontrolle am Flughafen Kassel-Calden aufgeflogen. Nach Angaben der Bundespolizei besteht der Verdacht der Schleusung.

Den Angaben zufolge waren ein 32-Jähriger mit seinem 14-jährigen Sohn und eine 21 Jahre alte Frau mit deren acht Monate alter Tochter ohne gültige Papiere von Athen nach Calden geflogen. Hier wurden die gefälschten Ausweisdokumente und ein Mobiltelefon sichergestellt.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die Syrer ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen die unerlaubt Eingereisten in die Hessische Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Gießen. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Bislang erfolglos geblieben ist die Suche nach einem unbekannten Lkw-Fahrer, der als Schleuser einen jungen Iraker von Wien nach Korbach brachte - auf der Ladefläche seines Brummis zwischen Schränken versteckt. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise auf den Trucker.

Der 19-jährige Iraker meldete sich, wie berichtet, am Montagmittag bei der Korbacher Polizei. Mithilfe eines Dolmetschers brachten die Ermittler in Erfahrung, dass der Iraker vermutlich Anfang April über die Türkei nach Italien in ein Flüchtlingslager gelangt war. Von dort flüchtete der 19-Jährige weiter nach Österreich. In Wien, so ergaben die Ermittlungen, sprach er vermutlich am Sonntagabend einen Lkw-Fahrer an, der ihn für 500 Euro mit nach Deutschland nahm.

Der Iraker berichtete weiter, dass er auf der Ladefläche des Lastwagens zwischen Schränken bis ins rund 800 Kilometer entfernte Korbach mitgereist ist. An den Fahrer und den Lkw habe er keine Erinnerung. Auch wo er in Korbach rausgelassen wurde, konnte er nicht mehr sagen. In Korbach fragte er sich schließlich nach dem Weg zur Polizei durch. Von hier aus wurde er in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen gebracht und muss sich nun wegen illegalen Aufenthalts und illegaler Einreise verantworten. Dem Lkw-Fahrer droht ein Verfahren wegen Einschleusens von Ausländern.

Wo wurden Schränke abgeladen?
Die Suche nach dem Lkw und dem Fahrer blieb seit Veröffentlichung des Falls ohne Erfolg. Einziger Ansatzpunkt für die Polizei ist nach wie vor die Ladung - so könnten die Schränke Anfang der Woche in Korbach oder in der Umgebung ausgeliefert worden sein. Entsprechende Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa)   

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KORBACH. Als Schleuser hat ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer einen jungen Iraker von Wien nach Korbach gebracht - auf der Ladefläche zwischen Schränken versteckt. Die Polizei versucht nun, den Lasterfahrer ausfindig zu machen. Auch für den Flüchtling bleibt der Fall nicht ohne Folgen.

Der 19-Jährige meldete sich am Montagmittag bei der Korbacher Polizei. Mithilfe eines Dolmetschers brachten die Ermittler in Erfahrung, dass der Iraker vermutlich Anfang April über die Türkei nach Italien in ein Flüchtlingslager gelangt war. Von dort flüchtete der 19-Jährige weiter nach Österreich. In Wien, so ergaben die Ermittlungen, sprach er vermutlich am Sonntagabend einen Lkw-Fahrer an, der ihn für 500 Euro mit nach Deutschland nahm.

Der Iraker berichtete weiter, dass er auf der Ladefläche des Lastwagens zwischen Schränken bis ins rund 800 Kilometer entfernte Korbach mitgereist ist. An den Fahrer und den Lkw habe er keine Erinnerung. Auch wo er in Korbach rausgelassen wurde, konnte er nicht mehr sagen. In Korbach fragte er sich schließlich nach dem Weg zur Polizei durch.

Nachdem der Iraker gegenüber der Polizei mündlich Asyl beantragte, wurde er nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen überführt. Da der Mann in seinen Papieren einen Sperrvermerk der italienischen Behörden hatte und ihm damit die Einreise an den Schengen-Außengrenzen zu verweigern war, muss er sich nun wegen illegalen Aufenthalts und illegaler Einreise verantworten. Dem Lkw-Fahrer droht ein Verfahren wegen Einschleusens von Ausländern. Die Polizei Korbach ist auf der Suche nach dem Lkw und dem Fahrer. Ein Ansatzpunkt in den Ermittlungen ist die Ladung - so könnten die Schränke am Montag in Korbach oder in der Umgebung ausgeliefert worden sein. Entsprechende Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)   

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein 22 Jahre alter Mann aus Afghanistan, der als Schleuser mehrere Ausländer nach Deutschland gebracht haben soll, ist in Kassel festgenommen worden. Bis zu 12.000 Euro soll der Beschuldigte von jedem seiner "Kunden" erhalten haben.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hatte einen Haftbefehl gegen den in Kassel wohnhaften 22-jährigen afghanischen Staatsangehörigen erwirkt. Dieser wurde am Donnerstagmorgen vollstreckt. Zeitgleich wurden insgesamt sieben Wohnungen und ein Handygeschäft im Großraum Kassel, in Hamburg, Goch, Porta Westfalica und Harthausen durchsucht. Im Einsatz waren hierfür insgesamt mehr als 100 Beamte der Bundespolizei.

Die Bundespolizei hatte die Ermittlungen Anfang des Jahres aufgenommen, nachdem sich Hinweise gegen den Hauptbeschuldigten erhärteten. Dem 22-Jährigen wird zusammen mit weiteren Tätern vorgeworfen, mindestens 16 Personen über die sogenannte Balkanroute nach Deutschland eingeschleust zu haben. Hierfür erhielt der Hauptbeschuldigte 5.000 bis 12.000 Euro pro zu schleusende Person.

Bei den durchgeführten Wohnungsdurchsuchungen stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial sicher. Der Hauptverdächtige wurde nach seiner Verhaftung dem Haftrichter vorgeführt. Angaben über das Ergebnis der haftrichterlichen Vorführung - ob der Verdächtige also in U-Haft genommen wurde - machte der Sprecher der Bundespolizei, Ralf Ströher, zunächst nicht. (ots/pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL/FULDA/GIESSEN. Insgesamt 21 Flüchtlinge aus verschiedenen Nationen sind am Donnerstag in drei hessischen Bahnhöfen von Beamten der Bundespolizei aufgegriffen worden. In Kassel-Wilhelmshöhe endete die Reise für 18 Personen, überwiegend aus dem Sudan - darunter waren auch ein Baby und ein drei Jahre altes Kleinkind. In Fulda wurden zwei 20- und 22-jährige Männer aus dem Sudan registriert, im Bahnhof Gießen meldete sich eine 25 Jahre alte Frau aus Eritrea.

Alle Flüchtlinge waren ohne Aufenthaltsdokumente unterwegs, teilweise auch ohne Fahrscheine, teilt die Bundespolizei mit. Die Personen wurden zur Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen gebracht. Laut Polizei sind einige von ihnen unter Mithilfe von Schleusern nach Europa gekommen - dafür hätten sie unterschiedlich hohe Geldbeträge zahlen müssen.

Die Bundespolizei macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass für sie der Auftrag der Strafverfolgung besteht - und zwar unabhängig von den eingeleiteten Asylverfahren. Bei Personen, die ohne die erforderlichen Aufenthaltsdokumente wie Pass und Aufenthaltserlaubnis unterwegs seien, bestehe in der Regel der Verdacht der unerlaubten Einreise beziehungsweise des unerlaubten Aufenthaltes. "Es handelt sich hier jeweils um Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz." Die Polizei sei zur Verfolgung der Straftat verpflichtet und habe auch keinen Ermessensspielraum.

Im Fokus der Ermittlungen der Bundespolizei stehen vordringlich aber die Schleuser, wie die Beamten mitteilen. Diese Schleuser würden aus dem Elend der Flüchtlinge Profit schlagen und dabei auch den Tod dieser Menschen in Kauf nehmen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei 21-Jährige aus Somalia und zwei Jugendliche aus Algerien landeten am Dienstag bei der Bundespolizei in Kassel: Das Pärchen aus Somalia hatte gefälschte Ausweispapiere dabei, die jungen Algerier waren im ICE von Stuttgart in Richtung Hamburg ohne Fahrkarte unterwegs. Die vier jungen Leute stellten letztlich einen Antrag auf Asyl.

Das Pärchen aus Somalia, beide 21 Jahre alt, war am Dienstagvormittag der Bundespolizei im Bahnhof Kassel Wilhelmshöhe aufgefallen - es hatte total gefälschte italienische Ausweispapiere dabei. Die beiden jungen Menschen waren mit dem Bus über Italien nach Deutschland eingereist und wollten weiter in Richtung Belgien fahren. Die falschen Papiere hatten sie von einem Schleuser erhalten und dafür jeweils rund 2500 Euro gezahlt, gaben sie bei der Polizei an. Die 21-Jährigen wurden an die hessische Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Gießen weitergeleitet.

Am Dienstagnachmittag landeten dann zwei 15 und 16 Jahre alte Algerier bei der Bundespolizei. Die beiden Jugendlichen waren ohne Fahrkarte im ICE aus Stuttgart in Richtung Hamburg unterwegs, ihr ursprüngliches Reiseziel war Schweden. Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen die Jugendlichen in die Obhut des Kasseler Jugendamtes.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Polizei in Kassel hat am Montag zwei Männer aus Syrien festgenommen, beiden wird vorgeworfen, illegal nach Deutschland eingereist zu sein. Die beiden Männer sind 18 und 32 Jahre alt und wurden ohne Einreisedokumente aufgegriffen. In beiden Fällen besteht der Verdacht der Schleusung, wie die Bundespolizei in Kassel mitteilte.

Nach Angaben der Beamten wurde der 18-Jährige in der Nacht zu Dienstag gegen 1.30 Uhr von Bundespolizisten im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe aufgegriffen. Der junge Syrer gab an, rund 8000 Euro an einen Schleuser gezahlt zu haben. Der 32-Jährige hatte sich laut Polizei bereits bei der Ausländerbehörde gemeldet. Wie er bei den Behörden angab, war er schon am Montag durch einen Schleuser für etwa 6000 Euro mit einem Lastwagen nach Deutschland gebracht worden. Beide Männer erhielten von den Behörden eine so genannte Anlaufbescheinigung für die zuständige Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende.

Durch die beiden Fälle zum Jahresanfang ist illegale Einreise auch 2015 wieder Thema bei der Bundespolizei in Kassel. Trotz leicht rückläufiger Zahlen im vierten Quartal des vergangenen Jahres wurden im Jahr 2014 im Dienstbezirk der Bundespolizeiinspektion Kassel allein rund 1100 Fälle von illegaler Migration festgestellt. In zirka 350 Fällen wurde wegen des Verdachts der Schleusung ermittelt. Unter anderem wurden Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz (unerlaubte Einreise) eingeleitet. Im Fokus der Ermittlungen stehen nach wie vor die Schleuser, teilte die Bundespolizeiinspektion in Kassel mit.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>


{/source}

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 08 Oktober 2013 23:00

Schleuser auf der Autobahn bei Kassel gestoppt

KASSEL. Ein mutmaßlicher Schleuser ist der Polizei in Kassel ins Netz gegangen. Der 45-jährige Libanese wollte offensichtlich drei syrische Staatsangehörige illegal nach Schweden bringen.

Eine Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal hatte am Montagmittag ein verdächtiges Fahrzeug an der Anschlussstelle Kassel Ost von der Autobahn gelotst und kontrolliert. Der Fahrer, ein 45-jähriger Libanese, war zusammen mit einem 49-jährigen Deutschen, beide stammen aus Bad Bentheim, auf der A 7 Richtung Norden unterwegs.

Mit im Fahrzeug saßen drei Männer aus Syrien im Alter zwischen 19 und 29 Jahren. Alle waren ohne die erforderlichen Reisedokumente unterwegs. Erste Ermittlungen deuteten auf eine Schleusung hin. Alle Personen wurden daraufhin festgenommen und zur Bundespolizeiinspektion Kassel gebracht.

Im Fokus der Ermittlungen stehen der 45-Jährige und dessen 23-jähriger Sohn. Dieser war mit einem anderen Fahrzeug bereits nach Bad Bentheim gefahren und hatte ebenfalls drei syrische Staatsangehörige im Wagen. Von dort sollte die Reise zum Zielort Schweden führen.

Die Syrer aus dem Fahrzeug des Sohnes wurden der Bundespolizei in Bad Bentheim übergeben. Die in Kassel aufgegriffenen Syrer kamen nach den polizeilichen Maßnahmen in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen. Das Schleuserentgelt von rund 2000 Euro und das Tatfahrzeug wurden sichergestellt.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die Schleuser ein Strafverfahren eingeleitet. Der 45-Jährige kam nach den polizeilichen Maßnahmen wieder frei, muss sich demnächst aber vor Gericht verantworten.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach rund fünf Monaten endet ihre Reise vorerst in Nordhessen: Zwei afghanische Jugendliche wurden gestern Abend in Kassel-Wilhelmshöhe der Bundespolizei übergeben. Beide fielen dem Zugbegleiter eines ICE bei der Fahrscheinkontrolle auf.

Ohne Fahrkarte und Identitätspapiere waren die jungen afghanischen Staatsangehörigen, im Alter von 14 und 16 Jahren, im Zug Richtung Norden unterwegs. Wie sie den Bundespolizisten sagten, hatten die Eltern ihrem unbekannten Schleuser etwa 6.000 US-Dollar gezahlt.

Seit fünf Monaten waren die Jugendlichen unterwegs. Über Frankreich seien sie nach Frankfurt/Main gekommen. Von dort wollten beide mit dem Zug weiter nach Nordeuropa fahren, um Asyl zu beantragen.

Nach der langen Odyssee wurden die Jungen, nach Rücksprache mit dem Jugendamt der Stadt Kassel, durch die Bundespolizei in eine Einrichtung für Minderjährige in Fritzlar gebracht.

Wegen des Verdachts der Einschleusung und der unerlaubten Einreise leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren ein. Der Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit liegt dabei auf den Ermittlungen gegen die Schleuser und Hintermänner, welche aus der Notlage der Betroffenen Kapital schlagen, so die Polizei.

Sachdienliche Hinweise, besonders im Zusammenhang Schleusungsfällen, sind bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter 0561/81616-0, der kostenlosen Service-Nummer der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder über Internet www.bundespolizei.de möglich.

Publiziert in KS Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige